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Videoausblick: Nachlegen

Immer noch gilt: der Dax steht mit am besten von allen Indizes da, aber nun wartet der nächste Widerstandsbereich beim gestrigen Hoch (also dem Jahreshoch) und dann in der Zone um 10885..

Markus Fugmann

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

Heute sollte der Dax nachlegen, nachdem ihm gestern nach Erreichen des neuen Jahreshochs die Puste ausgegangen war. Gestern auch die US-Indizes wieder mit Gewinnen, Treiber waren die Fusions- und Übernahmephantasien, vor allem (aber nicht nur) bei Time Warner und AT&T. Ansonsten dominiert weiter die Dollar-Stärke, in Asien bleibt der Nikkei stark, während der Yuan weiter abverkauft wird. Immer noch gilt: der Dax steht mit am besten von allen Indizes da, aber nun wartet der nächste Widerstandsbereich beim gestrigen Hoch (also dem Jahreshoch) und dann in der Zone um 10885 – letztere war das Hoch kurz vor dem Jahreswechsel 2015/2016, aber auch Ausgangspunkt des herben Abverkaufs im August des Vorjahres (China-Panik)..

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52 Kommentare

52 Comments

  1. Avatar

    bauer

    25. Oktober 2016 08:40 at 08:40

    Nachlegen?…klar doch…aber nur in Gold!!
    Dax schmiert ab,lol
    Aber kauft den DAX,bis sich die Balken biegen,lol

  2. Avatar

    bauer

    25. Oktober 2016 09:08 at 09:08

    Hat man den dt.d…Michel gestern mal auf „Hart aber Fair“ aufgeklärt?LOL

    Wie muß man sich nach der Sendung jetzt fühlen,wenn man von einer jüd.ossi Lampe jedes Monat über den Tisch gezogen wird??
    …aber über den „hirnlosen bauer“sich das Maul zu zerreissen…lol
    Egal ob DAX in Euroschnipsel od.Eigenheim in DEUTSCHLAND….EIGENTUM verpflichtet!
    Die LOOSER der WELT seid IHR und nicht ICH!!
    @Fugmann,
    ist schon geil,wenn man jetzt noch Lemminge in den DAX treibt!

    • Avatar

      Allan

      25. Oktober 2016 09:26 at 09:26

      Tabletten nicht vergessen!

      • Avatar

        bauer

        25. Oktober 2016 09:34 at 09:34

        …die IHR zu genüge verzehrt…..lol
        Alan…lol

        • Avatar

          Allan

          25. Oktober 2016 10:37 at 10:37

          Ich weiß ja, dass Sie es nicht sehen können, aber schon Ihr stets wiederholtes „IHR“ und „ICH“, sowie Ihr schon fast flehentlich vorgetragener, wiederkehrender Rückbezug auf Herrn Fugmann als vermeintlichen (einzigen?) Verbündeten, lässt die Einnahme wirklich geraten erscheinen. Nur als erste Maßnahmen, versteht sich.

  3. Avatar

    Volante

    25. Oktober 2016 09:12 at 09:12

    @bauer haben Sie auf wallstreet online bzw. im godmode blog Hausverbot?

    • Avatar

      bauer

      25. Oktober 2016 09:36 at 09:36

      Ohhhh,ich habe mir vor 12 jahren in DE selber ein Hausverbot auf LEBENSZEIT erteilt!
      Noch FRAGEN?
      Ich kanns mir leisten,euch über den Senkel zu ziehen,lol
      mfg

  4. Avatar

    bauer

    25. Oktober 2016 09:37 at 09:37

    Ist schon schlimm,gell,wenn man außer den DAX nichts weiter im Hirn hat ,ne wa…

    • Avatar

      bauer

      25. Oktober 2016 09:55 at 09:55

      das Problem sind eure STEUERN,die werden euch auffressen ….auch im DAX!
      Jede Hausnummer (dt.Bürger) im eigenen Land,wird bis auf die Knochen ausgehöhlt werden.
      Man läßt jetzt bei den Amis auch eine Inflation über 2% zu!
      über 2%?…wo ist dann die Obergrenze?
      Endstation=HYPERINFLATION!!!
      DER DEUTSCHE wird ins Reich zurück katapultiert werden und nagt am Hungertod,lol
      Trotz DAX,den man z.b.HEUTE gekauft hat,lol

      Aufs Armenmetal Silber,wird schon 19%Mwst.erhoben…eine Frechheit Sondersgleichen….
      Eure Dax-Performance ist ja eher mau,ne wa?(letzten 15 Jahre)
      @ALLLAAANNN..
      viel Spaß beim lesen….
      Die Hitze heute wieder am Pool ist herrlich.

