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Videoausblick: Furcht und Gier

An den Finanzmärktne gibt es die beiden Extrem-Pole Furcht und Gier – und laut dem von CNN berechneten Fear & Greed-Index erleben wir derzeit eine Phase ungezügelter Gier. Das zeigt auch schon die minimale Volatilität – die US-Indizes gestern wieder einmal sehr typisch mit einem winzigen Plus. Der Dax mit einem neuen Allzeithoch, dabei ist mit der Katalonien-Krise das politische Risiko wieder zurück in Europa..

Markus Fugmann

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

An den Finanzmärktne gibt es die beiden Extrem-Pole Furcht und Gier – und laut dem von CNN berechneten Fear & Greed-Index erleben wir derzeit eine Phase ungezügelter Gier. Das zeigt auch schon die minimale Volatilität – die US-Indizes gestern wieder einmal sehr typisch mit einem winzigen Plus. Der Dax mit einem neuen Allzeithoch, dabei ist mit der Katalonien-Krise das politische Risiko wieder zurück in Europa – eigentlich völlig überraschend in Spanien, und nicht etwa in Frankreich oder Holland, wie lange befürchtet. Nach den starken ISM-Daten und dem wie erwartet mäßig ausgefallenen ADP Arbeitsmarktbericht warten die Märkten heute auf die morgigen US-Arbeitsmarktdaten – doch stellt sich die Frage, welche AUssagekraft diese überhaupt haben..

17 Kommentare

17 Comments

  1. Avatar

    Columbo

    5. Oktober 2017 09:06 at 09:06

  2. Avatar

    PK

    5. Oktober 2017 10:01 at 10:01

    meine persönliche Erfahrung mit derartigen Marktsituationen ist, daß es noch weiterlaufen kann (2013/14 gabs ähnliche Phasen), daß sich der Markt diese Bereiche (später) aber fast immer nochmal von unten anschaut, um die Latecomers und Laggards aus dem Markt zu schmeissen, die zu spät eingestiegen sind.
    Tatsächlich sind wir aktuell in einer Phase, wo ich das erste Mal seit Jahren von einem Neu-Einstieg in Aktien (vor allem USA) abraten würde…
    Was nicht bedeutet, daß es noch weitergehen kann, das Steuerargument von Buffet ist sehr gewichtig.
    Mich würden Konzepte interessieren, wie man von der Inbalance am besten profitieren kann, die sich aufgrund der aufgeschobenen Aktienverkäufe ergeben werden.
    Wahrscheinlich werden diese Marktteilnehmer schon lange vor dem Inkrafttreten der Reform ihre Marktpositionen im Plus absichern = Anstieg der Vola.
    Buffet ist ja der Meinung, daß die Reform (mit einigen Änderungen) wirklich kommen wird.

    • Avatar

      Segler

      5. Oktober 2017 19:14 at 19:14

      Die „imbalance“ zeigt sich in reduzierten Neukaufen.
      man erkennt es
      a) wenn man kontinuierlich Tagesroutinen führt und in Excel u.a. die NH/NL der einzelnen Märkte speichert.
      b) an der Advance/Decline insbesondere des Russel
      c) Distributionstage
      d) Veränderung des Skew
      e) Erste Einbrüche im SVXY

      Die Beurteilung des VIX allein ist Kaffesatzleserei
      Niedrige Vola heisst per se gar nichts. Sie kann wochenlang bis monatelang unten verharren.
      Das „Absichern“ in Form von Puts geistert immer durch alle Foren und wird gern angeführt, um sich den Anschein des Wissenden zu geben.
      Systematische Absicherung via Long Puts frisst Performance und Margin.
      Ist ein bisschen wie: „Klein Fritzchen erklärt Sie die Börse“
      Die Vorgehensweise mit simplen long Puts ist seit Einführung der VIX-Futures heute kein aussagekräftiges Frühwarnsigmal mehr. Absicherung erfolgt bei den grossen Kapitalsammelstellen meist kurzfristig über VIX Futures, bzw. deren Derivate.

      Insofern wedelt bei den Put Optionen der grosse Schwanz mit dem kleinen Hund.
      Konzept kann ich Ihnen gern liefern,
      Sie werden staunen, wieviel Geld man damit verdient
      :-)

      • Avatar

        PK

        5. Oktober 2017 19:55 at 19:55

        das Wort „Positionen absichern“ kann ich auch nicht mehr hören.
        Funktioniert in der Praxis auf Dauer nicht, kann auch gar nicht funktionieren.
        Die Kosten dafür fressen auf Dauer jede Rendite, übrig bleibt nichts.
        Vix Future long Strategien als Absicherung sind an sich aber noch schlimmer.
        Der VXX ist beispielsweise ein ETF, der in Vola investiert und daher mit den üblichen Rollkosten konfrontiert ist. Da kann man gut sehen, wie vernichtend ein Langfristinvestment in Vola aufgrund der Rollkosten ist:
        https://www.barchart.com/etfs-funds/quotes/VXX/interactive-chart
        Ein Verlust von im Schnitt 80% im Jahr.
        Da muss man extrem viel Glück haben um die wenigen Volaspikes long zu traden !

