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Videoausblick: Ruhe an den Märkten, Tsunami wegen Trump

Während in Washington durch die harte öffentliche Kritik der beiden republikanischen Senatoren Corker und Flake an Donald Trump ein politisches Erdbeben passiert, handeln vor allem die US-Aktienmärkte mit beeindruckender Sorglosigkeit vor sich hin und eilen, wie der Dow Jones gestern, von einem Allzeithoch zum nächsten. Doch mehren sich die Zeichen, dass die Durchsetzung der Steuerreform auf der Kippe steht..

Markus Fugmann

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Markus Fugmann

Von Markus Fugmann

Während in Washington durch die harte öffentliche Kritik der beiden republikanischen Senatoren Corker und Flake an Donald Trump ein politisches Erdbeben passiert, handeln vor allem die US-Aktienmärkte mit beeindruckender Sorglosigkeit vor sich hin und eilen, wie der Dow Jones gestern, von einem Allzeithoch zum nächsten. Doch mehren sich die Zeichen, dass die Durchsetzung der Steuerreform auf der Kippe steht, weil drei (oder vier) Republikaner dagegen stimmen wollen, wie Insider berichten. Das Kommen der Steuerreform aber ist an der Wall Street längst eingepreist, wenn da etwas schief geht, wird es heftig nach unten gehen. Und: die Senatoren der Republikaner, befragt von Trump, sprechen sich für John Taylor als neuen Fed-Chef aus – das wäre für die Aktienmärkte ebenfalls ungünstig..

33 Kommentare

33 Comments

  1. Avatar

    V

    25. Oktober 2017 08:26 at 08:26

    Markus Fugmann sieht zum gefühlt 300. mal die „Ruhe vor dem Sturm“ und den großen Absturz.

    Das war bisher viel Sensationsjournalismus und seit Jahren wenig hilfreich für neue Anleger. Ein alter Börsenhase achtet hier weniger auf den kurzfristigen Noise a la Fugmann als auf die wirklich wichtigen Treiber. Das vermisse ich bei Herrn Fugmann etwas. Aber klar, auch er muss auf die „Quote“ achten.

    Und irgendwann nach der 350. „Warnung“ könnte auch Fugmann mal Recht bekommen … hat inzwischen aber einen der größten Bullenmärkte einfach so verpasst.

    • Avatar

      Gixxer

      25. Oktober 2017 10:03 at 10:03

      Ich sehe das aktuell so: Nach oben geht es nicht, nach unten aber auch nicht. Wir pendeln nach wie vor seitwärts um die 13.000.
      Herr Fugmann warnt nun vor einem Absturz, da doch einige Dinge dafür sprechen. Es sagt ja nicht, dass jetzt auf jeden Fall und 100% ein Absturz kommt, er warnt nur vor der Möglichkeit.
      Wichtig bleibt hier nach wie vor und da bin ich bei Born: Es muss erst getriggert werden!

    • Avatar

      PK

      25. Oktober 2017 10:55 at 10:55

      diesmal finde ich die Info von Fugmann mit den fehlenden Stimmen für die Reform schon sehr interessant. Von den Demokraten wird er die fehlenden Stimmen jedenfalls nicht bekommen. Mal sehn wie die Märkte das heut wegstecken, an den Futures merkt man bislang wenig. Aber ich hab es tatsächlich schon erlebt, daß solche Sachen mit einer gewissen Verzögerung dann doch durchschlagen.

  2. Avatar

    Bademeister

    25. Oktober 2017 08:42 at 08:42

    Trump scheint offenbar selber zu merken, dass seine Steuerreform ein Schuss in den brennenden Ofen wird und sucht sich im Vorfeld der sich abzeichnenden Niederlage noch schnell einige Sündenböcke, denen er bei einem Scheitern die ganze Schuld daran zuschieben wird. Neben Höchstständen an den Börsen hat die Trump-Administration jetzt tatsächlich das ultimative Kindergarten-Niveau erreicht! Bis nach Thanxgiving hat Trump jetzt noch Schonzeit, danach kommt Chefermittler Muller wieder aufs Parkett….viele Amerikaner rechnen dann mit grössten Turbulenzen für Trump…da kann dann nur noch ein Krieg gegen Nordkorea helfen, das drohende Impeachment wegen geistiger Unzurechnungsfähigkeit abzuwenden. So weit wirds hoffentlich nicht kommen…..

  3. Avatar

    Macwoiferl

    25. Oktober 2017 08:47 at 08:47

    Oje, Tsunami heute wieder.
    Inzwischen minus 25 Punkte beim DAX in der Vorbörse.
    Und bis 9 Uhr wird es „grün“.
    Naja, Herr Fugmann.
    Sie pflegen Ihre kleine Herde der Zukurzgekommenen und Zurückgebliebenen…
    FM,W die Kuschelhöhle für Permabären.
    Aber davon lebt die „Doomsday-Industry“ a la Marc Faber…
    Naja, eines Tages dann!

