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Videoausblick: Party auf dünnem Eis

Trotz der sehr schwachen US-Konjunkturdaten am Freitag erreichten S&P500 und Dow Jones neue Allzeithochs – und das, obwohl die drei US-Banken, die am Freitag ihre Zahlen gebracht hatten, alle im Minus den Handel beendeten. Die Wall Street freut sich, dass mit den schwachen US-Daten die Wahrscheinlichkeit für weitere Zinsanhebungen durch die Fed sinkt..

Markus Fugmann

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

Trotz der sehr schwachen US-Konjunkturdaten am Freitag erreichten S&P500 und Dow Jones neue Allzeithochs – und das, obwohl die drei US-Banken, die am Freitag ihre Zahlen gebracht hatten, alle im Minus den Handel beendeten. Die Wall Street freut sich, dass mit den schwachen US-Daten die Wahrscheinlichkeit für weitere Zinsanhebungen durch die Fed sinkt. Aber die Zahlen vom Freitag haben eben auch klar gemacht, dass die US-Wirtschaft vor allem in den Bereichen Einzelhandel und Autokredite (Rückgang bei Wells Fargo um 45%) ihre Achillesverse hat und vielleicht vor einer Rezession steht. Der Dax konnte die Rally der US-Indizes kaum mitgehen, aber nach starken Konjunkturdaten aus China dürfte der deutsche Leitindex heute versuchen, die zentrale Widerstandsmarke bei 12730/35 zu attackieren..

6 Kommentare

6 Comments

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    leo

    17. Juli 2017 11:21 at 11:21

    Welcome im Bärenmarkt !

  2. Avatar

    walter

    17. Juli 2017 11:32 at 11:32

    Bei mir wirds Eis immer dicker werden,denn ab heute wieder in Minenwerte invest!!
    Draghi wird sein uebriges tun….Gold,Euro rauf..Dax abwaerts!
    Vorab schon mal eine schoene Goldwoche/Monate….

  3. Avatar

    walter

    17. Juli 2017 17:39 at 17:39

    NUR am RANDE…nach G20,auch jetzt in Schwaben?
    Polizei hat Angst!
    http://www.n-tv.de/panorama/Polizei-bei-Volksfest-Krawallen-ueberfordert-article19939366.html
    Denen ,geht er DAX aber wirklich am A.rch vorbei,lol

    • Avatar

      Gerd

      19. Juli 2017 15:07 at 15:07

      @Walter, hast du wohl mittels Roter Karte wieder vorübergehend Spielverbot aufgebrummt bekommen?! Genieße die freiere Zeit.
      Oder lies hier einfach die Berichte und Kommentare, die mehr oder weniger alle schwarzmalend sind und nur das Negative rauskehren. Das machst du zwar auch, aber bei dir kam das nicht so (weiß)bierernst rüber.

      Wir leben doch in den besten aller Börsenzeiten (sagt S. Riße und ich auch). Und doch nehme ich den Inhalt deiner Verlinkung zum Anlass und stelle mal was in den luftleeren Raum des Weltalls.
      Werden in den nächsten Jahren nicht womöglich tatsächlich die Bären und Goldliebhaber, somit du auch, Grund haben zum Feiern? Sollte man sich nicht wirklich in Anlehnung an @Beobachter – viele Grüße, @Beobachter – wünschen, dass die Fallhöhe vorher noch merklich ansteigt? Um dann zum Jahresende mit Shorts vollgesaugt zu sein?
      Und die Fallhöhe wird wieder ansteigen – ab Donnerstag Nachmittag, das steht für mich schon mal fest.

      Also, dein Link. Was gibt es da zu sehen?
      Kein Naturereignis. Aber doch eventuell so was wie ein Schwarzer Schwan? Eigentlich auch wieder nicht, denn in dieser Art ist er sowieso tagtäglich präsent in Deutschland. Andererseits gibt er sich der breiten Masse aber nur hin und wieder zu erkennen. Bzw. diese scheint ihn nur ganz kurz und wenn dann nur sehr schemenhaft wahrzunehmen.

      Ist die Masse vielleicht zu merkelbesoffen und hat ohnehin die Augen diesbezüglich verschlossen? Nur scheinbar wird sie für kurze Augenblicke mal von einem unguten Gefühl durchdrungen, das auf ein sich anbahnendes Unheil hinweist. Wobei spätestens die nächsten Fernsehsendungen die Überzeugung zurückkehren lassen, dass eigentlich doch alles gut sei. Dass es nur weiße Schwäne gäbe, egal wie sie aussehen.
      Da ist in den Medien nämlich schon wieder viel wichtiger, dass Georg Ratzinger als Leiter der Regensburger Domspatzen vor zwanzig Jahren womöglich ein paar Ohrfeigen ausgeteilt hat.

      Vielleicht wird in den Wochen und Monaten nach der Krönung der Kanzlerin ein asteroider Schwarzer Schwan Deutschland so sehr nahe gekommen sein, dass es für ein Umlenken bereits zu spät ist und ein Einschlag nicht mehr zu verhindern ist. Zumal es den maßgeblichen Politikern dafür sowohl am Willen als auch an Möglichkeiten fehlt. Schließlich ist das gesamte Abwehrpotential dadurch gebunden, vorgeblich höchstgefährliche kleine Sternschnuppengruppen aus der rechten Weltraumecke abzufangen.