      • Avatar

        Lars

        25. Oktober 2016 10:35 at 10:35

        Und die Drinks scheinen auch schon zu schmecken… :))

        • Avatar

          bauer

          25. Oktober 2016 10:58 at 10:58

          ..nicht nur die drinks….!
          das leben ist z.z FREEEEE,jau

      • Avatar

        Pathfinder

        25. Oktober 2016 11:15 at 11:15

        Meine Güte was haben wir uns denn da für einen Troll eingefangen ?? !!

        • Avatar

          Lars

          25. Oktober 2016 13:39 at 13:39

          Einen total bekifften und besoffenen Troll, der vor lauter Rausch anscheinend noch gar nicht mitbekommen hat, dass sein Gold in den letzten 4 Wochen von 1.375 auf 1.270 (=8%) abgeschmiert ist

          • Avatar

            bauer

            25. Oktober 2016 14:04 at 14:04

            Ey alder..
            aber die minen gut im plus z,z.in diesem jahr ca.125 %
            Hast du gold im falschen land,dann bist du ohne verstand….
            Lies mal weiter unten!!
            dann weißt,was los ist!!
            …und bekifft,ist das halbe leben ohne buckelei,NICHT so wie ihr,lol

      • Avatar

        Michael

        25. Oktober 2016 14:29 at 14:29

        2003: DAX-Tiefsstand bei 2.200
        Heute: 10.800
        Ergibt 490% in 13 Jahren

        Alkohol und Drogen sind dem Kopfrechnen nicht zuträglich, Herr Bauer ;)

        • Avatar

          bauer

          25. Oktober 2016 14:51 at 14:51

          sg mal,kannst du nicht lesen??
          Ab 2000 bis heute!!!HOW MUCH PERCENT???
          mann,was nimmst du denn da blos?

          Nimm doch gleich den stand von 1987…..

          • Avatar

            Michael

            25. Oktober 2016 15:10 at 15:10

            Die Jahre 2000 und 2016 mitgerechnet, sind das 17 Jahre und nicht 15, wie Sie im Suff errechnet haben.
            Ich nehme halt nur 13 Jahre, das liegt genauso weit von 15 Jahren weg.
            Und was hat übrigens 2003 mit 1987 zu tun?

            Bei Ihrem Zahlenverständnis und Rechenkünsten wundert es mich, dass Sie die kleinen Rechenaufgaben zum Absenden der Kommentare hier in diesem Blog immer wieder meistern ;) lol

          • Avatar

            Michael

            25. Oktober 2016 15:50 at 15:50

            …und nein, um es gleich vorweg zu nehmen: Bei meinem Zeitraum sind es nicht 14 Jahre, weil der DAX-Tiefststand in 2003 unterm Jahr und nicht am Jahresanfang war.
            Um genau zu sein, sind es 13,5 Jahre, was also noch näher an den 15 Jahren liegt als Ihre Milchmädchenrechnung…

          • Avatar

            Lars

            25. Oktober 2016 16:56 at 16:56

            Außerdem muss es heißen: How many percent?
            Aber da Sie ja nicht in einem englischsprachingen Land leben, können Sie das ja auch nicht wissen ;)

  5. Avatar

    Marko

    25. Oktober 2016 10:30 at 10:30

    Richtig herr bauer, siehe Asien oder „unsere Peripherie“… ;)

    S&P auf Jahressicht +3,84 %
    Nasdaq 100 + 6,33 %
    Nikkei – 9,5 %
    Hang-Seng +1,95 %
    Eurostoxx 50 – 9,84 %
    Dax +/- 0 %

    VG

    Marko

    • Avatar

      bauer

      25. Oktober 2016 10:56 at 10:56

      Gold hast du vergessen u.vorallem den HUI!
      das schmeckt den @alllaaann …nicht so recht,lol

  6. Avatar

    Marko

    25. Oktober 2016 11:17 at 11:17

    Gold auf Jahressicht + 8,5 %
    Silber + 11 %
    WTI +11,9 %
    BUND Future + 4,13 %
    MDAX +2,42 %
    SDAX + 6,77 %
    TECDAX -2,8 %
    SMI – 10,5 % (!)
    ATX +0,9 %
    CAC 40 – 7,5 %

    Man schaue mal auf den BUFU, und jetzt denkt Ihr, der Dax fällt, fragt sich nur wecher, der MDAX,Sdax…

    • Avatar

      bauer

      25. Oktober 2016 11:28 at 11:28

      …aber in solchen Müll zu invest.ist doch masochismus,oder?
      kein wunder,daß der michel hochverschuldet ist!!