    See you in May!

    • Avatar

      Hesterberg

      25. Oktober 2017 11:26 at 11:26

      „FMW, die Kuschelhöhle für Permabären“ = Platz 1 der besten Sprüche in den Kommentaren!

  4. Avatar

    Bademeister

    25. Oktober 2017 08:54 at 08:54

    Vermutlich werden die Ergebnisse der Muller-Ermittlungen nie veröffentlicht werden, wenn Trump im Vorfeld „abdankt“ und Schlimmeres dadurch verhindert werden kann…der einzige Weg um ohne Neuwahlen Herrn Pence zum Präsidenten zu machen.

  5. Avatar

    Ich hasse Schlümpfe

    25. Oktober 2017 09:13 at 09:13

    Liebe Bären und lieber Herr Fugmann.
    Aufwärtstrend ist Aufwärtstrend und bleibt solange Aufwärtstrend bis er dreht. Und solange ein Wert im Aufwärtstrend ist, bleibt die Lage Bullish.
    Da hilft auch die beste Bärenfütterei nicht.
    Viele Grüße und einen einen erfolgreichen Handelstag.

  6. Avatar

    O. Förster

    25. Oktober 2017 09:31 at 09:31

    Von der „Ruhe vor dem Sturm“ hat ja Trump selbst gesprochen.
    Aber nicht, wie die Weltöffentlichkeit annimmt, wird das FED-Besetzungstheater,
    die scheiternde Steuerreform, Nordkorea oder der Iran… den Tsunami auslösen.
    Nein, die USA stehen vor einem innenpolitischen Erdbeben,
    das die ganze Welt erschüttern wird.
    Der große „Game-Changer“ im „Dollar-Fiat-Money-Kartenhaus“ wird
    eine gewaltige Verhaftungswelle sein.
    Trump hat ein entscheidendes Ass im Ärmel :
    Das „Bündnis der Anständigen“, auch in der Generalität.
    Der Sumpf (deep-state) steht unmittelbar vor der Trockenlegung.
    Ich kann nur jedem Spieler im weltweiten Finanzcasino empfehlen :
    Nutze die Ruhe vor dem Sturm….

    • Avatar

      Bademeister

      25. Oktober 2017 09:43 at 09:43

      Was verstehst du unter „Verhaftungswelle“?

  7. Avatar

    Positino

    25. Oktober 2017 09:45 at 09:45

    Der Tsunami kommt erst, nachdem Nordkorea den von der FMW in Aussicht gestellten Raketentest während des chinesischen Parteitages ausführt. Sieht aber nicht danach aus. Also geht alles so weiter wie gehabt. Ist auch nicht schlimm so. Morgen wird es dann spannender. Entsprechend ihrem Motto: „Müssen wir nach oben? Können wir nach unten?“

    • Avatar

      Bademeister

      25. Oktober 2017 10:11 at 10:11

      Nächster möglicher und „sinnvoller“ Termin für eine Aktion Nordkoreas ist der anstehende Asienbesuch von Trump. Sollte diese Aktion kurz vor dem Termin erfolgen, gibts keine Trump-Reise!
      Das diesbezüglich Zeitfenster wird für Trump immer enger….Trump muss unbedingt noch vor dem 23. November (Thanksgiving) „eigenmächtig handeln“, um danach nicht selbst verheitzt zu werden (Impeachment durch die geschlossene Demokratenschaft und ausgewählte Republikaner!).
      Der Mann hat das Potential, die Welt aus eigenen und egozentrischen Beweggründen in den nächsten Weltkrieg zu katapultieren…..und das innerhalb der kommenden Wochen!
      Dann könnten uns die Märkte, Taylor oder der steigende Dollar plötzlich sowas von unwichtig erscheinen….

  8. Avatar

    Altbär

    25. Oktober 2017 10:23 at 10:23

    @V, selbsternannter “ alter Börsenhase“
    Ich finde die Kommentare von H.Fugmann sehr gut u.realistisch u.bin sehr froh darüber. Wenn die Börsen jetzt aus bekannten Gründen eine noch nie dagewesene Rally hinlegt u.sämtliche Statistiken übertrifft kann man doch realistisch gesehen auch vorsichtig werden.
    Sie sind anscheinend ein alter Hase, müssten also auch ein erfahrener Hase sein.Alle meinen man sieht die Wende dann schon kommen.Anscheinend rätselt man noch heute über die wirklichenGründe des 1987 er Crashs.

