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So verdoppeln Sie Ihr Vermögen! – Werbung

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Lieber Börsianer,

in unserer Lieblingssportart, der Renditejagd, sehen wir gelegentlich vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr. Da verführen uns großartige Einzeltitel zum schnellen Kauf, und gleichzeitig verlieren wir das große Ziel aus dem Blick. Was könnte so ein großes Ziel für uns sein? Mein Vorschlag: Die Verdoppelung unseres Depotvermögens alle 10 Jahre. Für dieses Ziel gehen viele Privatanleger teils erhebliche Risiken ein. Man kauft exotische Aktien etwa aus dem Minensektor, dann noch einige Wasserstoff-Aktien, obwohl deren Unternehmen noch tiefrote Zahlen schreiben. Man jagt so ziemlich jedes vermeintliche Trendthema, um reich zu werden. Und tatsächlich holen wir uns bei einigen dieser Hoch-Risiko-Titel mitunter sogar prozentual dreistellige Renditen. Viele dieser Titel neigen allerdings auch zu erheblichen Schwankungen. Wer hier Pech hat, fährt dann nicht selten satte Verluste von 50 und mehr Prozent ein. So wird das allerdings mit dem Vermögens-Verdoppler nichts. Stattdessen rate ich zunächst zu einer gewissen Bescheidenheit. Peilen Sie nicht einzelne exorbitante Kursgewinne an, sondern stattdessen eine durchschnittliche Rendite von…..

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11 Kommentare

11 Comments

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    Helmut Josef Weber

    15. November 2019 13:19 at 13:19

    Wieso- habe mein Vermögen in den letzten 10 Jahren durch physisches Gold (in Euro) verdoppelt und legal steuerfrei.
    Und Niemand weiß es ist.

    Viele Grüße aus Andalusien
    H. J. Weber

  2. Avatar

    Andreas

    15. November 2019 15:01 at 15:01

    Danke an Alexander von Parsels tägliche Märchenstunde.
    Jeder muss nun mal Geld verdienen. Auch der Alex mit seiner Werbung.

    • Avatar

      leftutti

      15. November 2019 16:49 at 16:49

      @Andreas, auch wenn wir beide normalerweise einen Kongruenzquotienten <2% haben, muss ich sagen, der mit dem Parsel war echt gut 👍

      • Avatar

        Andreas

        15. November 2019 18:20 at 18:20

        Danke leuftutti, das weiß ich zu schätzen.
        Wer auf diese Bauernfängerei wie dem Parsel reinfällt, ist selbst schuld.

        • Avatar

          leftutti

          15. November 2019 19:22 at 19:22

          @Andreas, da haben Sie wohl recht. Persönlich ignoriere ich persönlich ja getrost deutlich mit Werbung gekennzeichnete Artikel, weil sie eben Werbung sind.

          Sie meinten ursprünglich schon den Potter-Parsel, oder habe ich da mehr interpretiert, als gemeint war?

          • Avatar

            Andreas

            15. November 2019 21:04 at 21:04

            Leftutti

            Vermutlich haben sie richtig interpretiert, außer sie haben Überprentiert. auch so etwas kommt vor.

          • Avatar

            Guru

            15. November 2019 23:01 at 23:01

            @Andreas, man Überprentiert schon auch einmal im Eifer des Gefechtes 😂😂😂

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Das ist der wahre Beherrscher des Internets – Werbung

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Lieber Börsianer,

haben Sie sich eigentlich einmal Gedanken gemacht, woher Sie als Nutzer die Daten und Informationen beziehen, wenn Sie etwa auf der Seite der Amazon oder der Seite von Google surfen? Die landläufige Meinung: Das kommt alles aus der Cloud bzw. einem zentralen Großserver, der irgendwo in den USA steht.

Das ist ein Irrglaube. Tatsächlich beziehen wir als Internet-Nutzer unsere Daten aus einem weltweit aufgespannten Netzwerk sog. CDN-Server (Content Delivery Network). Wenn Sie als Nutzer aus Deutschland eine Suchanfrage auf der Google-Seite starten, wird Ihre Anfrage also nicht erst über den Atlantik geschickt und anschließend zurück. Stattdessen werden die Internet-Nutzer von einem Server versorgt, der sich in räumlicher Nähe befindet.

