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Videoausblick: Nächster Anlauf nach oben

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

Die asiatischen Märkte sind fast durchweg im Plus und dürften dem X-Dax zu einem guten Start über der 11400er-Marke verhelfen. Damit scheint grundsätzlich der Weg frei zum nächsten größeren Widerstandsbereich in der Zone 11600/11635, nachdem gestern die US-Märkte den Dax etwas ausgebremst hatten. Aber recht ordentliche Konjunkturdaten aus China dürften die Märkte heute stützen, die Hoffnung auf den ganz großen Wurf der EZB am Donnerstag ist noch intakt. Aber vielleicht schon heute dürfte es warnende Stimmen geben, die vor überzogener Erwartungshaltung warnen und so die Euphorie stören könnten. Heute ist der Tag der Einkaufsmanagerindizes – im Fokus steht der ISM Index in den USA..

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Euro gegen Dollar: Kommt jetzt die Flucht aus dem US-Dollar?

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Es ist schon sehr interessant zu beobachten, was gerade beim Euro gegen den US-Dollar passiert! Die Gemeinschaftswährung hat in den letzten Wochen kräftig verloren – viele Experten haben die europäische Leitwährung schon gänzlich abgeschrieben. Der Kurs ist innerhalb kurzer Zeit über 300 Punkte gefallen. Es gab sogar Stimmen, die EUR/USD schon bei der Parität gesehen haben. Zugegeben, der Euro musste im Februar Federn lassen und es sah zeitweise schon ziemlich düster aus. Doch der bekannte Börsenspruch „tot gesagte leben länger“ hat sich erneut bestätigt.

Es ist auch am Forex-Markt so, dass wenn alle nur noch von der Short-Richtung und fallenden Kursen sprechen, ist es an der Zeit, eine Long-Order zu platzieren. Die Professionals wissen das natürlich und positionieren sich dementsprechend. Es war in den letzten 8 Tagen deutlich sichtbar. Seitdem der Kurs die signifikante Unterstützung bei 1,0781 halten konnte, geht es für den Euro nur noch aufwärts.

Warum der Euro wieder steigt? Dafür gibt es verschiedene Gründe. Natürlich kann man von den Zinsunterschieden zwischen USA und der Eurozone sprechen und davon, dass in Amerika die Zinsen demnächst wahrscheinlich wieder gesenkt werden. Man kann auch darüber sprechen, dass das Coronavirus in den USA noch nicht ausgebrochen ist oder darüber, dass die US-Wirtschaftsdaten momentan nicht mehr so stark ausfallen.

Eines ist sicher: Momentan fließt einiges an Kapital aus Asien und den USA wieder in den Euroraum zurück, da die  Verkaufswelle an den Aktienmärkten zu Rückflüssen in die Gemeinschaftswährung führen. Für mich ist das – davon abgesehen – jedoch ach eine ganz natürliche technische Reaktion, die der Euro gegen den US-Dollar aktuell erfährt. An den Finanzmärkten geht es nie nur in eine Richtung. Wenn sich der Markt im Extrembereich befindet und die Ausschläge übertrieben ausfallen, dann ist es ganz normal und natürlich, dass es zu einer Korrektur kommen muss. Nicht nur der Mensch, sondern auch der Markt sucht immer wieder nach Harmonie. Das ist ein Naturgesetz. Das hat schon der berühmte Fibonacci im Mittelalter festgestellt. Und da es so ist, benutzt man bis heute sein Werkzeug (Fibonacci-Tools) um die weltweiten Finanzmärkte zu analysieren. Insgesamt wird es wahrscheinlich eine Kombination der verschiedenen Faktoren sein, die den Euro momentan wieder stärkt.

Ist es schon die Trendwende beim Euro?

Aktuell (Freitagmorgen) hat der Euro vs den US-Dollar den wichtigen Widerstand bei ca. 1,1004 durchbrochen. Wenn man den mittelfristigen 4-Stunden-Chart (siehe unten) betrachtet, kann man sich langsam die Frage stellen, ob es sich beim Euro gegen den US-Dollar noch um einen Rebound handelt – oder ob der Major schon einen neuen Long-Trend ausbildet. Eine Antwort auf diese Frage werden wir vermutlich erst nächste Woche endgültig bekommen.

Wie immer vor dem Wochenabschluss, werden viele Händler heute ihre Long-Positionen glattstellen, um mit einer positiven Performance ins Wochenende zu gehen. Das kann dafür sorgen, dass der Euro am heutigen Tag wieder etwas schwächerwird. EUR/USD ist in den letzten zwei Tagen immerhin um mehr als 150 Pips gestiegen. Jetzt wird die Luft auf der Oberseite im kurzfristigen Bereich auch wieder dünner werden, da die Indikatoren schon überkauft sind. Auf diesem Niveau heute die Long-Seite zu handeln, wird eher mit höherem Risiko verbunden sein. Wer also auf den Ausbruch über die 1,1000 spekuliert hat, sollte auf jeden Fall mit einem engen Stop-Loss arbeiten..

