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Aktien

Videoausblick: Das derzeit größte Risiko

Das derzeit größte Risiko ist, dass vor allem die Wall Street meint, es gäbe gar keine Risiken mehr. Daher sind Profiinvestoren so stark gehebelt in Aktien investiert wie seit Jahren nicht mehr, US-Privatanleger mit der zweitgrößten Aktienpositionierung in der Geschichte und extrem euphorischen Stimmungswerten. Aber heute dürften die Bäume an den Aktienmärkten nicht mehr in den Himmel wachsen nach einer Gewinnwarnung von Samsung und der Reduzierung der Anleihekäufe durch die Bank of Japan

Markus Fugmann

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

Das derzeit größte Risiko ist, dass vor allem die Wall Street meint, es gäbe gar keine Risiken mehr. Daher sind Profiinvestoren so stark gehebelt in Aktien investiert wie seit Jahren nicht mehr, US-Privatanleger mit der zweitgrößten Aktienpositionierung in der Geschichte und extrem euphorischen Stimmungswerten (so hoch wie seit sieben Jahren nicht mehr). Aber heute dürften die Bäume an den Aktienmärkten nicht mehr in den Himmel wachsen nach einer Gewinnwarnung von Samsung und der Reduzierung der Anleihekäufe durch die Bank of Japan – der Dax startet daher wohl erstmals in diesem Jahr nicht mit einem Aufwärtsgap, sondern sogar leicht tiefer auf X-Dax-Basis. Gestern gab es erste Enttäuschungen aus der US-Berichtssaison, für die die Erwartungen diesmal extrem hoch gesteckt sind..

48 Kommentare

48 Comments

  1. Avatar

    Herr Schröder

    9. Januar 2018 08:10 at 08:10

    Guten Morgen Herr Fugmann,

    mein Kompliment! Sie schaffen es immer wieder. Ich schaue mir ihre Sendung an und denke dabei, krass…oh Gott….Mensch jetzt ist das dort und das dort passiert…krass

    ..und dann schaue ich danach auf die Märkte und sehe:

    Dax -0,01%
    Dow +0,02
    SPX +0,00%
    N100 -0,01%

    :-)

    Einen schönen Tag für sie…

  2. Avatar

    baeuerin

    9. Januar 2018 08:34 at 08:34

    Herr Fugmann..
    Ich wiederhole er gerne nochmal:
    Haette es so einen fullminanten Ansteig unter Clinton,auch gegeben??
    Aber Trump in den dt.Medien,als Vollpfosten darzustellen,ist nat.typ.DEUTSCH!!
    Aber nach 70 Jahren,da darf man dann schon mal gegen einen US-Praesidenten wettern,gelle…..!
    DAS IST HEUCHLEREI PUR
    Trumps Geldmaschine macht man sich aber schon zu EIGEN,ne wa…
    Sollten die Maerkte crashen..dann ist nat.Trump der SCHULDIGE…
    Wenn sich einige HIER,ueber Trump beschweren,dann sollten sie auch ihre GEWINNE der Caritas spenden und sich nicht ueber „angebliche“(Nazi)-Parolen zu beschweren!!!

  3. Avatar

    Beobachter

    9. Januar 2018 10:21 at 10:21

    @Herr Schröder, ich bin der FMW sehr dankbar für die schnellen u.realen Informationen.Dass die Märkte kurzfristig nicht oder unerwartet reagieren ist doch seit langem die Realität.
    Z.B. Hätten doch die Börsen früher bei einem Rekordstand wie letzten Freitag u.schlechten Arbeitszahlen sehr negativ reagiert.
    Kürzlich wurde FMW heftig kritisiert nach der Aussage,
    WAS HAT BÖRSE NOCH MIT WIRTSCHAFT ZU TUN?
    Seit die Notenbanken die Börse zu einer Einbahnstrasse gemacht haben werden halt nur noch positive Meldungen eingepreist.EINBAHNSTRASSEN ENDEN IN DER SACKGASSE !

  4. Avatar

    Michael

    9. Januar 2018 15:56 at 15:56

    Die US-Berichtssaison kann in der Tat spannend werden. Sollten die Märkte dann auch noch das Fiasko diverser Tech-Firmen berücksichtigen, wird es noch interessanter: Sicherheitslücken, groß wie ein Scheunentor, in den meistverbauten Chips weltweit, wovon neben dem Hersteller selbst auch Giganten wie Apple (iMacs, iPhones) und andere Computerhersteller in gewaltigem Ausmaß betroffen sind. Überstürzte Softwareupdates seitens Microsoft aufgrund dieser Sicherheitslücke, worauf bei zahlreichen Anwendern weltweit diverse Programme nicht mehr funktionieren. Das heimlichtuerische Desaster mit den iPhone-Akkus seitens Apple, drohende Kartell- und/oder Datenschutzklagen gegen Kraken wie Facebook und Google etc. pp.
    Aber vermutlich werden Fakten, so dramatisch sie auch sein mögen, wie immer ignoriert werden, weil inzwischen tatsächlich die allmächtigen Notenbanken ihren dunklen Schatten über alles ausgebreitet haben. Mit dem Katalysator der glorreichen US-Steuerreform im Rücken und der puren Gier vor Augen werden die Anleger mangels großartiger Alternativen (Gold z. B. bringt seit 2010 auch keine Wertsteigerungen zustande) in die Aktienmärkte getrieben. Oder noch schlimmer, auf das völlig unbekannte Feld der Kryptowährungen, welches mit dem einen oder anderen Flash-Crash schon jetzt zahlreichen Anlegern die Stop-Losses oder die Margin Calls um die Ohren gehauen hat, auch wenn der Kurs dann Stunden später wieder auf dem alten Niveau angekommen war.

  5. Avatar

    baeuerin

    9. Januar 2018 16:36 at 16:36

    (Gold z. B. bringt seit 2010 auch keine Wertsteigerungen zustande)
    5.KW 2010 Tief 1044$
    Heute 1311 $
    Es wundert mich immer mehr,dass hier Unwahrheiten gepostet werden duerfen!!
    Aber mit der Wahrheit,das ist halt so eine spezielle Sache…..die nicht jeder vertragen kann!

    • Avatar

      Michael

      9. Januar 2018 17:17 at 17:17

      Korrigiere: Gold z. B. bringt seit Ende Oktober 2010 auch keine Wertsteigerungen zustande. So, jetzt hat alles seine Richtigkeit…

    • Avatar

      baeuerin

      9. Januar 2018 17:47 at 17:47

      Ich haette auch schreiben koennen,dass Gold seit April 2001 ca.500% auf der Uhr hat….aber lassen wir das,denn die Zukunft ist entscheident.
      Aber seit Sept.2011, ist Gold nat.im Brand….

