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Videoausblick: Der Stein kommt ins Rollen!

Der Stein kommt ins Rollen, fast wörtlich: die Nachzählung in drei US-Bundesstaaten wird auch von der Clinton-Kampagne unterstützt, und Donald Trump hat gestern einen möglicherweise verhängnisvollen Fehler gemacht..

Markus Fugmann

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

Der Stein kommt ins Rollen, fast wörtlich: nachdem die deutlich abgeschlagene, grüne Präsidentschaftskandidatin Jill Stein eine Nachzählung in drei US-Bundesstaaten anstrebt und die Clinton-Kampagne das unterstützt, hat Donald Trump gestern einen möglicherweise verhängnisvollen Fehler gemacht mit seiner Aussage, dass wenn nicht einige Millionen illegale Stimmen abgegeben worden wären, er auch die Mehrheit der Stimmen gehabt hätte (im sogenannten popular vote, nicht bei den Wahlmännern). Damit hat auch der Sieger der Wahl faktisch eingeräumt, dass es zu Unregelmäßigkeiten gekommen sein muß. Die Märkte reagieren in Asien darauf mit Risiko-Aversion, die Renditen für US-Staatsanleihen steigen wieder, der Dollar wird so stark abverkauft wie seit der US-Wahl nicht mehr. Nach der Ruhe am Black Friday (der bei den US-Einzelhändlern enttäuschend verlaufen ist) geht es heute wieder richtig los..

13 Kommentare

13 Comments

  1. Avatar

    KSchubert

    28. November 2016 08:04 at 08:04

    Die Logik von Charttechnik und News sagt:

    Gold Long

    EUR USD Long

    USD JPY Short

    Das ist keine Handelsempfehlung :-) Dies sind nur meine lauten Gedanken, wenn ich mir die durch die News befeuerten aktuellen Umkehrformationen der Basiswerte ansehe. Umkehrformationen, die sich an Unterstützung/Widerstand gebildet haben…

  2. Avatar

    M.Müller

    28. November 2016 09:07 at 09:07

    Nach Thanksgiving,Schwarze Schwäne zur Vorweihnachtszeit!
    Wünsche allen eine schöne Woche.

  3. Avatar

    GiGi

    28. November 2016 09:45 at 09:45

    Trump hat sich so geäußert , dass ohne die Illegalen Stimmen für Clinton sein Sieg noch höher ausgefallen wäre.

    Millionen von Menschen hätten bei der Wahl Anfang November „illegal“ ihre Stimme abgegeben, schreibt Trump am Sonntagabend (Ortszeit) im Kurznachrichtendienst Twitter. In einer weiteren Twitter-Nachricht sprach er von „ernsthaftem Wahlbetrug“ in den Bundesstaaten Virginia, New Hampshire und Kalifornien, die seine Gegnerin Hillary Clinton gewonnen hatte.

    Mit seinen Vorwürfen reagierte er offenbar auf die Neuauszählung von Stimmzetteln in drei Bundesstaaten, die er knapp gewonnen hatte. Clintons Team unterstützt die Neuauszählung.Trumps neue Twitter-Äußerungen ließen die Vermutung zu, dass er sich durch den angeblichen Betrug um einen noch klareren Sieg gebracht sieht.

    Nichts weiter ….

    Das Erstaunliche ist : Stein warnte vor 3. Weltkrieg mit Clinton als US-Präsidentin und fordert nun Neuauszählungen in drei US-Staaten

    Die Grünen-Politikerin Jill Stein hat ja auch den gleichen Hintergrund wie Soros , der bekanntlich alles in Bewegung (Protestaktionen) setzt um Trump zu bekämpfen.

    Trump macht wohl alle Pläne der Elite zur „Novus ordo seclorum“ zunichte.

  4. Avatar

    bademeister

    28. November 2016 10:01 at 10:01

    Seit Freitag hat das Ganze eine äußerst unberechenbare Eigendynamik angenommen. Sollten die Märkte jetzt beim „zweiten Wahlkampf“ mitmachen, könnte es ungemütlich werden.

