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Videoausblick: Krieg? „Wir werden sehen!“

„Wir werden sehen!“, antwortete Donald Trump gestern Reportern auf die Frage, ob ide USA Norkorea militärisch angreifen würden. Wie in der letzten Woche hat Norkorea eine Grenze überschritten mit dem Test einer extrem starken Wasserstoff-Bombe – wie in der letzten Woche auch wieder als Reaktion Risikoaversion mit Anstiegen von Gold und Yen. Aber anders als letze Woche fehlen heute die Amerikaner, die letzen Dienstag dann die Aktien-Märkte wieder hochgekauft hatten..

Markus Fugmann

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

„Wir werden sehen!“, antwortete Donald Trump gestern Reportern auf die Frage, ob ide USA Nordkorea militärisch angreifen würden. Wie in der letzten Woche hat Nordkorea eine Grenze überschritten mit dem Test einer extrem starken Wasserstoff-Bombe – wie in der letzten Woche auch wieder als Reaktion Risikoaversion mit Anstiegen von Gold und Yen. Aber anders als letzte Woche fehlen heute die Amerikaner, die letzen Dienstag dann die Aktien-Märkte wieder hochgekauft hatten. Neben der militärischen Option gegen Nordkorea droht Trump nun auch den Handel mit allen Ländern einzustellen, die mit Nordkorea Handel betreiben – also vor allem mit China! Der Dax wird unter der 12100er-Marke eröffnen und damit wieder alles zunichte machen, was er sich am letzten Freitag mühsam erarbeitet hatte..

17 Kommentare

17 Comments

  1. Avatar

    gerd

    4. September 2017 08:54 at 08:54

    China bräuchte doch keine Angst haben, dass Millionen Nordkoreaner ggf. als Flüchtlinge ihr riesiges Land überfluten.
    Da wahrscheinlich die Große Koalition in Deutschland dranbleibt, könnten die Menschen ja auch bei uns herzlich willkommen geheißen werden.
    Schließlich ist Deutschland ja auch ein riesiges Land.

  2. Avatar

    Denker

    4. September 2017 09:36 at 09:36

    Ach, da passiert noch nichts,… alles Theater,… man sucht noch nach Schuldigen für die Schuldenbereinigung…. alles läuft nach Plan

  3. Avatar

    Bademeister

    4. September 2017 09:39 at 09:39

    Chinas Handelsbilanz bzgl. Nordkorea kann sich sehen lassen, nämlich (lt. ARD) 40 Mrd.Dollar….im Monat.
    Sollte China jetzt nicht das tun, was die USA verlangen, nämlich den Handel mit Nordkorea sofort auf 0 zu reduzieren, ja dann wollen die USA den Handel mit China nicht nur einschränken, sondern lt. Trump Administration stoppen. Das wiederum würde bedeuten, dass amerikanische Supermärkte, Geschäfte….immer leerer würden.
    Da das reines Wunschdenken und heisse Luft eben dieser Trump Administration ist, kann die Welt gespannt drauf sein, welche Luftnummer als nächstes verkündet wird. Die Hilflosigkeit und Unfähigkeit, anstehende Probleme nicht lösen zu können wird immer offenkundiger. Denn was Trump noch nicht wissen kann ist, dass die Welt und auch die USA wirtschaftlich längst global vernetzt und abhängig ist. Das wird eine harte Lektion für einen alten Mann, der ja bis jetzt immer gewonnen hat im Leben….und für Millionen von Arbeitnehmern in den USA, die wenn Trump das so machen würde, über Nacht ihre Jobs verlören…

    • Avatar

      frank.trg

      4. September 2017 10:27 at 10:27

      ja das ist der größte Witz überhaupt. Trump droht China mit Aussetzung des Handels, hahahaha. Wieso droht China eigentlich nicht den USA den Handel auszusetzen, sollten sie sich im Nordkoreakonflikt nicht mäßigen.?

      Übrigens kritisiert China schon sein Jahren die Militärmanöver der USA und SK. China warnt seit Jahren vor einer Zuspitzung des Konflikts. Kümmert das die USA? Nein, ist ihnen scheißegal…

      • Markus Fugmann

        Markus Fugmann

        4. September 2017 10:29 at 10:29

        „Wieso droht China eigentlich nicht den USA den Handel auszusetzen, sollten sie sich im Nordkoreakonflikt nicht mäßigen?“
        @frank, schon deshalb, weil China dadurch sehr viel mehr verlieren würde als die USA! Da genügt ein Blcik auf die Handelsbilanz Chinas gegenüber der USA..

