Allgemein

Kanada statt Caracas: China verliert billiges Öl Venezuela, Kanada, China, Öl: Trump verschiebt Lieferketten

Trumps Zugriff verschiebt weltweite Lieferketten

Trump Venezuela China Trump verändert Handelsströme
Foto: Iconade3 - Freepik.com

Venezuela, Kanada, China, Öl – Trump verändert mit seiner Politik globale Lieferketten: Venezolanisches Öl fließt unter US-Kontrolle, während China nun teurer einkauft.

Venezuela, Kanada, China, Öl: Trump verschiebt Lieferketten

Die Verschiebung von Ölströmen zwischen Venezuela, Kanada und China zeigt, wie Trumps Eingriffe globale Lieferketten neu definieren. Unter der neuen US-Kontrolle fließen venezolanische Ölladungen nun in amerikanische Häfen, während Asien höhere Preise für Schweröl zahlt. Diese Veränderungen betreffen nicht nur die Energiekosten, sondern verschieben auch geopolitische Machtverhältnisse zwischen Nord- und Südamerika sowie Asien.

Das Ende der venezolanischen Schattenflotte

Letztes Wochenende tauchte der Tanker „Marabella“ unvermittelt auf den Tracking-Portalen für Schiffe auf. Bei der „Marabella“ handelt es sich um einen Supertanker, einen Very Large Crude Carrier (VLCC), mit über 300 Metern Länge und rund 60 Metern Breite. Sie kann etwa zwei Millionen Barrel Öl transportieren. Der im Jahr 2000 gebaute Tanker war über ein Jahr lang verschwunden, zumindest offiziell. Sein automatisches Identifikationssystem (AIS) war während dieser Zeit durchgehend ausgeschaltet. Unternehmen wie Kpler, die sich auf die Beobachtung des weltweiten Schiffsverkehrs nicht nur über Tracking-Systeme, sondern auch über Hafenlogs, Schiffsdokumente, Satellitendaten und Shipspotter spezialisiert haben, hatten die Routen des Tankers trotzdem auf dem Schirm.

Die „Marabella“ ist kein Einzelfall. Nach der Verhaftung Maduros tauchte eine ganze Armada von Schattenflotten-Tankern auf und suchte ihren Weg in die Legalität. Insgesamt umfasst die Flotte 71 Tanker. Das entspricht rund zwei Prozent der weltweit verfügbaren Tanker oder etwa 17 Prozent aller Schattentanker, die Russland, Kuba, Iran, Nordkorea, Venezuela oder andere vom Handel ausgeschlossene Staaten betreiben.

Am 3. Januar 2026 nahmen US-Streitkräfte den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro fest. Damit verlor die Schattenflotte ihre Funktion. Gleichzeitig entstand ein neuer Ölfluss, der globale Lieferketten neu sortiert.

Unter Maduro war Öl Venezuelas einzige relevante Einnahmequelle. Sanktionen schnitten das Land vom regulären Markt ab. Die Antwort war ein paralleles System aus Tankern, Strohfimen, GPS-Spoofing und nächtlichen Umladungen. Diese Flotte transportierte sanktioniertes Rohöl vor allem nach China. Rund 400.000 Barrel pro Tag verließen das Land auf diesem Weg. Etwa 60 bis 75 Prozent aller Exporte gingen dorthin. Ein erheblicher Teil diente nicht dem freien Verkauf, sondern der Tilgung alter Kredite. China erhielt Öl, Venezuela reduzierte Schulden im Umfang von schätzungsweise 10 bis 12 Milliarden US-Dollar.

Mit der Festnahme Maduros änderte sich nicht nur die politische Führung, sondern das gesamte Ölregime. Die USA übernahmen faktisch die Kontrolle über Produktion, Vermarktung und Transport. Venezolanisches Rohöl wird seitdem nicht mehr frei disponiert, sondern unter US-Aufsicht umgeleitet. Die Ladungen fließen in US-kontrollierte Häfen und Raffinerien, vor allem an der Golfküste. Exporte nach China wurden damit unterbrochen. Das Öl bleibt venezolanisch auf dem Papier, der Absatzmarkt ist amerikanisch.

