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Verdächtige Ruhe! Videoausblick

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Es herrscht derzeit eine verdächtige Ruhe an den Märkten, nachdem die US-Berichtssaison weitgehend gelaufen ist und in dieser Woche kaum Konjunkturdaten anstehen. Aber eines ist derzeit auffallend: China stellt die Forderung, abgekündigte wie auch bestehende Strafzölle rückgängig zu machen, während die Trump-Administration offenkundig damit beschäftigt ist, wo und wann sich Trump und Xi Jinping treffen könnten. Offenkundig redet man – wieder einmal – aneinander vorbei! Nach wie vor dünne Umsätze an den Aktienmärkten, nach wie vor dominiert die Gier das Geschehen: was soll schon schief gehen, denken sich viele, die Fed ist auf unserer Seite. Das größte Risiko ist derzeit der zu große Optimismus in Sachen Handelskrieg, gleichzeitig sind viele Investoren „all-in“ auf der Long-Seite..

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3 Kommentare

3 Comments

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    Columbo

    7. November 2019 08:16 at 08:16

    Ich versteh nicht ganz die Aufregung um den Handelsdeal. Ich bin zwar kein „Geschäftsmann“, aber sind das, was Trump und Xi da betreiben, nicht ganz normale Verhandlungsstrategien? Vor und zurück, erstmal eine Weile schweigen, wenn der Andere was anbietet, dann selber was anbieten, dann wieder zurückrudern, über Dritte was verbreiten lassen usw.?

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      sabine

      7. November 2019 12:06 at 12:06

      Napoleon hat dies mal gesagt und immer gemacht: 2 Schritte vor, einen zrurück. Dann wieder 2 Schritte vor (Angriff), einen zurück (Wegen Gegenwehr).

      Die Leute heute sind hektisch und können nicht mal das Geschehen mit etwas Abstand sehen. Vielleicht auch, weil sie all-in sind. Deswegen die Hektik bei der kleinsten Bewegung.
      Dazu paßt auch die gestern von Herrn Müller besprochene Strategie, Cash bis es kracht, dann einsammeln. Vorher geduldig das letzte Hin und Her einfach abwarten.
      https://finanzmarktwelt.de/aktienmaerkte-die-vorsicht-des-warren-buffett-146838/

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    Roberto

    7. November 2019 08:46 at 08:46

    @Markus Fugmann, anscheinend ist das doch so gekommen wie ich es geahnt hatte. Die Ruhe war ein Zeichen dafür, dass man nicht gerade großartig an die die große Glocke hängt das man gerade dabei ist sein Gesicht zu verlieren. Die Märkte sind gerade Raketenhaft explodiert. Unfassbar. Aber wahr. Jetzt schauen wir mal wie weit diese Party heute noch läuft.

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Trump und Wall Street-Mentalität! Videoausblick

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Trotz schlechter Nachrichten im Handelskrieg konnten sich die US-Indizes gestern gut behaupten – weil die Wall Street das Treffen zwischen Trump und Fed-Chef Powell als Markt-positiv wertet. Heute hat Trump getwittert, dass er Powell gesagt habe, dass die US-Zinsen im Vergleich zu anderen Ländern zu hoch seien – aber dass Trump so denkt, wusste Powell schon vorher, warum also dann dieses seltsame Treffen? Da wird uns offenkundig etwas verborgen, und während die Wall Street das Glas (wie immer) halb voll sieht, stellt sich die Frage, ob nicht doch der Kollaps am Repo-Markt oder der Handelskrieg das wahre Thema des Treffens waren. Nach wie vor scheint die Liquiditätsduselei jegliche Rationalität zu verdrängen an den Aktienmärkten..

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Trump: seltsames Treffen mit Powell! Marktgeflüster (Video)

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Trump hat heute zur allgemeinen Überraschung Fed-Chef Powell ins Weiße Haus einbestellt – bei beiden war der Termin nicht geplant: also stellt sich die Frage, warum Trump unbedingt Powell sehen wollte (zusammen mit US-Finanzminister Mnuchin). Es gibt drei denkbare Möglichkeiten: Trump wollte Powell darauf vorbereiten, dass es mit dem China-Deal nichts wird, nachdem Peking laut Insider-Berichten nicht mehr mit einer Lösung rechnet. Zwei andere Varianten: Trump will den Dollar schwächen – oder man sprach auch über das, was am Repo-Markt passiert. Ist da etwas Größeres im Busch? So oder so: die Märkte an der Wall Street schütteln scheinbar alles ab, aber der Dax hat zuletzt den bullischen Lauf der US-Indizes nicht mehr mitgemacht..

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Am Anfang war die Liquidität! Videoausblick

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Erstmals seit mehr als zwei Jahren haben die US-Notenbank Fed, die EZB und die Bank of Japan gleichzeitig ihre Bilanzsumme ausgeweitet – die Folge ist eine euphorische Rally an den Aktienmärkten seit Oktober – und das, obwohl die erwartete und eingepreiste Erholung der globalen Konjunktur nicht stattfindet. Heute Nacht hat dann Chinas Notenbank einen wichtigen Zinssatz (den 7-Tage-Repo-Satz) leicht gesenkt (von 2,55% auf 2,50%) – Chinas Aktienmärkte und selbt der Hang Seng in Hongkong trotz weiterer Eskalation der Gewalt im Plus. Vielleicht ist Hongkong das derzeit größte kurzfristige Risiko für die Märkte, denn Peking wird auch innenpolitisch nicht viel länger an der Seitenlinie bleiben können, ohen dass dies als Schwächezeichen wahrgenommen würde. Das andere Risiko ist das, was am amerikanischen Geldmarkt passiert ist..

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