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Videoausblick: Der Beweis für die Trump-Rally

Der gestrige Handelstag in den USA hat einmal mehr gezeigt, worum es sich im Kern seit Monaten handelt: um eine Trump-Rally!

Markus Fugmann

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

Der gestrige Handelstag in den USA hat einmal mehr gezeigt, worum es sich im Kern seit Monaten handelt: um eine Trump-Rally! Zunächst nach ruhigem Handel eine stärkere Korrektur, nachdem Donald Trump Jr. Mails veröffentlichte, die den Verdacht zu bestätigen scheinen, dass die russische Regierung zugunsten Trumps und zu Lasten Clintons in den Wahlkampf eingreifen wollte. Dann aber wieder Kursgewinne, nachdem der Mehrheitsführer der Republikaner McConell ankündigte, dass die US-Gesetzesvertreter ihre Sitzungsperiode erst in der dritten Augustwoche beenden, um weitere Fortschritte bei der Gesetzgebung zu machen – das nährte Hoffnungen, dass die Steuersenkungen Trumps doch noch kommen. In Asien überwiegend negative Vorzeichen, alle Augen heute auf Janet Yellen..

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19 Kommentare

19 Comments

  1. Avatar

    walter

    12. Juli 2017 08:19 at 08:19

    Sie glauben doch nicht im Ernst,dass das der BEWEIS der Trump Rally ist,wg.der Mails?
    Wenn Trump die Steuersenkung durchbringen sollte,dann ist „Sell on good News“angesagt und das wars dann mit der Trump-Rally…
    Haetten Sie behauptet,dass die Trump-Rally u.a.auf die kommende Steuersenkung beruht,dann schon eher,aber NUR wg.der Mail,Nothing…
    Das Steuer-Gezetere laeuft doch schon seit einem halben Jahr!
    Der Markt ist manipuliert,ohne ENDE!

  2. Avatar

    walter

    12. Juli 2017 08:35 at 08:35

    Die Trump-Rally,basiert eher auf „Amerika First und event.Zollbestimmungen“
    Protektionismus eben.
    Trump spricht halt Tacheles..im Gegensatz zur Raute!

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    Wolfgang M.

    12. Juli 2017 09:36 at 09:36

    Ja lieber Markus Fugmann, mit Ihren Beweisen für die Trumprally scheinen Sie sich ganz schön zu verrennen. Wenn es wegen des Superhelden an der US-Börse nach oben gegangen wäre, hätten die Märkte es schon lange wieder ausgepreist, wegen des erkennbaren Scheiterns des Maestro. Blackrock, Goldman Sachs u.co. wissen aufgrund ihrer engen Beziehungen zum Kongress schon seit Langem, dass er kaum etwas von seinen Versprechungen umsetzen kann. Das einzige, was noch etwas Marktrelevanz besitzt, ist die Aussicht auf die Steuerreform. Nein, aus meiner Sicht, ist es weiter eine zinsinduzierte Rally, in Verbindung mit Unternehmensgewinnen, die zwar sehr moderat sind, aber noch auf keine Rezession hindeuten. Trump hat anfänglich die Hauuse befeuert. Da sind die Amis doch gnadenlos. Wenn ein Dickschiff in seinen Ergebnissen enttäuscht, wird abverkauft, da kann Donald auf und niederhüpfen. Wer starken Einfluss auf die Kurse hat, sieht man gerade bei dem Extremwert Tesla – es ist Goldman Sachs. Der Einbruch wird wegen der Zinsentwicklung kommen oder wegen einer möglichen Rezession. Gruß

    • Avatar

      gerd

      12. Juli 2017 10:02 at 10:02

      Wolfgang M., ja.
      „Der Einbruch wird wegen der Zinsentwicklung kommen
      o d e r wegen einer möglichen Rezession.“

      Sie haben selbst „oder“ geschrieben. Ich hebe das „oder“ für mich persönlich noch extra hervor.
      Wobei ich zugleich der Vermutung zuneige, dass eine Rezession auf absehbare Zeit ausgeschlossen werden kann – und wenn, dann würde es eine für die Aktienmärkte wiederum sehr erfreuliche Zinsentwicklung geben.
      Und eine so drastische Zinserhöhung oder Liquiditätsverknappung, dass die Aktienkurse einbrechen, wird es unter Betrachtung der jetzigen Wirtschaftsentwicklung auch nicht geben.

