Folgen Sie uns

Aktien

Videoausblick: Die Weltwährung stürzt ab!

Die Weltwährung – also der Dollar – stürzt ab! Und dafür gibt es gute Gründe: so versucht Donald Trump die US-Schuldenobergrenze abzuschaffen – und sollte ihm das gelingen, ist klar, was passieren würde: der Schuldenkönig würde Schulden in einer Währung massiv ausweiten, die „er“ selber drucken kann..

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

Die Weltwährung – also der Dollar – stürzt ab! Und dafür gibt es gute Gründe: so versucht Donald Trump die US-Schuldenobergrenze abzuschaffen – und sollte ihm das gelingen, ist klar, was passieren würde: der Schuldenkönig würde Schulden in einer Währung massiv ausweiten, die „er“ selber drucken kann. Dazu kommt, dass Trump demnächst weite Teile der Fed neu ernennen kann, und es ist sehr wahrscheinlich, dass er Kandidaten wählen wird, die für eine ultralaxe Geldpolitik stehen! Dazu sorgen die Hurrikanes in den USA dafür, dass die Fed wohl kum die Zinsen wird anheben können. In Asien die Vorzeichen an den Aktienmärkten überwiegend rot, daher dürfte der X-Dax unter der 12300er-Marke eröffnen..

20 Kommentare

20 Comments

  1. Avatar

    GiGi

    8. September 2017 09:01 at 09:01

    Vielleicht sollte der Vollständigkeit noch erwähnt werden , dass die FED Mitgliedschaft nicht nur durch den Präsi allein bestimmt werden kann , sondern auch noch durch den Senat bestätigt werden muss ……

    Keine Ahnung , wen Trump da jetzt etablieren möchte aber es könnte vielleicht neuen Ärger bedeuten , wenn der Deep State mit seinen „auserwählten“ Mitgliedern der Elitekreisen etwas dagegen hat.

    Und so nebenbei…..welcher US-Präsi hat sich denn schon mal an die Einhaltung der Obergrenze gekümmert ?

    Trump&Hinterleute wollen es wahrscheinlich einfach nur legalisieren , ohne es dabei immer wieder dem Prozedere der Genehmigung bzw der Absegnung zu unterziehen.

    Und genau wie es schon im Video gesagt wurde…..
    Who cares ? ……..we can print as much $ as we can do

    • Avatar

      GiGi

      8. September 2017 09:04 at 09:04

      * bitte editieren

      Es sollte heißen : „…an die Einhaltung der Obergrenze gehalten“

  2. Avatar

    Wolfgang M.

    8. September 2017 09:39 at 09:39

    Hier wieder einmal einige bullishe Gedanken. In den USA verursachen die Hurrikane Harvey, evtl. Irma und vielleicht noch weitere, die im Anmarsch sind, große Sachschäden. Ist das nicht Grundlage für große Investititionen in Infrastruktur u.ä., zudem bleiben die Zinsen noch längere Zeit niedrig (Government Shutdown ist auch derzeit vom Tisch). Ist das schlecht für die Märkte? In Deutschland bleiben die Zinsen wegen Draghi sowieso noch geraume Zeit niedrig und die Wirtschaftsaussichten wurden durch alle Wirtschaftsinstitute als äußerst robust bezeichnet. In den letzten Jahrzehnten gab es meines Wissens keinen Börseneinbruch ohne stark steigende Zinsen, steigender Inflation und/oder einen Wirtschaftseinbruch. Übrigens: Die viel verwendete Metapher „dead cat bounce“ leitet sich meines Wissens von dem englische Sprichwort: „Even a dead cat will bounce if it is dropped from high enough!“, ab. Also kein Zucken, sondern ein kleines Hochprallen, wenn die tote Katze aus dem Fenster geworfen wird. Ob dies auf den Dax zutrifft, werden wir in naher Zukunft erleben. Gruß

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      8. September 2017 09:55 at 09:55

      @Wolfgang, vielleicht ist das so. Ich denke aber eher, dass die Schäden, die ja zu ca. 80% unversichert sind, eher schlecht sind, auch für die Aktienmärkte. Denn viele Amerikaner verlieren Haus/Auto etc., bekommen vielleicht dafür eine Art Entschädigung durch die Regierung, aber das wird die Verluste bei weitem nicht abdecken. Und das hießt: diese Menschen werden absehbar weniger konsumieren können.
      Dazu kommt: die starke Häufung von Hurrikans wird an bisherigen Hotpsots des amerikanischen Immobilienmarkts wie Houston (der dynamischste Immobilienmarkt der USA in den letzten Jahren!) die Preise fallen lassen, weil klar ist, dass die Risiken immens sind. Wer kauft für viel Geld ein Haus, wenn das beim nächsten Hurrikan weggefegt wird?