  6. Avatar

    baeuerin

    9. Januar 2018 17:17 at 17:17

    +++Das derzeit größte Risiko+++
    sehe ich u.a. bei den Kreditnehmern
    https://www.zdf.de/verbraucher/wiso/wiso-oma-testet-kreditberatung-bei-banken-100.html
    Es soll doch Verbraucher geben,die auf Pump,…Aktien,Bitcoins ect.kaufen!

    • Avatar

      baeuerin

      9. Januar 2018 18:07 at 18:07

      Ab min.5:45,wirds heftig…..
      Einen Dispo,der nicht angetastet wurde,aber einen negativen.Schufaeintrag!!

    • Avatar

      leftutti

      9. Januar 2018 21:29 at 21:29

      @baeuerin, Nachdem Sie und Ihre Gesinnungskameraden fortlaufend und lauthals die deutschen Medien, speziell ARD und ZDF als Lügen-, Lücken- und Mainstreampresse, als merkelsches Propagandainstrument geißeln, finde ich es geradezu unanständig unehrlich, dass genau diese Medien zitiert und als Argument verwendet werden, sobald es den eigenen Absichten zugute kommt.
      Da gibt es doch einen Begriff dafür, wie lautet der nur? Etwas mit Fähnchen im Wind, obwohl, das war ja traditionell immer die FDP. Mir wird es schon noch einfallen … ich befinde mich wegen Ihrer Kommentare gerade in einem (fast weltanschaulichen) Verständnisdilemma.
      Also erst einmal zurück zum Film: Derartige Verbrauchersendungen und -artikel gibt es massenweise im Land der dummen Lemminge, man muss sie einfach nur schauen, lesen und nicht einfach politisch-sozial-kognitiv ausfiltern. Sogar der dümmste Lemming kann sich aus der breitgefächerten medialen Berichterstattung ein adäquates Bild schaffen, solange er nicht mit grundsätzlich festgefahrenen Ansichten zur Fernbedienung greift.
      Und was Minute 5:45 des Videos angeht: Die Kundin könnte den Dispo ja wirklich nutzen, und dann wäre sie zusätzlich 13.000 EUR im Minus, was in dem Fall Privatinsolvenz bzw. amerikanische Verhältnisse bedeuten würde.
      Zurück zum Begriff, er liegt mir auf der Zunge: Ob was zu tun ist, Abortunist, etwas in der Richtung…
      Also nochmal zurück zum Film: Wer hierzulande einen günstigen Kredit erhalten will, muss genügend Liquidität aufweisen, am besten soviel, dass er gar keinen Kredit benötigt. Das ist doch nichts Neues, das gilt doch schon seit Urzeiten. Wir leben nicht in Donnie’s Wonderland, wo jeder Müllmann 5 Kreditkarten fürstlich überziehen kann, jeder Student in der Hoffnung auf ein persönliches, individuelles Zukunftswunder utopische Kredite erhält, jeder Häuslebauer seine lächerlich zusammengezimmerte Lattenbude auf Pump erhält.
      Zurück zu dem verflixten Begriff: Vielleicht kann mir Ihr sprachgewandter Seelenverwandter hier weiterhelfen, bevor ich nicht mehr ruhig schlafen kann.

      • Avatar

        baeuerin

        9. Januar 2018 21:54 at 21:54

        Lefti,
        wenn man auf dem Schlauch steht,dann unterschreibt man,ganz einfach!
        OHNE NACHZUDENKEN!!
        Arglistige Taeuschung,nenne ich das im Lemmingland

        Hattest du etwa die 17% vergessen,die die Bankster fuer den Kredit berechneten?
        Du haettest dich aber kuerzer fassen koennen!
        Wo ist da dein Inhalt,der die Lemminge weiterbildet?

        • Avatar

          leftutti

          9. Januar 2018 22:37 at 22:37

          Frau Schlau,
          gerne wiederhole ich auch für Sie als eine auf dem Schlauch Stehender:
          Derartige Verbrauchersendungen und -artikel gibt es massenweise im Land der dummen Lemminge, man muss sie einfach nur schauen, lesen und nicht einfach politisch-sozial-kognitiv ausfiltern. Sogar der dümmste Lemming kann sich aus der breitgefächerten medialen Berichterstattung ein adäquates Bild schaffen, solange er nicht mit grundsätzlich festgefahrenen Ansichten zur Fernbedienung greift.
          Das ist der Inhalt, der Lemminge weiterbilden sollte: Nicht einfach unterschreiben, Nachfragen, Unterlagen anfordern, vom 14-tägigen Rücktrittsrecht im Fall aller Fälle Gebrauch machen.

      • Avatar

        Gerd

        9. Januar 2018 22:35 at 22:35

        leftutti, darf ich vielleicht versuchen Ihnen weiterzuhelfen?

        „Na, ich werd‘ Ihnen gleich helfen“ … wenn Sie sich nochmal so dümmlich geben. Nein der Begriff war es nicht!
        „Ihnen ist nicht mehr zu helfen!“ Nein, das ist es auch nicht!

        Im ernst, leftutti, das war jetzt scherzhaft gemeint und nicht böse. Sie gehören mit zu den wenigen Schreibern hier im Forum, die sich wahnsinnig interessant und geschickt ausdrücken können. Habe gelesen, das nennt sich eloquent. Ich kann das nicht. Daher kommt mein Scherz zu Anfang womöglich nicht wirklich als ein solcher rüber.

        Aber zur Sache. Ich halte Sie (aufgrund Ihrer Sprachgewandtheit) für viel zu intelligent, als dass Sie nicht unterscheiden könnten zwischen solchen Meldungen in den Öffentlichen, die der Regierung nützen oder schaden könnten und „harmlosen“ Berichten über die Machenschaften von diesen oder jenen Unternehmen.

        Auch die Lottozahlen darf sich gerne jeder in der ARD ansehen, ohne fürchten zu müssen, er bekäme nur Halbwahrheiten aufgetischt. Das würde nämlich auch ein Unbedarfter merken, wenn bereits nach drei Zahlen Schluss wäre und man ihm mit dem Brustton der Überzeugung mitteilte, dass das die amtliche Ziehung für heute gewesen sei. Und vor allem, bei solchen Dingen besteht ja auch kein Grund für die Fernsehanstalten zum Lügen oder beschönigen.