      • Avatar

        bauer

        25. Oktober 2016 11:34 at 11:34

        …ich red aber von den letzten 15 jahren…..
        Z.B.DWS INVESTA von 2000 -2015 lächerliche ca.50% +/-
        Gold ca.300%!!! in de Täsch and nobody knows!!!

        • Avatar

          Michael

          25. Oktober 2016 13:55 at 13:55

          In den letzten 5 Jahren ging es aber von 1.920 auf derzeit 1.270 runter. Und bei Ihrem Drogen – und Alkoholkonsum bezweifle ich, dass noch viel übrig sein dürfte. ;)

          • Avatar

            bauer

            25. Oktober 2016 14:26 at 14:26

            bin bei einem durchschn.von etwa 923$!!!
            Minen dieses jahr im alkoholischen bereich!!
            Mr.neider…
            noch fragen?
            Eure drogen nennt man RITALIN,Psycho-tablets ect….beim alk seid ihr weltmeister!!!
            Was wollen sie mir damit erklären?
            Ist bei euch schon alk-Verbot?

  7. Avatar

    Marko

    25. Oktober 2016 11:40 at 11:40

    Wenn man sich mal den Chart des BUFU anschaut, kann man eigentlich nur noch sagen, „zum Abschuss freigegeben“, wird sich aber wohl nocht etwas hinziehen…

    Der BUFU ist sehr , sehr liquide und ein „sicherer Hafen“ (siehe als Quervergleich Performance des DAX im Vergleich zur europäischen Peripherie, Deutschland ist eben die Dampflock, die den EUR zieht) Für Sicherheitsfanatiker ist der BUFU natürlich sehr interessant, und den BIG-BOYS war/ist es egal, dass man zeitweise Negativ-Zinsen zahlen musste..

    Der BUFU wird natürlich künstlich aufgeblasen wie ein Luftballon, durch den allergrößten BIG-BOY, der EZB, QE usw…

  8. Avatar

    sascha

    25. Oktober 2016 11:58 at 11:58

    Guten Tag Herr Fugmann,

    bis heute Abend.

    LG Sascha

  9. Avatar

    bauer

    25. Oktober 2016 12:08 at 12:08

    Hier wird Asche gemacht und das im kurzen Zeitraum!!!
    http://www.wallstreet-online.de/aktien/golden-dawn-minerals-aktie#t:1m||s:lines||a:abs||v:day||l:vol||ads:null
    _____________________________________________________
    ….und hier ebenfalls!!!
    http://www.wallstreet-online.de/aktien/burey-gold-aktie
    Da ist mir doch moment.Wurscht,wo der Goldpreis steht!!!
    @Fugmann,
    über alles Bescheid wissen,aber wo der Rubel wirklich rollt,da ist bei FMW Fehlanzeige!
    …bauer weiß,wie man ohne ARBEIT sich zu recht findet….
    GOLD!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  10. Avatar

    bauer

    25. Oktober 2016 13:11 at 13:11

    Hier etwas für euch daxler:
    http://www.wallstreet-online.de/nachricht/9026856-dax-jahresendrally-wenig-kostet-1000-order-knock-out-cfds

    immer rinn mit der Kohle, wa
    noch schnell „knock out“ aufn 1000er….bevor DE.ausgenockt wird!!
    ist doch was schönes für euch ,od.?

  11. Avatar

    bauer

    25. Oktober 2016 14:21 at 14:21

    @fugi..
    den traed kannst jetzt schließen,denn DU bist überfordert!
    Leg dir nur soviel arbeit zu,die du auch bewältigen kannst!
    ist schon der Hammer,lol,wenn man nicht mehr schritt halten kann,oder?
    MfG
    ..bauer sucht einen dum..en dt. zum abzocken..

  12. Avatar

    bauer

    25. Oktober 2016 15:01 at 15:01

    So (…)werte Gemeinde,
    seid ihr schon so von Neid zerfressen,daß ihr mir meinen „Drink“nicht gönnt?
    Wartet mal ab,wenn ich hier in Hochform auflaufe….
    Ja Ja..das stupid german money…Ich hols mir dann, von fast jedem von euch.

  13. Avatar

    bauer

    25. Oktober 2016 17:30 at 17:30

    @Lars…
    genauso muß es sein,aaber Gold u. Kohle bis zum Nimmerleinstag!!
    _____Ein Prolet ist ursprünglich ein Ausdruck für Menschen der Unteren Gesellschaftlichen Schicht (nicht einfache Menschen), das war so der Abschaum, das waren die Unprivilegierten, keine Pflichten und keine Rechte. Kommt übrigens aus England.

