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Videoausblick: Es wird stürmisch!

Nach der Ruhe im Januar dürfte der Februar stürmisch werden, gerade an den US-Märkten: so ist der Februar nach dem Amtsantritt eines neuen Präsidenten traditionell ein schwacher Monat (durchschnittlich knapp -4%). Und dass mehr Bewegung in die Märkte kommt, haben die letzten beiden Handelstage gezeigt..

Von Markus Fugmann

Nach der Ruhe im Januar dürfte der Februar stürmisch werden, gerade an den US-Märkten: so ist der Februar nach dem Amtsantritt eines neuen Präsidenten traditionell ein schwacher Monat (durchschnittlich knapp -4%). Und dass mehr Bewegung in die Märkte kommt, haben die letzten beiden Handelstage gezeigt: Gestern zunächst der Abverkauf wegen schlechter Konjunkturdaten und schwachen US-Unternehmenszahlen, dann im späten US-Handel die Erholung. Nachbörslich dann gute Zahlen von Apple, das wird dem X-Dax zu einem Start um die 11600er-Marke verhelfen. Aber die Kuh ist noch nicht vom Eis für den Dax – Trump hat sich aus Sicht der Märkte von einem Euphorie-Faktor zu einem Belastungsfaktor gewandelt..



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12 Kommentare

  1. Trump gehört nun einfach zu den bekannten Fakten.
    Daß er von eher mässigem Intellekt ist, ein Rassist und Narzist, weiss inzwischen wirklich jeder an der Börse. Interessanter ist, daß der Markt trotz dieser ganz offensichtlichen Belastungsfaktoren nicht richtig runter will.
    Die Überraschung wäre, wenn sich das Getrumpel nun etwas beruhigt, eine Woche ohne neue Katastrophen aus dem Weissen Haus wäre schon Good News.

    1. Für Merkel und Soros Hörige ist er natürlich eine Katastrophe!
      Für die anderen ein Politiker der Vernunft.

      Die Unterstellung von „Narzist“ würde ich ja noch stehen lassen!
      Oder ist dir das „r“ zwischen dem a & z zufällig dazwischen gekommen ?

      Aber den Rest der Unterstellungen müsstest du schon näher beschreiben , sonst kommt es der Argumentation des zwangsfinanzierten Rotfunks gleich und wirkt sehr sinnfrei.

      1. Nichts wird stürmisch!
        Ich sehe auf die Indikation.
        Wir schrauben uns wieder Richtung Dow 20.000.
        Jeder „dip“ wird sofort nachgekauft! Yes, ICahn!
        Es KANN nicht fallen, weil es nicht fallen DARF.
        Merke: Fällt die Börse, fällt … Trump?…Merkel? …Soros?…Draghi?
        Vergessen Sie die „guten“ Zahlen von Apple (die Telekom wollte mir schon dreimal ein I-Phone 7 schenken, wenn ich verlängere… ;-)
        Die „Rallye“ dient dem Machterhalt. Für wen auch immer.
        Denn Börsenrekorde lassen sich perfekt vermarkten bei Lieschen Müller.
        „Was, Dow 20.000? Na, dann kann der Trump wohl doch was!“

        1. Sagt der, der noch vor 2 Tagen behauptete, die 20.000 seien in Granit gemeißelt. Manche Geister sind schon wirklich ziemlich verwirrt.

          1. Abgerechnet wird am Ende des Tages…
            „Verwirrter Geist“, weil die Meinung nicht passt?
            „Kluger Kopf“ nur dann, wenn das Geschriebene sich mit dem eigenen Weltbild deckt?
            Selektive Wahrnehmung!
            Ich finde es prima wenn viele an den Crash mit Ansage glauben.
            Und dabei täglich ihr Geld verlieren. Ist ja nicht meines! :-)
            Für mich haben Fugmanns tägliche Weltuntergänge höchsten Unterhaltungswert.
            Er könnte sich höchstens mal fragen: Bei all den „schwarzen Schwänen“, unerwarteten Ereignissen, Trump-Dekreten, etc. pp.: Es will und will nicht fallen. Es will und will nicht crashen. Keine „Tsunami“ (November 2016) und kein „stürmischer Februar“. Warum nicht?
            Erzähle mir keiner, dies hinge mit einer „brummenden Wirtschaft“ zusammen…