        Sie tun ja gerade so, dass unsereiner nicht mal den Wetterbericht zitieren dürfte, nur weil er den im WDR-Lokalradio gehört hat. Sie hätten zwar recht, falls Sie meinten, dass es schon schlimm genug wäre, wenn man ungefragt jeden Monat Gebühren berappen muss, so dass man sich nicht freiwillig zusätzlich auch noch mit dem Programm quälen müsste. Aber verboten ist es dennoch nicht – zumal man sich an die „Wahrheit“ nur dadurch überhaupt rantasten kann und einigermaßen richtig von falsch unterscheiden kann, wenn man Informationsquellen unterschiedlicher Couleur zu Rate zieht.

        Ui, leftutti, für mich ist es spät, mein Sandmännchen kommt gleich. Na, gottlob, werden Sie sagen, dann macht er seinen Brief nicht noch länger.

        (Ich erwähne mal vorsorglich, dass ich mir das Videoanschauen nicht angetan habe. Auch nicht die Minute sowieso. Meine vorgehender Text war allgemeiner Art und nicht konkret auf den Fall bezogen)

  7. Avatar

    baeuerin

    9. Januar 2018 22:20 at 22:20

    +++ DREISTE KLIMA-Lügen von Merkel und Co. – Trump verurteilt, eigene Ziele abgeschafft +++
    http://www.watergate.tv/2018/01/09/dreiste-klima-luegen-von-merkel-und-co-trump-verurteilt-eigene-ziele-abgeschafft/

    +++ Steuerzahler dürfen künftig mehr in die EU-Kassen zahlen +++
    http://www.watergate.tv/2018/01/09/steuerzahler-duerfen-kuenftig-mehr-in-die-eu-kassen-zahlen/

    +++ Viktor Orbán „watscht“ Schulz ab +++
    http://www.watergate.tv/2018/01/09/viktor-orban-watscht-schulz-ab/

    +++ Warum Sebastian Kurz so erfolgreich ist – Und Merkel nicht +++
    http://www.watergate.tv/2018/01/09/warum-sebastian-kurz-so-erfolgreich-ist-und-merkel-nicht/

    +++ Merkels Energiewende ist am Ende +++
    http://www.watergate.tv/2018/01/09/merkels-energiewende-ist-am-ende/

    Viel Spass an die Waehler,die wie immer verarscht werden….

    • Avatar

      Michael

      9. Januar 2018 22:57 at 22:57

      Ich habe mich mal in den letzten Tagen ein paar Stunden masochistisch durch watergate.tv gequält, nachdem diese Quelle in letzter Zeit hier hyperinflatorisch zitiert wurde. Ich fand dabei viele Behauptungen und populistisch-kritisch klingende Vorwürfe, aber nicht den Ansatz von Recherche, Beweisen oder journalistischer Basisarbeit.
      Dafür aber z. B. einen Artikel über Feuersbrunst in Kalifornien: Testete das Militär heimlich neue Energiewaffen?
      http://www.watergate.tv/2018/01/02/feuersbrunst-in-kalifornien-testete-das-militaer-heimlich-neue-energiewaffen/
      Und vieles mehr in Richtung dieser Seriosität… ;)

      • Avatar

        baeuerin

        9. Januar 2018 23:16 at 23:16

        Das bedeutet nach ihrem Post…alles FAKE?
        Die Feuerbrunst las ich aber auch zum ersten Mal und deshalb warte ich da noch auf Aufklaerung.

      • Avatar

        Wolfgang M.

        10. Januar 2018 06:37 at 06:37

        @Michael. Auch ich habe mich über die einseitige Berichterstattung von Watergate.tv gewundert und bin dabei auf folgende Erklärung von ntv gestoßen, Zitat: „Tatsächlich sind die Inhalte auf „Watergate.tv alles andere als seriöser Journalismus und zielen vor allem darauf ab, durch Angstmacherei Geld zu verdienen. So prophezeien die Autoren des Portals in zahlreichen Beiträgen den „Untergang Deutschlands“ den Ausbruch von Krankheiten und den nächsten Bürgerkrieg. Auch angebliche Machenschaften der Regierung, um dem Bürger zu schaden, sind immer wieder ein Thema. Schützen könne sich der Leser vor dem Ungemach nur durch den Erwerb eines sogenannten „Krisenschutzbriefs“ im rabattierten Dreimonatsabo für 29,70 Euro,“ Zitatende. Wenn man sich vorwiegend aus so einem Medium informiert, wird das Substanzielle (wie Markus Fugmann es ausdrückte) klar. Daher weht der kalte Wind. Gruß

  8. Avatar

    Michael

    9. Januar 2018 23:49 at 23:49

    @Gerd, stellen Sie Ihr Licht nicht unter den Scheffel! Sie sind ansatzweise ebenso eloquent wie @leftutti, beherrschen zusätzlich aber eine perfide, unterschwellige, kaum fassbare hinterfotzige und suggestive Ausdrucksweise, die sich fantastisch unauffällig und unaufdringlich in Ihre Kommentare einschleicht.
    Quasi zwischen den Zeilen, das ist echt großes Kino, wenn auch leider manchmal etwas fehlgeleitet.

  9. Avatar

    baeuerin

    10. Januar 2018 00:15 at 00:15

    Fugi,
    kannst du mal deine Oeffnungszeiten hier einstellen,denn wenn du schon ueber die Boersenwelt berichtest,dann muss dir auch im klaren sein,dass es auch deutschsprachige User weltweit gibt!
    Bedenke die Zeitzonen!
    In Australien ist es bereits am fruehen Morgen und da soll der dt.User dann auf seinen Post warten,bis ein Herr Fugmann dann 12 std.spaeter seine Kiste wieder einschaltet??
    www is 24 hour open,but Fugmann sleeping now….its not good service,like Asia!
    German is falling more and more into the abyss!!!
    Is it better if I write here in English, because my German grammar leaves something to be desired … would it be possible?

    • Avatar

      Gast

      10. Januar 2018 09:17 at 09:17

      Ihr Tonfall gegenüber „Fugi“ hört sich für mich an, als wären Sie sein Chef in einer Baufirma in den 50-er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Aber nichtmal da hätten Sie Anspruch gehabt auf einen kostenlosen Service rund um die Uhr.

  10. Avatar

    Bademeister

    10. Januar 2018 07:32 at 07:32

    @ all und auch den Moderator:
    Hört auf, den Troll zu füttern….schreibt, wenn ihr es unbedingt für notwendig hält, über ihn…aber nicht an ihn….ohne adäquate „Kommunikation“ zieht das Ding weiter und die Gesprächskultur auf dieser Site bekommt vielleicht noch eine Chance…

  11. Avatar

    PK

    10. Januar 2018 08:35 at 08:35

    die Zahl der User Beiträge, wo es wirklich konkret über Börse geht, geht inzwischen gegen Null.
    Tschuess…

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      10. Januar 2018 09:04 at 09:04

      @PK, also ich finde das nicht ok, das hat so etwas von „ich spiele nicht mehr mit dir“-Charakter! Dann schreibt doch zum Markt, statt immer nur zu sagen, die Anderen schreiben zu wenig über den Markt, also will ich auch nicht mehr! Kommt doch mal aus eurer Schmoll-Ecke raus und werdet konstruktiv – statt sich nur immer über Trash zu beschweren!
      Ich schlage folgenden Deal vor: der Trash wird jetzt komplett abgeblockt – aber dafür überwindet ihr diese destruktive „Ich bin beleidigt“-Haltung und schreibt zur Sache!