      Was ein Michael Winkler vor ein paar Tagen schrieb, passt zu den Sternschnuppengruppen:

      „Die kleine südthüringische Stadt Themar befindet sich im Ausnahmezustand: Mehr als 4500 Rechte reisen zum wohl größten Neonazi-Konzert des Jahres an. Was passiert in Themar? Nichts!

      Da haben sich zwar mehr Gäste als Einwohner (nichtmal 3000) eingefunden, doch da brennen keine Autos, da werden keine Geschäfte aufgebrochen und geplündert, da gibt es keine Straßenschlachten mit der Polizei.
      Warum? Weil es keine Linken sind!

      Die Rechten möchten sich treffen, Musik hören, miteinander abhängen und ganz bestimmt auch Bier trinken. Mehr nicht.

      Linke hingegen wollen Randale, wollen die Bürger terrorisieren und aufmischen. Deshalb gab es in Hamburg bürgerkriegsähnliche Zustände, während in Themar alles ruhig bleibt. Außer, natürlich, die Merkeldiktatur ließe die Schläger der Antifa dorthin karren.“
      So weit dieser Michael Winkler.

      Abgesehen davon, wurde dort natürlich von dem einen oder anderen ganz bestimmt ein ‚rostbrauner Wind“ gelassen.

      Wer von den Lesern hier glaubt, dass wir in Deutschland auch in den kommenden Jahren in einem Land mit ‚blühenden Landschaften’ leben werden, wo alles nur so wohltuend bunt ist – dem wünsche ich in unser aller Interesse, dass er richtig liegt.

      Aber dann möge er bitte rausgehen aus seinem Gold, rausgehen aus Shorts. Er möge sich bis zur Halskrause mit Aktien eindecken. Wirtschaftliche Faktoren werden einem beständigen Anstieg der Aktien auch im nächsten Jahr ganz bestimmt nicht im Wege stehen.
      Schon gar nicht das übertrieben aufgebauschte Thema „Tapering“.

      Walter, vielleicht sollte ich mir nach diesem langen Schrieb während deiner Sperre selbst auch mal Stadionverbot auferlegen.
      Oder bis der DAX mal wieder bei 12000 steht. Ah, nein, denn dann könnte ich ja eventuell nie wieder schreiben. Dann eher, bis er wieder auf 12800 ist. Das dürfte etwas schneller gehen.
      Prosit!

      • Avatar

        Gerd

        10. August 2017 19:17 at 19:17

        Das hätte ich vor vier Wochen (um die 12400) nicht zu hoffen gewagt, dass wir die 12000 doch eher sehen als die 12800.

        Da hat es doch tatsächlich ein Asteroid nicht mehr bis nach der Bundestagswahl abwarten können. Noch offen ist per heute die Frage, ob es zum Einschlag kommt. Oder werden wir schon bald (in Anlehnung an PK) lediglich von einem Vorbei-„Rauschen“ sprechen, weil die Flugbahn des Himmelskörpers an der Erde knapp vorbeiführte.

  4. Avatar

    Beobachter

    18. Juli 2017 16:35 at 16:35

    Dem Herr Fugmann ist das Bärenfell zu heiss geworden,er redet jetzt von S-P 2500, klar Trend ist aufwärts u. Wie wir wissen ist noch mehr möglich wenn die Wirtschaftszahlen schlecht genug sind, soweit haben es die staatlichen Manipulatoren gebracht.Schizophren, ein grosser Aktienanleger muss heute hoffen,dass die Wirtschaft nie mehr zum Laufen kommt !

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Wie lange handeln Sie schon mit Aktien? – Werbung

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Lieber Börsianer,

sind Sie auch einer der zahlreichen Neu-Börsianer, die seit Ausbruch der Corona-Krise mit dem Aktienhandel begonnen haben? Wenn ja, dann beglückwünsche ich Sie zu diesem Entschluss.
Im Wesentlichen haben in diesem Jahr drei Faktoren zur Stärkung der Aktionärskultur beigetragen:

1) Die Niedrigzinsen lassen die Menschen nach Alternativen zum klassischen Sparkonto suchen.
2) Online-Broker machen den Aktienhandel auch mit kleinen Geldbeträgen attraktiv.
3) Während der Corona-bedingten Zwangspause des öffentlichen und oft auch beruflichen Lebens hatten viele Menschen erstmals Zeit, sich mit Ihrer Geldanlage und Altersvorsorge zu beschäftigen.

Die Millenials entdecken die Börse

In den vergangenen Monaten habe ich bemerkt, dass vor allem junge Menschen die Börse für sich entdecken. Menschen, die um die Jahrtausendwende geboren wurden, zeigen ein großes Interesse an Geldanlagethemen. Das freut mich umso mehr, gelten die Deutschen doch oftmals als Aktienmuffel. Die Rendite der Anlageportfolios hinkte den Menschen in Aktienländern wie den USA deshalb oft deutlich hinterher. Das könnte sich jetzt mit einer neuen Generation von Aktionären ändern.

Doch es ist auch Vorsicht geboten. Viele Neu-Börsianer lassen sich vom Versprechen auf den schnellen Gewinn verführen. Manche vergessen, dass Sie mit echtem Geld agieren und lassen sich von den spielerisch gestalteten Apps der Online-Broker blenden.

Manchmal scheint es tatsächlich sehr einfach zu sein, an der Börse Geld zu verdienen. Doch vergessen Sie niemals: Die Flut hebt alle Boote. In Zeiten steigender Kurse, wie nach dem Corona-Crash am Anfang des Jahres, konnten Sie kaufen was…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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