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Videoausblick: Die große Party!

Die Märkte vor allem in Europa werden heute die große Party feiern, nachdem Macron vor Le Pen liegt bei den französischen Präsidentschaftswahlen und damit die Chancen Le Pens in der Stichwahl minimal sein dürften. Das hat den Euro mit dem größten Anstieg seit Dezember zeitweise über die Marke von 1,09 gebracht, auch der X-Dax dürfte knapp 200 Punkte höher starten..

Von Markus Fugmann

Die Märkte vor allem in Europa werden heute die große Party feiern, nachdem Macron vor Le Pen liegt bei den französischen Präsidentschaftswahlen und damit die Chancen Le Pens in der Stichwahl minimal sein dürften. Das hat den Euro mit dem größten Anstieg seit Dezember zeitweise über die Marke von 1,09 gebracht, auch der X-Dax dürfte knapp 200 Punkte höher starten. Mit dem Ergebnis aus Frankreich ist ein großes Damoklesschwert von den Märkten genommen worden, jedoch sind die Profi-Investoren schon stark in Europa engagiert (was das weitere Potential mindert), und in dieser Woche wird sich der Fokus in Richtung Politik (Rückkehr des US-Kongresses; Nordkorea-Gründungsfeierlichkeiten) sowie auf die US-Berichtssaison (40% aller S&P-Unternehmen werden berichten in dieser Woche) richten..



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35 Kommentare

  1. In Europa werden mit der Wahl Macrons endgültig die Lichter ausgehen!

    Der linke EU-Faschismus in Brüssel , der gegen die vielseitigen Völker mit ihren unterschiedlichen Kulturen , Werten und Traditionen in Europa agiert wird triumphieren und die Börsen jubilieren.

    Eine von den Reichen und Mächtigen der finsteren Elite hochgehievte Ex-Banker Rothschild Marionette wird mit hoher Wahrscheinlichkeit neuer Präsident, da er die anderen Stimmen der Verlierer zugeschanzt bekommt.

    Die Islamisierung schreitet voran und die primitiven Gegenkulturen sind weiter auf dem Vormarsch.

    Aus den vergangenen Anschlägen und kriminellen Zuständen auf den Straßen , speziell in den Banlieues scheint keiner zu lernen.

    Was muss noch alles passieren ?

    Zum Verzweifeln , eine hohe kulturelle Zivilisation der Barbarei und Bestialität preiszugeben.

    Wenn das nicht mal geplant ist ……..

    1. die Lichter gehen dann endgültig aus, wenn sich Le Pen oder AFD in Europa breit machen. Aber es scheint ja noch einen Rest von Gehirn und Anstand in Europa zu geben.

      1. Danke für deinen überaus konstruktiven Beitrag , verbunden mit einer sagenhaft tollen Begründung…..
        Die Rassismuskeule a la 100 % Kim Young Scholz und der anderen Volkszertreter fehlt noch :-p

        1. Damit ist natürlich 100 % ( Maddin ) Kim Young Schulz mit gemeint…..sorry

          Vielleicht kann das der Mod noch editieren, bevor das Posting moderiert wird

      2. Frankreich wird und bleibt faktisch handlungsunfähig gegenüber den immer grösser werdenden wirtschaftlichen und sozialen Problemen unter einem Präsidenten Macron.
        Macron wird, wie Tsipras, ganz schnell zu einer Marionette der EU mutieren.
        Vor wenigen Legislaturperioden wäre die Wahl eines Macron noch ein grosses Drama gewesen, heute ist Brüssel aber heilfroh, überhaupt noch eine vermeindliche Alternative gegen den rechten Mob finden zu können.
        Was die Märkte da heute feiern ist eigentlich die totale Handlungsunfähigkeit Frankreichs von Morgen.
        Entweder drohen unter einem Präsidenten Macron zeitnahe Neuwahlen zugunsten der etablierten Parteien, oder wir sehen eine EU-Schattenregierung nach bereits bewährtem griechischen Modell.
        Und Macron steht eigentlich ganz schön weit rechts, so wie die derzeit das Sagen habenden Regierungen in Holland oder Österreich…noch ein Wolf und Bauernfänger im Schafspelz also.
        Das bisherige Establishment Europas muss sich der scheinbar unlösbaren Problematik jetzt anpassen um nicht Macht und Geld zu verlieren…anscheinend wiederholt sich die Geschichte des frühen 20. Jahrhunderts.