      Ich finde, wir von FMW liefern hier gute Inhalte, die man woanders so nicht findet – sollen wir jetzt auch noch die Kommentare dazu schreiben, oder wie?

      • Avatar

        Segler

        10. Januar 2018 10:31 at 10:31

        Das ist doch mal eine Ansage !

        „Ich schlage folgenden Deal vor: der Trash wird jetzt komplett abgeblockt – aber dafür überwindet ihr diese destruktive „Ich bin beleidigt“-Haltung und schreibt zur Sache!“

        If so, I’ll be back

        • Markus Fugmann

          Markus Fugmann

          10. Januar 2018 10:37 at 10:37

          @Segler, dann welcome back – würde mich sehr freuen!

        • Avatar

          gerd

          10. Januar 2018 12:34 at 12:34

          Kleine Anmerkung:
          Ich halte zwar auch Sie für einen der Intelligentesten hier.
          Aber wie stehts mit Ihrem Erinnerungsvermögen?

          Sie tun, als hätten Sie sich wegen Baeuerin oder der „ich bin beleidigt“-Haltung hier im Forum zurückgezogen.
          Tatsächlich haben Sie seinerzeit Ihre Forumsabstinenz damit begründet,
          weil Sie sich von @Michael schwer beleidigt sahen.

          • Markus Fugmann

            Markus Fugmann

            10. Januar 2018 12:39 at 12:39

            @Gerd, ach laßt uns doch jetzt mal solche Bemerkungen ruhen lassen! Er hatte seine Gründe, die nur ihn etwas angehen, denke ich!

          • Avatar

            Michael

            10. Januar 2018 12:53 at 12:53

            @Markus, danke! Außerdem habe ich mich beim @Segler für meine schlechte Laune entschuldigt, ihn gebeten, sich nicht zurück zu ziehen und das Thema danach ruhen lassen.

    • Avatar

      Wolfgang M.

      10. Januar 2018 09:05 at 09:05

      @PK. Bitte nicht PK, genau das habe ich befürchtet (Quo vadis FMW?). Einige Freunde, denen ich FMW als Forum empfohlen hatte, haben angesichts mancher Kommentare auch schon abgewinkt.

      • Markus Fugmann

        Markus Fugmann

        10. Januar 2018 09:08 at 09:08

        @Wolfgang, genau solche Leute wie Sie (und Ihre Freunde) will ich hier haben! Aber es ist derzeit so eine Jammer-Stimmung hier in den Kommentaren, die ich absolut nicht ok finde! Man jammert, statt sich konstruktiv zu beteiligen – ist das typisch für die derzeitige Stimmung hierzulande?

  12. Avatar

    Wolfgang M.

    10. Januar 2018 09:23 at 09:23

    @Markus. Danke Markus. Gesellschaftliche Fehlentwicklungen sind das eine, aber ich würde in einem Finanzmarktforum viel lieber mit Hilfe Ihrer aufwändig recherchierten Beiträge über Einstiegs- oder Ausstiegssignale an den Märkten diskutieren, um Strategien zu entwickeln, anstelle ständig immer nur zu jammern und zu verteufeln. Die Rahmenbedingungen durch Draghi und Co. sind ein Faktum, welches uns in der Folge zu adäquaten Schlussfolgerungen animieren sollte. Grüße vom Chiemsee

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      10. Januar 2018 09:28 at 09:28

      @Woflgang, so ist es! Es geht doch hier um unser aller Zukunft, die auch und vor allem an den Finanzmärkten verhandelt wird! Das geht also alle etwas an! Und es macht Sinn, sich in einer derart schwierigen Situation auszutauschen und gemeinsam Strategien zu diskutieren und zu entwickeln, wie man manchen Entwicklungen, die sich am Horizont bereits abzeichnen, ausweichen kann! Das sind wir schon unseren Kindern schuldig!

      • Avatar

        Segler

        10. Januar 2018 12:22 at 12:22

        Ihren Kommentar zu den gramgebeugten elegischen Texten der Vergangenheit nehme ich sogleich als Steilvorlage.
        Austausch ? – Immer gern. Sofern konstruktiv
        Strategien um Ein- und Ausstieg ? – Sind vorhanden und habe einiges zu bieten
        Entwicklungen am Horizont erkennen ? – Ein Thema für sich.
        Dazu benötigte man einen eigenen Channel um endlich wegzukommen von gebetsmühlenhaft kommentierten konventionellen Charts und der unsäglichen Konjunktiv-Überschwemmung der Elliot Analysten.
        Mir ist bewusst, dass ich mit dieser Ansicht in ein Wespennest steche.
        Mir fehlen die Fakten. Ich vermisse konkrete Entscheidungen der einzelnen Teilnehmer einschliesslich den zugrunde liegenden Kriterien und Begründungen.
        Ich will durchaus in Vorlage treten und meine Handelsentscheidungen an dieser Stelle zum Diskutieren hineinstellen.
        Stichworte wären: Advance/Decline, Point&Figure, Marktbreite, P/C-Ratio, Zinsstrukturkurve, Volumenprofile.
        Zum Thema „Schwierige Marktsituation … “
        Nicht der Markt ist schwierig, sondern die Einstellung, die manch einer damit hat.
        Markt ist Markt, und sonst nichts.
        „Meinungen“ kann man sich übers Klo nageln.

        Im Ruhrgebiet würde man sagen:
        „Omma – tumma Butta bei die Fische ! “

        Here we go:
        Gestern
        – Grosses Konto short Position SP Future @ 2759,50
        – Kleines Konto erster Einstieg in long Calls auf VIX, Laufzeit März, Strike 14
        – Vola Konto Einstieg short SVXY @137,80
        Begründungen kann ich gern nachliefern.
        Reicht das als Einstieg ?

        • Markus Fugmann

          Markus Fugmann

          10. Januar 2018 12:28 at 12:28

          @Segler, wunderbar! Über die von Ihnen in Aussicht gestellten weiteren Begündungen würde ich mich auch sehr freuen!