  5. Avatar

    Jörg

    28. November 2016 10:14 at 10:14

    Was soll das denn?
    Nein, Rump hat keine Fehler gemacht weil er den Wahlbetrug durch 3 Millionen illegale Immigranten erwähnt. Das ist nicths neues, sodnern ein alter hut. Ich selbst hatte auf diesen Seiten bereits am 16.11.16 darauf hingewiesen („Außerdem hat es massiven Wahlbetrug durch die „Hillarys“ gegeben“): Siehe
    http://finanzmarktwelt.de/weltweit-kluegster-oekonom-krugman-trump-errichtet-in-den-usa-eine-herrschaft-der-pluenderer-wie-in-russland-46835/#comment-16717

    Siehe dazu auch den Artikel vom 15.11.16: http://yournewswire.com/election-fraud-three-million-illegal-aliens/
    Oder die google-Suche: https://www.google.at/search?q=VOTE+FRAUD+MONITORING+GROUP+SAYS+THREE+MILLION+NONCITIZENS+VOTED+IN+PRESIDENTIAL+ELECTION&btnG=Suche&oe=utf-8&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a&gfe_rd=cr&gbv=1&gws_rd=cr

    Aber jetzt mal dies: „THERE’S A RECOUNT IN PENNSYLVANIA WHERE TRUMP WINS BY 68,000 VOTES BUT NOT IN NEW HAMPSHIRE WHERE CLINTON WINS BY 3,000“ – http://investmentwatchblog.com/theres-a-recount-in-pennsylvania-where-trump-wins-by-68000-votes-but-not-in-new-hampshire-where-clinton-wins-by-3000/

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      28. November 2016 10:19 at 10:19

      @Jörg, dafür gibt es keine Belege – bislang ist das lediglich eine Behauptung der Seite „Infowars“ – siehe dazu gleich einen Artikel..

      • Avatar

        Jörg

        28. November 2016 10:55 at 10:55

        Es ging doch um Ihre Aussage, Markus, Trump habe eine großen Feher gemacht, weil er jetzt selbst Wahlbetrug erwähnt (haben Sie ermutlich vom SPEIGEL, der sich genauso einläßt).
        Aber Trump hat doch immer Wahlbetrrug erwähnt/befürchtet und dies auch fortlaufend geäußert!. Erinnern Sie sich noch an das Gezeter im Mainstream, als Trump (vor der Wahl!) erklärte, er wisse nicht, ob er das (zukünftige) Wahlergebnis anerkennen werden könne?
        Na, also! Nix, ‚jetzt hat Trump aber Fehler gemacht‘!

        Und was Abstimmen von Nichtbürgern („Illegale“) angeht. ist dies selbstverständlich belegt!
        Hier ein Artikel vom 14.11.16 (von Hillarys „recount“ war da noch nichts zu hören):
        „VOTE FRAUD MONITORING GROUP SAYS THREE MILLION NONCITIZENS VOTED IN PRESIDENTIAL ELECTION“ – http://www.thenewamerican.com/usnews/immigration/item/24630-vote-fraud-monitoring-group-says-three-million-noncitizens-voted-in-presidential-election

        Dort auch der Hinweis, daß bereits 2014 Nichtbürger gewählt hatten: „In fact, a 2014 study found that enough non-citizens cast ballots to influence close races. It’s no surprise that Democrats have steadfastly opposed voter-ID measures

        • Avatar

          gerd

          28. November 2016 12:02 at 12:02

          Sehe ich auch so wie Sie, Jörg.
          Kann die Aussage von FMW bezüglich ‚Fehler gemacht‘ auch nicht nachvollziehen.

          Übrigens sowohl Clinton-Lager als auch Obama sagten, dass es keinerlei Anzeichen gäbe, in den 3 Bundesstaaten hätte es Unregelmäßigkeiten gegeben.
          Was natürlich nicht dagegen spricht, bei einer so kleinen Stimmdifferenz noch mal zählen zu lassen.

          Bringt aber nichts, weil in einem der Staaten (weiß jetzt nicht auswendig wo) bei den Wahlmaschinen kein Protokoll mit erfasst würde. So dass ein Kontrolle gar nicht mehr möglich ist.

