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Videoausblick: Bitcoin – die Hyperinflation beginnt!

Heute dürften die Aktienmärkte gut starten, und das aus drei Gründen! Dazu Überlegungen zu Bitcoins/Kryptowährungen als ersten großen Angriff auf unser bisheriges Papiergeldsystem..

Markus Fugmann

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

Heute dürften die Aktienmärkte gut starten, und das aus drei Gründen: erstens starke Daten zu den Importen und Exporten aus China, zweitens die Vermeidung einer erzwungenen Schließung der US-Behörden bis zunächst zum 22.Dezember (temporäre Aussetzung der US-Schuldengrenze), und drittens – vermutlich am Wichtigsten – hat die Wall Street ein neues Thema: das große Investitionsprogramm in die marode Infrastruktur der USA, nachdem das Weiße Haus gestern durchblicken ließ, dass man nach der Steuerreform nun das nächste Großprojekt angehen werde. Der Dax daher mit einem Start über der 13100er-Marke. Das große Thema aber, das derzeit in aller Munde ist, sind die Kryptowährungen, allen voran Bitcoins – in diesem Video Überlegungen zu einem großen Angriff auf unser bisheriges Papiergeldsystem..

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23 Kommentare

23 Comments

  1. Avatar

    Toni_Trade

    8. Dezember 2017 08:04 at 08:04

    @ Fugi: viel Spaß bei Brezn und Weißwurschtfrühstück aber wie sehen Sie die Edelmetalle Gold/Silber ab Januar 2018? Wenn Papiergeld immer weiter abwertet und die Bitcoinblase irgendwann platzt müsste das doch die Chance für Gold sein oder?
    Ein freundliches Servus;)

    • Avatar

      Robert Schönborn

      8. Dezember 2017 08:26 at 08:26

      Ja sauber..
      Grüße aus Deining ich bin dann schon mal da.

  2. Avatar

    baeuerin

    8. Dezember 2017 08:38 at 08:38

    Guten Morgen Hr.Fugmann,

    „Es werde Licht“…,aber Petrus fand den Schalter nicht!
    Hyper Hyper…
    Aha,die Lebensmittel werden guenstiger…ist ja ganz was neues!
    Also in den 80igern,da bekam man fuer die „DM“ mehr(vorallem Qualitaet) und heute muss ich mir nur mal die Molkerei/Getreideprodukte ansehen,dann wirds einem schlecht!!
    Damals,10stck.Semmeln im Netz 0,99DM und heute bekommt man max.2stck!!!
    Man darf NICHT von FMW-Loehnen ausgehen….
    Schon vergessen,dass die Loehne in DE seit 20Jahren im Keller sind?
    Dass DE das Billiglohnland Nr.1 von Europa ist?
    Dass die Mwst.1980 bei 13% lag!
    Und von einer EEG Umlage,da das Wort noch nicht im Duden stand!
    Fazit:
    Der dt.Malocher kommt jeden Tag der Zahnfleisch-Grenze,etwas naeher.
    Fuer die Oldscooler…1969 hatte ein Vorarbeiter verh.1Kind Lkl.3 in Muenchen(Siemens) ca.1800 DM NETTO und die halbe Bier(in Bayern ein Lebens-Mittel)kostete in der Kneipe 0,55DM!!
    Heute mind.ca.750% mehr und ist euer Lohn auch um ca.750% gestiegen??
    Ich rede hier uebrigens von staatl.legaler Zwangsarbeit!
    Fui spass in Minga und drink a hoibe fuer mi mit….
    Scheens Wochnend..

    • Avatar

      baeuerin

      8. Dezember 2017 08:48 at 08:48

      Zusatz:
      1969 war der Mietzins bei einer 2,5 Zi 64qm im Speckguertel von MUE.bei 280,00 DM incl….heute die gleiche Wohnung ca.1000 EURO incl.!!!

    • Avatar

      Frank

      8. Dezember 2017 09:07 at 09:07

      Sehr guter Kommentar.
      Gut zu sehen das es Menschen gibt die noch einen klaren Blick auf das wirkliche Leben haben.
      Danke.

