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Videoausblick: Erholung gegen den Trend

Der Dax hat sein erstes Kursziel abgearbeitet, indem er das Macron-Gap (auf X-Dax-Basis) geschlossen hat. Am Freitag zeigte der deutsche Leitindex schon erste Erholungstendenzen und könnte die Bewegung nach oben nun fortsetzen. Allerdings ist das dann eine Bewegung gegen den vorherrschenden Trend, der nach wie vor abwärtsgerichtet ist..

Markus Fugmann

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

Der Dax hat sein erstes Kursziel abgearbeitet, indem er das Macron-Gap (auf X-Dax-Basis) geschlossen hat. Am Freitag zeigte der deutsche Leitindex schon erste Erholungstendenzen und könnte die Bewegung nach oben nun fortsetzen. Allerdings ist das dann eine Bewegung gegen den vorherrschenden Trend, der nach wie vor abwärtsgerichtet ist. Was den Aktienmärkten kurzfristig helfen dürfte ist die deutliche Erholung der Rohstoffpreise, WTI-Öl kratzte heute Nacht an der 50er-Marke. Manches spricht nun für eine Erholung des Dollars im kurzen Zeitfenster, und ein damit verbunden etwas schwächerer Euro würde dem Dax etwas Luft verschaffen.Der Fokus liegt heute auf den Verbraucherpreisen aus der Eurozone – und damit auf der Frage, ob und wann die EZB tapern wird..

15 Kommentare

15 Comments

  1. Avatar

    GiGi

    31. Juli 2017 08:23 at 08:23

    Wurde das auch schon berücksichtigt ?

    Es wird wieder lustig und sich mit Bestimmtheit auch auf den Gringo $ auswirken , nachdem der US-Senat weitere Sanktionen gegen Russland mit weitreichenden Folgen beschlossen hat.

    Präsident Putin hatte bereits am Donnerstag angekündigt, dass Russland Vergeltungsmaßnahmen bezüglich des flegelhaften Verhaltens der USA ergreifen müsse. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow nannte den US-Senatsbeschluss den Tropfen, der das Fass zum überlaufen brachte.

    755 US-Diplomaten des Landes sollen nun des Landes verwiesen werden.
    …..und das ist schon happig , finde ich !

    Jetzt wird der Sanktionskrieg aber auch für die EU zum Problem. Die Schwächung Europas scheint Amerikas erste Priorität.

    Das US-Gesetz sehe auch Sanktionen gegenüber deutschen und europäischen Unternehmen vor , die mit Russland im Handel stehen.

    Die Mächte der Finsternis im elitären Deep State sind wieder auf Aggressionskurs.

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    Herbert M.

    31. Juli 2017 08:50 at 08:50

    @GiGi

    nein, dass wurde noch nichts berücksichtigt. Die Amis werden sich erst heute Abend denken….ohhhhhhhhhhh…….ahhhhhh…..755 Diplomaten ausgewiesen, da verkaufe ich doch mal ALLE meine Coca Cola Aktien und Boing Aktien.

    Jaaaa, so denken die da im Amerika. Weil der Onkel hier im Vdieo sagt, dass das die Gründe waren…..

    Und by the way, die Mächte der Finsternis sind SCHULD an der Hausse seit 7,5 Jahren. Oh my God!

    • Avatar

      GiGi

      31. Juli 2017 10:21 at 10:21

      Von mir aus kann der propagandistisch verblödete Ami seine Coke , Suckerberg oder Boing Aktien verkaufen oder auch nicht.

      Wenn einige die Tragweite der gegenwärtigen Politik in (Ost) Europa in Verbindung mit der wachsenden Instabilität (Flüchtilanten) und ihre möglichen Folgen gesteuert von einer finsteren Elite (EU-Kommission / NGO’s Soros) mit den Amis im Rücken nicht kapieren ist es schon traurig.

      Aber……alles wird gut ! Wir schaffen das . Claro….* muhhhahaaha
      Wir sind ja reich an Goldstücken * 100% Kim Jong Maddin Schulz

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    leo

    31. Juli 2017 08:57 at 08:57

    In gewisser Hinsicht führen wir Deutsche wieder eine Auseinandersetzung
    mit Russland, England und den USA. Irgendwie kommt mir das Bekannt vor.
    Das Schlimme daran ist ,das uns dies nie etwas gebracht hat und am Schluss
    Deutschland in Trümmern gelegen hat. Aus wirtschaftlicher Sicht fällt mir eine
    deutsche Weisheit ein: „Wer hoch steigt fällt tief“. Ich hoffe nicht das dies auch
    für Aktien gilt,….!