  4. Avatar

    gerd

    4. September 2017 10:05 at 10:05

    JETZT passiert wahrscheinlich auch nichts.
    Aber es wird mit jedem weiteren Jahr, was ins Land geht, nicht ungefährlicher werden (demgemäß auch nicht für die Finanzmärkte).
    Das, was Trump nun verbal raushaut oder später auch real machen wird/muss, hätte schon vor Jahren – als das Atomprogramm noch in den Kinderschuhen steckte – erfolgen müssen.

    Oder man findet sich mit den Gegebenheiten einfach ab. Warum soll Nordkorea nicht auch seine Atomwaffen kriegen. Womöglich fühlen sie sich ja in der Tat von den USA bedroht.
    Hätte Saddam Hussein seinerzeit die Waffen gehabt, die Amerika ihm angedichtet hat, könnte er heute noch im Amt sein. Seinem Land und den Ländern drumherum wäre viel erspart geblieben. Den IS hätten die Amerikaner in der Stärke nicht aufbauen können. Den Krieg in Syrien mit allen negativen Folgeerscheinungen hätte es nicht gegeben.

  5. Avatar

    frank.trg

    4. September 2017 10:21 at 10:21

    wer ernsthaft glaubt dass das Miniland Nordkorea eine Gefahr für die USA oder den Weltfrieden da stellt ist naiv. Nordkorea spielt ganz offen seine Karten. Nordkorea möchte sich lediglich gegen einen möglichen Einmarsch durch SK und die USA vorbeugen und rüstet deshalb auch atomar auf. Nordkorea wird niemals ein anderes Land angreifen, geschweige denn die USA. Dies wäre das Todesurteil für Nordkorea. Ein Erstangriff würde zur Vernichtung Nordkoreas führen. Alle Beteiligten wissen das! Deshalb wird auch nichts passieren.

    Auffällig ist aber dass in der westlichen Presse nie über die Provokationen und Militärmanöver der Südkoreaner und Amerikaner berichtet wird. Dies ist ja der Hauptgrund weshalb Nordkorea aufrüstet und Atomwaffen baut.

    PS: nein, ich bin kein Nordkoreafan, kein Kommunist etc. Ganz im Gegenteil…

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    Masud79

    4. September 2017 10:31 at 10:31

    nichts kann die Börsen drücken, einfach nichts,
    dazu bräuchte es mindestens einen meteoriteneinschlag

  7. Avatar

    Columbo

    4. September 2017 10:41 at 10:41

    Ein Floh kann einen Löwen in den Wahnsinn treiben. Praktisch für China und Rußland.

  8. Avatar

    Bademeister

    4. September 2017 11:38 at 11:38

    Die Globalisierung i.d. heutigen Form hat es in den späten 1960er Jahren, als die bisherige geistige Entwicklung Trumps endete, noch nicht gegeben. Trump ist selbst nicht fähig, die Zusammenhänge zu verstehen. Das wäre ja nicht so schlimm, wenn er nicht so beratungsressistent wäre und immer „gewinnen“ würde….aber leider, manchmal auch zum Glück, kann es nur eine Realität geben.
    Wir befinden uns in Mitte einer Patt-Stellung der involvierten Nationen. Kommunikation, wie von China und Russland forciert, ist nicht möglich, ein kriegerisches Durchgreifen der USA wäre zu riskant und schwachsinnig. Spätestens seit dem Wochenende ist Trump absolut fehl an seinem Platz. Wenn er so wie bis jetzt weiter zu agieren und argumentieren versucht, wird er das Jahr schon zwecks Selbstschutz der eigenen Nation politisch nicht überleben.
    Die (ebenfalls aus Selbstschutz inszenierte) Russland-Affäre könnte der letzte Trumpf der Realisten sein, bald tragend ins Rollen kommen und den blonden Todesengel endgültig zu Fall bringen…über Nacht…wie in den 1950er und 60ern so manchen sovjetischen Apparatnick.
    Was dann an den Märkten geschieht, kann sich jeder selbst ausmalen….

  9. Avatar

    Beobachter

    4. September 2017 11:57 at 11:57

    @Bademeister,habe auch schon daran gedacht,wieso tut sich ein über 70 järiger Milliardär sich u.seiner Familie so was an,die Lebensqualität ist nicht besser als die eines mittelmässigen Bürgers, nicht zu vergleichen mit seinem Vorpräsidenten -Leben. Könnte sein dass der impulsive Donald den Bettel irgendwann über Nacht hinschmeisst.Mich würde wundern wie die Börse reagieren würde.

