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Videoausblick: Auflösung nach unten

Markus Fugmann

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

Tagelang sind die Märkte nun schon in einer Seitwärtsbewegung gefangen – aber derzeit dürften die Chancen dafür höher sein, dass die Auflösung nach unten kommt, nicht nach oben. Der Dax schon im unteren Bereich der Seitwärtsrange und zeigt klare Schwächezeichen, gestern spät Abends hat Moody´s die Anleihen der Deutschen Bank weiter abgestuft auf jetzt nur noch zwei Stufen über „Junk“ – das dürfte heute seine Spuren hinterlassen. Dem Dax droht nun mit dem Bruch der 9800er-Unterstützung, vor allem aber der wichtigen 9750er-Unterstützung der Weg nach unten. Insgesamt sind die Märkte gerade dabei, die hawkishe Wende der Fed einzuarbeiten – das dürfte sich in den kommenden Tagen verstärken..

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7 Kommentare

7 Comments

  1. Avatar

    GN

    24. Mai 2016 10:30 at 10:30

    ….und es kam natürlich anders, dank der „helfenden Hand“ wird das nichts mit dem Absturz….FMW ist eigentlich ein perfekter Kontraindikator…….

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      24. Mai 2016 10:35 at 10:35

      @GN, abwarten!

      • Avatar

        GN

        24. Mai 2016 13:01 at 13:01

        ….Hallo Markus Fugmann, ich würde sogar die Wette annehmen, daß es keine Zinserhöhung gibt…..und meine Kommentare bitte nicht persönlich nehmen. Der „Markt“ (ich bezweifele ja, daß es einer ist) ist halt extrem schwer mit makroökonomischen Schlußfolgerungen zu prognostizieren…….damit das „Spielchen von gestern und heute auch Sinn macht, muß die obere Begrenzung heute fallen, also, wir werden Kurse über 10.000 sehen…..nicht, weil ich das so will, sondern unsere Marktdominanz….VG

        • Markus Fugmann

          Markus Fugmann

          24. Mai 2016 13:07 at 13:07

          Hallo @GN, alles gut! Das mit der Fed sehe ich anders, die können nach den Aussagen der letzten Tage nicht mehr zurück, ohne sich vollends zu blamieren, daher spätestens im September eine Zinsanhebung. Ob aber danach noch einmal etwas kommt, steht auf einem ganz anderen Blatt..

          Viele Grüße!

    • Avatar

      Thomas

      24. Mai 2016 12:23 at 12:23

      Manche scheinen echt nur die Überschrift zu lesen.
      Es wird ganz klar gesagt, dass wir uns in einer Seitwärtsrange zwischen 9960 und 9750 befinden. Die Wahrscheinlichkeit ist größer, dass sich alles nach unten auflöst. Solange wir aber noch in der Range handeln, hat es sich überhaupt nicht aufgelöst, nicht nach unten, aber auch nicht nach oben. Also muss man in dem Fall weiter abwarten.

      Also ist das mitnichten ein Kontraindikator!

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        GN

        24. Mai 2016 12:52 at 12:52

        ….schau Dir mal die Stundenkerzen von gestern und heute an……klar, ganz normale Bewegungen eines „Marktes“…..man muß halt nur ganz fest daran glauben….

        • Avatar

          Thomas

          24. Mai 2016 16:29 at 16:29

          Ich sage nicht, dass der Markt normal ist. Er ist meiner Meinung nach alles andere als normal und mit Sicherheit maximal manipuliert.

          Trotzdem finde ich die Anmerkungen hier nicht schlecht.
          Wenn man danach handeln will, darf man eben erst nach Auflösung nach unten short gehen und nach Auflösung nach oben Long. In dem Fall wäre man seit ca. 9.960 Long und hätte schon ein paar Gewinne erzielt.

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Corona belastet die Aktienmärkte

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die Verschärfung der Coronakrise belastet heute die Aktienmärkte.

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Volkswagen meldet 10 Milliarden Euro Gewinn – dazu noch ein interessanter Vergleich

Claudio Kummerfeld

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Volkswagen hat vor wenigen Minuten per Ad Hoc-Meldung vorab Daten für das Gesamtjahr 2020 veröffentlicht. Trotz der beispiellosen andauernden Covid 19-Herausforderungen habe Volkswagen im 2. Halbjahr 2020 seine Robustheit bewiesen. Die Auslieferungen an Kunden des Volkswagen-Konzerns erholten sich im 4. Quartal weiter stark, überstiegen sogar die Auslieferungen des 3. Quartals 2020. Die Umsatzerlöse stiegen entsprechend ebenfalls erheblich. Auch der ausgewiesene Netto-Cash-flow im Automobilgeschäft entwickelte sich sehr positiv, so das Unternehmen in seiner Mitteilung.

Basierend auf vorläufigen Zahlen erwartet man für das Geschäftsjahr 2020 ein operatives Ergebnis vor Sondereinflüssen (Dieselthematik) von rund 10 Milliarden Euro, dazu einen ausgewiesenen Netto-Cash-flow im Automobilgeschäft von rund 6 Milliarden Euro. Die gesamten finanziellen Kennzahlen für das Geschäftsjahr 2020 sowie der Ausblick wird Februar veröffentlicht. Die Volkswagen-Aktie reagiert positiv mit einem Kurssprung von 158,60 Euro heute Vormittag auf aktuell 169,28 Euro.

Interessant zum Thema Autohersteller ist folgende Grafik. Sie zeigt den gigantischen Börsenwert von Tesla (links) in Relation zu den anderen großen Autobauern, die natürlich weitaus größere Mengen produzieren. Tesla hat derzeit mehr Börsenwert als die folgenden acht größten Autobauer zusammen. Sind das noch gesunde Dimensionen bei Tesla? Da muss Elon Musk noch ganz schön viele Autos verkaufen, um mit realen Umsätzen zur Börsenbewertung aufzuschließen.

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Aktien

Immer mehr zusätzliche Luft für die Aktienblase, Branchenrotation dank Biden

Claudio Kummerfeld

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Derzeit gibt es immer mehr zusätzliche Luft zum weiteren Aufblähen der globalen Aktienblase, so ein Experte im folgenden Gespräch mit Manuel Koch. Notenbanken und Stimulus-Maßnahmen würden die Blase weiter befeuern. Dabei würden sich die Börsenbewertungen immer mehr von der realwirtschaftlichen Wirklichkeit entfernen. Deswegen sollten die Anleger Bestände gegen Verluste absichern. Auch interessant sind die Aussagen über eine Branchenrotation bei US-Aktien. Dank des neuen US-Präsidenten Joe Biden würden Branchen wie Pharma und alternative Energien profitieren, dafür könnte zum Beispiel die Ölindustrie verlieren.

Im Video auch besprochen werden zwei Handelsideen der trading house-Börsenakademie. Bei Netflix könne man market kaufen, und bei Microsoft könne man über das Vehikel einer Stop-Buy-Order auf steigende Kurse setzen.

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