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Videoausblick: Kluges Geld

Als „Smart Money“ (kluges Geld) werden an der Wall Street jene besser informierten, großvolumigen Player bezeichnet, die in der letzetn Handelsstunde an der Wall Street agieren (wo das Volumen dann stest am höchsten ist). Dieses Smart Money verkauft regelmäßig in der letzten Handelsstunde. Und das macht Sinn, keine „Baustelle“ wirklich gelöst ist und mit dem Syrien-Konflikt noch ein weiteres Groß-Risiko hinzu gekommen ist..

Markus Fugmann

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

Als „Smart Money“ (kluges Geld) werden an der Wall Street jene besser informierten, großvolumigen Player bezeichnet, die in der letzetn Handelsstunde an der Wall Street agieren (wo das Volumen dann stest am höchsten ist). Dieses Smart Money verkauft regelmäßig in der letzten Handelsstunde, während es bei geringerem Volumen in den letzten Tagen stets nach oben geht. Das ist eine Botschaft, die man ernst nehmen sollte, zumal die derzeitige Rally auf nicht zutreffenden Annahmen beruht: erstens, dass der Handelskrieg nicht komme (aber Anfang nächster Woche will die Trump-Administration die Strafzölle gegen China konkretisieren), zweitens, dass die Tech-Turbulenzen vorbei seien (aber aktuell Trump greift nun erneut Amazon an), und drittens die Annahme, dass sich der Syrien-Konflikt in Wohlgefallen auflösen werde (was derzeit sehr unwahrscheinlich ist, wenn sich Trump nicht total blamieren will)..

8 Kommentare

8 Comments

  1. Avatar

    Beobachtet

    13. April 2018 09:33 at 09:33

    Wieder Super– Analyse,
    Der Unterschied zwischen Trump u.Fugmann?
    Bei Fugmann weiss man in 5 Minuten Alles,
    Bei Trump ist alle 5 Minuten Alles anders!!!!

  2. Avatar

    Frank Sauer

    13. April 2018 11:38 at 11:38

    @ Markus Fugmann

    Erfahren wir denn auch, wenn Ray Dalio seine massiven DAX-Shorts auflöst, oder muss da keine offizielle Meldung erfolgen?

    • Markus Fugmann

      Markus Fugmann

      13. April 2018 11:41 at 11:41

      @Frank Sauer, dazu am Besten selbst kucken unter http://www.bundesanzeiger.de und dort dann Bridgewater als Suchbegriff eingeben..

  3. Avatar

    Steve

    13. April 2018 17:55 at 17:55

    Nicht flüstern oder absichtlich leise reden .
    Das beansprucht die Stimmbänder viel mehr .

    Normal sprechen soweit es geht ,oder lauter als gefühlt normal oder hat nicht .

  4. Avatar

    Marko

    13. April 2018 20:53 at 20:53

    ich bleibe dabei, liebe Bären, das hier sieht richtig,richtig gut aus für uns Bullen.
    Bitte eins zu verstehen : die Amis haben mal richtig ordentlich verloren, vorher.
    Ich bin der kleinere Kunde… also „dumb money“ – Mal schaun, wer gewinnt…
    Ist das „smart money“ , bei 11800 eingestiegen ? Ich glaube nicht.

  5. Avatar

    Wolfgang M.

    14. April 2018 08:45 at 08:45

    Die gestrige Reaktion der US-Märkte mit den Gewinnmitnahmen auf die sehr guten Bankzahlen für Q1 haben mich in meiner Ansicht bestärkt. Die Aktienmärkte in Übersee werden spätestens 2019 in eine technische Rezession fallen. Wie bereits dargestellt, fällt dann für die Unternehmen der Einmal-Effekt der Steuererleichterung von 34 auf 21% weg, zudem dürfte das Stützelement Aktienrückkäufe im Jahresverlauf an Wirkung verlieren. Wo soll das opulente Gewinnwachstum (JP Morgan meldete 35%) dann herkommen. Nach meiner Einschätzung wird die Fed noch zweimal die Zinsen anheben können, dann werden die konjunkturellen Bremsspuren in der hoch verschuldeten US-Wirtschaft, mit all ihren durch die Niedrigzinsphase induzierten Fehlallokationen, deutlich werden. Damit dürfte der Zinszyklus auch schon auslaufen, denn die dortige NB hat, im Gegensatz zur EZB, neben der Preisstabilität noch einen zweiten Auftrag: Stützung der Konjunktur. Die Marktreaktionen bei einer Rezession dürften sich aber nicht ändern. Ich bin jedenfalls gespannt auf die Ausblicke bei den nächsten Unternehmensergebnissen. Bislang gehen die meisten Volkswirte „noch“ von einer Weltkonjunktur aus, die ja so rund läuft. Wenn der größte Tanker aber ins Bremsen kommt? Schönes Wochenende

  6. Avatar

    Beobachtet

    14. April 2018 10:27 at 10:27

    @ Wolfgang M. Einer der Wenigen der das richtig sieht,
    also fallende Gewinne bei steigenden Zinsen mit Rekordverschuldung, gute Nacht Permabullen !
    Die Träumer die meinen die Notenbanken werden es wieder richten, werden enttäuscht werden.Bei fallenden
    Firmengewinnen werden die Unternehmensanleihen fallen d.h. die Zinsen für die Unternehmen steigen u.die Aktienkurse fallen .Es ist unglaublich,dass ein Robert Halver auch einer dieser Träumer ist.