  4. Avatar

    Marko

    31. Juli 2017 11:30 at 11:30

    https://www.lynxbroker.de/boersenblick/20170731/eurous-dollar-kurse-von-130-nicht-mehr-unmoeglich/?utm_source=boersenblick_email&eatglc=z0365w7gktnt&newsletter=true&utm_source=LYNX+B%C3%B6rsenblick&utm_campaign=d5ea9926a0-LYNX_Boersenblick&utm_medium=email&utm_term=0_d93daae099-d5ea9926a0-408172349&goal=0_d93daae099-d5ea9926a0-408172349

    „Das Staunen nimmt kein Ende. Die Europäische Zentralbank hat zuletzt deutlich gemacht, dass ihr jahrelanger Kurs gezielt niedriger Zinsen und damit eines gezielt schwachen Euro kurzfristig noch nicht zur Disposition stehe. Darüber könne man im Herbst diskutieren – das heißt, da passiert 2017 nichts mehr.

    Die US-Notenbank hingegen, erhöht seit Längerem den Leitzins, hat die Zinswende also längst eingeläutet. Und auch, wenn die „Fed“ am vergangenen Mittwoch den Anschein erweckte, dass es mit den US-Dollar stärkenden, weiteren Zinserhöhungen nicht gerade eilen dürfte: Eigentlich müsste der US-Dollar zulegen und der Euro zumindest gedrückt bleiben. So war es auch noch zu Jahresbeginn. Dort markierte die Euro/US-Dollar-Relation mit 1,0340 US-Dollar ein 14-Jahres-Tief. Dann folgte eine Bodenbildungsphase, die vor drei Monaten von einem dynamischen Aufwärtstrend abgelöst wurde. Und der hat den Euro mittlerweile in eine Zone getragen, in der es auch um eine Trendwende auf langfristiger Ebene geht:“

    Das hat die EZB auch gesagt, erst ab 2018 wird etwas „passieren“, seitens der EZB, Marktbereinigung und so… ;)

    Mit hoher Wahrscheinlichkeit, ab März 2018… Das , was wir hier sehen, ist ein Kapitaltransfer von den Chinesen, Amis usw. hin zu Europa.

  5. Avatar

    Jana

    31. Juli 2017 11:36 at 11:36

    sorry oben das kann gelöscht werden…war der falsche link….hier den meinte ich….https://www.reuters.com/article/us-eu-banks-deposits-idUSKBN1AD1RS

  6. Avatar

    Marko

    31. Juli 2017 11:53 at 11:53

    Und seinen wir doch mal ehrlic :, der EUR/USD Kurs ist ein Witz, rational ??

    Wenn ich die EZB wäre, würde ich im September den Märkten eine reinhauen , bzgl. Zinserhöhungen, die Märkte sind frei, ich weiß, aber : das da geht zu weit….

    Der EUR / USD bei 1,17 ??? – Warten wir mal ab… ;)

    • Avatar

      Jana

      31. Juli 2017 12:14 at 12:14

      Mal eine Theorie dazu: es hängt mit den Wahlen in D. zusammen.dass die Kritik am Euro sehr stark ist weiß jeder. Um unentschlossenen Euroskeptiker davon abzubringen eurokritisch zu wählen macht man den Euro über den Sommer ungewöhnlich stark. Und die aus dem euroraum können sich um Urlaub derzeit etwas mehr leisten als zuletzt. Das könnte kurz vor der Wahl für ein etwas besseres Sentiment gegenüber unserer Zwangswährung sorgen. Nicht das man das über den Handel erreichen kann – jeder weiß wie liquide der Markt ist. Aber man kann es über die aussagen von NotenbankLeuten hinbekommen. So lief es ja auch zuletzt. Es kann sein das nach der Wahl Yellen wieder hawkish wird und Draghi dovish. Gerade in Südeuropa kann man ja absolut keine baldige Zinserhöhung gebrauchen. Deswegen Zweifel ich an der ganzen Sache stark. Aber kann sich ja jeder seine Meinung dazu bilden.

  7. Avatar

    Altbär

    31. Juli 2017 13:12 at 13:12

    @Marko,STAUNEN NIMMT KEIN ENDE ? ?
    Monatelang hat er u.einige andere die Bären verhöhnt u.QE u.endlose Nullzinsen gesehen.Jetzt will ER noch der EZB Ratschläge erteilen, an seiner Stelle würde ich jetzt mal schön ruhig sein u.anerkennen dass es in keinem Markt eine Einbahnstrasse gibt.

    • Avatar

      Marko

      31. Juli 2017 13:39 at 13:39

      Nornalerweise müsste der EUR/USD fallen, das ist knallharte Logik ??