        • Avatar

          PK

          10. Januar 2018 13:33 at 13:33

          Hi Segler, schön daß du hier was schreibst.
          Etwas mehr Segler und weniger Bauer ist dem Forum sicher zuträglich.
          Also ich hab gestern und vorgestern meinen Cash Bestand auf den höchsten Wert seit 10 Jahren ausgebaut (ca. 60% Cash). Dazu beigetragen hat auch das Ende der Steuerfreiheit der ETF’s die ich vor 2009 hatte.
          Zusätzlich bin ich im Zockerdepot short im NQ und YM und bin long im RWM, das ist der Proshare short ETF auf den Russel 2000.
          Im NQ bin ich dank dem Rücksetzer aktuell im Plus, um YM war ich 100 Punkte zu früh short gegangen und jetzt gerade B/E.

          Deine Begründungen würden mich sehr interessieren.
          Ich sehe in erster Linie den aktuellen Zinsanstieg als kritisch. Vor allem vor dem Hintergrund der hohen Assetpreise wird die FED eher weiter bremsen und wohl weiter verbal intervenieren (auf die Assetpreise hinweisen etc.).
          An der Advance/Decline sehe ich noch kein Alarmzeichen.
          Die Zinsstrukturkurve ist am Abflachen, das ist richtig. Invers ist sie aber noch nicht. Aber der Verlauf ist so flach, daß wir sicher im gefährlichen Terrain sind.
          In China sieht die Zinskurve giftiger aus, da droht jetzt langsam Ungemach.

          Trotz diesen Warnzeichen sollte man auf der Short-Seite vorsichtig bleiben, ein finaler Blow Off ist weiterhin möglich.

          Im kurzfristigen Trading sollte man im ES und NQ mal drauf achten ob die klassischen Long-Trigger, die in den letzten 5 Tagen zu 100% funktionierten diesmal versagen.

          Dann hatten wir seit Monaten !! keinen Trend Tag down in den USA, also einen Tag wo in der letzten halben Stunde nochmal richtig verkauft wird und alles am Low endet.
          Für mich wäre das Auftreten eines solchen Tages das das sichere Zeichen, daß sich etwas geändert hat und ein Signal für den Ausbau von Shorts.

          • Avatar

            Segler

            11. Januar 2018 01:45 at 01:45

            Hallo Papa Kilo,
            Ihre Sätze kann ich Wort für Wort bestätigen.
            Ein „trend down Tag“ war gestern.
            Es hatten sich einige spannende, ungewöhnliche Abläufe in den Profilen gezeigt:
            Der anfängliche Anstieg im Index lief zunächst lehrbuchhaft im Sinne eines Onetimeframung up.
            Dann aber ab es einen deutlichen Einbruch.
            Im Laufe der ersten Handelshälfte dominierte das klare Muster des Upmoves.
            Erste Warnzeichen lieferten die nicht mitlaufenden VIX-Derivate.
            Im Tape und im Orderbuch veränderte sich die Relation von Sell/Buy.
            Im Vergleich zu den real gehandelten Kontrakten -sichtbar im Tape, bzw in den Deltas – wurde deutlich: „Irgendetwas stimmt nicht !“
            Den Upmoves im Index gingen nur noch geringe Anstiege des XIV voraus, während bei den Downmoves der XIV (und der SVXY) verstärkt fiel.
            Eigentlich müsste ich zum besseren Verständnis ein Replay-Video in den Chat stellen und dieses kommentieren, damit man es versteht.
            Das Problem bei den Volumencharts ist die automatische „collapsed“-Darstellung, sobald ein Handelstag vorüber ist.
            Im Nachhinein zeigt ein Volumenprofil höchstens ein Viertel der Wahrheit.
            Der wirkliche Vorteil der Volumenprofile wird nur im jeweiligen (im uncollapsed modus) laufenden Handelstag erkennbar.
            Heute lief im SP das gleiche Muster wie gestern:
            Erste Handelszeit – Lehrbuchhafte onetimeframing Up – in der zweiten Handelszeit schlagartiger Einbruch und mehrfacher Test des VWAP .
            Diesmal jedoch begleitet von überproportionalen Erholungstendenzen der Vix-Derivate.
            Die Hälfte meiner Short Positionen habe ich heute nach dem Reversal glatt gestellt. Der Markt ist immer noch brutal stark
            Die Hausse nährt die Hausse
            Der geplante Aramco GIGA- IPO wirft offensichtlich seine Schatten voraus – sowohl im Gold, wie im Dollar und vor allem im CL und nicht zuletzt in den Aktienmärkten.
            Damit der Megadeal über die Bühne geht, müssen die Märkte oben bleiben und besser noch steigen. Und natürlich muss der Ölpreis himmelwärts klettern. Die Politik wird schweigsamer. FED auch sehr still.
            Meine Vermutung: Die bezahlthabenden Goldmänner haben ihrem blonden Schützling ordentlich Kreide zu fressen gegeben.
            Parole: „Mach keine Welle mehr ! – wir brauchen Ruhe – spiele in Davos den Staatsmann – nimm Dir ein Beispiel an Obama und dann gibt es für Dich zum Geburtstag ein schönes Infrastrukturprogramm “
            Und mit etwas Glück werden wir mit dem hoffentlich zahnlosen Müller als selbsternannten Grossinquisitor schon fertig “
            PK – Insofern hast Du Recht mit Deiner angemahnten Vorsicht bezüglich Short-Spekulation
            Dennoch: Das Baro fällt. Der Wind verspringt. Langgezogene Cirren schieben sich in den abendlichen Horizont. Grund genug, den Blister einzuholen und das erste Reff einzuziehen, bevor die Nachtwache ihren Platz bezieht. Auch wenn man ein schönes Etmal verpasst – alte Salzbuckel schlafen damit besser.

          • Avatar

            PK

            11. Januar 2018 08:16 at 08:16

            Lieber Segler,

            ja, alle diese Signale für einen richtigen Shorteinstieg (Trend Tag down oder das aufhören ständig funktionierender Long Muster) hatten wir wieder nicht gestern. Jede kleine W-Formation auf der Long Seite wurde begierig genutzt, abgesehen davon gab es ja schon in der ersten Stunde kaum Verkaufsdruck.
            Die Konsequenz der gestrigen Fake News war oder wird dennoch sein, daß die nächsten Hochs nicht ganz so euphorisch angesteuert werden dürften als bislang, wird man doch im HInterkopf haben daß man da dennoch bei solchen kleinen Querschlägen ganz schnell am Top zerlegt werden kann. Daher wohl doch die wahrscheinlichere Option – statt eines sofortigen Rückganges erstmal eine Seitwärtsbewegung.
            Mögliche Strategie – Verkauf von Calls.
            Weiterhin muss man, was den Zinsanstieg betrifft im Hinterkopf behalten, daß sich die Märkte sehr lange gegen den Zinsanstieg stemmen können.
            1987 waren das 8 Monate, denn die Zinsen stiegen damals ab Januar und dennoch konnte der US-Markt vor dem Crash in einem finalen Blow Off noch 30% steigen. Man sieht z.B., daß sich die Bankaktien sehr gut entwickeln, gerade aufgrund der steigenden Zinsen.
            Der Nasdaq hat mit steigenden Zinsen zunächst eh kein Problem – Aktien wie Apple profitieren sogar.
            Eher kritisch der stark überschuldete Russel.
            Also alles in allem kommt dieses Jahr ein schöner, sehr volatiler Rücksetzer, aber wohl nicht sofort.
            Interessant wäre vor allem mal ein richtiger Abwärtstag OHNE irgendwelche News. Jedesmal wenn es so offensichtliche Begründungen gibt wie gestern sind shorts doch gefährlich, wie man mal wieder gesehen hat.