        1. Ich kann Bademeister hier nur Recht geben.

          Das Unheilvolle wurde damit nur verzögert.

          Selbst wenn Macron gewählt wird, wovon ich ausgehe, wird es einen weiteren Zerfall der EU geben, da die Probleme so auf keinen Fall gelöst werden.
          Ich will aber auch nicht sagen, dass sie eine Le Pen lösen kann.

          Es ist vielmehr die Wahl zwischen Pest und Cholera wie in den USA.

          1. Ja Gixxer, weder Clinton, noch Le Pen wären akzeptable Alternativen.
            Unser echtes Problem wird jetzt der massive Rechtsruck quer durchs bestehende Establishment.
            Wenn wir z. B. sehen müssen, dass die AfD, Wilders oder die FPÖ endlich wieder weniger Zulauf haben, ist das nur die eine Seite der Medaillie.
            Die andere Seite ist leider die derzeitige „wir tun was-Mentalität“ der bisher gemässigten und wählbaren politischen Kräfte.
            Es geht ein massiver Rechtsruck quer durch die Parteien und Gesellschaften, der praktisch die Masse der Individuen förmlich zu indoktrinieren vermag!
            …oder anders geschrieben: Rechtes Gedankengut wird für die breite Mehrheit salonfähig, ja sogar erwünscht gemacht.
            Die europäische Union versucht so, den immer stärkeren Kontroll-, Macht- und Vertrauensverlust in die eigene Institution zu cachieren….auf Kosten der persönlichen Freiheit der Menschen und einem fortschreitenden Demokratieverlust.
            Niemals zuvor in der Geschichte wurde das Wort *Demokratie* in den Medien mehr als heute ausgesprochen oder beschrieben!
            Tatsächlich aber entfernen wir uns jeden neuen Tag immer weiter davon!
            Da der Mensch ein Gewohnheits-Tier ist, verändert sich schleichend aber doch nachhaltig die Bedeutung dieses Begriffes für uns ALLE…es hiess ja auch mal *Deutsche Demokratische Republik*.
            …und „rechte“ Menschen lassen sind in einer Oligarchie, Mediendiktatur oder Europäischen Union wesentlich leichter regieren und kontrollieren als „linke“ oder schlimmstenfalls autonom Denkende.

      3. Ich muss zugeben, wertgeschätzter PK, zu diesem Thema hätte ich Sie auch etwas weitsichtiger eingeschätzt.

        1. Die etablierten Parteien tragen ganz sicher eine massive Mitschuld an der ganzen EU – und Flüchtlings Misere, aber mit Parteien wie LePen oder AFD wirds uns ganz sicher nicht besser gehen.
          Ich bin auch nicht ganz undankbar für die Stimmengewinne der rechten, bringt es doch vielleicht die anderen zum nachdenken, was man anders machen sollte.
          Aber Lösungen hat keiner anzubieten, das ist das Problem. Denn die sind alle unpopulär und tun weh.

    2. Ich frage mich schon seit 3 Jahrzehnten, wann die Menschen aufwachen und begreifen, dass die europäischen Kulturen durch die zunehmende Islamisierung dem Untergang geweiht sind. Es gehört nur wenig Weitblick, Intelligenz und Lebenserfahrung dazu, um das Problem zu erkennen. Wir verspielen aber nicht nur unsere Kulturen, sondern leider auch unseren sozialen Frieden und unsere wirtschaftliche Leistungsfähigkeit.
      Und die Börsen feiern, weil die Euro-Länder wohl (noch) nicht auseinander brechen werden und weiterhin alles Geld, was nicht ins Verdienen gebracht wird, eben einfach gedruckt wird. Ich glaube, man muss schon ziemlich dumm sein, wenn man glaubt, es könne so auf alle Zeit weitergehen.

    3. Wieso so viel Diskussion um Dinge die kein Wähler ändern kann.
      Würden wahlen etwas ändern wären sie verboten.
      Entschuldet euch und hört auf zu arbeiten.
      Steckt nicht noch unnötig Energie in das rotschildsche Zinssystem.