Parallel zum Legalisierungsprozess griffen die USA militärisch durch. Seit Anfang Januar wurden mindestens sechs Tanker abgefangen. Die Einsätze erfolgten durch das US Southern Command mit Unterstützung der Marine. Ziel ist nicht der komplette Stopp des Ölhandels, sondern dessen Kontrolle. Schiffe ohne Genehmigung wurden beschlagnahmt. Schiffe mit kooperativem Verhalten erhielten neue Routen und laufen nun amerikanisch kontrollierte Häfen an. Die „Maduro“ befindet sich derzeit auf dem Weg zu den Bahamas.
Damit wandelte sich die Schattenflotte von einem Instrument der Umgehung zu einem Übergangsvehikel. Die Ladungen blieben dieselben, der Abnehmer wechselte. US-Golfküstenraffinerien nahmen venezolanisches Schweröl auf, das ihrem Anlagenprofil entspricht. Chemisch ähnelt Merey dem kanadischen Western Canadian Select. Genau dieses Öl hatten die USA in den vergangenen Jahren aus Kanada bezogen, weil venezolanische Lieferungen ausfielen.

Kanada statt Caracas: China verliert billiges Öl

Mit der Umlenkung venezolanischer Ölladungen in US-Raffinerien entsteht ein Substitutionseffekt. US-Raffinerien reduzierten ihre Importe aus Kanada. Schätzungen sprechen von mehreren hunderttausend Barrel pro Tag, die mittelfristig ersetzt werden. Für Kanada entstand damit Abflussdruck aus dem US-Markt.

Dieser Druck trifft auf eine neue Infrastruktur. Die Trans-Mountain-Expansion-Pipeline (TMX) ist seit 2024 voll in Betrieb. Sie ermöglicht den Abtransport großer Mengen kanadischen Schweröls an die Pazifikküste. Von dort geht es per Tanker nach Asien. China rückte damit als Abnehmer in den Fokus, genau in dem Moment, in dem venezolanische Lieferungen wegbrachen.

Damit verteuert sich für China der Bezug von schwerem Rohöl. Venezolanisches Öl wurde unter Maduro mit massiven Abschlägen verkauft. Rabatte von 13 bis über 20 US-Dollar pro Barrel unter Brent waren üblich. Teilweise lag der effektive Erlös noch darunter, weil Lieferungen direkt mit Schulden verrechnet wurden. Für China war das ein günstiger Bezug ohne nennenswerten Kapitalabfluss.

Kanadisches Öl wird zu Marktpreisen gehandelt. Der Abschlag zu Brent ist deutlich geringer. In Asien zahlen Raffinerien spürbar mehr pro Barrel als zuvor für Merey. Der Spread bewegt sich je nach Marktlage im Bereich von mehreren US-Dollar. Für China steigen die Importkosten. Für kanadische Produzenten verbessert sich die Marge.

Diese Verschiebung fällt zeitlich mit einer politischen Annäherung zusammen. Letzte Woche reiste Kanadas Premierminister Mark Carney nach China. Es war der erste Besuch eines kanadischen Regierungschefs seit fast zehn Jahren. Die Beziehungen hatten unter Trudeau gelitten. Streit um Menschenrechte, der Fall der „Two Michaels“ und die enge Anlehnung an die US-Politik hatten zu einem Kontaktabbruch geführt.

Beide Seiten vereinbarten eine strategische Partnerschaft mit Fokus auf Energie, Handel und Sicherheit. Kanada senkte Zölle auf chinesische Elektrofahrzeuge, dafür erleichterte China den Zugang für kanadische Agrarprodukte. Im Energiebereich wurde ein Kooperationsrahmen vorgestellt, der explizit auch Rohölexporte einschließt.

Trumps Zugriff verschiebt weltweite Lieferketten

Die Richtungsänderung der amerikanischen Außenpolitik ordnet die weltweiten Lieferketten neu. Die USA verringern ihre Abhängigkeit vom kanadischen Schweröl, indem sie mehr oder weniger gewaltsam die venezolanische Ölindustrie unter ihre Kontrolle gebracht haben. Der positive Nebeneffekt ist, dass 71 Tanker dem weltweiten Netzwerk der Schattenflotte entzogen werden.

