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Verzockt sich Trump mit China-Drohung? Rendite für 10-jährige US-Staatsanleihe steigt über kritische Marke!

Die Spannungen zwischen den USA und China verschärfen sich offenkundig, Donald Trump droht Peking mit massiven Sanktionen wegen Diebstahls geistigen Eigentums. Damit attackiert Trump den größten Gläubiger der USA, und heute steigen die Risikoprämien für die Benchmark-Staatsanleihe der USA über ein kritisches Niveau. Zufall?

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FMW-Redaktion

Die Spannungen zwischen den USA und China verschärfen sich! Dafür sorgen nicht zuletzt Aussagen von Donald Trump, wonach China US-Firmen gezwungen habe, ihr geistiges Eigentum preiszugeben, wenn sie in China Geschäfte betreiben wollten. Die US-Regierung habe daher eine Untersuchung gestartet, so Trump, und man werde sehr bald eine große Strafe verkünden, weil es um gigantisch große Schäden gehe, die US-Firmen damit entstanden seien.

Unklar bleibt, was Trump mit dieser „Strafe“ genau meinte – ob Handelssanktionen oder Geldstrafen oder was auch immer. Jedenfalls scheint sich die US-Regierung auf ein Gesetz aus dem Jahr 1974 zu berufen, das Handelssanktionen gegenüber Ländern ermöglicht, die geistiges Eigentum gestohlen haben (sollen). Nun werde es Zeit für Gegenaktionen, Trump wolle das Thema am 30.Januar bei seiner Rede vor dem US-Kongreß zur Lage der Nation (State of the Union address) ansprechen. Zwar wolle er gute Beziehungen zu China, aber China müsse dafür eben mit fairen Mitteln operieren.

Trump wurde auch gefragt, was er zu den vermeintlichen Drohungen Chinas sage, keine oder weniger US-Staatsanleihen zu kaufen – das sei kein Problem, so Trump, weil doch alle Welt US-Staatsanleihen kaufen wolle!

Wirklich? Bekanntlich hält kein Land so viele US-Anleihen wie China, und die chinesische Ratingagentur Dagong hatte kürzlich das Rating für die USA von A- auf BBB+ mit negativem Ausblick gesenkt – und dabei scharf die US-Politik und die immense Verschuldung kritisiert, die durch die US-Steuerreform noch weiter ausarte.

Dabei ist klar, dass die stetig steigende Verschuldung der USA bzw. das Leben über den eigenen Verhältnissen die Achillesverse der Amerikaner ist – was, wenn die bisherigen ausländischen Käufer dieser Schulden auf einmal streiken würden? Dann nämlich würden die Renditen (sprich: Risikoprämien) für US-Anleihen wegen dieser dann fehlenden Nachfrage massiv steigen!

So wie derzeit: heute steigt die Rendite der 10-jährigen US-Anleihe, an die Kredite und Hypothekenfinanzierungen in den USA gekoppelt sind, deutlich über die als kritisch geltende Marke von 2,6% (die kürzlich vom „Bond-Guru“ Jeff Gundlach als „rote Linie“ bezeichnet worden war:

Damit gibt es einen ganz großen Trend am US-Finanzmarkt: Geld wird teurer, damit wird auch die Bedienung der immens hohen Schulden teurer, und das sowohl für den US-Staat als auch für seine Bürger. Daher spricht vieles dafür, dass Trump das Risiko unterschätzt, das Sanktionen gegen China bedeuten würden – wenn dann nämlich die Chinesen in den Käufer-Streik treten!


Bald ein Bild aus einer sehr fernen Geschichte?
Trump und Xi Xinping mit ihren Ehefrauen bei dem Besuch des chinesischen Staatschefs in Trumps Residenz in Mar-a-Lago im Jahr 2017

10 Kommentare

10 Comments

  1. leser

    18. Januar 2018 16:05 at 16:05

    Das auch die USA nicht über unbegrenzten Kredit verfügt, wäre eine gänzlich neue Erfahrung.

    Wenn dann die Fed auch nicht mehr so richtig mit macht, wird es auf jeden Fall spannend. Da reicht es auch nicht, wenn Apple seine Dollars wieder zuhause anlegt.

  2. Tsunami

    18. Januar 2018 16:13 at 16:13

    „wonach China US-Firmen gezwungen habe, ihr geistiges Eigentum preiszugeben, wenn sie in China Geschäfte betreiben wollten“
    So sieht also Zwang aus?
    Sieht do eher nach win-win aus.
    Anscheinend war der Wille Geschäfte mit China zu machen doch zu groß.
    Man muß sich nur mal vorstellen die Amerikaner hätte für die Raubzüge die Sie nach WKII hier veranstaltet haben zahlen müssen.