    • Avatar

      Bademeister

      4. September 2017 12:24 at 12:24

      Die Tragweite und Intensität des Amtes war ihm vorher, wie er es schon vor Monaten so zwischendurch anklingen liess, nicht bewusst…und ist es ihm auch heute nicht. Ordinäres Hinschmeissen verbietet ihm einerseits der geleistete Amtseid, andererseits seine pathologische Gewinnermentalität. Die Börsen würden bei Korrektur dieser demokratischen (?) Wahlentscheidung einen Flash-Crash ungeahnten Ausmasses hinlegen, da wir ja bekanntlich in der besten aller Börsenwelten herumzwiebeln, weil Trump Präsident ist und dabei ist, America wieder great again zu machen.
      Ein echtes Faktum ist, dass diesbezüglich, und sowas mögen Börsen garnicht (!), ein unvorhersehbares Ereignis extrem wahrscheinlicher wird.

  10. Avatar

    Altbär

    4. September 2017 15:29 at 15:29

    @Bademeister, wäre interessant zu sehen was passiert wenn durch einen Riesen-Flash -Crash tausende von Stops u.u.die Gewinne der letzten 4-5 Jahre auslöschen würde.Der Staat müsste dann wieder einige Banken retten u.man könnte dann die Regulierungen die man gerade abschaffen will wieder einführen.

    • Avatar

      Gerd

      4. September 2017 15:51 at 15:51

      90% der Anleger kaufen gerade nicht, weil sie Angst haben vor einer kriegerischen Auseinandersetzung und ihr eilt schon mit Siebenmeilenstiefeln voraus, was wohl wäre, wenn Trump über Nacht zurücktreten würde bzw. müsste. Lasst den Markt doch erstmal die unzähligen Stops abarbeiten, wenn es in Korea noch brenzliger wird.

      Im übrigen konnte ich hier vor Monaten von FMW lernen, dass die Börsen eine Abdankung gar nicht als so tragisch einstufen, weil dann Mike Pence als Vize an die erste Stelle rücken würde.

      • Avatar

        Bademeister

        4. September 2017 17:04 at 17:04

        Ja ja, wie wir immer wieder eingetrichtert und suggeriert bekommen haben ja politische Börsen kurze Beine. Das stimmt auch meistens…solange alles demokratisch überschaubar abläuft. Wie wars zu 9/11? Damals fiel alles, die Börsen wurden kurzzeitig geschlossen….die Welt ging fast unter….um danach zag- bis sprunghaft wieder zu steigen. Die durch den Anschlag entstandene Angst schwingt aber bis heute in vielen Lebensbereichen weltweit nach.
        Sollte beim Russland Ding aber Negatives tatsächlich zum Vorschein kommen und tragend werden, es würde sich um demokratische Selbstverteidigung handeln, muss Pence vermutlich wie sein Boss den Schreibtisch räumen. Denn auch Pence wäre dann zu Unrecht ins Amt gewählt worden.
        In so einem Fall wäre 9/11 börsentechnisch ein Kindergeburtstag gewesen. Es gibt zwar für solche Fälle „Regulierungsszenarien“, aber das Vertrauen in die Märkte würde wesentlich nachhaltiger gestört als bei ähnlichen markttechnisch unvorhersehbaren Katastrophen in der Vergangenheit.
        Wenn, ja wenn….würde Chefermittler Muller wahrscheinlich nicht ganz so hart ermitteln und versuchen einen Pence übrigzulassen.
        Soweit wirds aber zu 90% Wahrscheinlichkeit gar nicht kommen.
        Da fällt dem Boss vorher der Kö beim Golfen auf den Pfirsichkopf und bringt ihn unwiderruflich ins Koma…oder Melania fordert eheliche Pflichten ein und…
        Jedenfalls steht Trump gerade an einem Point of no Return eines unvorhersehbaren und markttechnisch nicht kalkulierbaren Ereignisses …wenn er es diesmal auch vergeigt wird das zumindest für ihn als Präsidenten schwerwiegende Folgen haben….und Gewinnen bekommt eine neue Dimension.

  11. Avatar

    Altbär

    4. September 2017 16:22 at 16:22

    @Gerd, ich weiss dass Sie von Natur her auch ein Bär sind nur manchmal ziehen Sie das Bullenfell über.Wenn ich von tausenden von Stops rede meine ich nicht die Stops 1-3% unter Akt. Kurs sondern 15- 20 % tiefer wenn Aktien auf Kredit ,Margin call oder Depotanpassungen Verkäufe auslösen würde.Sind vielleicht Visionen ( wer Visionen hat sollte zum Arzt ), anderseits hat es in den letzten Jahren viele Leute gegeben deren Visionen in die andere Richtung auch wahr geworden sind.

