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Videoausblick: Aktienmärkte gegen den Rest der Welt!

Die Aktienmärkte haben ein Alleinstellungsmerkmal: sie sind der einzige Markt, der noch an den Reflations-Trade, also an steigende Inflation aufgrund der Stimulus-Politik der Trump-Administration glaubt. Dagegen bei den Anleihemärkten die Zinskurve so flach wie seit der Wahl Trumps nicht mehr (was gegen kommende Inflation spricht), an den Devisenmärkten ist von Dollar-Stärke wenig zu sehen. Vermutlich werden die Aktienmärkte als letztes, aber irgendwann doch kapieren, dass sie auf dem Holzweg sind..

Markus Fugmann

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

Die Aktienmärkte haben ein Alleinstellungsmerkmal: sie sind der einzige Markt, der noch an den Reflations-Trade, also an steigende Inflation aufgrund der Stimulus-Politik der Trump-Administration glaubt. Dagegen bei den Anleihemärkten die Zinskurve so flach wie seit der Wahl Trumps nicht mehr (was gegen kommende Inflation spricht), an den Devisenmärkten ist von Dollar-Stärke wenig zu sehen. Vermutlich werden die Aktienmärkte als letztes, aber irgendwann doch kapieren, dass sie auf dem Holzweg sind (Rezessionsgefahr in den USA, Entfernung der Bewertungen von den fundamentalen Gegebenheiten) – erste Anzeichen dafür gibt es, sichtbar in erstmals starken Abflüssen aus dem wichtigsten ETF, das die US-Tech-Werte abbildet. Der X-Dax dürfte heute zunächst unverändert knapp under 12600er-Marke starten..

19 Kommentare

19 Comments

  1. Avatar

    PK

    31. Mai 2017 08:13 at 08:13

    es gibt doch keinen einzigen Akteur mehr am Aktienmarkt, der jetzt noch annehmen würde, daß Trump noch irgendetwas von seinen angekündigten Programmen umsetzen könnte.
    Das Problem ist, daß bereits die Grundannahme, der Aktienmarkt wäre nur wegen Trump so gestiegen falsch war (wie ich hier bereits von Anfang an geschrieben habe). Und deshalb ist es nur logisch, daß er jetzt nicht entsprechend fällt nur weil die Trumpschen Allmachtsträume geplatzt sind.
    Man kann natürlich auch weiterhin die Meinung vertreten, daß es dennoch so sei und einfach nur alle anderen zu blöd sind das offensichtliche zu erkennen.

    Gefahren drohen meiner Ansicht nach eher aus der Italien Ecke. Daher glaube ich auch, daß die europäischen Aktien vor der Wahl keine allzugroßen Sprünge mehr machen werden. Investiert sein muss man die nächsten Monate wohl nicht mehr unbedingt. Ein Short in italienische Anleihen könnte sich als nützlich erweisen.

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      31. Mai 2017 08:29 at 08:29

      @PK, ob man es Trump-Rally oder Reflations-Trade nennt: alles basierte auf der Erwartung, dass die Steuern für Unternehmen gesenkt werden und weiter Deregulierung passiert – beides wäre unter Clinton nicht der Fall gewesen! Ab Anfang 2017 hat man sich an der Wall Street dann entschieden, die Tech-Blase aus dem Jahr 1999/2000 zu wiederholen, während die ANfangsprofiteure Banken, Transport und Nebenwerte schwächeln, sodass der Markt de facto im Trump-Raly-Modus sich halten konnte..

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    leser

    31. Mai 2017 09:14 at 09:14

    Keine Sorge: Merkel und Macron werden den Luftballon mit ein paar Eurobonds schon wieder aufblasen, ;).

    Die große Reflation in den letzten Jahrzehnten (Achtung: es gibt ein Leben vor Trump!) beleuchtet sehr schön dieser heutige Artikel, http://www.goldseiten.de/modules/news/print.php?storyid=333628
    Die Schlussfolgerung lautet: Keynes hat sich geirrt.