    • guguk

      18. Januar 2018 18:45 at 18:45

      Das einzige geistige Eigentum, dass je jemanden in riesigem Unfang gestohlen hat, waren die deutschen Patente nach 1945, welche sich die USA unter den Nagel gerissen haben!

  3. Denker

    18. Januar 2018 18:13 at 18:13

    Es kommt wie es kommen muß,… viele Menschen werden mit Grauen erfahren was es heißt wenn Währungen zerstört werden…

    You are ready for a new world currency?

    • Columbo

      18. Januar 2018 19:11 at 19:11

      Mein Gott, geht schon wieder die Welt unter?🙄Danke jedenfalls für die Warnung.

      • Lausi

        18. Januar 2018 19:29 at 19:29

        Ich sag nur: Ready to ruck? 🙂

  4. rainer sta

    18. Januar 2018 21:50 at 21:50

    Naja die Anleihen aus Südeuropa kauft ja auch niemand-ausser letztlich die EZB. Kauft China den US Kram nicht mehr druckt die FED halt mehr. Der Dollar sinkt dann weiter. Die Exporte der USA verbilligen sich.
    Mein Verdacht ist ohnehin, das der tiefe Staat sein Zentrum in Asien mittlerweile hat. China wäre demnach der Köter des tiefen Staates, der hier nun die Zähne fletscht. Plus zwei abgewehrte Raketenangriffe auf Hawaii und Japan? Spannende Zeiten.

    • Trigo

      18. Januar 2018 23:27 at 23:27

      Ein neues QE? Das wäre das Aus für den Dollar und den „American way of life“!

  5. Incamas SRL- Asuncion / Paraguay

    20. Januar 2018 21:48 at 21:48

    Die FED kauft weiterhin, keine Panik !!

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Anleihen

Italien mit doppeltem EZB-Problem

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Die neuen (!) Staatsanleihen-Aufkäufe der EZB durch Gelddrucken (Aufkaufprogramm PSPP) sind Ende Dezember beendet worden. Der weitere Bilanzausbau wird damit gestoppt (bisher entstand ein Aufkaufvolumen von 2,6 Billionen Euro). Es werden also keine frisch aus dem luftleeren Raum geschaffenen Euros mehr verwendet um vor allem Staatsanleihen aus Italien, Frankreich oder Spanien zu kaufen (Griechenland war wegen schlechter Bonität nicht Teil des Aufkaufprogramms).

Das ist natürlich in erster Linie für Italien ein Problem, das quasi nur noch vom Käufer namens EZB lebte (vereinfacht ausdrückt). Wer wollte sonst in großem Umfang italienische Schulden kaufen außer der EZB? Da hat man nun sein erstes Problem. Aber halt. Ganz so schlimm kommt es ja doch nicht, weil die EZB ja zugesagt hat zurück erhaltene Gelder von auslaufenden Anleihen gleich neu zu investieren? Also alles halb so schlimm?

Dann hätte man nämlich ein wunderbares Kreislaufsystem. Sagen wir mal vereinfacht die EZB hat vor drei Jahren eine italienische Staatsanleihe gekauft, die jetzt ausläuft. Italien zahlt an den Gläubiger EZB am Fälligkeitstag die Nominalschuld zurück, und bietet zeitgleich neue Anleihen an. Die EZB nimmt ihren Erlös, und kauft sofort die neue Anleihe. So hat Italien doch eigentlich kein Problem, und kann theoretisch endlos mit der EZB im Tandem umschulden?

Eigentlich schon. Aber erstens gibt es das Problem, dass Italien wegen fehlender neuer Käufe keine höhere Staatsverschuldung über die EZB finanzieren kann, sondern nur Altschulden umschuldet. Und zweitens hat die EZB auch zugesagt, dass sie ihre Bestände an den Kapitalschlüssel angleichen will. Jedes Mitgliedsland der EZB besitzt gemessen an seiner Größe auch einen entsprechend großen oder kleinen Anteil an der EZB.

Bisher waren Länder wie Italien in den Käufen der EZB über-repäsentiert im Vergleich zu ihrem EZB-Anteil. Die EZB hat versprochen ihre gehaltenen Anleihen wieder anzupassen, so dass der Anteil gehaltener Anleihen dem Länderanteil der Staaten an der EZB entspricht. Von daher wird die EZB nun bei ihrer Re-Investition auslaufender Anleihen weniger italienische Anleihen kaufen. Dafür wird sie mehr Anleihen kaufen müssen vor allem aus Ländern wie Deutschland.