Denn Schattenflotten agieren als paralleles Netzwerk zum regulären Schiffsverkehr. Tanker, die zuvor venezolanisches Öl transportiert haben, versorgen anschließend Kuba oder bringen russisches Öl nach China. Die weltweite Schattenflotte umfasst rund 1.400 Schiffe. 71 Tanker sind kein großer Anteil, aber ein Anfang, um das System auszutrocknen.
Auf der anderen Seite verlagert Kanada seine Exporte weg vom nördlichen Nachbarn hin zu China. Mit der TMX steht die dafür notwendige Infrastruktur zur Verfügung. Neben dem Öl-Handel rücken Kanada und China auch in anderen Feldern, wie der Agrarindustrie, näher zusammen.

China verliert nicht nur den Zugang zum billigen venezolanischen Öl, sondern wird wahrscheinlich auch einen Teil der venezolanischen Schulden abschreiben müssen. Zwar steht ihm kanadisches Öl zur Verfügung, aber zu deutlich höheren Preisen.
Die USA tauschen den Einfluss Chinas über Venezuela gegen einen verstärkten Einfluss in Kanada, während sich Kanada von den USA abwendet. Ein riskantes Unterfangen: Washington überwirft sich mit einem potenten Nachbarn und Verbündeten, nur um einen schwachen Staat in Südamerika zu kontrollieren, der nur durch Gewalt in die amerikanische Einflusssphäre gelangt ist.



Kommentare lesen und schreiben, hier klicken

Lesen Sie auch

13 Kommentare

  1. Große Konzerne, die große Produktionslinien betreiben und international sowohl auf Lieferketten als auch Absatzmärkte angewiesen sind, werden dieses Hin und Her sicher irgendwann meiden. Das wäre logische nachvollziehbare Folge, einfach aus dem Grund, dass ohne Planunssicherheit gar keine Sicherheit existiert. Bei einer Fehlplanung kannste da doch schnell in die Pleite wandern,… ein paar Teile fehlen oder die Endprodukte stehen massenhaft auf dem Hof…

    Planung ist die Grundlage für große verkettete Dinge.

    Ich würde annehmen, dass Mercosur eine größere Rolle zukommen könnte, als das bisher in der Presse – nur so beiläufig – berichtet wird. Kann sich sowas auch ausdehnen auf weitere Partner?

  2. Habe den Text interessiert gelesen, komme nur an einer Stelle an meine Grenzen, weil mir nicht klar ist, Zitat: „……Auf der anderen Seite verlagert Kanada seine Exporte weg vom nördlichen Nachbarn hin zu China…..“, wer der nördliche Nachbar von Kanada genau ist.

    1. @Matthias
      Oh ja, da hat der Autor die Himmelsrichtungen verwechselt. Der Autor entschuldigt sich für den Lapsus. Danke für den Hinweis!

  3. Stellvertretender chinesischer Ministerpräsident He Lifeng ist für das diesjährige World Economic Forum in Davos angemeldet.

  4. Der Erklärbär knurrt noch immer

    Ein detaillierter, interessanter Bericht, der bestätigt was der Super“ Klempner „ in zwei Sätzen zusammengefasst ausdrückte. Die Fördermengen kurz/ mittelfristig bleiben die gleichen, der Verbrauch ist der gleiche nur die Lieferströme verändern sich. Donald tauscht das zerrüttete Lieferland Venezuela mit dem Super- Nachbar Kanada, ( das grösser ist als die USA) er vergrämt sich mit 700 Mio. EU- Mercosur Einwohnern, mit dem Grönland – Traum und seinem Machtgehabe fördert er weltweit die Brics und spaltet sogar seine eigenePartei. Soviel Dummheit wird schnell bestraft werden. Das sanktionierte Russland steht jederzeit bereit für eventuelle Lieferengpässe und was sie heute nicht verkaufen können wird in 10 Jahren zum doppelten Preis verkauft. Der Erklärbär hat den richtigen Nick, er versteht es erst nach vielen Erklärungen, aber als sturer Dogmatiker hat er nicht den Mut es zuzugeben, und knurrt und brummt in seiner Höhle herum.