    How much is ist…..teatcher?
    sorry vor mei bad denglisch..
    Besser einer ohne RECHTe,als ein dt.ohne WERTE im eigenen Land!!!!!!!!!!!!

    • Avatar

      Lars

      25. Oktober 2016 17:51 at 17:51

      Der Begriff stammt aus dem Lateinischen und wurde bereits im antiken Rom für eine bestimmte gesellschaftliche Schicht benutzt, die aber nichts mit „Abschaum“ zu tun hatte.
      Erst etwa 1500 bis 1700 Jahre später taucht der Begriff erstmals in England auf.
      Aber, und das dürfte Ihnen gefallen: Die Proletarier im alten Rom waren nicht steuerpflichtig. Das wär‘ doch mal was ;)

      • Avatar

        bauer

        25. Oktober 2016 18:10 at 18:10

        Das wär nicht was,sonden das ist bei mir bereits so…Keine Steuern!!
        Ich darf mich doch als unbequemer Asozialer prolet fühlen,der walten kann wie er will,oder?
        Du kannst dir gar nicht vorstellen,wie schön es ist,wie ein versiffter penner hier aufzutreten!
        Ich weiß ja noch aus früheren zeiten in DE,da mußte man schön brav sein maul halten,aaaaber bei mir…,da beißt sich die Merkel die Kauleiste kaputt,lol,lol
        Aber egal,ob Rom od.die insel….auf die dt.arbeitenden PROLETEN müsst ihr aufpassen!!
        So jetzt warten wir mal,was @Fugi zum DAX (unter 10800,he he)zu berichten hat.

        • Avatar

          Lars

          25. Oktober 2016 18:33 at 18:33

          Natürlich dürfen Sie das, jedem das seine!
          Und Sie haben recht, ich kann mir nicht vorstellen, wie schön es ist ein „versiffter Penner“ zu sein. Aber wie gesagt, jedem das seine…
          Jedoch glaube ich nicht, dass es Frau Merkel interessiert oder sie gar unglücklich darüber ist, dass jemand wie Sie einen halben Erdball entfernt sitzt oder wo immer „hier“ ist (Hitze, Pool, Steueroase, ich tippe mal auf die Karibik oder ein Inselchen im australischen Raum)

          • Avatar

            bauer

            25. Oktober 2016 18:50 at 18:50

            werter lars,
            wenn sie meinen verzapften Müll folge leisten würden,dann wüssten sie bereits,wo ich steuerfrei tätig bin!
            ich bin auf der gewinner side im goldtempel ohne ritter…

    • Avatar

      Michael

      25. Oktober 2016 18:15 at 18:15

      Und noch viel besser ein Deutscher mit viel Vermögen im eigenen Land als ein deutscher Auswanderer ohne Werte wie Anstand, Benimmregeln oder Respekt vor anderen ;)

      • Avatar

        bauer

        25. Oktober 2016 18:24 at 18:24

        Du glaubst doch nicht etwa an einem „virtuellen“Respekt?
        Mann alder.. im Netz verdient keiner jeglichen Respekt!!
        RESPEKT muß man sich erarbeiten und da will ich mein GEGENÜBER live vor der Linse haben/sehen!!!
        Was ist aaus eurer Heli-Gesellschaft nur geworden?
        Soll man euch noch die Füsse küssen?
        Ok,jawohl euer durchlaucht…

        • Avatar

          Michael

          25. Oktober 2016 18:37 at 18:37

          Da Arbeiten so gar nicht Ihr Ding ist, können Sie also auch niemals Respekt vor sich selber haben. lol

          • Avatar

            bauer

            25. Oktober 2016 18:44 at 18:44

            Doch,es liegt nur am zeitfaktor…und der war 1992..dann rumhuren auf kosten der BRD und jetzt brauch ich euch nicht mehr!
            habe ich ihnen dabei geholfen?
            der dt.mann/frau geht buckelig zum chef,der prolet ist sein eigener BOSS!

          • Avatar

            bauer

            25. Oktober 2016 18:55 at 18:55

            …früher habe ich „arbeiten“lassen…aber dann konnte ich die vielen lakaien nicht mehr sehen,die kaum deutsch sprachen!!
            heute arbeitet die Panik/dt.Angst für mich!!
            Was glaubst du,wenn ein Deutscher touri auf mich trifft und er will seine EUROSCHNIPPSEL bei mir anlegen?
            Er bekommt es HIER NIEEE wieder zurück!!
            Das ist diese Welt,die ich liebe…

      • Avatar

        bauer

        25. Oktober 2016 19:35 at 19:35

        no german rules here…i like it…

        • Avatar

          Michael

          25. Oktober 2016 20:26 at 20:26

          Gibt es tatsächlich deutsche Touristen, die blöd genug sind, einem laut Ihrem Wortlaut „versifften und bekifften Penner“ und Kleinbetrüger ihr Geld anzuvertrauen?
          Dann kann denen wirklich keiner helfen ;)

          Jetzt müssen Sie ja Tag für Tag viele „Lakaien“ sehen, die nicht nur kaum, sondern gar kein Deutsch sprechen. Aber wenn ich Ihre eigenen Deutschkenntnisse so lese, verstehen Sie sich bestens.

