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Videoausblick: Bis an die Schmerzgrenze

Die Finanzmärkte - das zeigt die Vergangenheit hinreichend - gehen meist bis an die Schmerzgrenze! Das wird auch diesmal so sein..

Die Finanzmärkte – das zeigt die Vergangenheit hinreichend – gehen meist bis an die Schmerzgrenze! Das war so in der Euro-Krise, die Mario Draghi 2012 mit seinem Schwur „whatever it takes..and believe me, it will be enough“ zunächst beendete und mit dem QE dann einfror. Aber kaum ist das Ende des QE nun absehbar, brechen wieder die Dämme, wie gestern mit unglaublichen Bewegungen bei italienischen Staatsanleihen. Für den Dax ist nun zweierlei wichtig: erstens die Farge, ob eine Beruhigung bei italienischen Staatsanleihen einsetzen kann – oder die Panik dort weiter geht (gestern größter Anstieg der Rendite für 2-jährige Anleihen Italiens in der Geschichte!). Und zweitens laufen Dax und Euro in den letzten Tagen parallel, anders als noch im April, als die Euro-Schwäche aus den „richtgen Gründen“ erfolgte (Erwartung steigender Zinsen in USA) und nicht wie jetzt Sorgen um den Bestand der Eurozone ausdrückt..



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