    • Avatar

      V

      25. Oktober 2017 11:59 at 11:59

      Bullenmärkte sterben meist nur aus zwei Gründen:
      1. ein plötzliches Ereignis, welches der Weltwirtschaft mehrere Billionen Dollar entzieht. Z.B. ein Krieg, Platzen von Blasen, ….
      2. nach Euphorie in der Endphase eines Bullenmarktes

      Kein Börsianer kann einen durch Punkt 1 ausgelösten Crash voraussagen. Kein Börsianer kann eine Korrektur voraussagen.

      Aber darauf kommt es nicht an. Herr Fugmann hat fast den kompletten Bullenmarkt verpasst und damit weit mehr als 100% Durchschnitts-Rendite, auf die er auf dem Sparbuch alternativ nicht viel Rendite bekommen hätte.

      Selbst ein Crash von 30% würde mir daher selbst vollinvestiert nicht weh tun im Vergleich zu demjenigen, der seine Anlagen „sicher“ auf dem Sparbuch oder Tagesgeld geparkt hatte.

      PS: Nach dem Crash bestehen meistens die besten Einstiegschancen. Nicht vergessen!

      • Avatar

        mario

        25. Oktober 2017 12:40 at 12:40

        … kein Börsianer kann eine Korrektur vorhersehen? Da muss ich Ihnen leider widersprechen. Die Korrektur beginnt entweder noch heute oder am Dienstag, den 31. Oktober. Die Uhrzeit kenne ich allerdings auch nicht. :-)

        • Avatar

          Gerd

          25. Oktober 2017 22:20 at 22:20

          @Mario, ich könnte ja durchaus bemerken, dass Sie mit „die Korrektur beginnt entweder noch heute…“ im Ansatz schon mal richtig liegen. Bleibt jetzt abzuwarten, ob der kleine Rücksetzer tatsächlich die Chance hat, sich zu einer Korrektur zu entwickeln.

          Aber wie kommen Sie alternativ ausgerechnet auf den 31.Oktober?

          Weil da einmalig in diesem Jahr für Gesamtdeutschland ein Feiertag ansteht und die Bullen allesamt auf der Geburtstagsfete von Martin L. sind, sich besaufen und nicht ans Kaufen denken?

          Kann natürlich sein, dass sie dann nicht mitkriegen, wenn die Bären zuschlagen und die Börse sich hernach entsprechend angeschlagen zeigt.
          Apropos, da fällt mir ein, der Martin, hat damals auch was angeschlagen. Der hat nächste Woche nämlich gar nicht Geburtstag. Der hat da vor genau 500 Jahren seine goldenen Börsenregeln an den Eingang zum Börsensaal hingekloppt. Oder so ähnlich. Jedenfalls waren das 95 Stück.

          Das muss übrigens auch ein Bär gewesen sein.
          War immer am schimpfen dran, dass es so nicht mehr weitergehen könnte. Die ganze Zeit nur nach oben. Der rasante Anstieg ganz hoch bis in den siebten Börsenhimmel hat ihm wohl ein bisschen gestunken. Ja und das kam wohl davon, meinte er, weil auch damals schon zu viel Geld im Umlauf war. Und zwar so sehr viel, dass die Leute so eine Art Anlagenotstand hatten und schließlich all ihre wertvollen Münzen einfach in so Kästen geworfen haben. Naja, das soll auch so ein schöner Klingklang für die Ohren gewesen sein, wenn das beim Reinwerfen so fein geklimpert hat. Ja, und das hat allen, außer dem Martin, so richtig Spaß gemacht. Auch wenn das Geld hinterher weg war. So ähnlich wie heute mit den BitCoins, nur dass es da nicht mal so schön klimpert. Da sagen die Leute aber auch, sie hätten so ein richtig göttliches Gefühl, wenn das immer so ansteigt. Und dass das Geld weg ist, ohne dass die meisten das Paradies jemals zu sehen bekommen haben, merken die Leute ja erfreulicher Weise auch erst viel später. Da müsste doch mal wieder so Martin, zwar nichts anschlagen, aber doch zumindest mit der Faust auf den Tisch hauen.

          Also, Mario, warum der 31.Oktober? Geben Sie es doch zu, Sie haben da so eine Theorie, dass da eine Verschwörung im Gange ist. Und nächste Woche Dienstag werden die Verantwortlichen mit ihrem unheilvollen Tun beginnen. Die Allgemeinheit wird denken, es ist halt so, weil es halt so ist. Nur einzig Sie als Verschwörungstheoretiker haben die Sache aufgedeckt und wissen, dass da mehr dahintersteckt. Und ich ahne es jetzt natürlich auch.