    • Avatar

      Walter Schmid

      31. Mai 2017 10:38 at 10:38

      Jeder sollte sich diesen Artikel gewissenhaft zu Gemüte führen! Ich sehe das schon lange ganz genauso und der beste Satz kommt zum Schluss: „Wenn die Große Reflation schließlich zu Ende geht, wird viel Zeit sein, um darüber nachzudenken, welche Investments womöglich gute neue Chancen bieten – doch nur wer es schafft, vor dem unvermeidlichen Crash auszusteigen, wird über die nötigen finanziellen Mittel verfügen, um diese Chancen zu nutzen.“

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        PK

        31. Mai 2017 12:37 at 12:37

        Die Reflation wird nicht freiwillig zu Ende gehen. Dazu ist das alles viel zu bequem. Und daher ist es äusserst fraglich, ob Cash (genau das was immer weiter inflationiert wird) das ist was man am Ende wirklich halten will.

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        Michael

        31. Mai 2017 22:16 at 22:16

        „…doch nur wer es schafft, vor dem unvermeidlichen Crash auszusteigen…
        Ich würde eher sagen, wer schlau genug ist, wer willens ist, umzudenken. Aussteigen kann man derzeit immer ohne große Verluste, meist eher noch mit Gewinnen, da der Irrglaube an Allzeithochs noch marktwirksam ist.

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    Walter Schmid

    31. Mai 2017 10:53 at 10:53

    Die jahrelangen Geldflutungen der Notenbanken haben sehr viel Gemeinsamkeit mit einem Schneeballsystem. Und obwohl Schneeballsysteme aus gutem Grund in den meisten Ländern verboten sind, weil sie auf Dauer nie funktioniert hatten und keine realen Werte dahinterstehen, maßen sich die Notenbanken an, sie als Heilmittel seit Jahren anzuwenden.

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    Beobachter

    31. Mai 2017 16:37 at 16:37

    @ W.Schmid, genau richtig, viele glauben eben dass Schneeballsysteme funktionieren,weil sie eben meistens sehr lange den Anschein machen zu funktionieren, aber WIE LÄNGER ES DAUERT, DESTO GRÖSSER DER SCHADEN, ich habe schon selber erlebt,dass man belächelt wurde in einem Dorf ,wo viele Leute an diesem Ponzi Spiel mitmachten, u. man nicht daran glaubte.Wie länger es dauert desto grösser der Schaden.Da Schneeball etwas mit Schnee zu tun hat,könnte es sein ,dass die Schneebälle in den Sommermonaten zu schmelzen beginnen,

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      Gerd

      31. Mai 2017 18:58 at 18:58

      Und ihr seid euch sicher, dass das, was die EZB macht, mit einem Schneeballsystem vergleichbar ist?

      Ein Schneeballsystem läuft sich tot, wenn nicht ständig mehr Volumen generiert wird.
      Die EZB hingegen muss das nicht. Sie könnte strenggenommen von heute auf morgen die Anleihekäufe (Gelddrucken) einstellen. Das, was sie bisher geschaffen bleibt im Kreislauf – sofern sie nicht anfängt es wieder einzusammeln.

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        Walter Schmid

        1. Juni 2017 08:27 at 08:27

        Eine direkte Vergleichbarkeit mit einem Schneeballsystem ist nicht gegeben, aber die Gemeinsamkeit der Geldflutungen der EZB und einem Schneeballsystem sehe ich darin, dass in beiden Fällen keine realen Werte dahinter stehen, also Güter oder Dienstleistungen.

        Ich sagte es ja bereits – die Geldflutungen der Notenbanken widersprechen allen betriebswirtschaftlichen und volkswirtschaftlichen Grundregeln. Sie können auf Dauer nicht funktionieren. Ein vertretbares Maß ist schon lange überschritten.

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          gerd

          1. Juni 2017 11:25 at 11:25

          Keine realen Werte dahinter, jedes Maß schon lange überschritten.
          Ich sehe das ganz genau so.

          Und weil keine realen Werte hinter der Geldflutung stehen, werden sich die bereits
          v o r h a n d e n e n realen (Sach)Werte preislich der überbordenden Geldmenge anpassen müssen.
          Ewig wird sich dieses Ungleichgewicht zwischen Geldvolumen und Gütermenge tatsächlich nicht halten.
          Die folgenschwere Konsequenz daraus ist m.E. aber eine andere, als es mancher hier wahrhaben möchte. Kein Crash bei Aktien oder Immobilien. Eher das Gegenteil.
          Alles (Waren, Dienstleistungen, Löhne, Aktien, Mieten, Immobilien) passt sich preislich nach oben an. Inflation halt. Dann ist das Gleichgewicht zwischen realen Werten und der Flut aus Geld wieder hergestellt.