          Ich beteilige mich mal am geografischen Ratespiel von Lars: Irgendwo in der Gegend Indien, Thailand? Nur dort sind deutsche Touristen so dämlich, Ihre Geschichten zu glauben ;

  14. Avatar

    bauer

    25. Oktober 2016 18:32 at 18:32

    Dürft ihr werte gesellschaft während der arbeitszeit auch hier schreiben,einen gemütlich rauchen und noch nen geschüttelten drink zu sich nehmen?
    Ist das erlaubt,ohne daß man dafür SANKTIONIERT wird?
    Proleten dürfen fast alles und es geht ihnen am Hole vorbei…

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Devisen

Goldpreis fällt weiter – Experte bringt das Problem auf den Punkt

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Gold Barren mit Adler und US-Dollar

Der Goldpreis fällt weiter. Dank immer neuer hoffnungsfroher Meldungen wegen den Corona-Impfstoffen nimmt die Euphorie der Anleger immer mehr zu, und sie schalten um in den Risk On-Modus (hier die Begriffserklärung). Man schaltet um, weg von sicheren Häfen wie Gold, und kauft wieder risikoreichere Anlageklassen wie Aktien. Vor genau einer Woche notierte der Goldpreis noch bei 1.868 Dollar. Letzten Freitag Abend waren es dann nur noch 1.786 Dollar, und jetzt aktuell 1.774 Dollar.

US-Dollar kann Goldpreis nicht helfen

Seit Wochen und Monaten war es wie eine Automatismus. Bewegte sich der US-Dollar etwas, zack, bewegte sich der Goldpreis sofort entgegengesetzt. Denn alles was in US-Dollar gehandelt wird (wie auch Gold), tendiert im Preis oft in der Tendenz gegensätzlich. Diese negative Korrelation war bei Gold die letzten Monate extrem stark vorhanden. Seit einigen Tagen aber ist davon gar nichts mehr zu spüren. Wir wiesen bereits letzte Woche darauf hin. Und nicht nur letze Woche fiel der US-Dollar deutlich. Auch diese Woche fällt er weiter. Der Dollar-Index (Währungskorb des US-Dollar gegen andere Währungen) fällt weiter, seit genau einer Woche von 92,60 auf jetzt 91,62 Indexpunkte. Aber der Goldpreis will einfach überhaupt nicht reagieren und ansteigen.

Experte bringt es auf den Punkt

Der Experte Carsten Fritsch von der Commerzbank bringt es mit seiner erst vor wenigen Minuten veröffentlichten Gold-Analyse auf den Punkt. „Nicht mal ein schwacher Dollar kann Gold helfen“, so lautet der Titel seiner Analyse. Der angesprungene Risk On-Modus (Sog hin zu Aktien) scheint derart stark zu sein, dass wie gesagt selbst der immer weiter fallende US-Dollar dem Goldpreis derzeit keine Kehrtwende beschert. Durch den Bruch der wichtigen Unterstützung bei 1.800 Dollar am Freitag habe sich das charttechnische Bild für Gold nochmals eingetrübt, was weitere kurzfristig orientierte Anleger zum Ausstieg veranlasst haben dürfte, so seine Worte. Die letzte Woche verlor Gold 4,5 Prozent an Wert, womit es nur knapp am stärksten Wochenverlust seit März vorbeischrammte. Den heute zu Ende gehenden Monat November dürfte der Goldpreis mit dem stärksten Verlust seit vier Jahren abschließen. Die aktuelle Schwäche von Gold sei umso bemerkenswerter, weil der US-Dollar ebenfalls zur Schwäche neigt, so Carsten Fritsch.

Der EUR-USD-Wechselkurs nähere sich laut seinen Aussagen der Marke von 1,20, die zuletzt Anfang September erreicht wurde. Die Mischung aus Goldpreis-Schwäche und Dollarschwäche lasse den Goldpreis in Euro abstürzen. Dieser verzeichnete am Morgen mit 1.475 Euro je Feinunze den niedrigsten Stand seit Anfang April. Angesichts der seither durch die Anleihekäufe verursachten Ausweitung der EZB-Bilanzsumme um 1,7 Billionen Euro sei dies geradezu grotesk. Auch dass derzeit Anleihen mit einem Rekordvolumen von knapp 17,5 Billionen US-Dollar mit einer negativen Rendite handeln, verhindere den Preisverfall nicht. Somit falle es schwer, diesen Ausverkauf noch mit fundamentalen Argumenten zu erklären.