          Jetzt ist 10Uhr durch. Die Türen vom Börsensaal wurden geschlossen.
          Für heute kommt da so leicht keiner mehr raus. Und alle auf einmal schon gar nicht. Das Schreiben hat mir geholfen, nicht unentwegt jede einzelne Kursbewegung miterleben zu müssen. Da wäre ich nur auf dumme Tradinggedanken gekommen. Jetzt kann ich mal schauen, ob ich Wunden lecken muss – bei Commerzbank. Oder ob mir Tesla ein weiteres Trostpflaster spendiert hat.

          Viele Grüße, Mario, falls Sie es überhaupt jemals noch lesen.

          • Avatar

            Gerd

            31. Oktober 2017 11:20 at 11:20

            An @mario (den Nichtdraghi), heute ist der Tag des Herrn.
            Oder der Tag Korrektur? Weil die Bullen an der Tränke stehen und saufen – habe ich gedacht.

            Aber heute sind ja weder Bullen noch Bären auf dem deutschen Börsenparkett zugegen.
            Und deshalb auch die von Ihnen (ironisch) angesagte Korrektur für den 31.10., weil Sie Pfiffiger wissen, das geht ja heute gar nicht. Und weil wir ja sowieso niiie wieder eine kriegen.
            Es sei denn, Weihnachten und Ostern… :-)

  9. Avatar

    Lossless

    25. Oktober 2017 10:28 at 10:28

    Da ist eine Unterstützung bei 12929. Sollte der DAX diese Marke nicht halten könnte es ungemütlich für die Bullen werden.

  10. Avatar

    hebsche

    25. Oktober 2017 10:49 at 10:49

    Wenn man die Kommentare der Mitleser hier so liest, stelle ich mir die Frage „Wer würde nach dieser Hausse-Phase denn noch ernsthaft zu einem Einstieg in den Aktienmarkt raten?“. Das wäre doch wohl Harakiri auf höchstem Niveau, oder?
    Ein verantwortungsvoller Anleger sollte tatsächlich den auf jeden Fall kommenden deutlichen Rücksetzer abwarten und dann seine neuen Chancen suchen.
    Die Kommentare von Herrn Fugmann schätze ich sehr und freue mich täglich darauf, ihn mahnen zu hören. Er wird kurz über lang bestätigt werden, ganz sicher!

    • Avatar

      V

      25. Oktober 2017 12:03 at 12:03

      Das Problem ist, dass Herr Fugmann seit Jahren vor den zu hohen Bewertungen warnt.

      Je höher die Bewertungen werden, desto mehr Recht hat er natürlich, da wir uns logischerweise damit näher an der Korrektur, einem Crash oder am Ende des Bullenmarktes befinden.

      Zuvor hat er und seine Anhängerschaft aber jahrelang den Zug verpasst und steht durch die permanente Angst immer nur an der Seitenlinie. Das muss einfach auch mal angesprochen werden.

      • Avatar

        Segler

        25. Oktober 2017 13:01 at 13:01

        Zitat:
        „Zuvor hat er und seine Anhängerschaft aber jahrelang den Zug verpasst und steht durch die permanente Angst immer nur an der Seitenlinie.
        Woher willst Du das wissen ?
        So wie ich Kollegen Fugmann einschätze, wird er eine vernünftige Investions- und Dividendenstrategie verfolgen.
        Eigene realistische Aktienstrategie ist die eine Seite der Medaille.
        Eine Bären-Nische im grossen Zoo des Börsenjournalismus zu füllen die andere.
        Diese Seiten zu verwechseln oder gar synonym zu sehen zeugt von Naivität.

        Hey Leute – diese Seite ist grosses Kino.
        Einige gut recherchierte Themen, aktuelle Berichte am Morgen und Abend, Termine, locker vorgetragen mit der betriebswirtschaftlich notwendigen Dramatik
        finde ich nicht schlecht.
        Jeder weiss: Only Bad News are Good News.
        Genauso wichtig:
        Schwarz-Weiss Malerei !
        Entweder long oder short.
        Entweder Bullisch oder Bärisch.
        Entweder Optimist oder Pessimist

        Eines der Highlights dieser Seite:
        Das eingebaute Verschwinden von Kommentaren.
        Jeder kann nach Herzenslust jeden auch noch so grossen Unfug hemmungslos und skrupellos herausposaunen.
        Er hat die Gewissheit, dass es nach wenigen Minuten dem digitalen Vergessen anheimgefallen ist.
        Einschliesslich diesem hier.
        Danke, Herr Fugmann !!
        :-)

        • Markus Fugmann

          Markus Fugmann

          25. Oktober 2017 13:14 at 13:14

          @Segler, ich hatte Ihnen ja schon mehrfach angeboten, hier separat zu publizieren! So flüchtig sind die Kommentare übrigens nicht, sie verbleiben ja stets unter dem jeweiligen Artikel!