          (Ich hoffe, es kommt trotzdem anders, als ich denke)

  5. Avatar

    Wolfgang M.

    31. Mai 2017 17:45 at 17:45

    Hat jemand eine Erklärung für das Verhalten der Deutschen Bank den Bankensektor und damit das eigene Haus abzustufen?
    Bis vor nicht allzu langer Zeit haben die Investmentbanker keine Gelegenheit ausgelassen, um Gewinne zu machen, um die Boni zu erhöhen – mit der Folge von über 6000 Rechtsstreitigkeiten mit teilweise astronomischen Forderungen.
    Vor wenigen Wochen lobte CEO Cryan den Start ins neue Jahr, Investoren aus China und Katar erhöhten ihren Aktienanteil bei der letzten Kapitalerhöhung, bei gewaltiger Gewinnverwässerung, wegen der besseren Zukunftsaussichten. Dann schicken die eigenen Analysten den eigenen Unternehmenswert um mehr als eine Mrd. Euro in den Keller. Was steckt dahinter – Geschäfte mit Shortsellern, das Herannahen einer Rezession (aus der eigenen Sicht) oder ein anderer Grund für einen tieferen Aktienkurs? Hat jemand Infos? Gruß

    • Avatar

      Michael

      31. Mai 2017 22:19 at 22:19

      Gute Frage, was mag in den Teufel gefahren sein, sich selbst als Beelzebub einzustufen? Die große Einsicht und Ehrlichkeit wird sicherlich nicht über Nacht eingekehrt sein.

  6. Avatar

    Dickbär

    1. Juni 2017 10:18 at 10:18

    @ W. Schmid,eine Vergleichbarkeit eines Schneeballsystems mit der künstlich getriebenen Aktienhausse durch Geldflutung ist soweit gegeben, dass die Anfangsinvestoren Gewinn machen u.diejenigen die am Schluss kommen viel oder fast alles verlieren u.das schwierige daran ist diesen Wendepunkt zu erwischen,denn das System läuft mehrere Jahre aufwärts bis dann fast alle daran glauben u.eine Korrektur von 20-30% kann in wenigen Tagen passieren (DOMINOEFFEKT)

    • Avatar

      gerd

      1. Juni 2017 11:10 at 11:10

      „…dass die Anfangsinvestoren Gewinn machen u.diejenigen die am Schluss kommen viel oder fast alles verlieren.“
      Warum?
      Kann sein – muss aber überhaupt nicht.
      Das ist auch ein grundlegender Unterschied zum Schneeballsystem, dass am Aktienmarkt auch der Letzte noch gewinnen kann. Beispielsweise dann, wenn die Unternehmenserträge weiter steigen. Eventuell wird sich dann nämlich sogar derjenige als Verlierer fühlen müssen, der v e r kauft hat.

      Jetzt hatten mir eine Aktien-Hausse.
      Wieso werden diejenigen (unbedingt) verlieren, welche – als Letzte – bei 12840 gekauft hatten. Wenn der DAX in den nächsten Jahren zwischen 12500 und 12800 pendelt oder die Ausschüttungen konstant bis steigend sind.

  7. Avatar

    Dickbär

    1. Juni 2017 13:13 at 13:13

    @Gerd ,wenn ich nicht wüsste aus früheren Kommentaren ,dass du Erfahrung hast würdest du mich bedauern.
    1.Dax 12500- 12800 d.h CHANCEN/RISIKO -VERHÄLTNIS. +3%. – ca 20% wenn der DAX auf 10000 fällt, zudem schon mehrmals erwähnt ,es geht doch nicht um die Tausenden von Tagestradern ( Hin u.Her macht Taschen leer),es geht um noch nie dagewesene monströse Summen von Aktienanlagen,die beim nächsten Ereignis, wann auch immer zu noch nie dagewesene Verwerfungen führen wird.Die heutigen Permabullen müssen damit rechnen,dass ich sie dann als Naivlinge bezeichnen würde.