ETF-Abflüsse

Das Vertrauen in Gold habe laut Carsten Fritsch dadurch stark gelitten, was sich in anhaltenden Abflüssen aus den Gold-ETFs widerspiegelt. Mit dem für Freitag gemeldeten Abfluss hätten sich diese in der letzten Woche auf rund 40 Tonnen und in den letzten drei Wochen auf gut 90 Tonnen summiert. Also, bleibt es erstmal bei der Schwäche im Goldpreis? Unerwartet für viele Beobachter! Geht es weiter bergab, wenn die ersten Bilder von Corona-Impfungen im Dezember über die Schirme flimmern?

Beim Klick an dieser Stelle finden Sie die gestrige sehr interessante Gold-Analyse des Experten Mario Steinrücken.

Chart zeigt Goldpreis-Verlauf in US-Dollar seit Mai
Im Chart sehen wir den Goldpreis-Verlauf in US-Dollar seit Mai.

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Devisen

Türkische Lira: Abwertung nach Zinsanhebung – warum ist das passiert?

Redaktion

Veröffentlicht

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Von

Lira-Geldscheine

Die türkische Lira verliert diese Woche wieder deutlich an Boden. Es ist ein Desaster für alle die hofften, dass eine drastische Zinsanhebung durch die türkische Zentralbank auch eine Wende für die türkische Lira einleiten würde. Denn die wertet seit Jahren dramatisch ab. Aber wie gesagt, letzte Woche Donnerstag erhöhte die Zentralbank den Leitzins drastisch, um 4,75 Prozentpunkte auf volle 15 Prozent, um die Inflation in der Türkei einzudämmen.

Türkische Lira reagierte auf drastische Zinsanhebung

Genau dieser Schritt auf 15 Prozent war am Devisenmarkt erwartet worden. Entsprechend war die türkische Lira in den Tagen vorher schon gestiegen, und auch kurz nach der Zinsanhebung stieg die Lira weiter an gegen US-Dollar und Euro. USDTRY fiel von 7,67 auf 7,51. Also, alles lief nach Plan? Nein, die Lira begann wieder abzuwerten, und zwar deutlich – jetzt notiert USDTRY bei 7,91. Diese Woche Montag berichteten wir bereits darüber, dass vermutlich Inländer in der Türkei zwischenzeitlich die gestiegene türkische Lira dafür genutzt hatten, um zu besseren Kursen weiter US-Dollar und Euro zu kaufen. Dass die türkische Lira die letzten Tage ein echtes Eigenleben führte, erkannte man an einer fallenden Lira bei gleichzeitig fallendem Dollar-Index (Währungskorb des US-Dollar gegen andere Hauptwährungen). Wenn der US-Dollar fällt, hat eigentlich alles was gegen ihn gehandelt wird, eine gute Chance zu steigen – aber nicht so die Lira in den letzten Tagen!

Warum die Zinsanhebung dennoch verpuffte

Denn die große Unsicherheit gegenüber der türkischen Politik und der Beeinflussung der Zentralbankpolitik ist wohl weiterhin vorhanden, und drückt gegen die türkische Lira. Ein Aspekt kommt aber hinzu, der nicht so direkt ins Auge fällt. Zwar hatte die Zentralbank den Leitzins letzte Woche wie gesagt drastisch angehoben von 10,25 Prozent auf 15 Prozent. Aber wie es zum Beispiel ein türkischer Kolumnist gestern erwähnte, so war es doch keine richtige, eindeutige Zinsanhebung. Denn andere Zinssätze der Zentralbank seien bereits vorher deutlich höher gewesen, bei beinahe 15 Prozent. Mit dieser Zinsanhebung hat die Zentralbank also sozusagen nur für eine Glättung und Vereinheitlichung ihrer Zinsen gesorgt. Vorher versuchte die Zentralbank zum Beispiel bereits die Abwertung der Lira zu stoppen, in dem man bei Derivaten mit höheren Zinskosten versuchte Spekulanten aus dem Ausland die Liquidität zu beschneiden.

Was kann man tun?