  13. Avatar

    baeuerin

    10. Januar 2018 10:02 at 10:02

    Fugmann,habe ich hier jetzt schreibverbot,auch wenn ich hier Quellen einstelle?
    Eine Antwort genuegt…Ja od,Nein?

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      10. Januar 2018 10:05 at 10:05

      @bauerin, ja, so ist es. Ich sehe mich schon deshalb dazu gezwungen, weil Sie den anderen Lesern derart auf die Nerven gehen, dass sie sich nicht mehr an den Kommentaren beteiligen wollen!

    • Avatar

      Gerd

      10. Januar 2018 12:39 at 12:39

      So jetzt aber leider doch Tschüss, Servus, Adele, Baeuerin.

      Wäre ich Moderator, ich hätte dich mit maximal 10 Postings/Tag zugelassen.
      Vielleicht darfst du ja nach einer 4 wöchigen Sperre unter einer ähnlichen Bedingung als „Landwirt“ wieder auftauchen.

      Aber schau, siehe es so. Deine Schreibarbeit war auchRaubbau an deinem eigenen Körper. Du schriebst, du hättest 24 Stunden Zeit.
      Aber wo bleibt da die Bewegung u.d.gl.? Derart oft zu schreiben wäre dir auf Dauer gesundheitlich schlecht bekommen.
      Man könnte fast sagen, Markus Fugmann, hat dich vor der Selbstzerstörung gerettet. Zum Ausschleichen wegen Entzugserscheinungen kannst du ja mal in einem politisch nicht korrekten Forum was schreiben – aber höchstens dreimal am Tag.

      Also erstmal ciao.

      • Avatar

        Peter

        10. Januar 2018 13:02 at 13:02

        Guten Tag in die Runde
        Ich war bis heute stiller Mitleser und die Landwirtin hat z.T. den Nagel auf den Kopf getroffen!
        Aber es ist auch ein Finanzforum und deshalb ist jetzt Ruhe im Stall.

        • Avatar

          leftutti

          10. Januar 2018 13:49 at 13:49

          Ich glaube nicht, dass Markus Fugmann gemeint hat, dass wir jetzt alle nur noch über Finanzen per se, über Ein- und Ausstiegspunkte und hoch wissenschaftliche Techniken schreiben sollen oder dürfen. Oder @Markus?
          Die Börsenwelt ist nun einmal auch geprägt von politischen, soziologischen und sogar psychologischen Faktoren. Und wenn das jeweilige Thema von Trump oder Merkel, Draghi oder Nordkorea handelt, darf und soll man dazu auch seine Meinung äußern. Ansonsten wäre es auch mir zu fad, die pure Börsentechnik findet man auch anderweiten zuhauf.
          Meiner Meinung nach schadet es auch gar nicht, wenn mal ein bisschen in Maßen die „Fetzen“ fliegen, solange eine gewisse Netiquette eingehalten und kein Kommentator persönlich beleidigt oder gar beschimpft wird.
          Und da lag das Problem beim Bauer. Er kam bei jedem Thema, egal was darin behandelt wurde, auf die immer gleichen öden Punkte zu sprechen (schimpfen). Er überflutete die Kommentarfunktionen und beschimpfte andere, die nicht seine Meinung teilten, persönlich auf primitivste Art und Weise.
          Ich denke, dass er nach einer gewissen Zeit schon wieder auftauchen wird, sei es als Bauer, seine Frau oder als Walter. Oder unter einem ganz neuen Nicknamen. Geläutert und etwas gemäßigter, dann wird sich auch keiner beschweren.

          • Avatar

            Peter

            10. Januar 2018 14:29 at 14:29

            Ok,aber @Markus hat sich heute von der Landwirtin losgesagt und deshalb sollten wir jetzt nicht noch weiter treten!
            Seine AU Analyse,hat aber voll ins Schwarze getroffen und das ist mir pers.weitaus wichtiger,obwohl seine derbe Art schon etwas heftig war.
            Was mir auch aufgefallen ist,er steht voll und ganz zu seiner Meinung u.a.was den Gesamtmarkt angeht und weicht keinen Dutt davon ab!
            Wir werden sehen,wer am Ende Recht bekommt,vorallem langfristig gesehen.
            Ich bin uebrigens nicht mehr invest.und halte Cash.

          • Avatar

            leftutti

            10. Januar 2018 15:01 at 15:01

            @Peter, womit hat er denn bei seiner Goldanalyse ins Schwarze getroffen? In 2016 hatte er zum Jahresende und für 2017 neue ATHs prophezeit, und die lägen bekanntermaßen bei etwa 1.920 $.
            In 2017 ist er dann langsam auf nur noch neue Jahreshochs zurückgerudert, und zwar immer dann, wenn der Kurs sich gerade in einem Wellental so um die 1.200 bis 1.230 befunden hat. Als auch das so nicht funktioniert hat, gab er gestern (oben in diesem Post hier) schließlich zu: Aber seit Sept.2011, ist Gold nat.im Brand….
            So sieht es aus mit der Analyse…

  14. Avatar

    Peter

    10. Januar 2018 15:06 at 15:06

    Ich sorge mich aber eher um das Bargeldverbot in Verbindung mit den Kryptos!
    Ich habs nicht so gerne,wenn man auch noch meine Ausgaben und Einnahmen kontrolliert.
    Ein Leben ohne Bares,ist wie eine Nudelsuppe ohne Nudeln.