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Für den blutigen Anfänger: So starten Sie jetzt an der Börse durch – Werbung

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Lieber Börsianer,

der Börsenbrief ist bestellt und die erste Ausgabe sorgsam gelesen. Trotzdem, aller Anfang ist schwer, und Börsendebütanten stehen zunächst vor einer ganz praktischen Frage. Wo soll ich mein Depot eröffnen, welche Bank beauftrage ich mit der Abwicklung meiner Käufe bzw. Verkäufe, wer soll meine Wertpapiere lagern? Das Angebot der Depotbanken und Onlinebrokern ist in der Tat ziemlich unübersichtlich. Selbst Profis finden sich in diesem Angebots-Dschungel nicht immer zurecht.

Dazu im Folgenden einige Anmerkungen meinerseits. Die Gruppe der Online-Banken oder -Broker teilt sich im Wesentlichen in zwei Gruppen auf. Da gibt es zunächst die alteingesessenen wie etwa Comdirect, Maxblue oder Consors. Diese sog. Vollsortimenter bieten Ihnen nahezu das vollständige Angebot der international handelbaren Wertpapiere an. Ganz gleich, ob Ihnen der Sinn nach einem ETF, einer Aktie, einem Optionsschein oder etwa einer Anleihe steht. Hier werden Sie bedient.

Daneben zeichnen sich diese Vollsortimenter durch ein breites Angebot an Börsenplätzen aus. Es mag schon sein, dass Sie nicht gleich zu Beginn Ihrer Börsenkarriere Zugang zur Börse Stockholm oder London benötigen. Gleichwohl gilt: Mehr ist in diesem Fall tatsächlich mehr. Als ambitionierter Börsianer werden Sie irgendwann einmal in Zürich, Mailand oder Stockholm handeln.

Deshalb mein Rat: Starten Sie gleich mit einem solchen Partner, der Ihnen eine anständige Infrastruktur an die Hand gibt! Dafür sind Sie auch bereit, etwas höhere Spesen zu bezahlen.

Diesen Vollsortimentern stehen einige Online-Broker gegenüber, die mit ausgesprochen günstigen Kauf- bzw. Verkaufsspesen werben. Bekanntester Vertreter dieser Gattung ist das junge Fintech-Unternehmen Trade Republic. Hier handeln Sie abgesehen von einer Fremdkostenpauschale von 1 Euro spesenfrei. Sehr verlockend, oder?

Nun, hier gilt eine einfache Regel: Dort, wo der Preis schmal ist, ist in aller Regel auch das Angebot schmal. So bietet Ihnen Trade Republic derzeit nur mit der Börse Hamburg nur einen Handelsplatz an. Diverse Wertpapiergattungen sind überhaupt nicht handelbar. Außerdem müssen Sie hier mobil, sprich am Smartphone arbeiten. Die Software ist derart abgespeckt, dass es bei Trade Republic bislang noch nicht zu…..

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Quartalssaison hat begonnen – hier die wichtigsten Termine

Claudio Kummerfeld

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Die Quartalssaison hat begonnen. Letzte Woche meldeten bereits die großen US-Banken. Netflix meldete vorgestern. Aber nun geht es so richtig los. Hier eine Übersicht der wichtigsten Termine von deutschen und US-Konzernen in den nächsten Tagen. Wichtig: Diese Termine haben wir direkt aus den Finanzkalendern der Unternehmen entnommen. Denn manchmal sind Webportale mit ihren Terminübersichten zu den Quartalszahlen unzuverlässig, da hier zukünftige Termine zu Finanzkennzahlen manchmal einfach nur basierend auf den Terminen vergangener Quartale von einer Computersoftware abgeschätzt werden, und daher fehlerhaft sein können.

Microsoft: 27. Oktober

Twitter: 29. Oktober

Daimler (schon vorab am 16. Oktober veröffentlicht): 23. Oktober

SAP: 26. Oktober

Delivery Hero: 28. Oktober

Deutsche Bank: 28. Oktober

Facebook: 29. Oktober

BASF: 28. Oktober

Boeing: 28. Oktober

General Electric: 28. Oktober

General Motors: 5. November

Volkswagen: 29. Oktober

Alphabet (Google): 29. Oktober

Amazon: 29. Oktober

Apple: 29. Oktober

Caterpillar: 27. Oktober

Exxon: 30. Oktober

Bayer: 3. November

Commerzbank: 5. November

Adidas: 10. November

Lufthansa (schon vorab gestern veröffentlicht):: 5. November

Zalando: 4. November

Deutsche Telekom: 12. November

Walmart: 17. November

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