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Videoausblick: Das Zauberwort

Spätestens seit den gestrigen Aussagen von Janet Yellen ist „Inflation“ das neue Zauberwort! Die Fed zweifelt nun erstmals daran, dass die eher maue Inflation nur ein vorübergehendes Phänomen sei. Für die Aktien- und Anleihemärkte ist die dovishe Haltung Yellens eine Steilvorlage, faktisch hat die Fed-Chefin gesagt, dass in Sachen Zinsanhebungen nicht mehr allzu viel zu erwarten ist..

Markus Fugmann

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

Spätestens seit den gestrigen Aussagen von Janet Yellen ist „Inflation“ das neue Zauberwort! Die Fed zweifelt nun erstmals daran, dass die eher maue Inflation nur ein vorübergehendes Phänomen sei. Heute (US-Erzeugerpreise) und noch wichtiger morgen (US-Verbraucherpreise) ist daher zu erwarten, dass die Daten eher auf der Unterseite überraschen werden. Für die Aktien- und Anleihemärkte ist die dovishe Haltung Yellens eine Steilvorlage, faktisch hat die Fed-Chefin gesagt, dass in Sachen Zinsanhebungen nicht mehr allzu viel zu erwarten ist. Das alles verbessert die charttechnische Lage des Dax eindeutig, der Index hat nach dem gebildeten Doppel-Boden bei 12310 Punkten jetzt auch den kurzfristigen Abwärtstrend klar überwunden..

6 Kommentare

6 Comments

  1. Avatar

    walter

    13. Juli 2017 08:20 at 08:20

    Die Aktienmärkte wiederum, korrelierten über die letzten 6 Monate zu 95 Prozent mit dem Financial Conditions Index. Die wachsenden Blasen machen den Fed-Offiziellen offensichtlich Sorgen. Deshalb verwiesen mehrere Fed-Sprecher über die letzten Wochen explizit auf ein neuerdings drittes Mandat neben Vollbeschäftigung und Inflation. Den Asset-Preisen. Wenn also die Fed die Risikoneigung im Markt dämpfen möchte, wird sie exakt so weitermachen wie bisher. Sie wird über „niedrige Inflation hinwegsehen“ und die Zinsen weiter anheben.

    • Avatar

      Walter Schmid

      13. Juli 2017 10:59 at 10:59

      Es fiel sofort auf, dass der von Ihnen eingestellte Text unmöglich aus Ihrer Feder kommen konnte. Wenn Sie aus anderen Publikationen (investman.de) Texte kopieren und hier einstellen, sollten Sie auf den Urheber hinweisen und sich nicht mit fremden Federn schmücken.

      • Avatar

        walter

        13. Juli 2017 11:10 at 11:10

        Meine Gold_Feder ist vielseitig..je nach Laune!
        Aber warum sind sie @Walter S.nicht auf den Sinn des Geschehens gekommen?
        Wer bitte ist „Investman.de“?
        Hat sich da etwa bei ihnen ein Schreibfehler eingeschlichen od.iest es eine neue Plattform ihrerseits?
        Aber typ.Deutsch eben und deshalb nehme ich es nicht mehr so ernst,denn es ist ja Hopfen u.Malz verloren,bei der….,sie wissen schon…

  2. Avatar

    Jana

    13. Juli 2017 09:37 at 09:37

  3. Avatar

    walter

    13. Juli 2017 13:33 at 13:33

    Ausblick – Crash im Herbst… Die Fed hatte den Leitzins zuletzt im Juni auf 1,0 bis 1,25 Prozent angehoben. Die Marktteilnehmer sehen das weitere Vorgehen der Währungshüter als treibende Faktoren der Märkte („HC“). Von der Konjunktur kommt Rückenwind für die Aktien. Dass sich viele Börsen auf oder nahe an Rekordständen bewegen, treibt so manchem Experten Angstperlen auf die Stirn. Ron Paul, Marc Faber und Jim Rogers berüchten einen Marktcrash in der zweiten Jahreshälfte. Fakt ist, dass in den USA die Aktien eine Rally hinlegen und gleichzeitig die US-Banken beim Aktienhandel eine Flaute erleben, siehe hier. Dieser Widerspruch könnte auf einen baldigen Crash hindeuten. Vorerst hat Yellen mit ihrer Einschätzung die Rally erneut angefeuert. Sie bleibt bei ihrer Position, dass die Fed unabhängig von der Politik exisitieren muss, das die hohen Staatsschulden den Haushalt belasten und das eine Regulierung kleiner Banken kommen wird. Sorgen bereitet der Fed-Chefin die folgende Beobachtung: „Ich bin sehr besorgt über die Ungleichheit von Einkommen und Reichtum“ („BBC“).

    Es wird ein heißer Herbst: Liegt Janet Yellen wirklich richtig? | wallstreet-online.de – Vollständiger Artikel unter:
    https://www.wallstreet-online.de/nachricht/9739582-heisser-herbst-janet-yellen-richtig

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – gute Ergebnisse interessieren nicht

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die aktuell reinkommenden Quartalszahlen stehen im Fokus seiner heutigen Aussagen. Dazu kommen die US-Wahlen und die Coronakrise.

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Das ist der wahre Beherrscher des Internets – Werbung

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Lieber Börsianer,

haben Sie sich eigentlich einmal Gedanken gemacht, woher Sie als Nutzer die Daten und Informationen beziehen, wenn Sie etwa auf der Seite der Amazon oder der Seite von Google surfen? Die landläufige Meinung: Das kommt alles aus der Cloud bzw. einem zentralen Großserver, der irgendwo in den USA steht.