    • Avatar

      Michael

      10. Januar 2018 15:47 at 15:47

      Ich verstehe die panische Diskussion um das Bargeldverbot nicht wirklich. Bisher soll doch nur der 500 €-Schein aus dem Verkehr gezogen werden, was ich auch irgendwie nachvollziehen kann. Seit Einführung des EUR habe ich noch nie einen solchen gesehen, geschweige denn, in Händen gehalten.
      Mir scheint da auch ein wenig Verschwörungstheorie und Paranoia zugrunde zu liegen. Wer hat denn wann konkret geäußert, dass wir ein Bargeldverbot verordnet bekommen? Wieviele Omas und Opas haben schon Kreditkarten oder bezahlen bargeldlos oder per Internetbanking?
      Wenn Bürger wie in Schweden freiwillig bereits rund 2/3 ihrer Einkäufe bargeldlos bezahlen, ist das deren Sache, basierend auf einer anderen Einstellung und Mentalität, hat aber nichts mit Verbot zu tun.
      Den Sturm der Entrüstung, der dann in Deutschland ausbrechen würde, könnte ohnehin kein Politiker (politisch) überleben.
      Falls irgendwann einmal, wie in Schweden, die Leute freiwillig auf bargeldloses Bezahlen umsteigen, und zwar in einem Ausmaß von 70 und mehr %, mag ein langwieriger und langsamer Prozess dahingehend eintreten, weil Bargeld dann tatsächlich nur noch überflüssig, teuer und ineffizient wäre. Aber bis dahin wird noch viel Wasser den Rhein, die Donau und die Spree ;) hinunterfließen. Wir werden das nicht mehr erleben, und kommende Generationen freuen sich ohnehin, wenn sie mit ihrem iPhone oder iMac online bezahlen und dieses Wahnsinnserlebnis dann auch gleich noch posten können, am besten mit PIN und Passwort. Bis zum nächsten Hack oder Stromausfall, dann heißt es eben, ein paar Tage oder Wochen zu fasten.

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Aktien

Kaufverbot für die Nikola-Aktie – Werbung

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Lieber Börsianer,

am Firmensitz der Nikola in Phoenix (Arizona) glühen schon seit Wochen die Telefonleitungen. Das junge Unternehmen kämpft hart um seine Reputation. Man kämpft um die letzten Investoren, die noch nicht gegangen sind. Und vor allem, man kämpft um seine Partner wie General Motors, Bosch oder Iveco. Denn wenn die abspringen, wird die Nikola-Zentrale in Phoenix zugesperrt.

Aber der Reihe nach! Was ist zuletzt passiert bei Nikola?

Der charismatische Firmengründer Trevor Milton wurde aufs Abstellgleis geschoben und seitdem geben trockene Technikertypen den Ton bei Nikola an. So trat der Technik-Chef Jesse Schneider zuletzt vor die Presse und referierte betont sachlich über Patente, Chassis-Zeichnungen und andere Dokumente. Er legte haarklein auseinander, welcher Bestandteil des Nikola-Trucks fremd eingekauft, welcher extern entwickelt wurde.

Die Veranstaltung war langweilig, aber wichtig. Wenn Nikola überleben will, muss es das Vertrauen des Marktes und der Industrie wiederherstellen. Dafür wollen die Investoren jetzt keine Visionen hören, sondern Fakten und Details sehen.

Diese Fakten und Details entscheiden in den kommenden Wochen über den Kursverlauf der Aktie. Denn am 30. November läuft die Sperrfrist (lock-up-period) für die vorbörslichen Investoren der Nikola ab. Wenn diese Investoren bis dahin nicht von der Zukunftsfähigkeit des Geschäftsmodells überzeugt werden können, werden sie an diesem Tag mit großem Volumen aus der Aktie aussteigen und ein erneutes Kursmassaker herbeiführen.

Aber denken wir positiv! Unterstellen wir einmal, Jesse Schneider und CEO Mark Russell können die Investoren überzeugen, dann dürfte auch General Motors an Bord bleiben. Das ist aktuell der wichtigste Nikola-Partner. Mehr noch: Der US-Autobauer entscheidet wahrscheinlich über die Zukunft des Lkw-Bauers Nikola.

Nur zur Erinnerung: General Motors (GM) hat zugesagt, für Nikola die Werkbank zu machen und insgesamt Produktionsleistungen im Wert von 2 Milliarden USD für das Startup zur Verfügung zu stellen. Konkret war oder ist geplant, dass GM den…..

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Aktien

Wie die UBS ihren Gewinn im Vergleich zu 2019 um 99 Prozent steigern konnte

Claudio Kummerfeld

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Coronakrise, Insolvenzwelle voraus, mögliche Krisen bei den Banken? Die US-Banken jedenfalls haben robuste Quartalszahlen gemeldet (siehe hier Branchenführer JP Morgan). Oder man hat die Erwartungen sogar extrem stark übertroffen, wie zum Beispiel Goldman Sachs mit einem sehr starken Kapitalmarktgeschäft – denn die Coronakrise hat die letzten Monate Kapitalmarktaktivitäten stark erhöht. Und heute war der Schweizer Bankgigant UBS an der Reihe. Und die Finanzdaten für das 3. Quartal sind äußerst stark ausgefallen, wie bei Goldman Sachs. Sensationell positiv überrascht, so darf man es formulieren. So notiert die UBS-Aktie heute auch 2,8 Prozent im Plus. Die UBS meldet für die letzten drei Monate einen um Sonderfaktoren bereinigten Vorsteuergewinn von 2,1 Milliarden Dollar. Dies ist ein Plus von 99 Prozent gegenüber dem 3. Quartal 2019. Unfassbar, und das in diesen Zeiten. Wie hat die UBS das geschafft?

UBS mit sehr niedrigen Rückstellungen für mögliche Kreditausfälle

Nun, zunächst lohnt es sich einen Blick zu werfen auf die Risikovorsorge der Bank für möglicherweise anstehende Kreditausfälle. Dafür muss eine Bank schon im Vorweg möglichst gut planen und Geld bei Seite legen, also die Rücklagen aus dem Gewinn herausrechnen und auf die hohe Kante legen. Die aktuellen Quartalszahlen der UBS umfassten Wertberichtigungen für Kreditrisiken in Höhe von 89 Millionen US-Dollar. Davon entfielen insbesondere 92 Millionen US-Dollar auf den Bereich Personal & Corporate Banking und 15 Millionen US-Dollar auf die Investment Bank. Dem standen Auflösungen von Wertberichtigungen für Kreditrisiken von netto 22 Millionen US-Dollar in Global Wealth Management gegenüber. Also, für einen so riesigen Tanker wie die UBS sind Rückstellungen für mögliche Kreditausfälle in Höhe von 89 Millionen US-Dollar fast gar nichts. Entweder die Bank hat wirklich kaum bis gar keine anstehenden Kreditausfälle, oder man blickt viel zu optimistisch auf die nächsten Quartale. Auf jeden Fall erhöht diese fast nicht vorhandene Rückstellungssumme den Gewinn.

