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Finanznews

Videoausblick: Unschöne Chartmuster

Entscheidend bleibt der spread zwischen deutschen und italienischen Anleihen – das ist die Fieberkurve der gesamten Eurozone!

Markus Fugmann

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Der gestrige Handelstag ohne die US-Märkte hat gezeigt, dass die Aktienmärkte anfälliger werden für die Unruhe an den Anleihemärkten, an denen eine massive Bewegung rein in die Sicherheit deutscher Staatsanleihen und eine Flucht aus der Unsicherheit italienischer Staatsanleihen stattfindet. Das hat der Dax gestern aufgenommen, im kurzen Zeitfenster droht ebenso wie im übergeordneten Zeitfenster eine Schulter-Kopf-Schulter-Formation – schon der Fall der 12800er-Unterstützung wäre dafür ein Warnzeichen. In Asien die Vorgaben schwach, daher die US-Futures tiefer. Entscheidend bleibt der spread zwischen deutschen und italienischen Anleihen – das ist die Fieberkurve der gesamten Eurozone! Auch die US-Indizes sind noch lange nicht „aus dem Schneider““ und kommen nun in eine saisonal ungünstige Zeit..

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Ein Kommentar

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  1. Avatar

    bademeister

    29. Mai 2018 09:18 at 09:18

    Abgesehen von der Italien-Posse, die sich ja seit längerer Zeit schon ankündigt, gibt’s diese Woche wieder einige Extra-Negativschlagzeilen wie z.B. von Daimler und Audi. Ist man bei diesen beiden Unternehmen tatsächlich erst zeitnah auf die kürzlich kolportierten Missstände aufmerksam geworden?…oder wird wieder einmal versucht, eine sich ankündende sowieso „schlechte Woche“ kurzfristig noch mit bisher unbekannten Altlasten zu dekorieren…mit dem Hintergedanken, dass nächste Woche wie üblich die Löcher gestopft und die Sonne wieder scheinen wird. May hat diese Woche scheinbar ganz plötzlich in den eigenen Reihen zu kämpfen…Macron windet sich heftigst gegen anhaltenden Stress im eigenen Land und die immer offensichtlicher werdende Bedeutungslosigkeit Frankreichs in der Aussen-/EU-Politik, die Hollywood-Börsen in Amiland sind kurz vor ihrer ersten „Me-too-Erfahrung“….wo man hinsieht eigentlich alles zumindest kurzfristig totgelaufen…kurz vor Ende Mai…

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Finanznews

Aktienmärkte: Überdosis an Rotation! Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte zeigen in der Erwartung eines Impfstoff eine Art massive Überdosis an Rotation: man erwartet eine Erholung der Wirtschaft und damit vieler von der Coronakrise stark betroffener Unternehmen, die so sehr wahrscheinlich gar nicht stattfinden wird. Dementsprechend sind viele Aktien vor allem aus dem Energiesektor sowie viele „Small Caps“ hoffnungslos überbewertet, zumal deren Verschuldung in den letzten Monaten geradezu explodiert ist. Heute zeigen die Aktienmärkte erste kleine Gewinntmitnahmen vor allem gerade in jenen Sektoren, die zuletzt geradezu explodiert sind. Wie geht die Wall Street angesichts des morgigen Feiertags aus dem Handel? Die gehandeltne Volumina sind schon deutlich ausgedünnt..

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Aktienmärkte: Alle sitzen im selben Boot! Videoausblick

Die Euphorie der Aktienmärkte scheint grenzenlos: Der Dow Jones mit dem besten Monat seit dem Jahr 1987. Aber alles sitzen im selben Boot!

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte auch gestern mit einem weiteren Anstieg – die Euphorie und die Rally scheinen kein Ende zu nehmen. Das Problem aber ist: alle sitzen auf der selben Seite des Bootes (vor allem in den Aktien, die zu den Corona-Verlierern gehört hatten) – und wenn plötzlich ein unerwartetes Hindernis auftaucht, dann bekommt das Boot Schlagseite und kentert. Nach dem morgigen Thanksgiving (Freitag ist halber Feiertag in den USA) werden Fonds und Pensionskassen ihre Aktien-Bestände reduzieren müssen – und das wird dann ein Gegegnwind für die Aktienmärkte. Der Dow Jones mit dem besten Monat seit dem Jahr 1987, der Russell 2000 mit dem besten Monat aller Zeiten – das Chance-Risiko-Verhältnis wird nun immer ungünstiger..

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Finanznews

Aktienmärkte: Ich glaube an die Jahresendrally! Marktgeflüster (Video)

Sehen wir nun also jetzt schon den Beginn der Jahresendrally, kommt jetzt also die weitere, ungebrochene Aufwärtsbewegung der Aktienmärkte?

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte heute einmal mehr stark – weil Trump nun den Übergang zu Biden ermöglicht hat und Janet Yellen wohl neue US-Finanzminsterin wird (allerdings überschätzen die Märkte ihre Möglichkeiten, sie muß sich mit Mitch McConell auseinandersetzen!). Sehen wir nun also eine Jahresendrally, also die ungebrochene weitere Aufwärtsbewegung? Eher unwahrscheinlich – zuvor braucht es eher noch einmal eine Korrektur der völlig überhitzten Aktienmärkte (vor allem Energie-Werte etc.), bevor dann eben diese Jahresendrally einsetzen kann. Was für diese Korrektur fehlt ist ein Katalysator, eine Meldung, die die bereits all-in Investierten auf dem falschen Fuß erwischt und aus dem Markt kegelt, bevor dann die starken Hände wieder kaufen..

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