          Und Frau Clinton bräuchte, wenn schon, a l l e 3 Staaten, um auf 270 Wahlmänner zu kommen.

  6. Avatar

    GiGi

    28. November 2016 12:15 at 12:15

    Nur so ein paar Infos :
    Deutscher Staat spendete für Clinton

    Clinton sammelte im US-Wahlkampf 687 Millionen, Trump 306 Millionen US-Dollar ein. Davon gab Trump 30 Millionen für die Medien aus, Clinton 125 Millionen Dollar. Deutsche Konzerne spendeten erheblich mehr an Trump als an Clinton. So gab die Deutsche Bank 86 Prozent ihrer Spenden an Trump. Dafür spendete die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit, ein Staatsunternehmen, an Clinton zwischen 1.000.000 und 5.000.000 Dollar.

    So spendete die Deutsche Bank 86 Prozent von 37.000 Dollar für Trump, nur 14 Prozent gingen an Clintons Partei. Der Chemiekonzern BASF war nicht so knausrig und gab 399.000 Dollar für den amerikanischen Wahlkampf aus. Davon gingen 72 Prozent an Trump.

    Auch der Pharmakonzern Bayer spendete 80 Prozent seines Beitrages an Trump, die Allianz 72 Prozent und Siemens 69 Prozent des Spendenetats. Trump möchte eine gigantische Mauer an die mexikanische Grenze bauen. Der Chef von „HeidelbergCement“, Bernd Scheifele, bietet prompt Unterstützung an. Er sagte dem „Handelsblatt“: „Ob das Thema Mauerbau an der mexikanischen Grenze tatsächlich kommt, muss man erstmal abwarten. Wenn ja, wären wir mit Zementwerken in Texas und Arizona gut vorbereitet.“

    http://www.epochtimes.de/politik/welt/deutsche-konzerne-spenden-ausgaben-us-wahlkampf-trump-clinton-2016-a1972156.html

    Aktuell aus der „Welt“ :

    Bundesumweltministerium zahlte Millionen an Clinton Foundation
    Das Bundesumweltministerium soll auf dem Höhepunkt des US-amerikanischen Wahlkampfs bis zu 5 Millionen Dollar an die Clinton Foundation gezahlt haben. Das wurde jetzt in der aktuellen Spendenliste sichtbar, berichtet die „Welt“. Das Ministerium spricht dagegen von einer Finanzierung von Projekten in Ostafrika.

    https://www.welt.de/wirtschaft/article159791364/Bundesregierung-zahlte-Millionen-an-Clinton-Stiftung.html
    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bundesumweltministerium-zahlte-millionen-an-clinton-foundation-a1986616.html

    Na klar , ich glaube auch an die Projekte in Afrika :-)

    Die Clintons haben sich so richtig schönes Imperium aufgebaut, wo Versprchungen und Gefälligkeiten gemacht werden , die Gelder fließen und verschwinden können.

    Mal schauen, wie das mit den Haiti Aufdeckungen der Clintons weitergeht , die Anonymous & Wikileaks über den unschuldigen Bill „I did not have sexual relations with that woman, Miss Lewinsky“ veröffentlicht hat ….

  7. Avatar

    Short-Trader

    28. November 2016 12:55 at 12:55

    Trump hat tatsächlich einen Fehler gemacht, denn er ist der gewählte Präsident und somit der Gewinner dieser Wahl.
    Was würden die Bürger denken, wenn der Gewinner und somit der gewählte Präsident das Wahlsystem, egal in welchem Staat, in Frage stellt?
    Er hätte nichts sagen oder tun sollen, wenn er ein guter Politiker wäre.
    Und so einer will das mächtigste Land der Welt zu führen?

    Hillary Clinton wäre auch nicht besser.
    Überhaupt keiner der beiden wären für diese mächtige Aufgabe gewachsen.

    Divided States of Amerika lässt grüßen.

    • Avatar

      gerd

      28. November 2016 13:12 at 13:12

      O.k. Schweigen wäre vielleicht Gold gewesen, statt jetzt nur silber.