        Ich hab aber oben eigentlich was anderes gemeint.
        Die nicht realisierten Gewinne in USA müssen ja weiter laufen um in den Genuss der Steuersenkung zu kommen (irgendwann 2018).
        Man kann dafür aber z.B. über Futures absichern, deren Verluste man dann eben VOR dem Zeitpunkt der Tax Reform realisieren müsste.
        Das wird zweifelsohne passieren und das ist die Imbalance von der ich geredet habe, also viel Bewegung und Vola um den Zeitpunkt des „Inkraft Tretens“ herum.
        Die Imbalance die wir gerade sehen und von der Sie reden ist an sich typisch für die Börse.
        Aber wir werden bald eine kräftige Gegengewegung sehen, wenn die Wut der Bären endlich in eine Depression umgeschlagen ist und die sich endgültig verabschiedet haben. Ist bald soweit.

        • Avatar

          Wolfgang M.

          5. Oktober 2017 20:43 at 20:43

          Ja PK, Ihre Bezeichnung „Bärengrillen“ trifft die momentane Situation auf den Kopf. Allein die Ausdrucksweise mancher Kommentare spricht Bände. Mit kausalem Denken erscheint eine Korrektur schon seit geraumer Zeit unausweichlich, aber das Thema Reflexivität des Marktes schlägt wieder zu und Absicherung läuft ad absurdum, bisher. Gruß

          • Avatar

            PK

            5. Oktober 2017 21:37 at 21:37

            naja, das „Kausale Denken“ besteht ja bei den meisten darin festzustellen wie lange die Rally schon läuft und alleine daraus eine Wahrscheinlichkeit für deren Ende abzuleiten.
            Punkt 2 in der Argumentation sind die hohen Bewertungen die dann ins Feld geführt werden.
            Aber wir wissen ja, wie erfolgreich diese Argumentation seit Monaten funktioniert.
            Einen Hoffnungsschimmer für die Bären sehe ich schon, aber Timing ist so schwierig bei diesen schnellen Korrekturen gegen einen kriechenden Aufwärtstrend. Wahrscheinlich mit einem großen Abwärtsgap damit auch keiner sinnvoll daran partizipieren kann. Börse ist fies.

        • Avatar

          Segler

          5. Oktober 2017 22:17 at 22:17

          @PK
          Danke für den Beitrag.
          Da hab ich etwas missverstanden, wg. imbalance.
          Guter Gesichtspunkt mt den Futures.
          Jetzt verstehe ich, was Sie meinen.
          übrigens: Vola Spikes trade ich niemals long.
          Im Gegenteil. Den Downmove nehme ich als Signal zum Einstieg in Short VXX.
          (Für nicht-margin Konten gehen auch andere Produkte)
          Im VXX sind nicht nur der daily roll yield decay, sondern noch mehrere andere preisdrückende Faktoren verantwortlich. Das macht ihn so attraktiv zum Traden in volaschwachen Zeiten
          VIX aktuell 9,15.
          Eine der ganz seltenen Momente, in denen ich lang Calls erwäge
          für November liegen am strike 20 satte 156 Kilo Kontrakte !

          • Avatar

            PK

            6. Oktober 2017 08:17 at 08:17

            meinst du long calls auf den VXX ?
            Ich hab das Gefühl, wir sehen gerade einen Kapitulationsmove. Die Unterseite dürfte langsam offen werden. Timing is aber schwierig.

  3. Avatar

    Columbo

    5. Oktober 2017 13:01 at 13:01

    Je länger Anstiege ohne Rücksetzer andauern, desto schwerer ertragen viele, daß sie draußen sind und steigen ein, mit der Illusion ihren Fehler wieder gutgemacht zu haben. Das ist dann der zweite Fehler. Die Zeit zurückdrehen geht nicht, entgangene Gewinne muß man aushalten(nicht leicht, wie ich aus eigener Erfahrung weiß), sind aber immer noch besser als Verluste.
    Bevor man sich neu ins Truthahngehege begibt, sollte man die Truthahnkollegen fragen, wie lange sie schon gefüttert werden und versuchen herauszukriegen, wann“Thanksgiving“ ist.

  4. Avatar

    Columbo

    5. Oktober 2017 13:55 at 13:55

    http://www.goldreporter.de/studie-deutsche-kaufen-pro-kopf-das-meiste-gold/gold/68466/

    Bemerkenswert, die Deutschen sind Aktienmuffel und Goldbugs. Wohl historisch bedingt.