          Ich bin grundsätzlich daran interessiert, gute Leute hier wie Sie oder @Pk oder einige andere publizieren zu lassen mit eigenen Kolumnen oder Artikeln – aber man muß das Angebot auch mal annehmen :)

          • Avatar

            Wolfgang M.

            25. Oktober 2017 13:38 at 13:38

            @Segler. Entschuldigung für den falschen Namen, autom. Korrektur.

          • Avatar

            Segler

            25. Oktober 2017 14:08 at 14:08

            Aber Herr Fugmann …
            Ich hatte bereits angekündigt, zu Beginn kommenden Jahres eine Kolumne zum Thema Vola Produkten zu bringen.
            – Geld verdienen mit längerfristigen Strategien
            – Investieren in Produkte mit eingebauten Gewinn-Mechanismen
            – Wie man in Seitwärtsmärkten sehr gut verdient
            etc.
            Das hierzulande wenig bekannte Thema rund um die VIX Derivate will ich gerne beleuchten.
            Grundlagen, Handelsmöglichkeiten auch für Kleinanleger
            Idealerweise auch mit eingebetteten Videos

            Schon vergessen ?

          • Markus Fugmann

            Markus Fugmann

            25. Oktober 2017 14:18 at 14:18

            @Segler, das klang damals noch nicht so sicher, (eher als Möglichkeit) wie Sie es jetzt sagen! Kann aber auch sein, dass mein Hirn einfach zu durchlässig ist.. :)
            Würde mich jedenfalls sehr freuen!!

        • Avatar

          Wolfgang M.

          25. Oktober 2017 13:33 at 13:33

          @Segel. Das wäre aber eine unglaubliche kognitive Leistung. Tag für Tag, fast rund um die Uhr, nach Anzeichen für ein Ende des Aufwärtstrends zu suchen und gleichzeitig konträr investiert zu sein. Zugleich eine tolle schauspielerische Leistung – in voller Überzeugung diese Ansicht zu präsentieren. Für den präfrontalen Cortex eine solche kognitive Verzerrung aufrechtzuerhalten, Respekt! Nur so ein Gedanke.

          • Avatar

            Segler

            25. Oktober 2017 14:15 at 14:15

            Gar so gross ist die Fähigkeit nicht kognitiv dissonant zu sein.
            Den meisten gelingt es sogar ziemlich gut.
            Politiker sind Meister dieses Faches
            Der Weltmeister darin ist immerhin Präsident der USA geworden.
            Nur Mut – Sie kriegen das auch hin.
            Ob parafrontal, präcortikal, retroorbital – ganz egal
            mit besten Wünschen ..

  11. Avatar

    Beobachter

    25. Oktober 2017 12:35 at 12:35

    @V. Hat jemand voraussehen können ,dass die Notenbanken wie es renommierte Leute benennen,
    EIN NOCH NIE DAGEWESENES EXPERIMENT MIT UNGEWISSEM AUSGANG ausführen.Dass Kurse auf beide Seiten übertreiben weiss heute jedermann.Dass Kurse aber künstlich durch Notenbanken so extrem getrieben (manipuliert ) werden hat kein vernünftiger Anleger denken können.Da sind die Chinesen mit ihrer kritisierten Planwirtschaft nur Kummerbuben wenn man sieht was in der sogenannten freien „Marktwirtschaft“ bei uns im Westen abläuft.Immerhin geben die Akteure zu, dass der Ausgang dieses Experiments ungewiss ist.Eines weiss man schon jetzt, die Wirtschaft erholte sich nicht wie erwünscht ( sonst hätte man ja schon längst aufhören können ) aber die Schulden haben sich stark erhöht.

  12. Avatar

    Gerd

    25. Oktober 2017 12:39 at 12:39

    @V:
    „Herr Fugmann hat fast den kompletten Bullenmarkt verpasst.“
    „Zuvor hat er und seine Anhängerschaft aber jahrelang den Zug verpasst und steht durch die permanente Angst immer nur an der Seitenlinie.“

    V, das glauben Sie doch selber nicht, oder? Für seine Anhängerschaft mag das vielleicht gelten.
    Sie wissen doch, dass alle Doktores ihre Patienten vorm Rauchen warnen.
    Und doch gibt es viele Ärzte, die selber rauchen.