      Wäre ich so reich wie er, hätte ich die paar Millionen für die Nachzählung sogar an seiner Stelle übernommen.
      Vielleicht zeigt sich ja auch, dass nicht die Wahlcomputer manipuliert wurden, sondern die Stimmzettel, wo Clinton auffällig/verdächtig viele Stimmen bekommen hat.

  8. Avatar

    Denker

    28. November 2016 13:32 at 13:32

    Am Ende des Tages bleibt alles wie es ist, nur eine Sau mehr wurde durchs Dorf gejagt.
    Letztendlich profitieren wiedereinmal die Medienhuren von dem ganzen politischen Zirkus Maximus.

  9. Avatar

    Jörg

    28. November 2016 14:29 at 14:29

    Die Einseitigkeit – auch hier – ist doch auffallend!
    „Mr. Dax“ jedenfalls sagt ….:
    https://www.youtube.com/watch?v=jYvt98rXqkw

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Tesla: Frank Thelen ist voll des Lobes über den „Battery Day“ -Video

Claudio Kummerfeld

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Innenansicht eines Tesla-Autos

Für die Börsianer war der diese Woche stattgefundene „Battery Day“ von Tesla eine Enttäuschung. Die Produktion viel günstigerer Autos mit sehr langer Batterielaufzeit dauere noch drei Jahre. Und zack, die Aktie von Tesla fiel spürbar. Aber der aus der „Höhle der Löwen“ bekannte Investor und Tech-Experte Frank Thelen singt im folgenden Instagram-Video ein Loblied auf den Battery Day von Tesla. Er sieht hier von A-Z ein sensationelles Konzept, und einen großen Schub hin zu einem wirklich erschwinglichen Auto. Dass so ein riesiger Sprung nach vorne nun mal nicht sofort funktioniere, sondern drei Jahre dauere, sei ganz normal. Aber sehen Sie selbst.

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Aktien: Vermögensreport offenbart, Deutsche investieren mehr

Entdecken die Deutschen plötzich ihre Liebe zu Aktien? Die Enteignung der Geldsparer durch die Zinspolitik wirkt, die Bürger wenden sich stärker Aktien zu

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Entdecken die Deutschen plötzich ihre Liebe zu Aktien? Der aktuelle Allianz Global Wealth Report hat es dargelegt: Die Notenbankpolitik der Länder wird dazu führen, dass das Vermögen der Wohlhabenden global trotz Corona ansteigen wird – auf 198 Billionen Euro zu Jahresende – FMW berichtete darüber. Der Report zeigt aber auch, dass sich die deutschen Sparer mehr den Aktien als Anlagevehikel zuwenden.

Aktien: Corona und die Vermögensbildung

Die Volkswirte der Allianz werteten Daten aus 57 Nationen aus, zum Vermögen aus Bargeld und Bankeinlagen, angelegtem Geld in Versicherungen und Pensionskassen sowie Anlagen in Wertpapieren und Fonds. Trotz der Pandemie erhöhte sich dies im ersten Halbjahr des Jahres um 1,5 Prozent, der Frühjahrseinbruch von geschätzten 4,3 Prozent ist damit mehr als ausgeglichen. Über die Gründe braucht nicht großartig spekuliert zu werden: Staatliche Rettungsprogramme, die Geldpolitik der Notenbanken, eine erhöhte Sparneigung der Konsumenten und natürlich der Anstieg der Aktien. Noch ein kurzer Blick auf die Vermögensübersicht der Länder pro Bürger:

USA: 209.524 Euro
Schweiz: 195.388 Euro
Singapur: 116.657 Euro

18. Deutschland: 57.097 Euro

An dieser Übersicht wird wieder einmal das Problem einer statistischen Erfassung von Durchschnittswerten ersichtlich. Die vier reichsten Amerikaner besitzen ein Vermögen von über 500 Milliarden Dollar, verteilt auf die 331 Millionen Amerikaner würde dies bereits 1500 Dollar pro Bürger ergeben. Dabei gab es 2019 allein schon 607 Milliardäre in den Vereinigten Staaten. Man bräuchte aus so einer Statistik nur den reichsten Mexikaner, Carlos Slim, aus der Liste entfernen und schon hätte man veränderte Zahlen für das Land. Aber erstaunlich ist diese Vermögensverteilung auf der Welt dennoch. Im Jahr 2019 lagen von den 192 Billionen Euro Weltvermögen nicht weniger als 83,7 Billionen in den USA.