      • Avatar

        baeuerin

        8. Dezember 2017 09:26 at 09:26

        Vielen Dank….
        leider wird das „wirkliche Leben“immer grausamer und mittlerweile in allen Facetten!
        Man wird es erst kapieren,wenn man den Michl sein Geld & Smartphone enteignet……
        Ein Krieg ohne Bomben,ist in DE ja unvorstellbar…
        Die Bomben sind leider das FIAT Money!
        Ein langsamer und schleichender Prozess, bis zum psychischen Suizid!
        Vatal wird es erst,wenn die Mehrheit psych,Kranker als „Normale Gesellschaft“eingestuft wuerde!
        In DE leben prozentual an der Einwohnerzahl gemmessen,die meisten psych.Kranken in der WELT!!!
        Ein simples Beispiel:
        Wenn ein Deutscher probleme hat,weil er zuviel Geld hat und nicht weis,was er damit machen soll,das ist KRANK!!!

  3. Avatar

    TraderBS

    8. Dezember 2017 09:30 at 09:30

    Sehr guter Beitrag zum Thema Bitcoin! Eine der Ideen und der Zweck der Digitalwährungen war ja eigentlich die Gerechtigkeit. Sie wurden von denen erfunden, die deswegen nicht mehr vertrauten und Sie wollten einen fairen Nutzen bringen. Sie sollten denen helfen, die im westlichen Währungsraum keine Bankenhistorie und damit gar keinen Geldzugang hatten. Oder sie sollten denen helfen, die durch Nebenwirkungen wie zB des Euros keine Möglichkeit zu wirtschaftlichen Entfaltung hatten und die vom Staat im Stich gelassen wurden!

    Nun aber sieht es so aus, dass der Missbrauch dieser Digitalwährungen dem FIAT-Geld entgegensteht. Die Preissteigerungen sind so immens, dass man als Normalvermögender ohne Hebel nicht mehr richtig mitspielen kann. So schnell kann man als risikobewusster Anleger nicht schürfen oder nachkaufen. Das Geld wird zum Teil dem FIAT-System entommen und kommt mal wieder nicht in der Realwirtschaft an. Es wird wieder zweckentfremdet und die eigene Bereicherung durch Spekulation steht wieder über seinem wirtschaftlichen/gesellschaftlichen Nutzen.

    Man stelle sich zum Beispiel Bitcoin oder eine ähnliche Digitalwährung als Leitwährung vor. Wie lassen sich damit vernünftige, zweckbezogene Ziele wie die des magischen Vierecks (Preisstabilität, Vollbeschäftigung oder Einkommensgerechtigkeit, Angemessenes Wirtschaftswachstum und außenwirtschaftliches Gleichgewicht) überhaupt erreichen? Hat das die Digitalwährungs-Community bedacht?

    Digitalwährungen sind disruptiv wegen ihrer Blockchain-Technologie und waren eine Zeit lang eine gute gesellschaftliche Alternative. Einiges davon wird Anwendung im bestehenden Währungsystem finden, um dieses weiter zu verbessern. Allerdings werden uns die Nachteile von Digitalwährungen um die Ohren fliegen, wenn jetzt entweder die Community oder die Staaten nicht richtig eingreifen. Man sollte jetzt aufpassen, um institutionellen Schaden abzuwenden.

    • Avatar

      Trigo

      8. Dezember 2017 10:11 at 10:11

      ?So ist es ….. Die Gier frisst diesmal seine Kinder.

  4. Avatar

    Columbo

    8. Dezember 2017 10:00 at 10:00

    Unter Hyperinflation verstehe ich das, was in Venezuela abgeht. 99,9% der Menschen bei uns haben keine Ahnung, was Bitcoins sind. Das ist dann schon eine sehr elitäre Hyperinflation, die niemandem weh tut. Lang bevor Bitcoin das Papiergeld in Gefahr bringt, wird da oben jemand die Kryptomaschine abschalten, da habe ich keine Sorge.