      • Avatar

        Wolfgang M.

        8. September 2017 10:09 at 10:09

        Sicher ein Aspekt, aber was ist, wenn der Hurrikan Irma Miami erreicht? In Houston muss das Kanal- und Abwassersystem massiv überarbeitet werden und der letzte Sturm in der Gegend ist 2008 an Houston vorbei gezogen.

    • Avatar

      Bademeister

      8. September 2017 10:07 at 10:07

      „Kathrina“ ist jetzt schon über 10 Jahre her, und ein noch immer nicht bewältigtes Trauma. Es gibt ganze Landstriche/Wohngebiete rund um New Orleans, die aufgegeben und bis heute nicht mehr aufgebaut wurden. Viele Hausbesitzer verfügen über keine entsprechende Katastrophenversicherung, das gilt speziell aktuell für Florida und die Keys….viele Hausbesitzer waren in der Vergangenheit nich bereit bis zu 5% p.a. des Hauswertes (der in den letzten Jahren locker 10 bis tw. 100% auf den Keys p.a. (!) zulegte) zu bezahlen. Somit besteht grösste Gefahr eines Platzens der Immobilienblase in mittlerweile grossen Teilen der USA!
      Klar ist so mancher Hausbesitzer in den betroffenen Gebieten gut versichert und kann sein Haus nach den Katastrophen wieder aufbauen. Aber was ist das Haus dann wert, wenn rundherum unter- oder nicht versicherte Grundstücke/beschädigte Häuser nichtmal zum Schnäppchenpreis veräussert werden können. Die Lage ist brandgefährlich für den Immomarkt zum schlechtesten Zeitpunkt seit Jahren bzw. sogar Jahrzehnten. USA ist diesbezüglich nicht Deutschland wo es haufenweise Pflichtversicherung für Immos gibt…die können jetzt nur noch beten, dass es nicht sio schlimm wie prognostiziert wird….nix mit Wirtschaftswunder nach der Katastrophe!

      • Avatar

        Wolfgang M.

        8. September 2017 10:38 at 10:38

        Da haben Sie sicher recht. Ich habe nicht von einem Wirtschaftswunder gesprochen, sondern von Infrastrukturausgaben, Es gibt aber immer zwei Seiten der Medaille. In Notzeiten halten sogar die Amerikaner zusammen, egal welcher Parteizugehörigkeit. Außerdem könnte Trump hier endlich mal seine Stärke ausspielen (vermutlich die einzige neben seinen Erfahrungen bei Schönheitswettbewerben), seine Expertise auf den Immobilienmärkten. Entschuldigung, schlechter Witz! Hoffen wir, dass es nicht so schlimm wird.

        • Avatar

          Bademeister

          8. September 2017 10:57 at 10:57

          Wir werden ja sehen was kommt. Mit Infrastrukturausgaben, wie wir das in Europa kennen, hatten die Amis aber bis jetzt nicht viel am Hut. Infrastruktur ist dort seit langer Zeit lukratives „Business“ von Hedgefonds und privaten Kapitalgesellschaften gewesen. Klar ist, dass der Staat jetzt viel Geld in die Hand nehmen muss das erst gedruckt wird…so gesehen ist die Aufhebung der Schuldengrenze die einzigste bekannte Mölichkeit….@hanz wird der Dollar steigen (bzw. der Euro fallen) wenn die Gelddruckmaschinen massiv angeworfen werden MÜSSEN?
          Ich persönlich glaube nicht, dass Trump der richtige Mann im Katastrophenfall ist…hat zwar angeblich mit Immos ein Vermögen gemacht, hat aber einen Grossteil seines “ Erfolges“ der ital. Maffia zu verdanken….und die versteht was von Immos und Krisen…

          • Avatar

            berti

            8. September 2017 11:02 at 11:02

            Letzte Absatz ist gut. Glaub damals hatte Fugi sogar die Doku empfohlen über den Donald… :-)

      • Avatar

        Gerd

        8. September 2017 13:00 at 13:00

        Immobilienzerstörung durch Tornados.
        „Somit besteht grösste Gefahr eines Platzens der Immobilienblase in mittlerweile grossen Teilen der USA!“

        Könnte sein, ich habe Sie falsch verstanden. Denn ansonsten glauben Sie wohl, dass die Preise für Immobilien sinken werden, je weniger es davon noch in bewohnbarem Zustand geben wird? Nee, ne?
        Weil es wäre ja umgekehrt. Falls die Menschen alle tot wären und die Gebäude stünden noch alle leer da rum, dann würden die Preise einbrechen.