Müsste die türkische Zentralbank nun also den Leitzins erneut kräftig anheben, um ihrem Willen zur Inflationseindämmung Nachdruck zu verleihen? Könnte dies die türkische Lira zum Aufwerten bringen? Wichtig wäre wohl ein längeres Festhalten an hohen Zinsniveaus. Und eine klare Sprachregelung von Zentralbank und Präsident Erdogan wären wichtig, in der nicht mehr von Zinsen die Rede ist, die möglichst stark sinken sollen. Hat man am Devisenmarkt den Verdacht, dass die Zinsen nur für einen relativ kurzen Zeitraum oben bleiben? Dann könnte dies die Annahme bestärken, dass die Inflation in der Türkei nicht gebremst wird, was wiederum die türkische Lira schwächt. Es geht um Verlässlichkeit. Der Devisenmarkt will eine konstante und klare Linie sehen – so darf man es annehmen.

Die jetzige Vereinheitlichung des Zinsniveaus durch die Anhebung des Leitzinses sorgt für mehr Transparenz – aber es fehlt womöglich noch eine zweite kräftige Zinsanhebung. Auch hat die türkische Bankenaufsicht angekündigt Mindestausleihungen an türkische Banken nicht mehr vorzugeben. Diese galten unter anderem als ein Grund für die umfangreiche Kreditvergabe in der Türkei. Es wirkt derzeit so, als tue sich einiges in Sachen Transparenz und Normalisierung. Es ist ein Anfang. Es braucht viel Verlässlichkeit, Konstanz, Vertrauen, und wohl auch ein Unterlassen von Äußerungen von Präsident Erdogan über niedrigere Zinsen. Dazu vielleicht noch ein erneuter kräftiger Zinsschritt nach oben, und dann ein Durchhalten auf diesem Niveau. Dann könnte die türkische Lira auch anfangen nachhaltig wieder aufzuwerten? Im Chart sehen wir den Verlauf von US-Dollar vs Türkische Lira seit dem 13. November.

Chart zeigt US-Dollar gegen türkische Lira in den letzten Tagen

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Allgemein

Janet Yellen – wird sie den Dollar weiter abstürzen lassen?

Was bedeutet die faktische Ernennung von Janet Yellen zur zukünftigen US-Finanzminsterin für den Dollar? Sind die USA auf den Spuren Japans?

Wolfgang Müller

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Was bedeutet die faktische Ernennung von Janet Yellen zur zukünftigen US-Finanzminsterin für den Dollar? Mit dem neuen US-Präsidenten Joe Biden kehrt wieder etwas Berechenbarkeit in die amerikanische Politik zurück. Auch erkennbar an den ersten Postenbesetzungen im neuen Kabinett. Der Vorschlag für die Nachfolge Steven Mnuchins schlug in den letzten Tagen wie eine kleine Bombe in der Finanzszene ein, schließlich möchte der neue Präsident eine „altbewährte“ Ökonomin mit dieser Schlüsselposition besetzen: die ehemalige Präsidentin der Federal Reserve, Janet Yellen. Was heißt das für die künftige Geld- und Fiskalpolitik  – und amit für den Dollar?

Die Karriere der Janet Yellen

Mit der ehemaligen Wirtschaftsprofessorin wird eine Person vom Fach den Posten des obersten Geldverwalters oder korrekter der Geldverwalterin in den USA antreten, was in anderen Ländern nicht generell der Fall ist. Janet Yellen kam neben ihrer Lehrtätigkeit schon früh in Kontakt mit der US-Notenbank, wo sie bereits ab 1975 Mitarbeiterin beim Board of Governors im System der Federal Reserve gewesen ist. Von 1994 bis 1997 war sie Mitglied im Vorstand der Federal Reserve, anschließend wurde sie Vorsitzende des Rates der Wirtschaftsberater von US-Präsident Bill Clinton. Also eine Funktion, wie sie jüngst Larry Kudlow in besonderer Art und Weise ausgefüllt hat.

Von 2004 bis 2010 war sie Präsidentin der Fed von San Francisco, ab dem Jahr 2009 stimmberechtigtes Mitglied im Federal Open Market Committee. Im Jahr 2010 wurde sie zur Stellvertreterin von Fed-Chef Ben Bernanke ernannt und ab 2013 gelangte sie als erste Frau an die Spitze der bedeutendsten Zentralbank der Welt. Diese Position verlor sie als Demokratin nach der Wahl Donald Trumps zum Präsidenten, der mit diesem Schritt einmal mehr von der bisherigen Tradition abwich. Ihr Nachfolger Jerome Powell ist bereits seit 2012 im Direktorium der Federal Reserve, somit dürften sich die neue Finanzministerin und der Fedchef sehr gut kennen. Janet Yellen ist mit dem Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften George A. Akerlof verheiratet – sie ist also privat und beruflich immer im Umfeld der Ökonomie.