Andernfalls wäre die Google-Seite unendlich langsam oder würde sogar kollabieren, wenn innerhalb weniger Minuten Millionen Anfragen zur gleichen Zeit eintreffen. So muss der Suchdienst im Durchschnitt pro Tag 3,5 Milliarden Suchanfragen pro Tag abarbeiten. Das schafft kein Cloud-Server der Welt. Hier gilt: Auch das digitale Internet unterliegt physikalischen Grenzen.

Hier schafft ein ausgeklügeltes CDN-System Abhilfe. Es verteilt die Anfragen auf unzählige weltweit installierte Einzelserver und sorgt auf diese Weise für einen Lastenausgleich in den Internetleitungen. Dadurch bleiben die Internetauftritte der Unternehmen komfortabel und schnell.

Daneben schafft das CDN-System Sicherheit einerseits für die Unternehmen als auch für die Nutzer. So ist es heutzutage nahezu ausgeschlossen, dass Hacker etwa die Seite der Amazon, der Zalando oder anderer Endkunden-Unternehmen lahm legen können. Tatsächlich werden schlimmstenfalls durch Hackerangriffe einzelne Server im CDN-System ausgeschaltet. Das System erkennt einen solchen Angriff und leitet den Nutzer sofort auf den nächsten noch aktiven Server weiter.

Damit schafft CDN sog. Redundanzen. Anders formuliert: Die dezentrale Struktur sorgt dafür, dass die Internetversorgung nie gänzlich zusammenbricht. Damit leisten die CDN-Netzwerke einen ganz wichtigen Beitrag für die Stabilität und Verfügbarkeit des Internets. Sie bilden also das Rückgrat des modernen Internets.

Wer betreibt diese Netzwerke?

Ein US-Unternehmen dominiert dieses Marktsegment quasi nach Belieben. Man unterhält weltweit 300.000 CDN-Server und kontrolliert damit in der Spitze bis zu 30 % des täglichen globalen Internetverkehrs. Nahezu alle Software- und Internetunternehmen des Silicon Valley schwören auf die Dienstleistungen dieses US-Unternehmens. Die Kundenkartei umfasst Adressen wie etwa Amazon, Apple, Facebook, Google oder Microsoft. In Europa bedient man Unternehmen wie Daimler, Nestlé, Wienerberger, Voestalpine oder etwa den Autozulieferer Schaeffler, um nur die wenigsten aus der üppigen Kundenkartei der Amerikaner zu nennen.

Vor allem für Unternehmen mit Endkundenkontakt und stark frequentierten Internetauftritten ist CDN absolute Pflicht. Denn die Nutzer springen heute rasch ab, wenn sich ein Seite langsam aufbaut oder sogar minutenlang gar nicht erreichbar ist. Ich kann Ihnen versichern, eine stabile und schnelle…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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Caterpillar meldet Quartalszahlen: Starker Rückgang, aber über Erwartung

Claudio Kummerfeld

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Der weltweit größte Baumaschinenhersteller ist Caterpillar aus den USA. Die Firma gilt daher als Frühindikator, weil Bauwirtschaft und Industrie auf Baumaschinen angewiesen sind, bevor eine Volkswirtschaft expandieren kann. Steigen also die Firmenumsätze, deutet das auf eine weiter florierende US-Wirtschaft hin, und umgekehrt genau so. Deswegen sind die soeben veröffentlichten Quartalszahlen von Caterpillar so extrem wichtig. Hier die wichtigsten Kennzahlen.

Der Umsatz im letzten Quartal liegt bei 9,88 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal 12,76/erwartet 9,8). Der Gewinn liegt bei 1,22 Dollar pro Aktie (Vorjahresquartal 2,66/erwartet 1,12).

Die Aktie notiert vorbörslich mit -1,3 Prozent.

Die operative Profitmarge sinkt im Jahresvergleich von 15,8 Prozent auf 10,0 Prozent.

Die rückläufigen Umsätze liegen laut Unternehmensaussage an der rückläufigen Kundennachfrage nach Geräten und Dienstleistungen.

CEO-Kommentar:

“I’m proud of our global team’s performance as we continue to safely navigate the pandemic while remaining firmly committed to serving our customers,” said Caterpillar Chairman and CEO Jim Umpleby. “Our third-quarter results largely aligned with our expectations, and we’re encouraged by positive signs in certain industries and geographies. We’re executing our strategy and are ready to respond quickly to changing market conditions.”

Datenblatt mit Details zu den Quartalszahlen von Caterpillar

Caterpillar-Baumaschine - Caterpillar-Quartalszahlen
Eine Baumaschine von Caterpillar auf der Bauma. Foto: Wald-Burger8 CC BY-SA 3.0

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