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Videoausblick: Alles auf den Kopf gestellt

Derzeit ist alles auf den Kopf gestellt: der einstige Hoffnungsträger Donald Trump ist inzwischen zum Belastungsfaktor geworden, so wieder gstern, nachdem eine Razzia bei Trumps Anwalt Cohen Sorgen vor einer möglichen Amtsenthebung Trumps geschürt hatten (schwächste Schlußstunde beim Dow Jones seit Mai 2014). Der neue Hoffnungsträger ist Chinas Staatschef Xi Xinping, dessen globalisierungsfreundliche Rede heute Nacht die Aktienmärkte wieder scharf steigen läßt..

Markus Fugmann

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

Derzeit ist alles auf den Kopf gestellt: der einstige Hoffnungsträger Donald Trump ist inzwischen zum Belastungsfaktor geworden, so wieder gstern, nachdem eine Razzia bei Trumps Anwalt Cohen Sorgen vor einer möglichen Amtsenthebung Trumps geschürt hatten (schwächste Schlußstunde beim Dow Jones seit Mai 2014). Der neue Hoffnungsträger ist Chinas Staatschef Xi Xinping, dessen globalisierungsfreundliche Rede heute Nacht die Aktienmärkte wieder scharf steigen läßt – vor allem weil Xi die Senkung von Zöllen auf Autoprodukte ankündigte (was Trump gefordert hatte). Aber derzeit ändert sich nichts so schnell wie die Lage – und neben dem Handelsstreit USA-China wird nun der Syrien-Konflikt ein zweiter makrtbewegender geopolitischer Faktor (Achse USA-Israel-Saudi-Arabien gegen Aches Russland-Iran-Syrien). Der Dax startet mit deutlich positiven US-Futures nun in einer neuralgischen Zone..

8 Kommentare

8 Comments

  1. Avatar

    tm

    10. April 2018 09:26 at 09:26

    „der einstige Hoffnungsträger Donald Trump“

    Trump ein Hoffnugnsträger? Für wen? Die Top 0,01% der konservativen Elite….

  2. Avatar

    ET

    10. April 2018 09:37 at 09:37

    Handelskrieg on hold oder abgesagt? Sie haben es doch „gestern“ noch gewusst. Bei soviel Volatilität (und Fake) sollte man sich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Hoffentlich lernen Sie!

  3. Avatar

    Marko

    10. April 2018 16:44 at 16:44

    Tja,
    der Markt, der sieht aber mal richtig,richtig stark aus ! Der Dax war natürlich viel schneller, der ist durch die wichtigen Widerstände , wie mit einem Messer durch die Butter durch.
    Während der große „Supertanker S&P 500“ mit einem Wendekreis einer Aschetonne, da schon a bisserl Probleme hat.. :D

    Und Ihr denkt immer noch , Korrektur/Bärenmarkt voraus…
    so kann man auch Geld verlieren.. ;)

    VG

    Marko

    • Avatar

      Lausi

      10. April 2018 18:50 at 18:50

      Noch stehen nicht alle Ampeln auf grün. Der Dow Jones befindet bei mir noch im Abwärtstrendkanal. Erst wenn da ein Ausbruch erfolgt (bei ca. 24.520) könnte die Bärengefahr gebannt sein. Mit „strong long“ wäre ich also noch etwas vorsichtig.

  4. Avatar

    Marko

    10. April 2018 21:04 at 21:04

    Tja, kann ja so mal so sehen.

    Nur : Euch ist schon klar, dass man nach diesem „Mega-Absturz“ / Korrektur usw, da unten bei ca. 11700 – 11800 „Bullen-Raketen“ liegen, die es in sich haben sollten.

    Aber gut, Ihr Bären wollt vermödelt werden. :D

    Markttechnik, Marktanalyse : das und genau und das, ist das A und O….

  5. Avatar

    Segler

    10. April 2018 23:39 at 23:39

    Moin und Grüezi Herr Fugmann.
    Ein Video der anderen Art. Übergeordnete Sichtweise – Gute Erläuterung mit soliden klaren Fakten, Weltpolitische Basics locker ‚rübergebracht, machtpolitische Achsen erklärt anhand von Landkarten, Relationen der Einwohnerzahlen miteinander verglichen
    Das vitale Interesse Russlands in Syrien mit dem Mittelmeerzugang.
    Mir hat Ihr heutiges Video sehr gefallen.
    Danke. – Ich freue mich, dass Sie zaghafte, aber mutige Schrítte tun.
    Ich schätze Ihre morgendlichen Kurzberichte der Overnight Session in Asien.
    Die Chart-„Analysen“ scheinen offensichtlich unverzichtbar zu sein, obwohl jeder sie auf kostenlosen Internetseiten ansehen kann, bzw. in seinem sowieso vorhandenen Chartprogramm betrachten kann.
    Ein ehrliches Kompliment von meiner Seite.
    Gruss vom Segler nach Hamburg

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      10. April 2018 23:42 at 23:42

      @Segler, vielen Dank für Ihre Worte und Grüsse zurück dorthin, wo der Katamaran gerade segelt .)