    FMW warnt mindestens zudem auch einmal pro Jahr vor drastischen Preisrückgängen am Immobilienmarkt in Großstädten. Insbesondere wegen der fortschreitenden Digitalisierung, welche es möglich mache, einen Großteil der Arbeit von überall im Land zu erledigen.
    Aber glauben Sie vielleicht, dass die Redaktion deshalb die Immobilien-Wertsteigerungen der letzten Jahre zu Gewinnmitnahmen genutzt und sich von ihren schmucken Hamburger „Villen“ getrennt hätte? Oder gar um den möglichen drohenden Verlusten vorzubeugen?

    Die Leser bekommen hier wirtschaftliche und politische Fakten geliefert. Wenn sie das 1:1 auf die Börse übertragen und nicht selbst noch ein bisschen ins Gesamtgeschehen einordnen, dann sind sie halt selber schuld.
    Es werden hier keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen ausgesprochen.

    Der Redaktion billige ich zu, dass sie, analog zum Arzt trotzdem für sich selbst auch zu ner Zigarette greift. Wenn es dann auch noch eine HB ist, dann läuft eh alles wie von selbst. Auch an der Börse.

  13. Avatar

    Lossless

    25. Oktober 2017 13:44 at 13:44

    Interessante und lesenswerte Kommentare.

    Jeder halbwegs gute Chart-Techniker erkennt ein Korrekturmuster bevor die Korrektur beginnt.

    Mir fehlt, in einigen Kommentaren, die notwendige Sachlichkeit um ernsthaft in die Materie einzusteigen.

    • Avatar

      Segler

      25. Oktober 2017 15:44 at 15:44

      Ja, das hast Du wohl recht.
      Das mit den Mustern ist nur eine Sache.
      Darüber hinaus gibt es klare, eindeutige Anzeichen, bevor ein Markt dreht.
      Will aber niemand wissen.
      Sonst müsste er sich tatsächlich ernsthaft mit der Materie auseinandersetzen und all seine hübschen Vorurteile und antrainierten Reflexe und Denkmuster in Frage stellen.
      DAS wäre auch ein Thema für eine Kolumne:
      Das Credo des Hobby-Börsianers
      Zehn Glaubenssätze, die nie hinterfragt werden !
      Alternativ eröffnen PK und ich eine Gebetsmühlenmanufaktur
      Sucht Herr Fugmann noch einen Anzeigenkunden ?

      • Markus Fugmann

        Markus Fugmann

        25. Oktober 2017 15:50 at 15:50

        @Segler, also eine Gebetsmühlenfaktur als Anzeigenkunde wäre natürlich wahnsinnig toll! Passt auch total gut zu FMW!! :)

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Wer an der Börse seine Gefühle ausschaltet, gewinnt! – Werbung

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Lieber Börsianer,

was ist Ihre Lieblingsaktie? Welchem Titel halten Sie unbedingt die Treue und gehen quasi mit ihm durch dick und dünn? Hier verzeihen Sie auch einmal schlechte Nachrichten, weil Sie von dem Unternehmen wirklich überzeugt sind. Das Phänomen der Lieblingsaktie kann auch gleich für eine ganze Branche gelten. So schworen viele Privatanleger vor einigen Jahren auf Unternehmen aus der Edelmetall-Branche. In fester Erwartung eines Euro-Untergangs wurde diese Branche für viele Privatanleger zum bevorzugten Ort der Investition.

Typisch für eine solche Situation ist, dass wir die Nachrichtenlage dann nur noch sehr eingeschränkt wahrnehmen. Schlechte Nachrichten zu unserer Lieblingsaktie blenden wir aus. Gute Nachrichten hingegen bewerten wir in ihrer Bedeutung für die Kursentwicklung über.

Mehr noch: Oftmals bilden wir in unseren Lieblingsaktien deutliche Übergewichtungen in unseren Depots, weil wir hier gerne mehrfach kaufen. Plötzlich steht Ihre Lieblingsaktie dann für 10 oder 20 % Ihres Gesamtdepots.

Aber wie entsteht eigentlich so eine Lieblingsaktie in unserem Depot? In aller Regel steht am Anfang zunächst eine starke Performance. Folglich mögen wir diese Aktie, weil sie uns eben zunächst viel Rendite beschert hat. Am besten können wir die Produkte unseres Lieblingsunternehmens im Alltag auch noch erfahren und quasi anfassen.

Tatsächlich schätzten in der Vergangenheit viele deutsche Privatanleger die Aktien von BMW oder Daimler, weil sie privat ein entsprechendes Auto fuhren. Studien haben diesen Zusammenhang mehrfach belegt.

Investieren Sie nicht in der Branche, in der Sie arbeiten

Für die Entstehung einer Lieblingsaktie oder einer Lieblingsbranche ist auch oft unser ausgeübter Beruf von Relevanz. So habe ich jahrelang in meinen Depots Bank-Aktien übergewichtet, weil ich ein Kind der Branche bin. Hier fühlte ich mich wohl, hier kaufte ich gerne. Richtig clever war diese Übergewichtung freilich nicht, wie die Performance vieler Bank-Aktien im Rückblick zeigt. Ich habe Zeit gebraucht, um diesen Wirkfaktor zu verstehen und schließlich abzuschalten.