Also wird Deutschland, das eh kein Problem hat neue Anleihen am Markt zu verkaufen, mit verstärkter Nachfrage der EZB noch niedrigere Renditen bei Neuemissionen durchsetzen können, und der Markt wird sie akzeptieren. Italien hingegen wird wohl zunehmend ein Problem bekommen, ob es genug kaufwillige Banken bei Neuemissionen gibt. Denn die EZB tritt mit ihren Anleihekäufen nie bei Emissionen auf, sondern immer erst am Sekundärmarkt, also im freien Anleihehandel nach einer erfolgreicher Emission.

Wenn Banken nun aber wissen, dass ihnen die EZB kurz nach der Emission die Italien-Bonds nicht mehr aus der Hand reißen wird, dürften sie sich auch vermehrt zurückhalten bei Neuemissionen. Das dürfte die Renditen für italienische Schulden möglicherweise nach oben treiben. Man darf vermuten, dass die EZB diese Umschichtung von Italien-Anleihen hin zu deutschen Anleihen über einen langen Zeitraum verträglich strecken wird. Also kann es zu einem langsamen schleichenden Anstieg in den Renditen italienischer Anleihen kommen?

Gestern stieg die zehnjährige italienische Rendite von 2,71% auf 2,90% in der Spitze (aktuell 2,86%). Hat da schon so manchem Bond-Trader gedämmert, was in Italien-Bonds nach und nach anstehen dürfte in den nächsten Monaten? Im Chart sieht man die Rendite seit Januar 2018.

Italien 10 Year bond yield

Italien EU Frankreich
© European Union, 2017 / Source: EC – Audiovisual Service / Photo: Mauro Bottaro

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Anleihen

Obama, Trump und die Schulden der USA

Über Schulden-Macher..

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Ein Beitrag von Thomas Müller

Der EX-Präsident Obama hat von Januar 2015 bis Oktober 2016 – also in 22 Monaten – insgesamt 895 Mrd. USD Schulden gemacht. Nun könnte man solche Zahlen sicherlich in einem anderen Blick sehen, wenn die US-Wirtschaft lahmen würde oder wenn Trump viel in Infrastruktur investieren würde – oder wenn er vorher angekündigt hätte, das Defizit zu erhöhen. Aber das Gegenteil ist richtig: Trump hat eine gut laufende Wirtschaft geerbt und schafft es offenbar nur mit Mühe und neuen Schulden, diese weiter am Laufen zu halten. Statt in Infrastruktur zu investieren, erhöht er die Rüstungsausgaben massiv und senkt die Steuern für Reiche. Angekündigt hatte er dagegen, die US-Staatsschulden nicht etwa zu erhöhen, sondern in acht Jahren auf Null zu senken.

Nun halte ich die seit gefühlt Jahrzehnten kursierenden Prophezeiungen über eine Staatspleite der USA zwar aus diversen Gründen für Unsinn, dennoch bleibt es ein gefährlicher Kurs. Obama hat 2009 mitten in der tiefsten Rezession seit 80 Jahren mit einem hohen Defizit begonnen und es dann Jahr für Jahr bis 2015 abgebaut. Trump hingegen steigert das Defizit bereits von Beginn an – und das während einer guten konjunkturellen Phase. Was wird also geschehen, wenn sich die bereits langsam abzeichnende Konjunkturabkühlung manifestiert?

Ob es nun kurzfristig zu einer Rezession kommt, ist zwar schwer zu sagen, es spricht jedoch sehr viel für eine deutliche Verlangsamung des Wachstums im kommenden Jahr. Trump wurde vor zwei Jahren gewählt und ist nun seit 22 Monaten im Amt. Die Verschlechterung würde ihn also mitten im Wahlkampf für die zweite Amtszeit treffen.

In gewisser Weise ist Trump zwar unberechenbar, doch können wir sicher sein, dass er die Verantwortung für die schlechtere Konjunktur nicht bei sich suchen wird. Vermutlich wird er leugnen, dass es überhaupt schlechter geworden ist, so wie er aktuell auch nicht einräumt, dass die Schulden höher und der Jobaufbau schwächer sind als zuvor. Ich vermute, auch wenn er eine konjunkturelle Abkühlung zunächst leugnen wird, wird er darauf mit noch mehr neuen Schulden reagieren. Im günstigsten Fall fließt das Geld dann wirklich in Infrastrukturprojekte, im ungünstigeren Fall erneut in Rüstung und weniger Steuern für Reiche. In jedem realistischen Szenario wird die Staatsschuldenquote jedoch am Ende von Trumps (erster) Amtszeit höher sein als am Beginn.

 

https://somesite.de/roundcube/?_task=mail&_action=get&_mbox=INBOX&_uid=217178&_part=2&_mimewarning=1&_embed=1

 

Foto: Matt H. Wade, CC BY-SA 3.0

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Anleihe-Kartell in der EU: Deutsche Bank mit Immunität – aber droht Ärger in den USA?