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Nicht Fisch, nicht Fleisch!

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Das Bild zur Börseneröffnung wirkt uneinheitlich. Die soeben veröffentlichten Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sind auch Thema, vor allem aber die steigenden Corona-Zahlen in Europa.

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Für den blutigen Anfänger: So starten Sie jetzt an der Börse durch – Werbung

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Lieber Börsianer,

der Börsenbrief ist bestellt und die erste Ausgabe sorgsam gelesen. Trotzdem, aller Anfang ist schwer, und Börsendebütanten stehen zunächst vor einer ganz praktischen Frage. Wo soll ich mein Depot eröffnen, welche Bank beauftrage ich mit der Abwicklung meiner Käufe bzw. Verkäufe, wer soll meine Wertpapiere lagern? Das Angebot der Depotbanken und Onlinebrokern ist in der Tat ziemlich unübersichtlich. Selbst Profis finden sich in diesem Angebots-Dschungel nicht immer zurecht.

Dazu im Folgenden einige Anmerkungen meinerseits. Die Gruppe der Online-Banken oder -Broker teilt sich im Wesentlichen in zwei Gruppen auf. Da gibt es zunächst die alteingesessenen wie etwa Comdirect, Maxblue oder Consors. Diese sog. Vollsortimenter bieten Ihnen nahezu das vollständige Angebot der international handelbaren Wertpapiere an. Ganz gleich, ob Ihnen der Sinn nach einem ETF, einer Aktie, einem Optionsschein oder etwa einer Anleihe steht. Hier werden Sie bedient.

Daneben zeichnen sich diese Vollsortimenter durch ein breites Angebot an Börsenplätzen aus. Es mag schon sein, dass Sie nicht gleich zu Beginn Ihrer Börsenkarriere Zugang zur Börse Stockholm oder London benötigen. Gleichwohl gilt: Mehr ist in diesem Fall tatsächlich mehr. Als ambitionierter Börsianer werden Sie irgendwann einmal in Zürich, Mailand oder Stockholm handeln.

Deshalb mein Rat: Starten Sie gleich mit einem solchen Partner, der Ihnen eine anständige Infrastruktur an die Hand gibt! Dafür sind Sie auch bereit, etwas höhere Spesen zu bezahlen.

Diesen Vollsortimentern stehen einige Online-Broker gegenüber, die mit ausgesprochen günstigen Kauf- bzw. Verkaufsspesen werben. Bekanntester Vertreter dieser Gattung ist das junge Fintech-Unternehmen Trade Republic. Hier handeln Sie abgesehen von einer Fremdkostenpauschale von 1 Euro spesenfrei. Sehr verlockend, oder?

Nun, hier gilt eine einfache Regel: Dort, wo der Preis schmal ist, ist in aller Regel auch das Angebot schmal. So bietet Ihnen Trade Republic derzeit nur mit der Börse Hamburg nur einen Handelsplatz an. Diverse Wertpapiergattungen sind überhaupt nicht handelbar. Außerdem müssen Sie hier mobil, sprich am Smartphone arbeiten. Die Software ist derart abgespeckt, dass es bei Trade Republic bislang noch nicht zu…..

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Quartalssaison hat begonnen – hier die wichtigsten Termine

Claudio Kummerfeld

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Die Quartalssaison hat begonnen. Letzte Woche meldeten bereits die großen US-Banken. Netflix meldete vorgestern. Aber nun geht es so richtig los. Hier eine Übersicht der wichtigsten Termine von deutschen und US-Konzernen in den nächsten Tagen. Wichtig: Diese Termine haben wir direkt aus den Finanzkalendern der Unternehmen entnommen. Denn manchmal sind Webportale mit ihren Terminübersichten zu den Quartalszahlen unzuverlässig, da hier zukünftige Termine zu Finanzkennzahlen manchmal einfach nur basierend auf den Terminen vergangener Quartale von einer Computersoftware abgeschätzt werden, und daher fehlerhaft sein können.

Microsoft: 27. Oktober

Twitter: 29. Oktober

Daimler (schon vorab am 16. Oktober veröffentlicht): 23. Oktober

SAP: 26. Oktober

Delivery Hero: 28. Oktober

Deutsche Bank: 28. Oktober

Facebook: 29. Oktober

BASF: 28. Oktober

Boeing: 28. Oktober

General Electric: 28. Oktober

General Motors: 5. November

Volkswagen: 29. Oktober

Alphabet (Google): 29. Oktober

Amazon: 29. Oktober

Apple: 29. Oktober

Caterpillar: 27. Oktober

Exxon: 30. Oktober

Bayer: 3. November

Commerzbank: 5. November

Adidas: 10. November

Lufthansa (schon vorab gestern veröffentlicht):: 5. November

Zalando: 4. November

Deutsche Telekom: 12. November

Walmart: 17. November

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