    • Avatar

      Gerd

      1. Juni 2017 16:24 at 16:24

      Dickbär, ich wünschte so sehr, Sie hätten Recht.
      Ich hoffe, ich liege falsch mit meinem theoretischen Denken.

  8. Avatar

    Geduldsbär

    1. Juni 2017 17:09 at 17:09

    @Gerd ,habe vermutet dass Sie gar kein Permabulle sind, wir müssen noch ein wenig Geduld haben, aber eins ist sicher ,GELDDRUCKEN OHNE HINTERLEGUNG EINES REALWERTES FUNKTIONIERTNICHT,SONST MÜSSTE NIEMAND ARBEITEN, auch den Hype mit der sogenannten Währung „Bitcoin“ wird nach meiner Meinung irgendwann platzen ,was mich betrifft ,ich nehme es mit Galgenhumor u.sage mir desto höher u.länger die Hausse geht, desto grösser wird irgendwann die Korrektur.Stellen Sie sich vor,irgendwann werden einige Dickfische Gewinne realisieren ,DANN KOMMEN ALTE DICKBÄREN WIE SOROS U.EINIGE 100 Dünnbären die Leerverkäufe im grossen Stil machen,dann spielt dann Dividende u.Bewertung keine Rolle mehr, dann kommen dann noch die Kreditkäufer die wegen Margin Calls verkaufen müssen,dann rumpelts dann richtig schön,ich bin froh, dass ich das noch erleben kann.

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Die Zahl der täglich aktiven Nutzer (DAU) lag vor einem Jahr bei 1,62 Milliarden. Für heute liegen die Erwartungen bei 1,79 Milliarden. Es könnte zu Überraschungen kommen, weil zahlreiche Werbekunden von Facebook in den Monaten vor der US-Wahl ihre Budgets gekürzt oder ausgesetzt hatten. Wird das einen spürbar negativen Effekt haben, oder hat das Wachstum der sonstigen Werbekunden dies ausgeglichen? Wir werden sehen.

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Heute Abend veröffentlicht Amazon seine Quartalszahlen kurz nach 21 Uhr – eine Stunde früher wegen der Zeitumstellung in Europa. Wir werden dann umgehend berichten. An dieser Stelle wollen wir eine kurze Vorschau zeigen, was zu erwarten ist. Vor genau einem Jahr noch ganz ohne Coronavirus lag der Umsatz von Amazon im 3. Quartal bei 69,98 Milliarden Dollar. Für heute liegt der Durchschnitt der Erwartungen von 39 Analysten bei 92,7 Milliarden Dollar. Der Gewinn pro Aktie lag vor einem Jahr bei 4,23 Dollar. Für heute werden von 40 Analysten im Schnitt 7,41 Dollar erwartet.

Dieser Anstieg in der Gewinnerwartung zeigt, wie sehr Amazon wohl der weltweit größte Profiteur der Coronakrise ist. Je mehr Infektionen und Restriktionen, desto eher bleiben die Leute zuhause und bestellen Waren online bei Amazon. Man denke bitte drei Monate zurück, als Amazon die Zahlen für April-Juni veröffentlichte. Die durchschnittlichen Umsatzerwartungen wurden um 8 Milliarden Dollar übertroffen, und die Gewinnerwartungen wurden fünffach übertroffen mit 10 statt 2 Dollar!

Kann man sich für heute erneut vorstellen, dass die aktuellen Erwartungen getoppt werden? Dann könnte man sich nachbörslich auch deutliche Kurssteigerungen vorstellen. Das ist nun mal Teil der Spekulation, und ob man sie eingehen will. Man muss die Phantasie spielen lassen und überlegen, ob der Onlineshopping-Boom sich ab Juli weiter extrem fortgesetzt hat. Die Amazon-Aktie hat sich wie die von anderen großen Tech-Konzernen prächtig entwickelt in der Coronakrise. Vor dem Börsencrash im Februar notierte die Aktie noch bei 2.184 Dollar, im Hoch im September notierte die Aktie über 3.500 Dollar (aktuell 3.162 Dollar). Den jüngsten Kursrückgang am Aktienmarkt kann man in diesem größeren Bild für die Amazon-Aktie wohl kaum als kräftige Korrektur bezeichnen.

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