Das ist ein Irrglaube. Tatsächlich beziehen wir als Internet-Nutzer unsere Daten aus einem weltweit aufgespannten Netzwerk sog. CDN-Server (Content Delivery Network). Wenn Sie als Nutzer aus Deutschland eine Suchanfrage auf der Google-Seite starten, wird Ihre Anfrage also nicht erst über den Atlantik geschickt und anschließend zurück. Stattdessen werden die Internet-Nutzer von einem Server versorgt, der sich in räumlicher Nähe befindet.

Andernfalls wäre die Google-Seite unendlich langsam oder würde sogar kollabieren, wenn innerhalb weniger Minuten Millionen Anfragen zur gleichen Zeit eintreffen. So muss der Suchdienst im Durchschnitt pro Tag 3,5 Milliarden Suchanfragen pro Tag abarbeiten. Das schafft kein Cloud-Server der Welt. Hier gilt: Auch das digitale Internet unterliegt physikalischen Grenzen.

Hier schafft ein ausgeklügeltes CDN-System Abhilfe. Es verteilt die Anfragen auf unzählige weltweit installierte Einzelserver und sorgt auf diese Weise für einen Lastenausgleich in den Internetleitungen. Dadurch bleiben die Internetauftritte der Unternehmen komfortabel und schnell.

Daneben schafft das CDN-System Sicherheit einerseits für die Unternehmen als auch für die Nutzer. So ist es heutzutage nahezu ausgeschlossen, dass Hacker etwa die Seite der Amazon, der Zalando oder anderer Endkunden-Unternehmen lahm legen können. Tatsächlich werden schlimmstenfalls durch Hackerangriffe einzelne Server im CDN-System ausgeschaltet. Das System erkennt einen solchen Angriff und leitet den Nutzer sofort auf den nächsten noch aktiven Server weiter.

Damit schafft CDN sog. Redundanzen. Anders formuliert: Die dezentrale Struktur sorgt dafür, dass die Internetversorgung nie gänzlich zusammenbricht. Damit leisten die CDN-Netzwerke einen ganz wichtigen Beitrag für die Stabilität und Verfügbarkeit des Internets. Sie bilden also das Rückgrat des modernen Internets.

Wer betreibt diese Netzwerke?

Ein US-Unternehmen dominiert dieses Marktsegment quasi nach Belieben. Man unterhält weltweit 300.000 CDN-Server und kontrolliert damit in der Spitze bis zu 30 % des täglichen globalen Internetverkehrs. Nahezu alle Software- und Internetunternehmen des Silicon Valley schwören auf die Dienstleistungen dieses US-Unternehmens. Die Kundenkartei umfasst Adressen wie etwa Amazon, Apple, Facebook, Google oder Microsoft. In Europa bedient man Unternehmen wie Daimler, Nestlé, Wienerberger, Voestalpine oder etwa den Autozulieferer Schaeffler, um nur die wenigsten aus der üppigen Kundenkartei der Amerikaner zu nennen.

Vor allem für Unternehmen mit Endkundenkontakt und stark frequentierten Internetauftritten ist CDN absolute Pflicht. Denn die Nutzer springen heute rasch ab, wenn sich ein Seite langsam aufbaut oder sogar minutenlang gar nicht erreichbar ist. Ich kann Ihnen versichern, eine stabile und schnelle…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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Caterpillar meldet Quartalszahlen: Starker Rückgang, aber über Erwartung

Claudio Kummerfeld

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Der weltweit größte Baumaschinenhersteller ist Caterpillar aus den USA. Die Firma gilt daher als Frühindikator, weil Bauwirtschaft und Industrie auf Baumaschinen angewiesen sind, bevor eine Volkswirtschaft expandieren kann. Steigen also die Firmenumsätze, deutet das auf eine weiter florierende US-Wirtschaft hin, und umgekehrt genau so. Deswegen sind die soeben veröffentlichten Quartalszahlen von Caterpillar so extrem wichtig. Hier die wichtigsten Kennzahlen.

Der Umsatz im letzten Quartal liegt bei 9,88 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal 12,76/erwartet 9,8). Der Gewinn liegt bei 1,22 Dollar pro Aktie (Vorjahresquartal 2,66/erwartet 1,12).

Die Aktie notiert vorbörslich mit -1,3 Prozent.

Die operative Profitmarge sinkt im Jahresvergleich von 15,8 Prozent auf 10,0 Prozent.

Die rückläufigen Umsätze liegen laut Unternehmensaussage an der rückläufigen Kundennachfrage nach Geräten und Dienstleistungen.

CEO-Kommentar:

“I’m proud of our global team’s performance as we continue to safely navigate the pandemic while remaining firmly committed to serving our customers,” said Caterpillar Chairman and CEO Jim Umpleby. “Our third-quarter results largely aligned with our expectations, and we’re encouraged by positive signs in certain industries and geographies. We’re executing our strategy and are ready to respond quickly to changing market conditions.”

Datenblatt mit Details zu den Quartalszahlen von Caterpillar

Caterpillar-Baumaschine - Caterpillar-Quartalszahlen
Eine Baumaschine von Caterpillar auf der Bauma. Foto: Wald-Burger8 CC BY-SA 3.0

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