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Videoausblick: Trumpflation

Mit dem Sieg Trumps stiegen die Inflationserwartungen deutlich an, doch während diese derzeit stagnieren, scheint die Inflation vor allem an den US-Aktienmärkten angekommen zu sein - die Trumpflation!

Von Markus Fugmann

Mit dem Sieg Trumps stiegen die Inflationserwartungen deutlich an, doch während diese derzeit stagnieren, scheint die Inflation vor allem an den US-Aktienmärkten angekommen zu sein – die Trumpflation. Der Dow Jones gestern mit neuem Allzeithoch – mit dem siebten Allzeithoch beim Schlußkurs in Folge, auch die anderen US-Indizes mit Allzeithochs, Bewertungen spielen derzeit keine Rolle. Gestern war es zur Abwechslung der Tech-Sektor, der die Märkte trieb, in Europa laufen Italien und italienische Banken am Besten. Heute neben wichtigen US-Konjunkturdaten vor allem die Fed im Fokus mit der wahrscheinlich zweiten Zinsanhebung seit dem Jahr 2006. Wichtig wird, was die Fed zur Inflationsentwicklung sagt und wie sie die weitere Entwicklung bei den Zinsen einschätzt..



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6 Kommentare

  1. Ein falsches Wort heute auf der FED-PK, und die Party ist vorbei!
    War schon lange nicht mehr so spannend, noch dazu bei vorhersehbarem und eingepreistem Zinsschritt.

  2. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Trump-Partie vorbei ist und die große Ernüchterung einsetzt. Letztere wird auch aus meiner Sicht kommen. Vielleicht ganz schnell, es könnte sich aber auch noch eine ganz Zeit lang hinziehen. Meine Short-Positionen im Russell 2000 habe ich noch einmal deutlich erhöht und bleibe im DAX long.

  3. Zum Thema Inflation:
    Heute gelesen, daß 2012 in Venezuela 1 Unze Gold 17.000 Bolivar kostete, heute 5 Millionen Bolivar.
    Aber Venezuela ist gaaanz weit weg und niiiieeeemals
    mit Europa zu vergleichen, sagt mein Bank-analyst-berater-verkäufer. Nur daran zu denken sei Paranoia.
    Allerdings schließt die Tatsache, daß jemand an Paranoia leidet, nicht aus, daß er verfolgt wird.?

    1. Venezuela ist wie ddr,wenn es nichts zu kaufen gibt,dann kostet das wenige was es gibt um ein vielfaches mehr.zum vergleich.ein amiga500 kostete in der ddr 1987 auf dem schwarzmarkt 30000ostmark.man kan mangelsysteme wie venezuela oder ostblock wahrlich nicht mit überflusssystemen wie hier vergleichen.das ist so,als würde man hinter jeder ecke nen schwarzen schwan sehen.aber zum glück gibt es ja die schwarzseher,die lieber ihr geld mit shorts verbrennen,als mal anständig mit dem trend zu handeln.übrigens,wenn ich mir den anfangimpuls im dax ansehe und ihn mir als wurfparabel pimaldaumen vorstelle,dann sind wir noch locker in der steigenden bewegung drin.kleine rücksetzer ja,aber alles kein beinbruch.es ist platz für ca.800-1000punkte nach oben

      1. Ich weiß, diesmal ist alles anders. In 2 Jahren ist der Dax auf 18.000, da sind wir uns doch alle einig.
        Alles wird gut.

  4. der Ölpreisfall ist wahrscheinlich charttechnisch zu begründen – man will zuerst warten bis dieses riesen Gap geschlossen ist……

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