    • Avatar

      baeuerin

      8. Dezember 2017 10:55 at 10:55

      Lol…,pass mal lieber auf,dass man dir nicht den Geldhahn bis auf 10% abdreht,ha ha
      Du schreibst es doch selber,99,9% haben keine Ahnung!
      Dann hamm wirs doch schon,wer dann das Waehrungssystem bestimmt..naemlich 0,01% regiert dann die finanzwelt mit Bitcoin!
      So wie die FED ab 1913….
      Colombo,bist du bei den 0,01% dabei?

      • Avatar

        Columbo

        8. Dezember 2017 11:58 at 11:58

        100-99,9=0,1.

        • Avatar

          baeuerin

          8. Dezember 2017 12:05 at 12:05

          Ohhh…doch soviel %…

    • Avatar

      Matthias

      8. Dezember 2017 12:27 at 12:27

      Die Kryptos alle zu verbieten ist unmöglich, da müsste man das Internet abschalten bzw. stark reglementieren. Ich glaube nicht, dass sie dem digitalen Kommunismus zum Siegeszug verhelfen wollen u. sich in einer nordkorean. Lebensumwelt einrichten wollen.

      • Avatar

        Columbo

        8. Dezember 2017 15:01 at 15:01

        @Matthias, das haben die Goldbesitzer damals auch gedacht. Das Internet muß man gar nicht kontrolieren, das geht viel einfacher. Man braucht nur die Umwandlung der Kryptos in Euros oder Dollars zu regulieren/verbieten. Du mußt dann erklären, woher plötzlich das Geld auf deinem Konto kommt.

      • Avatar

        Emm wie Meikel

        8. Dezember 2017 17:06 at 17:06

        Die Kryptos an sich zu verbieten bringt wenig. Doch der Handel zwischen Bitcoins und Fiatmoney kann zum Gutteil unterbunden werden, indem Banken verboten wird, Transaktionen mit Bitcoin Börsen durchzuführen (mit Hilfe der üblichen Ausreden, wie Terrorfinanzierung oder Geldwäsche). Bisher werden solche Transfers jedoch (noch) geduldet.

        • Avatar

          Bademeister

          10. Dezember 2017 09:36 at 09:36

          Yessss…und noch ein kleiner Gedanke dazu: Was würde geschehen, wenn (nur) der Kauf von Kryptos stark reglementiert bzw. verboten würde? Geschah bei Gold in den letzten Jahrtausenden bereits hundertfach…da hats aber selten einer bemerkt, wenn sich Käufer und Verkäufer doch noch irgendwie und diskret einig wurden…weil ohne FIAT-Bank geht bei den Coins nix…

  5. Avatar

    baeuerin

    8. Dezember 2017 13:17 at 13:17

    Der naechste Brandherd(Krieg) ist schon vorprogrammiert!
    https://de.yahoo.com/nachrichten/eu-verklagt-ungarn-tschechien-polen-wegen-verweigerter-fl%C3%BCchtlingsaufnahme-104805553.html

    Jetzt wirds Zeit,dass man einen „fehlerlosen“Staufenberg findet,der sich um Raute kuemmert!
    Die ist naemlich das hezende Organ gegenueber des Ostblocks…
    ….ich seh schon,dass DE Russisch werden wird…
    …aber vorher bekommt der Germane,von den Polen &Russen,noch einen auf den Latz,lol

    • Avatar

      Bademeister

      10. Dezember 2017 10:02 at 10:02

      …die entsorgt sich doch gerade eh brav selbst…wenn auch noch mit langsamen und gewohnt phlegmatischen Schritten. Detto das ganze EU-Konglomerat in Brüssel..je grösser die Visionen werden, desto massiver die Gegenstimmen aus dem Osten des Reichs…
      Einzig der Euro hält noch alles beieinander………

  6. Avatar

    baeuerin

    8. Dezember 2017 13:20 at 13:20

    Ist die FMW Redaktion, ohne Hr.Fugmann,handlungsunfaehig geworden!
    Warum werden keine Komment.mehr eingestellt?
    Seids ihr FMWler, alle nach Muenchen unterwegs?
    Gibt Fugi dort einen aus?