      Der EUR/USD bei 1,17 ? Ich war übrigens ein Aktienanalyst ? Also einer , der den Markt verstehen kann/sollte – na ja, irgendwie ?
      Das hier hier auf finanzmarkwelt.de ist kein kostenloser Aktienberatungsdienst. ;)

  8. Avatar

    Marko

    31. Juli 2017 13:19 at 13:19

    Hallo Jana,

    wir sehen folgendes : eine Marktverzerrung, mehr nicht (bedingt durch die Notenbanken usw..).

    Die EZB ist eben die Bundesbank (deren großes Vorbild), bzw. deren Politik . Typisch Bundesbank, deren Politik ist auf lange Sicht schädlich, weil man es eben mit den QE-Programmen übertreibt..

    Warum sonst stehen wir bei beim EUR/USD bei 1,17 ???

    • Avatar

      Jana

      31. Juli 2017 14:20 at 14:20

      Ja aber untypischerweise ist es gerade temporär in die andere Richtung verzerrt…..die FED hat besonders schnell ihre Meinung geändert finde ich…..von hawkish zu dovish und die EZB umgekehrt…… aber die Gründe dafür sind eigentlich nicht so eindeutig um das nachvollziehen zu können. ..

  9. Avatar

    Beobachter

    31. Juli 2017 16:04 at 16:04

    @Jana, das sehe ich genau so, zudem waren vor den Wahlen in FR u.Holland die grossen Prophethen von Goldmann u.Deutsche Bank so negativ für den Euro ( sie sprachen von 1:1 oder sogar von 0,95 von Dollar/Euro ) so dass die Euro-Stärke auch von Short Eindeckungen begünstigt wird. Ich als kleines Anlagewürmchen habe übrigens nie an diesen Eurozerfall geglaubt, denn die Notenbanken der CH + USA+ Japan hätten es alle zusammen in ihrem Interesse der zu starken eigenen Währung verhindert.Ich glaube übrigens auch nicht,dass der Euro allzu stark wird weil es eben Draghi auch nicht will u.weil der Super-Messias Macron auch nicht zaubern kann.

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Aktien

Tesla: Frank Thelen ist voll des Lobes über den „Battery Day“ -Video

Claudio Kummerfeld

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Innenansicht eines Tesla-Autos

Für die Börsianer war der diese Woche stattgefundene „Battery Day“ von Tesla eine Enttäuschung. Die Produktion viel günstigerer Autos mit sehr langer Batterielaufzeit dauere noch drei Jahre. Und zack, die Aktie von Tesla fiel spürbar. Aber der aus der „Höhle der Löwen“ bekannte Investor und Tech-Experte Frank Thelen singt im folgenden Instagram-Video ein Loblied auf den Battery Day von Tesla. Er sieht hier von A-Z ein sensationelles Konzept, und einen großen Schub hin zu einem wirklich erschwinglichen Auto. Dass so ein riesiger Sprung nach vorne nun mal nicht sofort funktioniere, sondern drei Jahre dauere, sei ganz normal. Aber sehen Sie selbst.

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Aktien: Vermögensreport offenbart, Deutsche investieren mehr

Entdecken die Deutschen plötzich ihre Liebe zu Aktien? Die Enteignung der Geldsparer durch die Zinspolitik wirkt, die Bürger wenden sich stärker Aktien zu

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Entdecken die Deutschen plötzich ihre Liebe zu Aktien? Der aktuelle Allianz Global Wealth Report hat es dargelegt: Die Notenbankpolitik der Länder wird dazu führen, dass das Vermögen der Wohlhabenden global trotz Corona ansteigen wird – auf 198 Billionen Euro zu Jahresende – FMW berichtete darüber. Der Report zeigt aber auch, dass sich die deutschen Sparer mehr den Aktien als Anlagevehikel zuwenden.

Aktien: Corona und die Vermögensbildung

Die Volkswirte der Allianz werteten Daten aus 57 Nationen aus, zum Vermögen aus Bargeld und Bankeinlagen, angelegtem Geld in Versicherungen und Pensionskassen sowie Anlagen in Wertpapieren und Fonds. Trotz der Pandemie erhöhte sich dies im ersten Halbjahr des Jahres um 1,5 Prozent, der Frühjahrseinbruch von geschätzten 4,3 Prozent ist damit mehr als ausgeglichen. Über die Gründe braucht nicht großartig spekuliert zu werden: Staatliche Rettungsprogramme, die Geldpolitik der Notenbanken, eine erhöhte Sparneigung der Konsumenten und natürlich der Anstieg der Aktien. Noch ein kurzer Blick auf die Vermögensübersicht der Länder pro Bürger:

USA: 209.524 Euro
Schweiz: 195.388 Euro
Singapur: 116.657 Euro

18. Deutschland: 57.097 Euro

An dieser Übersicht wird wieder einmal das Problem einer statistischen Erfassung von Durchschnittswerten ersichtlich. Die vier reichsten Amerikaner besitzen ein Vermögen von über 500 Milliarden Dollar, verteilt auf die 331 Millionen Amerikaner würde dies bereits 1500 Dollar pro Bürger ergeben. Dabei gab es 2019 allein schon 607 Milliardäre in den Vereinigten Staaten. Man bräuchte aus so einer Statistik nur den reichsten Mexikaner, Carlos Slim, aus der Liste entfernen und schon hätte man veränderte Zahlen für das Land. Aber erstaunlich ist diese Vermögensverteilung auf der Welt dennoch. Im Jahr 2019 lagen von den 192 Billionen Euro Weltvermögen nicht weniger als 83,7 Billionen in den USA.

Die Entwicklung in Deutschland

Was bedeutet das für das Land der (Geld-)Sparer, mit deren 2,4 Billionen Euro auf nicht verzinslichen Konten? Die Allianz stellt fest, dass sich die Bankeinlagen um 3,5 Prozent und damit weniger als in anderen Ländern erhöht haben (Frankreich plus 6 Prozent, China plus 9 und die USA plus 10 Prozent).

Dennoch stieg das Vermögen der Haushalte um 1,3 Prozent im ersten Halbjahr und sollte nach der Schätzung der Allianz zum Jahresende 6,8 Billionen Euro erreichen. Da dies nicht am Geldmarkt zu verdienen war, deutet dies auf eine Verhaltensänderung im Sparverhalten hin.

Die langsame Hinwendung zu Aktien

Lange hatte man es eigentlich schon erwartet, dass die Enteignung der Geldsparer durch die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank wirkt und sich die Bürger stärker den Aktien zuwenden. Die Allianz stellt fest, dass die deutschen Sparer in den vergangenen drei Jahren 20 Prozent ihrer verfügbaren Ersparnisse direkt in Aktien angelegt haben. Auf Sechsjahressicht waren dies 5,8 Prozent und das Interessante daran ist, dass US-Bürger in dieser Zeit nur 0,7 Prozent in Aktien investiert haben. Das bevorzugte Investment waren börsengehandelte Indexfonds. Allerdings beziehen sich diese Werte auf die Zeit vor Corona und seither gibt es den großen Hype um die gebührenfreien Brokerdepots – Stichwort RobinHood. Diesen Trend gibt es auch in Deutschland mit der riesigen Zahl neu eröffneter Depots bei günstigen Direktanlagebanken.

Es verändert sich auch der so genannte Home Bias, also die Bevorzugung heimischer Titel. Deutsche Anleger investieren verstärkt in ausländische Aktien, die Quote stieg in den vergangenen sechs Jahren von 25 auf 38 Prozent. Aber noch ist Deutschland weit von der angelsächsischen Aktienpräferenz entfernt.

In den USA liegen 53 Prozent der Ersparnisse auf Wertpapierkonten, in Deutschland 25 Prozent.

Fazit

Auch wenn das Pflänzchen Anlage in Aktien in Deutschland langsam wächst, sind es laut Allianz vorwiegend die Haushalte mit einem höheren Einkommen, die sich an diese Assetklasse heranwagen. 30 Prozent unserer Haushalte besitzen kaum Geldvermögen. So zählt auch Deutschland zu den Ländern, in dem „die Vermögensverteilung relativ ungleich verteilt ist“, so Arne Holzhausen, Leiter Insurance und Wealth Markets bei der Allianz.

Die Deutschen entdecken ihre Liebe zu Aktien

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Abwarten beim Dax, ifo steigt, 5G startet, Tradingideen bei Adidas und Mastercard

Redaktion

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Sollte man sich jetzt in den Dax reinkaufen? Im folgenden Video bespricht Manuel Koch die aktuelle Lage und die Aussicht für die nächsten Wochen mit einem Experten. Noch 3 bis 4 Wochen solle man abwarten. Würden die Kurse dann zurückkommen, seien es Kaufkurse. Wenn nicht, dann sehe der Markt neue Jahreshöchststände.

Der heute veröffentlichte ifo-Index gebe weiteren Optimismus für die deutsche Konjunktur. Auch im Video angesprochen wird das von Telefonica an den Start gebrachte 5G-Netz.

Konkret besprochen werden im folgenden Video zwei Handelsempfehlungen der trading house Börsenakademie. Die Aktien von Adidas und Mastercard seien beide ein Kauf. Man könnte mit einer Stop-Buy-Order einsteigen.

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