Devisen

Videoausblick: Gegenbewegung

Von Markus Fugmann

Die gestern begonnene Gegenbewegung dürfte sich zunächst weiter fortsetzen, erstes Ziel ist die Schließung des Gaps bei 11180 Punkten. Das ist noch keine Trendwende, sondern eine technische Gegenreaktion – aber die Märkte verdrängten gestern die erneut negativen Nachrichten zu Griechenland und suchten Gründe, um weiter steigen zu können. Dieser Grund könnte im Ergebnis der heutigen, „großen“ Fed-Sitzung mit anschließender Pressekonferenz Yellens sein: die Notenbank dürfte sich trotz des zuletzt guten US-Arbeitsmarktberichts ernüchtert zeigen und so die akuten Zinssorgen erst einmal zerstreuen. Kommt es so, dürfte auch der Euro profitieren – ein Anstieg der Gemeinschaftswährung in den Bereich 1,1450-1,1500 ist absehbar.



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