    1. Russischer Erklärbär für Opfer der russischen Durchhalteparolen

      @Der Erklärbär knurrt noch immer,

      tja, Kanada überfällt auch nicht seine Nachbarn (obwohl ich das im Moment noch nicht mal für die schlechteste Idee halten würde). Russland wiederum hat a) kein Schweröl und b) sinkt die exportierte Menge in größerem Maße als die weltweite Nachfrage. Warum sonst sollte der Anteil Russlands an den weltweiten Ölexporten sinken? Und: Russland nimmt immer weniger ein – 24 % Einnahmeverlust im letzten Jahr.

      Und in zehn Jahren? So, wie die Zeichen stehen, verbraucht die Welt dann signifikant weniger Öl. Blöd, wenn man dann nichts anderes hat als Öl …

      Es sind halt die typischen Durchhalteparolen der Russland-Gläubigen.

  5. Lieber Grönland als Schönland?

    Könnte mir jemand erklären warum die dummen Amis nicht versuchen mindestens mit dem rohstoffreichen grossen Nachbar Kanada auszukommen, es wäre eine Macht. Wo sind die Gründe ? Herr Fugmann als Historiker hat vielleicht eine Antwort.Warum denn in die Ferne schweifen, das Gute liegt so nah.

  6. Der Erklärbär träumt im Wintetschlaf

    @ Erklärbär, nur noch idiotisch, Russland soll nichts anderes als Öl haben ? Was ist denn mit Erdgas ?
    Russland hat alles, Energie Rohstoffe , Uran u.s.w. und vor allem einen Präsidenten der schlauer ist als alle Politiker auf der Welt, UND VOR ALLEM SEHR VIEL LAND, sie sind einfach der letzte Troll.
    Dogmatiker sind die grössten Dummköpfe, nur weil man die Sache realistisch sieht ist man ein Russland- Gläubiger, so wie in De, wenn man den linken Scheiss kritisiert ist man sogleich ein Nazi.

    1. Russischer Erklärbär für Opfer der russischen Durchhalteparolen

      @Der Erklärbär träumt im Winterschlaf

      Ja, was ist mit Erdgas? Na, dann gucken wir doch einfach mal in die Aufstellung des russischen Finanzministeriums und sehen, dass die Einnahmen aus Öl und Gas insgesamt um 48 % gesunken sind. Da wir wissen, dass die Einnahmen aus Öl allein um 24 % gesunken sind, müssen die Einbrüche beim Gas rechnerisch bei etwa 50 % oder sogar darüber liegen.

      Und Uran? Ja, die Einnahmen sind gewaltig! Etwa 2 Mrd. USD. Gewaltig!

      Achja, jetzt hast du die Kohle vergessen: Die gibt Russland praktisch zum Selbstkostenpreis ab.

      Wenn Putin also der klügste Politiker ist, dann kannst du mir sicherlich erklären, warum Russland immer noch so arm ist.

      Und warum guckst du nicht einfach mal die Zahlen nach?

  7. Hörens Videos von Daniele Ganser

    @ Träumerbär, ja und Russland kann eine Durststrecke mit tieferen Einnahmen gut überstehen und die Zinsen fallen sogar während sie fast überall steigen. Die weniger verkauften Energie- und Rohstoffe werden später zu besseren Preisen verkauft und die Ölvorräte sollen noch über 50 Jahre halten. Zudem sind sie in einer Kriegswirtschaft und trotzdem noch ein grosser Exporteur von Rüstung. Nach dem Krieg wird ihr hohes technisches Niveau in der Rüstungstechnik noch mehr Exporte bringen.Dogmatiker haben nur zwei Hirnzellen, entweder gut oder schlecht, Nazi oder Sozi. Realisten haben mindestens eine Hirnzelle mehr und können das Vorgehen von Putin auch negativ sehen, aber mit der Betrachtung der Vorgeschichte sind die andern nicht nur die Guten.

