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Videoausblick: Bewußtseins-Änderungen

In der Regel sind es erst Bewußtseins-Änderungen, die dann zu Änderungen an den Märkten führen – und es sieht danach aus, dass sich das Bewußtsein jetzt auch bei den Amerikanern geändert hat!

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am

Markus Fugmann

In der Regel sind es erst Bewußtseins-Änderungen, die dann zu Änderungen an den Märkten führen – und es sieht danach aus, dass sich das Bewußtsein jetzt auch bei den Amerikanern geändert hat! Sichtbar wird das in einer viel beachteten Veröffentlichung von Morgan Stanley, die zeigt, warum die Märkte in 2017 steigen konnten, aber dieses Jahr die Sache viel schwieriger werden wird! Einer der zentralen Punkte ist, dass nun eine amerikanische Großbank erstmals davon ausgeht, dass Trumps Handelskrieg sich nun bald auf die amerikanischen Konjuntkurdaten negativ auswirken wird – zuvor glaubte die Wall Street, man sei unverwundbar. Trump will nun chinesische Investments in den USA stark begrenzen und verhindern, dass US-Technologie nach China gelangt – die nächste Eskalations-Stufe im Handelskrieg hat begonnen..

Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. Beobachter

    25. Juni 2018 09:28 at 09:28

    Es ist schon erstaunlich, dass Manager der weltgrössten Banken langsam merken, dass die Konstellation nicht mehr die gleiche ist, wie die letzten Jahre.Dafür bräuchte es eigentlich keine Leute die über 10 Millionen im Jahr verdienen.Auch ein Student mit guten Kenntnissen der Wirtschaftsgeschichte hätte das erahnen können.Hat es doch m.Wissens schon einmal einen US Präsidenten gegeben, der mit Protektionismus ein Desaster angerichtet hat.
    Es braucht jetzt nur noch eines, dass eben die DICKFISCHE diese BEWUSSTSEINSÄNDERUNG umsetzten u.dann werden diejenigen, die meinten die Börse sei eine Einbahnstrasse in der Sackgasse landen.

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Heute Live-Webinar 20.00Uhr muß ausfallen!

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am

Das heutige Webinar muß leider entfallen – die Technik spielt uns immer neue Streiche! Sorry – und die Bitte um Verständnis, aber wir wollen es nicht riskieren, Sie wieder umsonst warten zu lassen.

Wenn wir sicher sind, dass es technisch klappt, wird das nächste Webinar zeitnah anberaumt und angekündigt!

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Pfund steigt kräftig an – Angela Merkel hat gesprochen!

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am

Aktuell steigt das britische Pfund gerade kräftig an! Gestern war Boris Johnson bei Angela Merkel zu Gast, und sagte schon da, dass man auch kurzfristig eine Lösung im Brexit-Streit um Nordirland finden könne. Und jetzt? Nach übereinstimmenden Berichten gab es vor wenigen Minuten die Äußerung von Angela Merkel, dass man selbst noch am 31. Oktober (angeblich die allerletzte absolute totale Deadline für Brexit) eine Lösung für den Backstop finden könnte. Man könne eine Lösung finden, die auch gleichzeitig die Integrität des EU-Binnenmarktes sicherstelle. Und zack, Merkel jagt das britische Pfund kräftig nach oben!

Gegen den US-Dollar steigt GBP aktuell um 87 Pips, und Euro vs Pfund fällt aktuell um 90 Pips. Damit sind „erst einmal“ die Ängste vor einem ins Bodenlose fallende Pfund vom Tisch gewischt. Aber ändert sich das schnell wieder, wenn Präsident Macron sich heute Abend nach dem Besuch von Boris Johnson in Paris ganz anders äußert als Merkel?

Pfund vs USD seit 16. August
GBP vs USD seit 16. August.

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Immobilienpreise klettern weiter ungebremst nach oben!

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am

Die Immobilienpreise in Deutschland kennen kein Halten! Es geht wie am Strich gezogen nach oben. Das zeigt eine vor wenigen Minuten veröffentlichte Erhebung anhand real durchgeführter Immobilientransaktionen. Laut Europace steigt der selbst herausgegebene Hauspreisindex „kontinuierlich weiter“. Er umfasst die Preise für Neubauhäuser, Bestandshäuser und Eigentumswohnungen. Der folgende Chart reicht bis 2011 zurück, und ist wohl mehr als eindeutig. Die Preise klettern immer weiter. Die aktuellen Zahlen beweisen laut Europace, dass die Niedrigzinsphase die Immobilienpreise steigen lasse. Der Rückgang der Baugenehmigungen im ersten Halbjahr tue ein Übriges, dass sich der Anfrageüberhang nicht relevant abbaue. Im Wortlaut aus der aktuellen Mitteilung:

Im Juli verzeichnete der EUROPACE Hauspreis-Index EPX ein beständiges Wachstum. Eigentumswohnungen legten im Vergleich zum Vormonat um 1,50 Prozent, Bestandshäuser um 1,25 Prozent zu. Bei Neubauhäusern stiegen die Preise nur leicht um 0,23 Prozent. Der Gesamtindex kletterte damit um 0,98 Prozent auf 163,3 Punkte. Grundlage des EPX sind bundesweit tatsächlich abgeschlossene Transaktionen für selbstgenutzte Häuser und Eigentumswohnungen im Wert von mehr als 5 Mrd. Euro pro Monat.

Immobilienpreise Grafik Europace

Immobilienpreise Index im Detail

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