      • Avatar

        Emm wie Meikel

        12. Juli 2017 20:47 at 20:47

        Eigentlich ist es höchste Zeit, daß die Zinsen wieder auf mindestens 4% ansteigen (vorrangig die der 10 jährigen Staatsanleihen). Die Zentralbanker würden gerne richtig an der Zinsschraube drehen, aber sie können nicht.

        Regierungen, Unternehmen und Privatleute haben sich währen der Null-/Negativzinsphase kräftig mit Schulden vollgesogen, unter anderem für „soziale Wohltaten“, Aktienrückkäufe oder Übernahmen und Wohnimmobilien oder Luxusgüter.

        Ein rascher Zinsanstieg würde die gesamte (Schulden-)Wirtschaft abwürgen. Darum kommen immer nur zögerliche Minischritte, um den gigantischen Schuldenballon nicht zum Platzen zu bringen.

    • Avatar

      Vogel

      12. Juli 2017 10:08 at 10:08

      @ Wolfgang:
      „Der Einbruch wird wegen der Zinsentwicklung kommen oder wegen einer möglichen Rezession. “
      So sehe ich das auch.
      Die entscheidende Frage ist nur: WANN?
      Mir schwant nämlich, daß die Börsen in der kommenden Berichtssaison nochmals „irrationale“ ATH´s mit DAX> 13T und DJ> 22T markieren werden.
      Und da bewahrheitet sich mal wieder das leicht abgewandelte Bonmot von Herrn Fugmann:
      „Wer zu früh kommt (oder geht, so wie ich), den bestraft die Börse“
      An der Börse ist gutes Timing alles. ;-)

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        Wolfgang M.

        12. Juli 2017 13:17 at 13:17

        @Vogel, ja was mich langsam stutzig macht: Ich kann mich nicht erinnern, weder 2015, 2007, 2003, 2001 so viele warnende Stimmen von Vermögensverwaltern, Fondsmanagern u.ä. in den Medien NTV, ARD, Handelsblatt u.s.w. für die Jahreszeit mit dem Hinweis auf eine wahrscheinliche Korrektur gehört und gelesen zu haben. Das spricht allein schon aus Sentimentgründen dagegen. Es klingt einfach zu logisch!!!! Gruß

        • Avatar

          vogel

          12. Juli 2017 15:30 at 15:30

          Übrigens hat Mr. DAX (Hr. Müller) vor kurzem in einem Beitrag sinngemäß gesagt,
          es werde keine nennenswerte Korrektur mehr geben – diese Hausse gehe direkt in einen Crash über.
          Leider hat er dafür auch keinen Termin genannt.
          Die Börsengurus sind auch nicht mehr wie früher. ;-)

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    johann.k

    12. Juli 2017 09:46 at 09:46

    Das mit Trump würde ich auf keinen Fall unterschätzen!

    Vielleicht zur Orientierung kann man sich das mal ansehen

    https://www.zdf.de/dokumentation/zdfzoom/zdfzoom-gefaehrliche-verbindungen-100.html

    • Avatar

      Jana

      12. Juli 2017 10:09 at 10:09

      Haha fast alle deutschen Mainstream Medien berichten seit einem Jahr gegen Trump – das ist fast alles politisch motiviert. Das muss man doch irgendwann merken. Das alte Establishment um Obama Clintons Bush der Waffenlobby und anderer reicher Lobbyisten hat einfach ein Riesen Problem damit, dass Trump eigentlich recht gut mit Putin auskommt. Das passt denen nicht, dass es eine friedliche Beziehung zu RUS gibt. Deswegen solche Artikel.

    • Avatar

      berti

      12. Juli 2017 10:42 at 10:42

      Ich les den Kommentar eben und beim lesen, dachte ich: Na da kann der Kommentar von J. nicht lang auf sich warten lassen…. Scrolle weiter nach unten un d bähm, da war er schon :-)

      • Avatar

        Jana

        12. Juli 2017 11:23 at 11:23

        :)…sehen Sie auf mich ist derzeit eben Verlass..

    • Avatar

      gerd

      12. Juli 2017 10:50 at 10:50

      Eine Studie der amerikanischen Universität Harvard hat die Berichterstattung führender amerikanischer und europäischer Medien in den ersten 100 Amtstagen von US-Präsident Donald Trump ausgewertet.
      Das Ergebnis: Nirgends wurde negativer über den neuen Präsidenten reportiert als in dem deutschen öffentlich-rechtlichen Fernsehsender.
      98 Prozent der wertenden Berichte in der Hauptnachrichtensendung im Ersten waren laut der Studie negativ, nur zwei Prozent positiv. (Weltonline)

      Das ZDF wurde in die Untersuchung nicht einbezogen, aber die sind nicht anders.