Ein ähnliches Beispiel: Ein Ingenieur im Maschinenbau wird mit großer Wahrscheinlichkeit sein Depot erheblich mit Aktien dieser Branche befüllen. Er liebt die Arbeit, die er tut. Er mag die Produkte, mit denen er arbeitet. Folglich liebt er auch

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Werden Dax, Dow und Co nach dem jüngsten Kursverlusten weiter fallen? Risikoaversion (auch Risk Off genannt) ist das Wort der Stunde, also die Flucht in den sicheren Hafen namens US-Dollar und hochwertige Anleihen, in Zeiten immer weiter steigender Corona-Ängste, welche die wirtschaftliche Erholung gefährden. Hier zunächst zwei aktuelle Video-Beiträge von Jochen Stanzl von CMC Markets:

Milan Cutkovic

Hier drucken wir die aktuelle Meinung von Milan Cutkovic ab, Marktanalyst bei Axitrader:

Die Börsen wurden zum Start in die neue Handelswoche von der Realität eingeholt. Dank des billigen Geldes der Notenbanken, drastischer Stützungsmaßnahmen der Regierungen weltweit sowie einer starken Nachfrage nach den Technologieaktien als Pandemie-Gewinner kannte der Aktienmarkt in den vergangenen Monaten nur den Weg nach oben. Die jüngsten Corona-Warnungen nach dramatisch steigenden Infektionszahlen sind nun eine kalte Dusche für die Investoren und die Erinnerung daran, dass wir uns weiterhin inmitten einer globalen Pandemie befinden.

Dass die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus im Herbst wieder steigen würde, wurde generell erwartet. An den Aktienmärkten bestand jedoch die Hoffnung, dass die Regierungen die Situation nun deutlich besser unter Kontrolle haben und weitere Lockdowns nicht nötig sein würden. In Großbritannien aber kalkuliert die Regierung aber bereits wieder mit einem solchen Szenario und bereitet weitere landesweite Restriktionen vor. Es besteht die Sorge, dass weitere Länder in Europa dem Beispiel folgen werden und die Wirtschaft erneut zum Stillstand kommt.

In den USA steht kein Durchbruch im Ringen um ein neues Corona-Hilfspaket in Sicht. Für die Anleger ist dies frustrierend, vor allem nach dem die Federal Reserve nicht weit genug ging. Ohne weitere Stimulus-Maßnahmen der Regierung könnte die Konjunkturerholung auf der anderen Seite des Atlantiks ins Stocken geraten.

Auch am Devisenmarkt ist in naher Zukunft mit erhöhter Volatilität zu rechnen. Neben der Pandemie dürften die US-Präsidentschaftswahl, die Brexit-Verhandlungen und geopolitische Spannungen die Wechselkurse wieder stärker bewegen. Aktuell sind aufgrund der Risikoaversion vor allem der US-Dollar und der japanische Yen gefragt.

Jasper Lawler

Jasper Lawler von LCG sagt aktuell (hier auszugsweise zitiert), dass er heute die Reaktion der Anleger auf den gestrigen großen Risiko-Off-Tag an allen Märkten, den so genannten „Battery Day“ von Tesla und die Aussage des Fed-Vorsitzenden Jay Powell beobachten werde. Der gestrige Tag sei ein klassischer Risiko-Off-Moment gewesen, an dem Aktien und Kryptowährungen einbrachen, während Staatsanleihen, der US-Dollar und der Yen zulegen konnten. Tech-Aktien würden sich seit einigen Wochen zurückziehen, aber gestern sei der Ausverkauf breiter gewesen, da die Industrieunternehmen im Dow schwer getroffen wurden. Der Silberpreis fiel am Montag an einem Punkt um 10%.

Einige Marktteilnehmer hätten auch argumentiert, dass das traurige Ableben der Richterin Ruth Bader Ginsburg und der Streit um ihre Nachfolge im Obersten Gerichtshof ein neues US-Konjunkturpaket noch unwahrscheinlicher gemacht habe. Wenn der Rückgang nur auf die Stimmung zurückzuführen ist, dann erhöhe dies die Chance auf einen Rückschlag am nächsten Tag – auch wenn einige wichtige technische Niveaus, darunter die 50 DMA im S&P 500 nachgegeben haben – dies begünstige weitere Abwärtsbewegungen.