Die Entwicklung in Deutschland

Was bedeutet das für das Land der (Geld-)Sparer, mit deren 2,4 Billionen Euro auf nicht verzinslichen Konten? Die Allianz stellt fest, dass sich die Bankeinlagen um 3,5 Prozent und damit weniger als in anderen Ländern erhöht haben (Frankreich plus 6 Prozent, China plus 9 und die USA plus 10 Prozent).

Dennoch stieg das Vermögen der Haushalte um 1,3 Prozent im ersten Halbjahr und sollte nach der Schätzung der Allianz zum Jahresende 6,8 Billionen Euro erreichen. Da dies nicht am Geldmarkt zu verdienen war, deutet dies auf eine Verhaltensänderung im Sparverhalten hin.

Die langsame Hinwendung zu Aktien

Lange hatte man es eigentlich schon erwartet, dass die Enteignung der Geldsparer durch die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank wirkt und sich die Bürger stärker den Aktien zuwenden. Die Allianz stellt fest, dass die deutschen Sparer in den vergangenen drei Jahren 20 Prozent ihrer verfügbaren Ersparnisse direkt in Aktien angelegt haben. Auf Sechsjahressicht waren dies 5,8 Prozent und das Interessante daran ist, dass US-Bürger in dieser Zeit nur 0,7 Prozent in Aktien investiert haben. Das bevorzugte Investment waren börsengehandelte Indexfonds. Allerdings beziehen sich diese Werte auf die Zeit vor Corona und seither gibt es den großen Hype um die gebührenfreien Brokerdepots – Stichwort RobinHood. Diesen Trend gibt es auch in Deutschland mit der riesigen Zahl neu eröffneter Depots bei günstigen Direktanlagebanken.

Es verändert sich auch der so genannte Home Bias, also die Bevorzugung heimischer Titel. Deutsche Anleger investieren verstärkt in ausländische Aktien, die Quote stieg in den vergangenen sechs Jahren von 25 auf 38 Prozent. Aber noch ist Deutschland weit von der angelsächsischen Aktienpräferenz entfernt.

In den USA liegen 53 Prozent der Ersparnisse auf Wertpapierkonten, in Deutschland 25 Prozent.

Fazit

Auch wenn das Pflänzchen Anlage in Aktien in Deutschland langsam wächst, sind es laut Allianz vorwiegend die Haushalte mit einem höheren Einkommen, die sich an diese Assetklasse heranwagen. 30 Prozent unserer Haushalte besitzen kaum Geldvermögen. So zählt auch Deutschland zu den Ländern, in dem „die Vermögensverteilung relativ ungleich verteilt ist“, so Arne Holzhausen, Leiter Insurance und Wealth Markets bei der Allianz.

Die Deutschen entdecken ihre Liebe zu Aktien

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Abwarten beim Dax, ifo steigt, 5G startet, Tradingideen bei Adidas und Mastercard

Redaktion

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Sollte man sich jetzt in den Dax reinkaufen? Im folgenden Video bespricht Manuel Koch die aktuelle Lage und die Aussicht für die nächsten Wochen mit einem Experten. Noch 3 bis 4 Wochen solle man abwarten. Würden die Kurse dann zurückkommen, seien es Kaufkurse. Wenn nicht, dann sehe der Markt neue Jahreshöchststände.

Der heute veröffentlichte ifo-Index gebe weiteren Optimismus für die deutsche Konjunktur. Auch im Video angesprochen wird das von Telefonica an den Start gebrachte 5G-Netz.

Konkret besprochen werden im folgenden Video zwei Handelsempfehlungen der trading house Börsenakademie. Die Aktien von Adidas und Mastercard seien beide ein Kauf. Man könnte mit einer Stop-Buy-Order einsteigen.

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