Die „dovishe“ Janet Yellen

Für die Benennung der Wirtschaftsprofessorin als neue Finanzministerin hat der neue US-Präsident sicherlich mehrere Gründe: Zum einen gilt die Demokratin als sehr ausgleichend zwischen den Parteien, was nach Donald Trump sicherlich äußerst bedeutsam wird, und zum anderen wird sie eine Konnexion zwischen Politik und Notenbank gewährleisten, was in der jetzigen Verschuldungssituation sehr vonnöten ist. Die Regierung braucht den kurzen Draht zur Geldpolitik, eine Sonderstellung der Notenbank wäre in der kommenden Zeit sehr hinderlich. Die Märkte gehen von einer guten Weichenstellung aus, deshalb auch die erste positive Börsenreaktion. Die Tauben sind demnächst in den USA am Drücker – daher tendiert auch der Dollar wieder schwächer.

Des einen Freud, des anderen Leid

Was wird diese neue Konstellation Janet Yellen – Powell für geldpolitische Konsequenzen haben? Zunächst freut man sich an den Märkten, dass „der Kelch“ in Gestalt der linken Demokratin Elisabeth Warren an ihnen vorübergegangen ist. Deren während ihrer Kandidatur vorgetragenes Programm hätte die Wirtschaft und die Finanzmärkte eine Zeit in Wallung gebracht, denn ob Warren ihre Vorstellungen in die Tat hätte umsetzen können, steht auf einem anderen Blatt. Nach einer Corona-Schonfrist würden bald schon die Midterm Elections anstehen, die rasche Veränderungen im Kongress bringen können.

Wer sind die Profititeure, wer die Leittragenden?

Zunächst dürften die Finanzmärkte sich über eine weiterhin lockere Geldpolitik freuen, denn es sind zwei Tauben an den Schaltstellen, die über alles sinnieren werden, jedoch nicht über künftige Zinserhöhungen.

Bevor eine Massenimpfung eine echte Erleichterung am Arbeitsmarkt bringt – Stichwort: Maximum Employment – wird man vonseiten der Federal Reserve das Anleihekaufprogramm fortsetzen und retten, wo es zu retten gilt. Hinzu kommen wird der unbedingte Wille der Durchsetzung von Konjunkturprogrammen, speziell im Umweltbereich, einem zentralen Thema von Joe Biden, in dem er ganz besonders den neuen Wind nach Trump symbolisieren könnte. Was nichts anderes bedeutet, als weiter die Verschuldung nach oben zu treiben, auch unter Inkaufnahme einer ansteigenden Inflation. Sowohl Fed-Chef Powell als auch die mögliche neue Finanzministerin haben eine gewisse Flexibilität mit einer höheren Inflationsrate bekundet. Niedrige Zinsen, bei steigender Teuerungsrate – damit wird deutlich, wer dabei besonders leiden könnte: der Dollar!

Aber in der jetzigen Situation kommen einige frühere Bemerkungen von Janet Yellen ins Gedächtnis, wenn es um die Bewältigung einer Rezession geht. Bereits auf einer Konferenz im September 2016 brachte die damalige Notenbankchefin den Gedanke von neuen Instrumenten ins Spiel, die die Fed zur Bewältigung einer Wirtschaftsschrumpfung benötigen könnte: Ankauf von Firmenbonds und Aktien. Letzteres wiederholte sie in diesem Jahr bei einem Interview im April. Die USA auf den Spuren Japans, was für ein Gedanke! Diesen Gedanken hatte unser Autor bei FMW, Hannes Zipfel, in seinem bemerkenswerten Artikel vom 30.6.2020 schon ins Spiel gebracht („Aktienmarkt: Verlassen Sie sich auf die Fed“!)

Fazit

Noch ist es zu früh irgendwelche Schlussfolgerungen über ungelegte Eier anzustellen. Aber eines dürfte klar sein: Bei zwei Verfechtern einer lockeren Geldpolitik wird es von innen heraus keine große Änderung in der Fiskal- und Geldpolitik geben. Das Zusammenspiel zweier Vertreter einer taubenhaften Geldpolitik wird in der jetzigen Lage den monetären Impuls nicht ohne Not verringern.

Und von woher könnte eine solche Notsituation kommen? Eher nicht von einer opulent anspringenden Wirtschaft, die ohne Stütze auskommt, sondern eher von der Inflation, die nun schon ein Jahrzehnt wie tot erscheint. Aber in diesem Zeitraum haben die Notenbanken weltweit auch nicht sieben Billionen Dollar binnen eines Dreivierteljahres ins System geschleust.

Wird die dovishe Janet Yellen den Dollar weiter schwächen?

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