Global Wealth Management und Investment Bank bei der UBS laufen prächtig

Vermögensverwaltung, Kapitalmärkte und Investment Banking laufen in turbulenten Coronazeiten offenbar bestens. Das sah man wie gesagt bereits an den blendenden Quartalszahlen von Goldman Sachs. Wer also seinen Fokus auf Kapitalmärkte und Vermögensverwaltung hat, der fährt als Bank in so einer Krise deutlich besser als Banken, die auf das klassische Geschäft mit Krediten und Spareinlagen setzen – denn dort sind die möglichen Ausfallsummen bei Krediten logischerweise höher.

Wir picken uns an dieser Stelle zwei Geschäftsbereiche bei der UBS heraus. Das Global Wealth Management zeigt einen Vorsteuergewinn von 1,057 Milliarden Dollar. Asien und die Region Americas erzielten einen rekordhohen Vorsteuergewinn für ein drittes Quartal. Die positive Operating Leverage stützte sich auf das Kreditwachstum und höhere transaktionsbasierte Erträge, bei rückläufigen Kosten. In der Investment Bank der UBS lag der Vorsteuergewinn bei 632 Millionen Dollar, mit starkem Wachstum in allen Regionen. Die annualisierte Rendite auf das zugeteilte Eigenkapital belief sich auf 19,9% Prozent.

Möglichst viel Geld an Aktionäre ausschütten?

Die UBS scheint wenig bestrebt zu sein, viel Geld in Rücklagen zu parken. Nein, das Geld soll wohl so kräftig wie möglich an die Anteilseigener fließen. Wenn man denn die Kreditrisiken wirklich so gut im Griff hat? Zitat UBS:

UBS ist nach wie vor bestrebt, überschüssiges Kapital an ihre Aktionäre zurückzuführen und ihre Kapitalrückführungen im bisherigen Umfang beizubehalten. Dabei wird das Verhältnis von Bardividende versus Aktienrückkäufe ab 2020 im Vergleich zu früheren Jahren angepasst werden. Per 30. September 2020 hat UBS bislang USD 1,0 Milliarde für die Bardividende zurückgestellt, deren Ausschüttung voraussichtlich an der Generalversammlung im April 2021 vorgeschlagen wird. Zusätzlich hat UBS im dritten Quartal eine Kapitaleinlagereserve von USD 1,5 Milliarden für potenzielle Aktienrückkäufe gebildet, was die starke Kapitalgenerierung durch ihre Geschäfte widerspiegelt. Unter Ausklammerung dieser Reserve hätte sich die harte Kernkapitalquote (CET1) um 70 Basispunkte auf 14,0% per 30. September 2020 erhöht. UBS erwartet, 2021 ihre Aktienrückkäufe wieder aufnehmen zu dürfen.

Die UBS zu ihrer Kernkapitalquote:

Per 30. September 2020 wies UBS eine harte Kernkapitalquote (CET1) von 13,5% (Vorgabe: ~13% bzw. 12,7–13,3%), eine Leverage Ratio des harten Kernkapitals (CET1) von 3,8% (Vorgabe: >3,7%) und eine Tier 1 Leverage Ratio4 von 5,5% aus, ohne Berücksichtigung vorübergehender Konzessionen oder Erleichterungen.

Das UBS-Logo am Frankfurter Opernturm
UBS-Logo am Frankfurter Opernturm. Foto: Quartl CC BY-SA 3.0 de

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Aktien

Netflix-Quartalszahlen heute Abend – hier eine kurze Vorschau

Claudio Kummerfeld

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Fernbedienung zeigt auf Netflix-Schrift auf Fernseher

Heute Abend kurz nach Börsenschluss um 22 Uhr wird Netflix seine Quartalszahlen präsentieren. Wir werden dann umgehend berichten. An dieser Stelle wollen wir eine kurze Vorschau bieten. Der Umsatz lag im Vorjahresquartal bei 5,24 Milliarden Dollar, und im zweiten Quartal 2020 bei 6,15 Milliarden Dollar. Für heute liegen die Erwartungen bei 6,4 Milliarden Dollar. Nicht mehr? Kann es da also heute Abend eine „tolle Überraschung“ nach oben geben, oder fand der Großteil des Corona-Wachstums im ersten und zweiten Quartal statt? (die Leute sitzen in Corona-Zeiten zuhause und gucken in die Flimmerkiste)

Erwartungen zu Gewinnen und Abos bei Netflix

Der Gewinn pro Aktie bei Netflix lag vor einem Jahr bei 1,47 Dollar, und im zweiten Quartal bei 1,59 Dollar. Für heute liegen die Erwartungen im Durchschnitt von 38 Analystenschätzungen bei 2,13 Dollar. Und die Abos? Die Zahl von netto neu hinzugewonnenen Abonnenten ist bei Netflix stets die wichtigste Kennzahl. Es geht darum, ob die seit Jahren kräftig laufende Wachstumsstory aufrechterhalten werden kann. In diesem besonderen Jahr 2020 geht es darum zu sehen, ob das große Corona-bedingte Wachstum jetzt vorbei ist. Mit +15,77 Millionen Abos im ersten und +10,09 Millionen Abos im zweiten Quartal hatte das Unternehmen schon blendend von der Coronakrise profitiert. Hier zeigte sich bereits, dass Millionen von Menschen vor Corona-Langeweile (zuhause rumsitzen) wohl Netflix-Abos gebucht haben. Für heute werden für das 3. Quartal 2,5 Millionen neue Abos erwartet (entspricht auch der Erwartung von Netflix selbst), aber es gibt auch optimistischere Schätzungen von +3,26 Millionen.

Quartalszahlen heute Abend mit Überraschung?

Wird Netflix mit den heutigen Quartalszahlen doch überraschend mehr Wachstum präsentieren können bei den neuen Abonnenten? Das könnte der Aktie einen weiteren Schub geben. Denn mehr als 3 Millionen neue Abos im dritten Quartal wären wohl ein Zeichen, dass das Nutzerwachstum weiter anhält, trotz der bereits zwei extrem starken vorigen Quartale. Und es wäre ein Zeichen, dass Netflix sich weiter kräftig behaupten kann gegen seine neuen Streaming-Konkurrenten wie den Giganten Disney mit seinem neuen Angebot „Disney+“. Der folgende Chart zeigt den Verlauf der Netflix-Aktie in den letzten 12 Monaten. Interessant sind die drei Hochpunkte seit Juli. Über 575 Dollar müsste die Aktie laufen für einen großen frischen Ausbruch in neue Sphären (gestern 530,72 Dollar).

Chart zeigt Kursverlauf der Netflix-Aktie in den letzten 12 Monaten

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