        Und Hypothekarkredite dürften für die Bankenwelt auch bei einem zerstörten Haus keinen Ausfall bedeuten. Wenn auch kaum was oder wenige Menschen versichert wären, wie Sie angeben, einen Baukredit ohne Gebäudeversicherung wird es auch in den USA nicht geben. Unterstelle ich mal.

        • Avatar

          Bademeister

          8. September 2017 13:28 at 13:28

          Nicht zu kompliziert denken. Die Blase beginnt zu platzen, wenn die Immos, egal in welchen Zustand, massiv an Wert verlieren…nicht jeder hat Kredite laufen, dennoch verlieren dann auch schuldenfreie Immos an Wert. Angebot und Nachfrage…

  3. Avatar

    hanz

    8. September 2017 10:10 at 10:10

    Auf dieses Video hab ich gewartet!
    jetzt kann ich den Euro shorten!!!

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      8. September 2017 10:14 at 10:14

      @hanz, na dann wünsche ich Ihnen viel Glück dabei – das werden Sie vielleicht brauchen..

      • Avatar

        Bademeister

        8. September 2017 10:18 at 10:18

        Glück alleine wird da nicht reichen, lol!

  4. Avatar

    Bademeister

    8. September 2017 10:22 at 10:22

    Das ist jetzt nicht so ernst und seriös gemeint, aber eine aufkommende Spekulation: Ist das Seebeben vor Mexiko vielleicht das Werk eines atomar bestückten U-Boots von Kim, ein wie schon publiziert, „kleines Geschenk“?

    • Avatar

      berti

      8. September 2017 10:38 at 10:38

      :-)

  5. Avatar

    Gerd

    8. September 2017 12:04 at 12:04

    Der Dollar wird nicht abstürzen. Und selbst ein paar eventuelle weitere Prozentpunkte Rückgang des Dollar-Index, der mittlerweile auf rund 90 zurückgegangen ist, würde die Welt nicht aus den Angeln heben.

    Genau so wenig wie die Finanzwelt vor einem halben Jahr unterging, weil in der anderen Richtung der Dollar-Index die 100 nach oben übersprang und damit angeblich die in Dollar verschuldeten Staaten arg in Bedrängnis brachte.
    Genau so wenig übrigens wie die abstürzende türkische Lira das Land und den türkischen Aktienmarkt aus den Angeln gehoben hat.

    Aber Deutschland, fragen sich jetzt viele? Da wäre doch ein Dollarkurs von 1,25 absolut Gift?! Provokative Antwort:
    Das Gegenteil ist der Fall. Das bewahrt die deutsche Wirtschaft vor Überhitzung. Das was Draghi mit seinen Zinsen sträflich unterlässt, glättet der Wechselkurs.
    Von allen maßgebliche EU-Wirtschaften boomt die deutsche am meisten, ist die deutsche Wirtschaft am meisten vom Export abhängig.
    Deshalb wird die deutsche Wirtschaft auch am meisten durch den segensreichen Euro-Anstieg vor der schädlichen Überhitzung geschützt. Andersherum würden im späteren Verlauf nämlich wieder drastische Bremsmanöver kommen müssen, die dann oft zu heftig ausfallen und die Wirtschaft stark beeinträchtigen.

    Alles worum es hier geht, ist Pippifax im Vergleich zu dem, wo wir noch vor ein paar Tagen drüber geschrieben haben – Korea.

    P.S.:
    Ich glaube übrigens, dass Herr Fugmann der einzige ist, der Herrn Trump als König der Schulden bezeichnet. Oder ist demgemäß Herr Obama dann der
    God-Father of Debts?

  6. Avatar

    Beobachter

    8. September 2017 13:06 at 13:06

    Die Meinung von Gerd teile ich,alle 1-2Monate ändern sich die Meinungen total,sahen vor kurzer Zeit einige Dickfische den Euro /Dollar schon bei 1.00-0,95 sprechen Sie jetzt von 1,25, immerhin Leute mit guten Kontakten zur FED ? ?
    Hatten wir vor einem Monat Super U-S Arbeitsmarktzahlen, ist jetzt wieder alles viel schlechter ? ?
    Zudem wenn dann alle WÄRUNGSKRIEGGEGNER EU ,JAPAN, CH, CHINA U.S.W. den Dollar zu schwach sehen,werden sie gemeinsam denn Verfall stoppen können zumal auch die USA an Totalschwäche kein Interesse haben kann.( Vertrauensverlust= Zinsanstieg)

  7. Avatar

    Rainer Köhler

    8. September 2017 13:20 at 13:20

    Der dritte Grund:
    Die BRICS sägen weiter am Petrodollar.

    http://www.atimes.com/article/real-brics-bombshell/

    „Beijing is ready to step up the game. Soon China will launch a crude oil futures contract priced in yuan and convertible into gold.