      Alles läuft nach Plan

  2. Avatar
    Helmut Josef Weber

    Ich fasse es nicht.
    Da wird gejubelt weil Le Pen etwa 2% hinter Macron liegt?
    Das kann aber ganz böse nach hinten losgehen.
    Was wäre wenn die AFD 2% hinter der CDU/CSU liegen würde und es gäbe eine Stichwahl?
    Etwa 50% der Franzosen müssen nun neu ihre Stimme vergeben.
    Einen größeren Terroranschlag noch vor den Wahlen und Le Pen macht das Rennen.
    Viele Grüße
    H. J. Weber

    1. „Einen größeren Terroranschlag noch vor den Wahlen und Le Pen macht das Rennen.“
      Viele Grüße
      ???
      Warum sollten die islamischen Terroristen Ihren Gönnern das Leben noch vor der Stichwahl schwermachen wollen? Und damit LePen an die Macht verhelfen.

      Auf ein paar Monate früher oder später kommt es den Schläferzellen doch gar nicht an. Denen ist Intensität und Nachhaltigkeit Ihres Wirkens viel wichtiger.

      1. Den inszeniert dann aber die Europäische Union bei Paris-St. Germain… hoffentlich keine Realsatire!

    2. Ihnen ist aber schon klar, dass ein Großteil der Terroranschläge in Frankreich von französischen Staatsbürgern verübt wurde, die aus den ehemals „versklavten“, unterdrückten und wirtschaftlich ausgepressten Kolonien stammen?
      Mit Islamismus hat das alles nur am Rande zu tun, es geht eher um gesellschaftlich nach wie vor unterdrückte Randgruppen.
      Die Geschichte rächt sich…

  3. Ich will mal zurückhaltend äußern, w e r am Ende das Licht ausknipsen wird.

    Aber dass es ständig schon etwas dunkler wird, kann doch nur jemand leugnen, der mit geschlossenen Augen durchs Leben geht.
    Da sehe ich Wahllokale in Frankreich, vor denen Polizisten und Soldaten postiert sind. Die Wähler müssen Taschen-und Körperkontrollen über sich ergehen lassen.
    Und was machen sie – sie wählen erneut diejenigen Institutionen, die ihnen sowas eingebrockt haben.

    Hätte mir jemand vor fünf Jahren gesagt, dass Wahllokale in unserem Europa mal so geschützt werden müssen, den ich ich doch für bekloppt erklärt. So was kannte ich damals nur von Dritte-Welt-Ländern. Aber wir sind auf dem besten Weg dorthin.
    Und wenn geliefert wird, dürfen die Franzosen sich stolz auf die Schulter klopfen und sagen „Wir haben es bestellt“

    Nebenbei: soviele Sicherheitskräfte wie in Frankreich waren nicht mal auf der Krim nötig, um Anschläge zu verhindern.

    1. Ich würde das Ganze Euphorie nennen. Soll der Dax noch richtig steigen, umso eher geht’s dann runter.
      Schöne Grüße von der Seitenlinie.

    2. @Gerd
      Ein gutes Beispiel dafür, wie weit wir schon gekommen sind. Aber das ist nur der Anfang.

  4. Die letzte große Party vor dem Zusammenbruch. Erinnert alles sehr an die „goldenen“ Zwanziger.

    In Frankreich herrscht seit über einem Jahr der Ausnahmezustand, junge Menschen ohne Perspektive setzen ganze Straßenzeilen in Brand und einmal im Quartal schießt ein islamischer Terrorist um sich. Die etablierten Parteien stürzen in ganz Europa ab, während populisitsche Kräfte mehr und mehr an Boden gewinnen.

    Dieser Tanz auf dem Vulkan hat schon etwas surreales.