      Was will ich damit sagen (so wie auch Jana)?
      Dass ich mir einen Bericht über Trump, der vom ZDF kommt, von vornherein nicht anschauen muss, um den Tenor zu erahnen.

      Nur einmal war die Berichterstattung der Medien Trump eher wohlgesonnen. Das war ausgerechnet zu der Zeit, als Trump den Befehl erteilte, Cruise Missiles auf Syrien abzufeuern.
      Nebenbei, ich verachte Trump seitdem. Und weil er jetzt ebenfalls gegen Russland hetzt. Was aber noch lange nicht bedeutet, dass ich auf ihn einschlagen würde, wenn er es – aus meiner Sicht – gar nicht verdient hat.

      • Avatar

        Jana

        12. Juli 2017 11:27 at 11:27

        100% tige Zustimmung – als die Reketen abgeschossen wurden haben ihn dann auf einmal auch die Demokraten gelobt und sich dazu positiv geäußert…….echt traurig wie da scheinbar die kriegerischen Aktionen gefeiert werden..

  5. Avatar

    leo

    12. Juli 2017 12:20 at 12:20

    Gerd,
    Im Krieg ist fast alles erlaubt. Donald Trump hat mit dem Angriff
    auch Menschenleben gerettet, nämlich die der IS Gegner.
    Hierin unterscheidet er sich von Obama. Obama hat lange Zugeschaut
    und sich aus dem Krieg rausgehalten, das war für den IS Gold wert.

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Aktienmärkte: „Die Coronakrise ist vorbei“ – wirklich?

Markus Fugmann

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„Die Coronakrise ist für die Aktienmärkte vorbei“, sagt der Mathematiker und Vermögensverwalter Andreas Beck. Diese Aussage überrascht, schließlich stecken wir mitten im zweiten, diesmal „differenzierten Lockdown“ (O-Ton Markus Söder) mit enormen wirtschaftlichen Folgeschäden. Andreas Beck rechnet aber dennoch mit einem guten Jahrzehnt für die Aktienmärkte – schon mangels Alternative angesichts der von den Notenbanken manipulierten Anleihemärkte. Die Nullzinsen, so Beck, hätten sich bereist bei Immobilien niedergeschlagen, es sei nur eine Frage der Zeit, bis das auch die Aktienmärkte vollständig einpreisen.

Aktienmärkte und Coronakrise: Das Jahrzehnt der Aktie?

Seit dem 09.November – der Meldung von BioNTech/Pfizer – haben die Aktienmärkte einen Paradigmenwechsel vollzogen: Man kauft die „Corona-Verlierer“. Für Andreas Beck bedeutet das: die Aktienmärkte blicken schon auf die Zeit nach der Coronakrise (auch die Rohstoff-Märkte, siehe etwa die Rally bei Kupfer, das für die Industrie sehr wichtig ist). Man preist also eine vollständige Erholung der Wirtschaft ein, eben weil die Coronakrise vorbei doch vorbei sei. Der Wirtschaft sei der zweite Lockdown faktisch „egal“ – sie habe sich an die neuen Umstände angepaßt.

Nun ist Andreas Beck Vermögensverwalter und Mathematiker, kein Epidemologe. Nun hat kürzlich der britische Epidemologe und Berater des britischen Premiers Boris Johnson, Jonathan Van-Tam, kürzlich davon gesprochen, dass die Coronakrise „niemals“ vorbei gehen werde (hier seine Aussage im Video). Ist es vielleicht doch so, dass Andreas Beck und mit ihm die Aktienmärkte die Coronakrise zu früh abhaken, also das Fell des Bären schon verteilen, bevor er erlegt ist?

Eines ist für Andreas Beck klar: die Schulden der Staaten werden niemals zurück gezahlt werden können – daher weredn sich die Staaten am Privatvermögen sener Bürger bedienen (müssen). Auch klar für Beck ist weiterhin: die demokratischen Länder werden sich die Dominanz der US-Tech-Unternehmen nicht mehr lange gefallen lassen. Er geht daher davon aus, dass in diesem Jahrzehnt daher dann „value“ besser laufen sollte als „growth“ und erklärt, wie er selbst investiert ist:

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Für die Aktienmärkte ist die Coronakrise vorbei, sagt Vermögensverwalter Andreas Beck

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