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Ja was ist denn hier los? Ein neuer europaweiter Finanzskandal kommt an die Öffentlichkeit, und die Deutsche Bank ist involviert? Wir sind vor lauter Überraschung total entsetzt! (Scherz) Aber von Anfang an. Die EU hat bekannt gegeben, dass sich offenbar unter großen europäischen Banken von 2009-2015 eine Art Händler-Kartell bildete, welches in privaten Chat-Rooms Preise im Handel mit Anleihen festlegte. Zu einem wichtigen Detail kommen wir gleich noch. Aber erstmal hier der Wortlaut von der EU-Kommission:

Die Europäische Kommission hat vier Banken darüber in Kenntnis gesetzt, dass diese ihrer Auffassung nach im Zeitraum 2009 bis 2015 durch gewollt wettbewerbsverzerrende Absprachen am EWR-Sekundärmarkt für supranationale, staatliche sowie halbstaatliche Anleihen (SSA-Anleihen) in US-Dollar gegen die EU-Kartellvorschriften verstoßen haben. Die Kommission verdächtigt die vier Banken, im Zeitraum 2009 bis 2015 mehrfach sensible Geschäftsinformationen ausgetauscht und sich in Bezug auf die Preise für auf US-Dollar lautende supranationale, staatliche sowie halbstaatliche Anleihen, sogenannte SSA-Anleihen, abgesprochen zu haben. Die entsprechenden Kontakte sollen hauptsächlich über Online-Chatrooms erfolgt sein. Sollte sich die vorläufige Auffassung der Kommission bestätigen, würde dieses Verhalten einen Verstoß gegen die EU-Vorschriften darstellen, die wettbewerbswidrige Geschäftspraktiken wie Preisabsprachen untersagen (Artikel 101 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union und Artikel 53 des EWR-Abkommens). Die Untersuchung der Kommission beschränkt sich auf das Verhalten bestimmter Händler dieser vier Banken und impliziert nicht, dass das mutmaßliche wettbewerbswidrige Verhalten eine geschäftsübliche Praxis unter SSA-Anleihehändlern darstellt. Eine Mitteilung der Beschwerdepunkte greift dem Ergebnis einer solchen Untersuchung nicht vor.

Was lesen wir da? Es ging also um Anleihegeschäfte in Europa. Aber die betroffenen Anleihen waren in US-Dollar begebene Anleihen. Das heißt: Die USA könnten hier mal wieder ins Spiel kommen. Wer die letzten zehn Jahre intensiv verfolgt hat, der weiß: Die USA nutzen jede, wirklich jede Gelegenheit, um all zu gerne ausländische Banken mit möglichst hohen Strafen zu überziehen. Dazu finden die USA auch noch so abenteuerliche Zusammenhänge, um sich für zuständig zu erklären.

Und wenn man hier sieht, dass der US-Dollar als Währung betroffen war, könnten US-Behörden ihre Zuständigkeit erklären? Wir formulieren das ganz bewusst als Frage. Der gigantische Danske-Skandal kommt gerade erst ins Rollen, und könnte für die Deutsche Bank in den USA verdammt teuer werden (das ist auch noch völlig unklar). Und jetzt der nächste Knaller. Werden die USA hier auch zuschlagen? Woher wir überhaupt wissen, dass die Deutsche Bank eine der am Skandal beteiligten Banken war? Die EU-Kommission hat ja keine Banknamen erwähnt. Nun, ganz einfach. Die Deutsche Bank geht hier vermeintlich in die Offensive, und gab folgende Erklärung raus. Man habe proaktiv gehandelt. Es erwarte die Bank (in der EU!) keine Strafe. War die Deutsche also der Kronzeuge? Wie gesagt, in Europa hat man also nichts zu befürchten. Man vergesse aber bitte niemals die US-Behörden. Zitat Deutsche Bank:

Stellungnahme zur Kartelluntersuchung der EU-Kommission

Die Deutsche Bank hat in dieser Angelegenheit proaktiv mit der Europäischen Kommission zusammengearbeitet und ihr wurde daher Immunität gewährt. In Übereinstimmung mit den Richtlinien der Kommission erwartet die Deutsche Bank keine Geldstrafe.

Und die Deutsche Bank-Aktie? Die zerlegt sich immer mehr, und rauschte gestern runter auf  7 Euro. Ein neues Tief. Einige Experten sagen schon seit Wochen das seien Kaufkurse… aber man denke bitte an andere Aktien, die mal ganz weit oben waren, und sich nie wieder erholt haben.

Deutsche Bank
Foto: Deutsche Bank AG

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