  5. Na da wäre ich vorsitichig, man schaue sich mal die Franzosen an ? Da fliesst jetzt Geld rein, nach Südeuropa sowieso. Die Banken natürlch als große Gewinner…

    Tja, das sieht , wenn man realtisch ist, nicht gut aus für Le Pen, weil deren Vorstellungen :
    Austritt aus dem EUR, ein „neuer Franc“, Wechselkurs des güldenen Franc,eins zu eins zum EUR (!, ganz klar, seeehr realtistisch…) ,
    sofortige Schliessung der Grenzen, bzw Grenzkontrollen (was ist eigentlich mit der „grünen Grenze“, da muss dann doch ein Zaun/eine Mauer hin, mindestens 10 Meter hoch und Deutschland bezahlts ? Warum Deutschland, keine Ahnung, weil Frau Le Pen das so will ? :D
    Ach, stimmt die hohen Exportüberschüsse , immer ein wieder gerne gesehener Grund…. :)
    Wenn wir schon dabei sind, zahlen wir den Mauerbau zu Belgien, Italien usw… gleich mit, was solls, die paar Kröten… Aber deutsche Firmen dürfen wir schon verwenden ? :D

    Sagte ich doch, wer sich viel zu hoch absichert, dann kann das nix werden, mit der Bärenparty….Dax auf Allzeithoch, na endlch kommt ein wenig Bewegung in den Laden, Bufu runter, auch gut !

    „Allzeithoch im DAX zeichnet Welt zu rosig – Kurs-DAX noch 6% weg

    Das neue Allzeithoch im DAX ist zwar nett und klingt spektakulär, allerdings zeichnet es die Welt auch zu rosig. Denn das neue Hoch im deutschen Börsenbarometer geht vor allem auf Dividenden zurück und nicht auf Kursgewinne. Mit seiner Dividendenrendite von kontinuierlich knapp 3 Prozent pro Jahr entfernt sich der DAX als sogenannter Performance-Index immer weiter von den ihm zugrundeliegenden Aktienkursen…“

    Na ja „Bärensprech, eben“, ich hoffe es hat nicht allzuviele Baren „zerlegt“, derzeit scheinen die Bären dem Kursanstieg nicht zu vertrauen, immer feste druff mit Shorts.

  6. Und Frankrech hat ein Problem : DIe Jugendarbeitslosigkeit, fehlende Reformbereitschaft, starke Gewerkschaften, man ist chancenlos gegenüber über dem „großen Deutschland“, welches sich hinter dem EUR verstecken kann. Für Berlin, war der EUR ein „gefundes Fressen“, egentlch „aufgedrägt“ durch die anderen Europäer. Die Macht in Europa liegt in Frankfurt und Berlin.

    „Frankreich den Franzosen“, na das kommt natürlich gut an. Ein Austritt aus dem EUR, Grenzen wieder hin, alles wieder wie früher ? Allein der Quatsch mit dem Wechselkus 1 Franc ein EUR, das kann gar nicht funktonieren.

    1. Werde ich (als ehemaliger EUR-Staat) von der Finanzmarktwelt so „abgestraft“ währungstechnisch, dass es nur so kracht in Frankreich (Währungsabwertung)

    2. Angenommen, der neue französche Franc steht 0,3 zu eins zum EUR, selbst wenn, ich als französiche Natonalbank, denke, ich bin „unabhängig“ muss ch jedesmals „mithalten“, wenn „die da drüben in Frankfurt“ sagen , rauf oder runter mit den Zinsen. Dieses „Spielchen“ hatten wir doch schon, mit der Bundesbank zu seligen DM-Zeiten…

    VG

    Marko

  7. @Bademeister:
    „…..auf Kosten der persönlichen Freiheit der Menschen…“

    Also ich persönlich nehme den Rechtsruck liebend gerne in Kauf und würde dafür sogar jedes Jahr einen Tag ins Gefängnis gehen. Finde ich besser, als jeden Tag fürchten zu müssen, abgestochen, abgeschossen, umgefahren oder sonstwie in die ewigen Jagdgründe geschickt zu werden.

    Sie dürfen das für sich selbstverständlich andersherum sehen, wenn Sie dafür in Kauf nehmen, an nur einem einzigen Tag endgültig in die Luft gesprengt zu werden.

    Aber Sie klammern sich bestimmt an eine Wahrscheinlichkeitsrechnung mit Risikoanalyse, dass ausgerechnet Sie davon betroffen sein werden.
    Und wenn das anderen Menschen passiert bzw. schon passiert ist – spüren Sie dann wenigstens sowas wie Mitgefühl?

