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Videoausblick: 500 Punkte zu tief!

Würde der Dax dem Leitindex S&P500 1:1 folgen, müsste er über der Marke von 12500 handeln – mithin steht also der deutsche Leitindex gewissermaßen 500 Punkte zu tief! Das liegt auch am Euro – Mitte Juli begann der Dax sich schlechter zu entwickeln als die US-Indizes, Mitte Juli übersprang der Euro die wichtige Widerstandsmarke bei 1,15..

Redaktion

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am

Markus Fugmann

FMW-Redaktion

Würde der Dax dem Leitindex S&P500 1:1 folgen, müsste er über der Marke von 12500 handeln – mithin steht also der deutsche Leitindex gewissermaßen 500 Punkte zu tief! Das liegt auch am Euro – Mitte Juli begann der Dax sich schlechter zu entwickeln als die US-Indizes, Mitte Juli übersprang der Euro die wichtige Widerstandsmarke bei 1,15. Während der Dax gestern herbe Verluste verkraften musste, drehten die US-Indizes ins Plus, weil die US-Regierung „gelassen“ auf Nordkorea reagierte und das Weiße Haus ankündigte, dass Trump heute eine Rede zur Steuerreform halten werde (also das Liebelingsthema der Wall Street). Der X-Dax startet höher und dürfte nun nun den gebrochenen kurzfristigen Aufwärtstrend testen (Zone 12060-12080 Punkten)..

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8 Kommentare

8 Comments

  1. Avatar

    bauer

    30. August 2017 15:19 at 15:19

  2. Avatar

    Marko

    30. August 2017 19:07 at 19:07

    Nein, eher 1000 Punkte zu tief .
    Wie gesagt, „unser Europa“ ist eben kein „gemeinschaftliches Europa“, und der Markt nutzt natürlich die „Schlafmützlichkeit“ der EZB aus… ;)
    Aber schauen wir mal, wie das mit Brexit weitergeht…

  3. Avatar

    Marko

    30. August 2017 19:19 at 19:19

    Ich bin heute auf „Shoppingtour“ gegangen, über Derivate, erstaunliche Konditionen , die die Emis mir angeboten haben… ;D

    Frauen kaufen Kleider, Kometika usw – ich kauf Derivate… :D

    • Avatar

      Seltener Gast

      30. August 2017 20:02 at 20:02

      Oh – Vielen Dank, lieber Marko.
      Wir verkaufen sie Dir gerne
      Meine Frau sagt immer
      „Warrants KAUFEN liegt deutlich tiefer in der Sinnhaftigkeit, als nette Kleidung “
      Und auf die Frauen soll man hören !
      Magst Du Deine Equity Curve präsentieren ?
      Good Luck, Boy
      :-)

      • Avatar

        Marko

        30. August 2017 20:12 at 20:12

        Wieso denn, mein Süsser ? ;D :D

        Das hier ist ein kostenloser Aktien- Finanzmarktweltberatungsdienst ? – Seit wann ?!?

        Ich kaufe OS, wann und wir es mir passt, das Coole ist doch, die „breite Masse“ hat doch sowieso keine Ahnung wie OS funktionieren, die kaufen CFD`s Zertis usw…

        Weil jene „einfach“ sind ?

      • Avatar

        Marko

        30. August 2017 20:46 at 20:46

        Ich werde gar nix präsentieren.

        Aber der Punkt ist doch der, man kann über OS defintiv (!) Geld machen. Das Problem ist, die Dinger sind kompliziert ( und zwar richtig!!), und genau deshalb haben die Goldmansach-Brüder Zertifikate (also Hebelprodukte) erfunden usw… Die Banken sind ja nicht dumm… ;)

  4. Avatar

    Marko

    30. August 2017 19:37 at 19:37

    Und wieso 1000 Punkte zu tief – weil wir eben Europäer sind, und den EZB-Bundesbankbeamtenladen am Hals haben (Die EZB ist wesentlich, wesentlich defensiver in ihrer Politik (typisch Bundesbank) als beipielsweise die FED, oder die Japaner oder die Briten)..

    Man vergleiche mal den MDAX mit dem DAX, die Mittelständler sind meines Erachtens viel zu teuer…

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Die Good News-Wall Street

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Besprochen werden die ganz frisch veröffentlichten US-Arbeitsmarktdaten. Auch Thema ist der wohl anstehende neue Konjunkturstimulus.

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Aktienmärkte: „Die Coronakrise ist vorbei“ – wirklich?

Markus Fugmann

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„Die Coronakrise ist für die Aktienmärkte vorbei“, sagt der Mathematiker und Vermögensverwalter Andreas Beck. Diese Aussage überrascht, schließlich stecken wir mitten im zweiten, diesmal „differenzierten Lockdown“ (O-Ton Markus Söder) mit enormen wirtschaftlichen Folgeschäden. Andreas Beck rechnet aber dennoch mit einem guten Jahrzehnt für die Aktienmärkte – schon mangels Alternative angesichts der von den Notenbanken manipulierten Anleihemärkte. Die Nullzinsen, so Beck, hätten sich bereist bei Immobilien niedergeschlagen, es sei nur eine Frage der Zeit, bis das auch die Aktienmärkte vollständig einpreisen.

Aktienmärkte und Coronakrise: Das Jahrzehnt der Aktie?

Seit dem 09.November – der Meldung von BioNTech/Pfizer – haben die Aktienmärkte einen Paradigmenwechsel vollzogen: Man kauft die „Corona-Verlierer“. Für Andreas Beck bedeutet das: die Aktienmärkte blicken schon auf die Zeit nach der Coronakrise (auch die Rohstoff-Märkte, siehe etwa die Rally bei Kupfer, das für die Industrie sehr wichtig ist). Man preist also eine vollständige Erholung der Wirtschaft ein, eben weil die Coronakrise vorbei doch vorbei sei. Der Wirtschaft sei der zweite Lockdown faktisch „egal“ – sie habe sich an die neuen Umstände angepaßt.

Nun ist Andreas Beck Vermögensverwalter und Mathematiker, kein Epidemologe. Nun hat kürzlich der britische Epidemologe und Berater des britischen Premiers Boris Johnson, Jonathan Van-Tam, kürzlich davon gesprochen, dass die Coronakrise „niemals“ vorbei gehen werde (hier seine Aussage im Video). Ist es vielleicht doch so, dass Andreas Beck und mit ihm die Aktienmärkte die Coronakrise zu früh abhaken, also das Fell des Bären schon verteilen, bevor er erlegt ist?

Eines ist für Andreas Beck klar: die Schulden der Staaten werden niemals zurück gezahlt werden können – daher weredn sich die Staaten am Privatvermögen sener Bürger bedienen (müssen). Auch klar für Beck ist weiterhin: die demokratischen Länder werden sich die Dominanz der US-Tech-Unternehmen nicht mehr lange gefallen lassen. Er geht daher davon aus, dass in diesem Jahrzehnt daher dann „value“ besser laufen sollte als „growth“ und erklärt, wie er selbst investiert ist:

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Für die Aktienmärkte ist die Coronakrise vorbei, sagt Vermögensverwalter Andreas Beck

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Steigenden Renditen? Tesla, Snowflake, China-Aktie

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Zahlreiche Themen werden besprochen wie die Arbeitsmarktdaten für November, Anleiherenditen, Tesla uvm.

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