Europa

Verbraucherpreise Eurozone im August mit Sprung von 2,2 auf 3,0 Prozent!

Inflation entwertet Geld

Soeben hat Eurostat die Verbraucherpreise der Eurozone für den Monat August veröffentlicht. Sie steigen im Jahresvergleich um 3,0 Prozent bei einer Erwartung von 2,7 Prozent und einem Wert von 2,2 Prozent im Juli. Energiepreise steigen gegenüber Juli von +14,3 Prozent auf +15,4 Prozent. Lebensmittelpreise steigen von +1,6 Prozent auf +2,0 Prozent. Die Verbraucherpreise für „Industriegüter ohne Energie“ steigen sprunghaft von +0,7 Prozent auf +2,7 Prozent.

Grafik zeigt Details der Verbraucherpreise in der Eurozone für August



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3 Kommentare

  1. Wo sind in dieser Berechnung die Mieten aufgeführt?

    1. Wenn man also Obdachlos wäre und hauptsächlich Alkohol, Fertigfraß und Tabak und sonstige Dienstleistungen konsumiert, dann trifft einen die Inflation eigentlich gar nicht so sehr ;-)

      Man muss nur etwas an seinem Lebensmodell arbeiten ;-) Kein Problem.

  2. @ Richie Rich, und wenn man noch ein wenig Geld zum Spekulieren bei Robin Hood hat, ist die Teuerung noch tiefer, man hat Nullgebühren ,wird dafür aber als Manipuliermasse an die „Dicken „ versklavt.Das ist die neue leistungslose Zeit.Früher hat man Sklaven zur Arbeit gezwungen, heute missbraucht man ihre finanzielle Tätigkeit um Geld zu scheffeln.

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