Der Euro hat zum dollar zuletzt stark zugelegt

 

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

Der Dollar verliert zum Euro - ein neuer Trend?

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Rüdiger Born: Indizes und Euro direkt am Chart besprochen

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Die Indizes rauschen weiter nach unten. Für einen möglichen Dreh nach oben gibt es momentan keinen Anhaltspunkt. Das will ich mir im folgenden Video direkt am Chart anschauen. Euro vs US-Dollar sehe ich im Chart auf der Long-Seite. Ein Szenario zeichne ich direkt am Chart ein. Wollen Sie abgesehen von meinen täglichen Analysen im Trade des Tages noch viel mehr und vor allem aktuellere Trading-News von mir erhalten, auch aufs Handy? Nutzen Sie dazu gerne meinen neuen Service „Trade to Go“  (einfach hier anmelden). Auch dieses Angebot ist für Sie völlig kostenfrei!

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Aktuell: Euro steigt gegenüber US-Dollar – ein großer Vorteil!

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Das Symbol für den Euro

Es ist ein kleines Spiel, was derzeit unsichtbar am Devisenmarkt ausgefochten wird. Aber es ist vorhanden. Und derzeit liegt der Euro vorne, unbeabsichtigt. Das Coronavirus (wo ist mehr Panik?) schwächt die Wirtschaft, und/oder der Markt glaubt an eine stäkere Schwächung, was insgesamt bei Aktien, Öl etc diese Woche zu massiven Verlusten führt. In einer gewissen Panik-Verfassung glaubt man also an eine starke wirtschaftliche Schwäche – was ja auch so kommen kann!

Fed hat mehr Luft nach unten

Betrachtet man einige Analystenaussagen, dann wird die Federal Reserve wohl noch zwei Mal in diesem Jahr die Zinsen senken. Schaut man auf das CME Fed Watch Tool, dann steht für den nächsten Termin am 18. März die Wahrscheinlichkeit für die nächste Zinssenkung um 25 Basispunkte aktuell bei 54,3%. Und das Entscheidende bei Betrachtung der Zinssituation in den USA ist: Die Amerikaner hatten in den letzten Jahren im Verlauf des extrem lang anhaltenden Wirtschaftsaufschwungs ihre Zinsen spürbar angehoben. Daher haben sie jetzt auch wieder Spielraum um die Zinsen senken zu können. Und genau jetzt kommen wir zum Grund, warum der liebe Euro derzeit gegen den US-Dollar Stärke zeigt.

EZB kann wohl nur minimal senken

Denn die EZB hat diesen großen Spielraum für Zinssenkungen nicht, der in den USA noch vorhanden ist. Die Zinsen in Euroland wurden nämlich in den letzten Jahren nie angehoben, sondern kleben konstant im Keller! Robert Halver erwähnt diese fast nicht mehr vorhandene Möglichkeit der EZB für niedrigere Zinsen in einem ganz aktuellen Interview (hier zu sehen ab Minute 3:50). Laut Berichten (zum Beispiel im Handelsblatt) preist der Geldmarkt für die Eurozone derzeit in diesem Jahr noch einen Zinsschritt nach unten ein. Der Strafzins für die Banken werde wohl noch weiter sinken. Schon jetzt belastet er die Banken mit -0,50 Prozent. Liebe Leute, mal ehrlich. Welcher Stimulus soll für die Wirtschaft damit denn noch erzeugt werden, so möchten wir fragen. Aber ja, die Damen und Herren Notenbanker leben in ihrer eigenen kleinen Welt, wo sie wirklich glauben mit so etwas die Realwirtschaft anschieben zu können. Aber gut, solange der Markt darauf positiv reagiert? Der Euro jedenfalls legt ja derzeit zu! Aber halt nur deswegen, weil die Zinssenkungsphantasie für die USA spürbar größer ist als die für die Eurozone! Aus Sicht der Euro-Bullen ist das aktuell der große Vorteil gegenüber dem US-Dollar.

Euro steigt gegen den Dollar

Im folgenden Chart sieht man im Verlauf der letzten fünf Tage, wie der Euro gegen den US-Dollar seit gestern um 100 Pips ansteigt auf aktuell 1,0971. Gleichzeitig sieht man den Dollar-Index (Währungskorb des Dollar gegen andere Hauptwährungen) als blaue Linie fallen. Wochenlang zeigte er Stärke. Jetzt aktuell fällt er auf 98,51 Indexpunkte, von gestern um die 99 glatt. Es ist gut möglich (natürlich nicht garantiert), dass dieser frische Aufwärtsmove für den Euro weitergeht!

Euro vs US-Dollar im Vergleich zum Dollar-Index

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