    This means that Russia – as well as Iran, the other key node of Eurasia integration – may bypass US sanctions by trading energy in their own currencies, or in yuan. Inbuilt in the move is a true Chinese win-win; the yuan will be fully convertible into gold on both the Shanghai and Hong Kong exchanges.“

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Aktien

Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Big Tech mit „enttäuschend guten Ergebnissen“

Redaktion

Veröffentlicht

am

Von

Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die großen Tech-Konzerne haben gestern sehr gute Quartalszahlen gemeldet. Er geht darauf ein, welche Haare in der Suppe die Anleger dennoch fanden, weshalb die Kurse dann nachbörslich fielen.

weiterlesen

Aktien

Experte Andre Stagge über die Tech-Zahlen, US-Wahl und EZB

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Der Tradingexperte Andre Stagge (hier mehr zu seiner Person) bespricht im folgenden Video mehrere aktuelle Börsenthemen. Vermutlich wird die EZB ab Dezember aktiver werden in Sachen Rettungsmaßnahmen. Gestern Abend haben die vier großen Tech-Konzerne Apple, Google, Amazon und Facebook ihre Quartalszahlen veröffentlicht. Andre Stagge weist darauf hin, dass alle vier zwar die Erwartungen bei Umsatz und Gewinn übertroffen haben – und er geht auf die Gründe ein, warum die Aktien nachbörslich nicht entsprechend positiv reagierten. Auch wirft Andre Stagge einen Blick auf die große Wahrscheinlichkeit, dass Joe Biden die US-Wahl nächste Woche gewinnen könnte.

weiterlesen

Aktien

Ballard Power vor gewaltigem Kursrutsch? – Werbung

Avatar

Veröffentlicht

am

Werbung

Lieber Börsianer,

da stimmen Sie mir sicherlich zu. Die Stimmung an den Börsen hat sich im Oktober eingetrübt. Vor allem das europäische Infektionsgeschehen schlägt uns aufs Gemüt. Auch im Alltag werden wir die Folgen nächstens wieder alle ganz gegenständlich spüren, wenn Deutschland in den Lockdown light geht. Das nämliche Bild bei unseren Nachbarn. In Wien werden derzeit ähnliche Maßnahmen vorbereitet, um die zweite Covid-Welle zu brechen. In Frankreich gelten sogar wieder harte Ausgangssperren. Man darf dort zur Arbeit und zum Einkauf fahren. Ansonsten gilt: Rien ne va plus.

Da überrascht es nicht, dass der DAX südwärts läuft und derweil auf Wochensicht über 8 % eingebüßt hat. Ähnlich wie im vergangenen Februar und März sind auch die Ölpreise wieder massiv rückläufig und verlieren zur Vorwoche rund 9 %. US-Aktien halten sich noch recht wacker, aber auch hier sehe ich Gefahr im Verzug.

Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, ich mache jetzt hier nicht den Pessimisten. Gleichwohl halte ich es für ratsam, kurzfristig in unseren Depots die Cashquoten zu erhöhen und den ein oder anderen Titeln zu veräußern, um dann am Ende zu günstigeren Kursen wieder in den Markt zurückzukommen.

Diese Taktik dürfte etwa bei dem Wasserstoff-Titel Ballard Power reizvoll sein, denn hier kündigt sich ein scharfer Ausverkauf an. Schauen wir uns zunächst einmal die letzten Zahlen aus dem zweiten Quartal an. Das kanadische Unternehmen meldete einen Umsatz in Höhe von 25,8 Millionen USD. Das entspricht einem recht vernünftigem Wachstum im Vergleich zum Vorjahresquartal in Höhe von 9 %. Den Verlust konnte man spürbar eingrenzen, gleichwohl hat das…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

weiterlesen

Anmeldestatus

Meist gelesen 7 Tage

Wenn Sie diese Webseite weiter verwenden, stimmen Sie automatisch der Verwendung von Cookies zu. Zur Datenschutzerklärung

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um Ihnen das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn Sie diese Website ohne Änderung Ihrer Cookie-Einstellungen verwenden oder auf "Akzeptieren" klicken, erklären Sie sich damit einverstanden.

Schließen