    1. Klar, dass diese Opfer mein vollstes anteilnehmendes Mitgefühl haben.
      Aber abgesehen von der Tatsache, dass es in Dortmund bei einem Anschlag Verletzte gegeben hat, wissen wir bisher nichts über die Hintergründe.
      Jedenfalls wars nicht so, wie es durch die Medien erfolgreich verbreitet wurde.
      …wollte mit diesem hoffentlich nicht eintretenen Realsatire-Szenario nur auf die Allmacht der Medien bzgl. der Verbreitung von gewünschten und gesteuerten Feindbildern aufmerksam machen.

      1. In Dortmund?
        Ist da heute was passiert? Jedenfalls hatte ich heute nicht ein einziges Mal Dortmund Im Sinn. Ich habe jetzt aber auch leider keine Zeit mehr, um das von der Nachrichtenlage her zu verfolgen, da ich weg muss.

    2. @Gerd
      Einen Tag pro Jahr ins Gefängnis: Dann aber hoffentlich bei den ganz schweren Jungs oder bei denen, die uns täglich in die ewigen Jagdgründe schicken, obwohl, da dürften Sie sich wohlfühlen.
      Denn eigentlich sieht es laut der kürzlich veröffentlichten Kriminalstatistik für das Jahr 2016 eher so aus:
      Politisch motivierte Kriminalität: Politisch motivierte Straftaten erreichten mit mehr als 41.500 Verbrechen einen Höchststand. Es handelt sich um einen Anstieg um 6,6 Prozent. Die Zahl der Straftaten mit rechter Motivation nahm auf 23.555 zu, während linksmotivierte Taten auf 9389 Fälle zurückgingen. Die politisch motivierte Ausländerkriminalität nahm auf 3372 Fälle zu.

  8. Was ich damit sagen will, ein Austrtt eines EUR-Stattes aus dem EUR ist nicht möglich (mitgehangen mitgefangen)!
    Man bedenke allein mal : wie bezahle ich als „EUR-Austrlttler“, meine Schulden in EUR ? Nach einer ca. 60-70 -% Währungsabwertung, viel Spaß !!

    Man könnte natürlich sagen, eigentlich wäre es das Beste, Deutschland träte aus dem EUR aus, unfair diese Deutschen, mit ihrem Exportüberschuss.
    Das geht erst Recht nicht, weil dann der EUR „tot“ wäre.

    Weil sich dann alle auf die „neue DM“ stürzen würden, ist eben so.

    1. @Marko,
      glauben Sie allen Ernstes, der EUR-Austrittler würde seine Schulden bezahlen? Er würde nichts bezahlen!
      Was sollen die anderen machen, einmarschieren?

      1. @Columbo
        Wir werden sehen, was die EU mit Kleinbritannien vereinbaren wird. Und sollte erstere wirtschaftlich und politisch einigermaßen standhaft bleiben, sollte dies anderen Separatistenbestrebungen zumindest ernsthaft für die isolierte Zukunft zu denken geben, ob sie Schulden bezahlen oder nicht.

        1. @Lars, ich meinte natürlich nicht einen geordneten „very british“ Austritt, sondern einen „wilden“ Austritt. Daß eine Le Pen oder ein Grillo der EU Schulden zurückzahlen würde, ist wohl ziemlich unwahrscheinlich.

          1. Trump hat sich auch als „wilder“ Separatist und großer Reformer geoutet. Übrig geblieben ist lauwarmer Dampf und Krampf.
            Le Pen oder Grillo müssten sich auch an getroffene Vereinbarungen halten und würden politisch-wirtschaftliche Realitäten nicht ignorieren können.

        2. …und wird hoffentlich als Richtlinie für künftige Rosinenpicker und konzeptlose ehemalige Vertragspartner dienen, die glauben, es gäbe nur die Rechte, aber nicht die Pflichten…

        3. Ich bin ja mal gespannt, ob man in England den anderen Staaten Großbritanniens (v.a. Schottland und Wales) nun auch so selbstverständlich den demokratisch legitimen und gewollten Austritt aus dem Brexit und dem großen Empire gewährt ;)

  9. Mr. Dax Müller war wieder einmal der perfekte Indikator für den Einstieg (oder Nachkauf wie bei mir). ;)

  10. Tja, wie war das mit dem Argument weil etwas lange gestiegen ist, MUSS es jetzt doch einfach fallen ? Hat mal wieder nicht geklappt.

    1. Es wird klappen, wenn die Fallhöhe groß genug ist.

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