    • Avatar

      berti001

      8. Dezember 2017 15:07 at 15:07

      ja, der hat heut seine Bitcoins verkauft ^^

  7. Avatar

    baeuerin

    8. Dezember 2017 16:00 at 16:00

    Das Marktgefluester(faellt aus), wuerde Markus F.in etwa so interpretieren:
    Die US-Arbeitsmarktdaten sind jetzt Geschichte bzw.durchwachsen und somit koennte der DAX & DOW heute noch ins Minus drehen!
    Es sollte auch mit einem „Zins-Schwan“gerechnet werden,d.h.,die Zinsen bleiben unveraendert!
    In Gold sollte man jetzt kurz/mittel u.langfristig investieren!
    Der Bicoin ist sowas von craschverdaechtig,dass ich mir gleich ein Weissbier einschenken muss…

    Na dann prost…

  8. Avatar

    Trigo

    9. Dezember 2017 15:35 at 15:35

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Aktienrückkäufe: Warum ich nicht begeistert bin – Werbung

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Lieber Börsianer,

die langjährige Flutung der Finanzmärkte mit dem billigen Geld der Notenbanken hat mittlerweile zu einigen kuriosen Begleiterscheinungen geführt. Weil Geld nichts mehr kostet, verschulden sich einige Unternehmen bis über beide Ohren. Doch statt in Zukunftstechnologien zu investieren, kaufen sie lieber eigene Aktien zurück – Kurspflege nennt man das. Angeblich geschieht das zum Wohle der Anleger, denn durch die Aktienrückkäufe steigen in der Regel auch die Kurse.

Allerdings ist bei hochverschuldeten Unternehmen Vorsicht geboten. Denn bereits ein geringer Zinsanstieg stellt diese Unternehmen vor arge Probleme. Freilich sind nicht alle Aktienrückkäufe schlecht. Wenn sich das Unternehmen die Kurspflege leisten kann und damit Geld an die Aktionäre zurück gibt, ist das oft besser, als das Geld möglicherweise zu Negativzinsen im Unternehmen zu belassen. Doch vor Übertreibungen müssen Sie sich schützen.

Das Spielcasino ist eröffnet

In den USA sind mittlerweile nicht mehr Privatanleger, Pensionsfonds und Vermögensverwalter die größten Aktienkäufer, sondern die Unternehmen selbst. Das freie Spiel von Angebot und Nachfrage wird damit außer Kraft gesetzt. In den vergangenen zehn Jahren gaben die 500 Unternehmen des S&P 500 die gigantische Summe von fünf Billionen Dollar für eigene Aktien aus. Das entspricht in etwa dem Bruttoinlandsprodukt von Japan, der viertgrößten Volkswirtschaft der Welt.

90% der Unternehmen haben dafür mehr als die Hälfte ihrer Gewinne investiert. Das Geld fließt also nicht mehr in Fabriken, Maschinen, Produkte und Jobs sondern wird für die eigene Kurspflege eingesetzt. Die Big Player erhalten damit den Status Quo und überlassen die Entwicklung neuer Technologien den Start-Ups und der Konkurrenz aus Fernost.

Nicht unbedenklich ist dabei, dass vor allem in den USA ein Teil der Vorstandsvergütung an die Entwicklung des Aktienkurses geknüpft ist. Die Manager tun sich also vor allem selbst etwas Gutes, statt an die langfristige Konkurrenzfähigkeit Ihres Unternehmens zu denken. Wenn Aktien in solch riesigem Umfang zurückgekauft werden, dann handelt es sich um einen ernsten Eingriff in die Preisbildung der betreffenden Aktien.

Apple schlägt besonders gerne zu

Der größte Käufer eigener Aktien ist ausgerechnet Apple. Jetzt könnte man einwenden, dass Apple auch Milliardengewinne erzielt und sich deshalb die Rückkäufe leisten kann. Das ist prinzipiell richtig. Doch selbst Apple übertreibt mittlerweile. Im vergangenen Jahr wurden Anteile im Wert von 72 Milliarden Dollar zurückgekauft. Der freie Cashflow lag deutlich darunter. Selbst die Gewinnmaschine Apple nimmt also mittlerweile Fremdkapital auf, um Aktienrückkäufe zu finanzieren. Das wurde sogar von offizieller…..

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