  5. Avatar

    PK

    5. Oktober 2017 16:38 at 16:38

    um nochmal auf das sehr interessante Buffet Interview zurückzukommen, hier noch eine weiterführende Diskussion auf CNCB:
    https://finance.yahoo.com/news/buffett-says-success-trump-tax-plan-may-affect-190314343–sector.html
    Der Schlüsselsatz des gestrigen Interviews:
    „Buffett had said at Berkshire’s annual meeting in Omaha, Nebraska, on May 6 that he would rather realise losses than take gains if he expected rates to fall.
    That might be a good strategy now, if Trump and many congressional Republicans succeeded in lowering the top corporate tax rate to 20 percent from 35 percent.
    Buffett explained that he would „feel kind of silly“ realizing a $1 billion gain and paying $350 million in taxes, only to have Congress lower the rate and thus his tax Bill.

    He said other investors sitting on „hundreds of billions“ of dollars of potential profits might be thinking the same thing.“

    Das clever auszunutzen wird wahrscheinlich der Trade der nächsten 6 Monate.

  6. Avatar

    Wolfgang M.

    5. Oktober 2017 17:21 at 17:21

    Das ist wirklich ein sehr marktrelevanter Hinweis auf eine mögliche stärkere Korrektur. Denn, von Deutschland aus wird die Baisse nicht so leicht starten, gerade heute haben wir wieder einmal gelesen, dass Draghi mit der Protektion der Südländer über die Zinsen so lange als möglich fortfährt. Die US-Dickschiffe werden aus steuerlichen Gründen einmal mehr „auf der Party tanzen, so lange die Musik spielt, aber immer in der Nähe des Ausgangs.“ Da erscheint diese “ tax reform“ als möglicher Katalysator sehr, sehr nahe liegend.

    • Avatar

      PK

      5. Oktober 2017 17:51 at 17:51

      ja, aber die kommt frühestens Frühling 2018.
      Mir ist jetzt aber schon klar, wieso wir seit vielen Wochen einfach keine Verkäufer mehr am US Markt sehen.
      Wenn ich da eher auf diese naheliegenden Zusammenhänge gekommen wäre, wär ich sicher noch deutlich massiver long gewesen in meinem Langfristdepot.
      Aber klar ist – es wird eng wenn dann alle gleichzeitig rauswollen, und sehr interessant. Die Absicherungen über Futures und Optionen wird aber vorher anfangen. Die Frage ist – wann.

  7. Avatar

    PK

    5. Oktober 2017 18:22 at 18:22

    gerade 15 grüne Balken im 5 Minuten Chart SP500 hintereinander !
    Bärengrillerei vom feinsten.
    Hier sieht man ganz deutlich mal wieder die Fat Tails der Gausskurven und wieso es eben doch Trends gibt.

  8. Avatar

    PK

    5. Oktober 2017 18:30 at 18:30

    die Wahrscheinlichkeit dafür übrigens 0.003%.
    Sowas dürfte es also eigentlich nicht geben, gibts aber.
    Hier wird ja interessanterweise statistisch im Forum ja meist gegenteilig argumentiert. Wie oft hab ich hier schon gelesen, daß es ja bescheuert ist in einen Bullenmarkt einzusteigen der schon 8 Jahre läuft.
    Fakt ist – es ist etwas wahrscheinlicher nach 10 grünen Balken noch einen grünen zu bekommen als einen roten – gilt in allen Timeframes.

  9. Avatar

    madsoul

    6. Oktober 2017 08:49 at 08:49

    @pk was meinst Du mit „Kapitulationsmove“? Dass der Vxx jetzt nochmal nach unten durchrauscht?

    • Avatar

      PK

      6. Oktober 2017 08:56 at 08:56

      nein, ich denke eher der Vxx wird in den nächsten 4 Wochen einen guten Spike nach oben machen. Wir brauchen jetzt mal wieder einen Abschüttler für die Bullen, die spät in den Markt eingestiegen sind. Ändert aber gar nichts daran, daß ich Aktien langfristig gegenüber den anderen Anlageklassen bevorzuge.

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Quartalssaison hat begonnen – hier die wichtigsten Termine

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Die Quartalssaison hat begonnen. Letzte Woche meldeten bereits die großen US-Banken. Netflix meldete vorgestern. Aber nun geht es so richtig los. Hier eine Übersicht der wichtigsten Termine von deutschen und US-Konzernen in den nächsten Tagen. Wichtig: Diese Termine haben wir direkt aus den Finanzkalendern der Unternehmen entnommen. Denn manchmal sind Webportale mit ihren Terminübersichten zu den Quartalszahlen unzuverlässig, da hier zukünftige Termine zu Finanzkennzahlen manchmal einfach nur basierend auf den Terminen vergangener Quartale von einer Computersoftware abgeschätzt werden, und daher fehlerhaft sein können.

Microsoft: 27. Oktober

Twitter: 29. Oktober

Daimler (schon vorab am 16. Oktober veröffentlicht): 23. Oktober

SAP: 26. Oktober

Delivery Hero: 28. Oktober

Deutsche Bank: 28. Oktober

Facebook: 29. Oktober

BASF: 28. Oktober

Boeing: 28. Oktober

General Electric: 28. Oktober

General Motors: 5. November

Volkswagen: 29. Oktober

Alphabet (Google): 29. Oktober

Amazon: 29. Oktober

Apple: 29. Oktober

Caterpillar: 27. Oktober

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