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Nicht Fisch, nicht Fleisch!

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Das Bild zur Börseneröffnung wirkt uneinheitlich. Die soeben veröffentlichten Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sind auch Thema, vor allem aber die steigenden Corona-Zahlen in Europa.

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Für den blutigen Anfänger: So starten Sie jetzt an der Börse durch – Werbung

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Lieber Börsianer,

der Börsenbrief ist bestellt und die erste Ausgabe sorgsam gelesen. Trotzdem, aller Anfang ist schwer, und Börsendebütanten stehen zunächst vor einer ganz praktischen Frage. Wo soll ich mein Depot eröffnen, welche Bank beauftrage ich mit der Abwicklung meiner Käufe bzw. Verkäufe, wer soll meine Wertpapiere lagern? Das Angebot der Depotbanken und Onlinebrokern ist in der Tat ziemlich unübersichtlich. Selbst Profis finden sich in diesem Angebots-Dschungel nicht immer zurecht.

Dazu im Folgenden einige Anmerkungen meinerseits. Die Gruppe der Online-Banken oder -Broker teilt sich im Wesentlichen in zwei Gruppen auf. Da gibt es zunächst die alteingesessenen wie etwa Comdirect, Maxblue oder Consors. Diese sog. Vollsortimenter bieten Ihnen nahezu das vollständige Angebot der international handelbaren Wertpapiere an. Ganz gleich, ob Ihnen der Sinn nach einem ETF, einer Aktie, einem Optionsschein oder etwa einer Anleihe steht. Hier werden Sie bedient.

Daneben zeichnen sich diese Vollsortimenter durch ein breites Angebot an Börsenplätzen aus. Es mag schon sein, dass Sie nicht gleich zu Beginn Ihrer Börsenkarriere Zugang zur Börse Stockholm oder London benötigen. Gleichwohl gilt: Mehr ist in diesem Fall tatsächlich mehr. Als ambitionierter Börsianer werden Sie irgendwann einmal in Zürich, Mailand oder Stockholm handeln.

Deshalb mein Rat: Starten Sie gleich mit einem solchen Partner, der Ihnen eine anständige Infrastruktur an die Hand gibt! Dafür sind Sie auch bereit, etwas höhere Spesen zu bezahlen.

Diesen Vollsortimentern stehen einige Online-Broker gegenüber, die mit ausgesprochen günstigen Kauf- bzw. Verkaufsspesen werben. Bekanntester Vertreter dieser Gattung ist das junge Fintech-Unternehmen Trade Republic. Hier handeln Sie abgesehen von einer Fremdkostenpauschale von 1 Euro spesenfrei. Sehr verlockend, oder?

Nun, hier gilt eine einfache Regel: Dort, wo der Preis schmal ist, ist in aller Regel auch das Angebot schmal. So bietet Ihnen Trade Republic derzeit nur mit der Börse Hamburg nur einen Handelsplatz an. Diverse Wertpapiergattungen sind überhaupt nicht handelbar. Außerdem müssen Sie hier mobil, sprich am Smartphone arbeiten. Die Software ist derart abgespeckt, dass es bei Trade Republic bislang noch nicht zu…..

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Quartalssaison hat begonnen – hier die wichtigsten Termine

Claudio Kummerfeld

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Die Quartalssaison hat begonnen. Letzte Woche meldeten bereits die großen US-Banken. Netflix meldete vorgestern. Aber nun geht es so richtig los. Hier eine Übersicht der wichtigsten Termine von deutschen und US-Konzernen in den nächsten Tagen. Wichtig: Diese Termine haben wir direkt aus den Finanzkalendern der Unternehmen entnommen. Denn manchmal sind Webportale mit ihren Terminübersichten zu den Quartalszahlen unzuverlässig, da hier zukünftige Termine zu Finanzkennzahlen manchmal einfach nur basierend auf den Terminen vergangener Quartale von einer Computersoftware abgeschätzt werden, und daher fehlerhaft sein können.

Microsoft: 27. Oktober

Twitter: 29. Oktober

Daimler (schon vorab am 16. Oktober veröffentlicht): 23. Oktober

SAP: 26. Oktober

Delivery Hero: 28. Oktober

Deutsche Bank: 28. Oktober

Facebook: 29. Oktober

BASF: 28. Oktober

Boeing: 28. Oktober

General Electric: 28. Oktober

General Motors: 5. November

Volkswagen: 29. Oktober

Alphabet (Google): 29. Oktober

Amazon: 29. Oktober

Apple: 29. Oktober

Caterpillar: 27. Oktober

Exxon: 30. Oktober

Bayer: 3. November

Commerzbank: 5. November

Adidas: 10. November

Lufthansa (schon vorab gestern veröffentlicht):: 5. November

Zalando: 4. November

Deutsche Telekom: 12. November

Walmart: 17. November

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