Teslas Battery Day sei zum Teil ein PR-Gag, und zum Teil etwas Wesentliches für die Zukunft der Elektrofahrzeuge. Jede neue Generation von Tesla-Batterien sollte in der Lage sein, mehr Energie zu speichern und eine längere Lebensdauer zu haben – und damit die Reichweite und Kosten von Elektrofahrzeugen auf ein Niveau zu bringen, das von der breiten Masse akzeptiert werde.

Jasper Lawler weist auch darauf hin, dass Jerome Powell heute Nachmittag bei einer von drei Gelegenheiten in dieser Woche vor dem Finanzdienstleistungsausschuss des Repräsentantenhauses über das CARES-Gesetz aussage – d.h. über das erste Konjunkturpaket. Für Großbritannien wird erwartet, dass Premierminister Boris Johnson gegen Mittag in einer Erklärung vor dem Unterhaus weitere Sperrmaßnahmen ankündigen wird.

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Aktien

Aktuell: Lufthansa veröffentlicht Maßnahmen für weiteren Kahlschlag

Claudio Kummerfeld

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Der Lufthansa A380 wird wohl nicht mehr fliegen

Die Lufthansa hatte bereits Maßnahmen zum Kahlschlag angekündigt. Aber es ist wie es ist. Die Fluggastzahlen erholen sich nicht V-förmig wie (auf den ersten Blick) die Gesamtkonjunktur. Weltweit gibt es ständig neue Corona-Restriktionen und viele Unklarheiten. Und offenkundig haben zu viele potenzielle Flugreisende wohl einfach keine Lust auf diese ganze Unsicherheit und dazu noch auf stundenlanges Maskentragen an Flughäfen und im Flugzeug. Jetzt hat die Lufthansa vor wenigen Minuten die nächsten Maßnahmen zum Kahlschlag verkündet. Weiter Runter-Schrumpfen, um nicht in den Kosten zu versinken, so könnte man es ausdrücken. Hier drucken wir die wichtigsten Infos von der Lufthansa im Wortlaut ab. Die Headline-Aussagen:

– Erholung des Luftverkehrs deutlich langsamer als noch im Sommer erwartet
– Tiefere Einschnitte bei Flottengröße und für Personal
– Langfristig geparkte sowie zur Ausflottung vorgesehene Flugzeuge werden im dritten Quartal mit bis zu 1,1 Mrd. EUR wertberichtigt
– Operative Mittelabflüsse sollen um 100 Mio. EUR pro Monat reduziert werden

Details:

Der Kapazitätsausblick für die Passagierairlines wird deutlich nach unten korrigiert; die bisherige Annahme, im vierten Quartal des Jahres ein durchschnittliches Produktionsniveau von 50 Prozent des Vorjahreswertes zu erreichen, erscheint nicht mehr realistisch. Bei Fortsetzung des aktuellen Trends werden die angebotenen Sitzkilometer im Vorjahres-vergleich voraussichtlich nur noch in einer Spanne zwischen 20 und 30 Prozent liegen.

Die mittelfristige Flottenplanung wird angepasst und sieht aktuell ab Mitte des Jahrzehnts eine dauerhafte, konzernweite Kapazitätsreduktion von 150 Flugzeugen vor .

In Ergänzung der bereits kommunizierten Flottenentscheidungen wurde folgendes beschlossen: Nachdem bereits im Frühjahr sechs Airbus A380 endgültig außer Dienst gestellt worden sind, werden die verbleibenden acht Flugzeuge vom Typ A380 sowie zehn Flugzeuge vom Typ A340-600, die bislang noch für den Flugdienst vorgesehen waren, in einen sogenannten Langzeitparkmodus (long-term storage) überführt und aus der Planung genommen.

Aus den vorgenannten Flottenentscheidungen werden sich weitere Wertberichtigungen in einer Größenordnung von bis zu 1,1 Mrd. EUR ergeben. Der Betrag soll noch im dritten Quartal des laufenden Jahres verbucht werden.

Der bisher avisierte rechnerische Personalüberhang von 22.000 Vollzeitstellen erhöht sich in Folge der Entscheidungen für das dritte Paket des Restrukturierungsprogramms. Die Anpassung der dauerhaften Personalstärke in den Flugbetrieben wird an die weitere Marktentwicklung angepasst.

Die überarbeitete Finanzplanung sieht trotz des eingetrübten Ausblicks vor, die Mittelabflüsse durch striktes Kostenmanagement weiter zu senken. Der Liquiditätsabfluss soll von aktuell rund 500 Mio. EUR pro Monat auf durchschnittlich 400 Mio. EUR pro Monat im Winter 2020/21 gesenkt werden. Das kommunizierte Konzernziel, im Jahresverlauf 2021 wieder operativ positive Mittelzuflüsse zu erwirtschaften, wird bekräftigt.

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