        2. @ Macwoiferl
          nicht so viel allgemeines zeug und Geschichten erzählen… da kann ich mir auch beim hugendubel ein neues buch holen.. ab besten mal paar marken posten und sagen wo der dax hinläuft. das Rücksetzer oft nachgekauft werden kann ich selber sehen aber wo der Laden hinläuft find ich schon interessanter. Wenn Sie wissen wie die Welt und der Aktienmarkt läuft dann sagen Sie es uns doch ;-)

  2. Korrektur zum gestrigen Marktgeflüster :
    Es muss FC ST.PAULI heissen, Erster wäre gegenwärtig auch unpassend. LG

  3. Wieder ein sehr hilfreicher Beitrag von Herrn Fugmann. Seinen Ausblick auf den Februar teile ich voll und ganz.

  4. @Macwoiferl
    „Erzähle mir keiner, dies hinge mit einer „brummenden Wirtschaft“ zusammen…“

    Womit das letztlich wirklich zusammenhängt, weiß ich natürlich auch nicht.
    Ich weiß aber, dass es ein Zusammenspiel mehrerer Faktoren ist.
    Und ich weiß, dass es mit der Theorie, die Sie vertreten, garantiert nichts zu tun hat.

    Ich bin auch der Meinung, dass die Welt so wie sie jetzt ist, auch das Ergebnis von geheimen Verschwörungen ist. Ja, das behaupte ich, und insofern ist es eine VerschwörungsTHESE, die ich vertrete.
    Aber Ihrer persönlichen VerschwörungsTHEORIE hinsichtlich der Aktienkurse kann ich nun mal nichts abgewinnen.

    1. These, Theorie, was auch immer.
      Alles was ich mir wünsche ist dass man mehr FRAGEN stellt.
      Herr Fugmann, Sie könnten das!
      Warum darf die Börse offenbar nicht crashen?
      Warum spielen Notenbankpräsidenten „Wirtschaftsminister“, wie Sie kürzlich schrieben?
      Warum hinterfragt niemand Apples „gute Zahlen“ – weil die Antwort vielleicht sein könnte, dass I-Phone 7 im großen Stil für lau vertickt wurden an die Telekom-Gesellschaften, um die Zahl partout zu schönen (auch dies stand hier zu lesen!!!!)
      Warum muss ein Griechenland um alles in der Welt gerettet werden?
      Warum dürfen Italiener nicht gegen eine Verfassungsreform und Briten nicht für einen Brexit stimmen?
      Warum ist Hillary eine Gute und Trump ein Böser?
      Warum soll man nicht mal behaupten dürfen, die Rallye (Bullenmarkt) diene seit einigen Jahren dazu, ein eigentlich bankrottes System zu stützen?
      Mit einem Satz:
      Warum ist, was früher „gesunder Menschenverstand“ hieß, heute „eine Verschwörungstheorie“?
      Was ist so böse an möglichen Wahrheiten, Gerd?

      1. Ihre WARUMS kann ich Ihnen innerhalb einer Kommentarfunktion auch nicht beantworten.

        Bis auf eins:
        „Warum hinterfragt niemand Apples „gute Zahlen“ – weil die Antwort vielleicht sein könnte, dass I-Phone 7 im großen Stil für lau vertickt wurden an die Telekom-Gesellschaften, um die Zahl partout zu schönen“

        Da zeigt sich schon der Widerspruch in sich:
        Ich kann keine guten Bilanzzahlen ausweisen, wenn ich meine Produkte verschenke oder verschleudern würde

  5. Es klemmt noch ein Kommentar in der Röhre von 13.33Uhr.

    Frage noch mal zur Rubrik der „Kommentarvorschau“ auf der rechten Seitenhälfte:
    Könnte man aus webtechnischer Machbarkeit die Schrift nicht verleinern?
    Etwa auf die Größe der darunter liegenden Überschrift: „Tribalisierung statt Globalisierung: Eine Generation geht verloren“

    Dann hätte man einen Überblick auf
    ungefähr 5 Kommentare statt nur 3.
    Bei hoher Kommentarfrequenz entgeht einem nicht so leicht der eine oder andere.

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