    1. Russischer Erklärbär für russische Propagandisten

      Dein Text liest sich wie die therapeutische Ersatzdroge für Leute, die die Realität nur noch in homöopathischen Dosen vertragen. Du redest von fallenden Zinsen, während Russland bei 16 Prozent steht und wirtschaftlich röchelt wie ein Lada-Motor im sibirischen Winter. Ach stimmt, der fährt ja gar nicht mehr, weil der Durchschnittsrusse sich den Sprit kaum leisten kann. Der Motor des Landes läuft nur noch, weil der Staat die Haube so fest zugehalten hat, dass keiner mehr sieht, was innen fehlt. Zum Beispiel Benzin.

      Auch die Fantasie, dass Russland weniger verkauft, um später zu besseren Preisen zu profitieren, verrät ein Verhältnis zur Ökonomie, das man eher in einem Märchenbuch vermuten würde. Wenn das deine Analyse ist, dann überrascht es nicht, dass du in der Energiepolitik ungefähr die Rolle eines Globuli-Herstellers in der Onkologie spielst. Viel Gefühl, null Wirkung.

      Und die Nummer mit den angeblichen fünfzig Jahren Ölreserven ist rührend. Rohstoffe im Boden sind kein Vermögen, wenn du sie nur noch an einen einzigen Käufer loswirst, der genau weiß, dass du keine Alternativen hast. Das ist keine Souveränität, das ist ein pflichtschuldig lächelnder Ausverkauf an den einzigen Kunden, der noch vorbeikommt. Kleiner Realitätscheck. China macht sich gerade unabhängig von Ölimporten. Russland wird als Lieferant also jedes Jahr unwichtiger.

      Was deine Realisten-vs.-Dogmatiker-Weisheit betrifft. Wer selbst in Schwarz-Weiß-Kategorien denkt, sollte vorsichtig damit sein, anderen Dogmatismus zu unterstellen. Besonders dann, wenn man Putins Kriegswirtschaft als Wachstumsmodell verkaufen will. Das ist in etwa so beeindruckend wie der Typ im Fitnessstudio, der seine drei Kilo Hantel laut stöhnend hebt und hofft, dass es keiner merkt.

      Und dieser Hinweis auf die Vorgeschichte. Welche Vorgeschichte soll das eigentlich sein. Die Tradition, dass Russland seine Nachbarn überfällt und sich dann wundert, dass niemand Verständnis dafür hat. Historische Erzählungen ersetzen keine Argumente, sie polstern höchstens die Stellen, die in der Realität besonders weh tun.

      Kurz gesagt. Wenn du Realismus willst, fang damit an, die Daten ernst zu nehmen. Wenn du eine Heldensaga willst, schreib Fantasy. Aber tu bitte nicht so, als wäre das hier Analyse. Und wer mit Ganser anfängt, ist schon längst im Märchenwald angekommen

  8. Für heisse Luft reicht eine Zelle

    @ Anfängerbär, die russischen 10Jahreszinsen sind fallend und zurzeit 2% tiefer als vor 10Monaten.
    Russland soll also auf Ewigkeit nur noch einen Kunden haben, ja die ganze Welt hat nach dem Weltkrieg wegen Hitler in De auch nichts mehr gekauft und so ist De zum Exportweltmeister geworden.
    Ich zweifle im Moment,dass du überhaupt zwei Hirnzellen hast.

  9. Russischer Erklärbär für Drogenkonsumente

    @Für heisse Luft reicht eine Zelle

    Der Name macht dir alle Ehre! Also ernsthaft: Du feierst, dass die Zinsen von 18 auf 16 % gefallen sind? Die Unternehmen werden überglücklich sein, dass sie nicht mehr 20–24 % Zinsen, sondern nur noch 18–20 % Zinsen zahlen müssen! Ich sehe schon die Parties auf den Straßen.
    Du solltest wirklich die Drogen, die du nimmst, ganz schnell absetzen…

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert




ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung


Meist gelesen 7 Tage