Folgen Sie uns

Aktien

VIX +116% – alles total normal..und die ersten Fake-Tweets von Donald Trump

Über völlig normale Seltsamkeiten am Tag nach der kurzfristigen Unterbrechung der Rally, auch Crash genannt..

Redaktion

Veröffentlicht

am

FMW-Redaktion

Gestern hat sich an der Wall Street eine Billionen Dollar an Marktkapitalisierung in Luft aufgelöst. Ja klar, wer schon ein paar Crashs mitgemacht hat, muß jetzt einfach nur cool bleiben und nicht übertreiben:

Hier klicken, um den Inhalt von Twitter anzuzeigen

Hier klicken, um den Inhalt von Twitter anzuzeigen

Hier klicken, um den Inhalt von Twitter anzuzeigen

Vielleicht waren es ja wieder die Russen – die können sich ja irgendwie aus gar nichts raushalten (Syrien, US-Wahl, Doping, Wodka):

Hier klicken, um den Inhalt von Twitter anzuzeigen

Und Donald Trump – hat scheinbar, aber nur scheinbar so getwittert:

https://twitter.com/ShaunUsher/status/960628825318219776

Aber das war nur ein Spaß..:

https://twitter.com/ShaunUsher/status/960650949957242880

Auffallend ist der Parallel-Crash bei den Kryptos:

Hier klicken, um den Inhalt von Twitter anzuzeigen

Damit sind mehr als 500 Milliarden Dollar an Marktkapitalisierung bei den Kryptos irgendwie entschwunden – oder hat sie nur ein Anderer?

Hier klicken, um den Inhalt von Twitter anzuzeigen

Und wie geht´s jetzt weiter? Die Zeit läuft den Bullen davon, die Zentralbanken reduzieren ihre Bilanzsummen und damit entfällt irgendwie der Party-Grund:

Hier klicken, um den Inhalt von Twitter anzuzeigen

Das wird sich bei der Liquidität auswirken:

Hier klicken, um den Inhalt von Twitter anzuzeigen

Daher: am besten wir machen einfach erst mal so weiter und tun so, als wäre nichts gewesen (also schön weiter Long-ETFs kaufen):

Hier klicken, um den Inhalt von Twitter anzuzeigen

Aber heute könnte es für einige doch nochmal ungemütlich werden – für diejenigen nämlich, die immer noch auf fallende Vola spekulieren:

Hier klicken, um den Inhalt von Twitter anzuzeigen

Hier klicken, um den Inhalt von Twitter anzuzeigen

Jedenfalls haben die Bären ein Comeback erlebt – wenn es vor dem sell-off überhaupt noch welche gegeben haben sollte..


Foto: Jean-noël Lafargue – Eigenes Werk, FAL, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=262708

20 Kommentare

20 Comments

  1. Avatar

    Feldmaen

    6. Februar 2018 11:30 at 11:30

    „Damit sind mehr als 500 Milliarden Dollar an Marktkapitalisierung bei den Kryptos irgendwie entschwunden – oder hat sie nur ein Anderer?“

    Häh? Schon mal überlegt was Marktkapitalisierung bedeutet? 500 Milliarden Marktkapitalisierung heißt ja nicht dass irgendwo 500 Milliarden rumliegen. Es wird gar kein Geld in irgendwelchen Märkten gespeichert. Es ist immer eine Hochrechnung aus Preis und Menge. Das Geld geht immer von Käufer zu Verkäufer und nicht in den Markt!!!!

    Deswegen gibt es auch keine Cashquote aller Marktteilnehmer, denn der Markt schluckt kein Geld, nur die Verkäufer (und deren Cashquote erhöht sich). Es können auch nie alle All in sein usw. usw.

    Aber leider muss ich hier des öfteren solche Aussagen zu hören bekommen.

    Aber was weiß ich schon.

  2. Avatar

    Feldmaen

    6. Februar 2018 11:32 at 11:32

    „Daher: am besten wir machen einfach erst mal so weiter und tun so, als wäre nichts gewesen (also schön weiter Long-ETFs kaufen):“

    Also bis jetzt hatte ich keine ETF. Wenn wir aber nun in den kommenden Jahren eine Bärenmarkt erleben, wäre dann nicht jetzt der passende Zeitpunkt um einen ETF Sparplan zu eröffnen? Nur mal so ein Gedanke.

    • Avatar

      PK

      6. Februar 2018 11:52 at 11:52

      die Leute überschätzen bei ETF Sparplänen in der Regel die Wichtigkeit des Einstiegszeitpunktes. Das ist ja das schöne an solchen Sparplänen, daß man bei schwachen Märkten mehr kauft.
      Trotzdem ist es natürlich besser jetzt damit anzufangen als vor 5 Tagen, im Endeffekt geht das aber im Rauschen unter.
      Ich empfehle jedem unter 40 sowas konsequent durchzuziehen.
      Die Leute die das machen und dann auch jeden Crash aussitzen werden im Alter mehr zu lachen haben als die Permabären.

      • Avatar

        Bernd

        6. Februar 2018 12:27 at 12:27

        Ich selber gehöre zu der besagten Gruppe kann aber nicht ganz nachvollziehen wie man so etwas bewerkstelligt da ich über keine Erfahrung beim traden verfüge. Gibt es diesbezüglich empfehlenswerte Literatur? Vielen Dank

        • Avatar

          Feldmaen

          6. Februar 2018 12:33 at 12:33

          ETF Sparpläne legt man an, die tradet man nicht. Einfach mal beim Onlinebanking gucken ob man ein Depot eröffnen kann und dann Sparplan abschließen.

        • Avatar

          PK

          6. Februar 2018 12:35 at 12:35

          Hallo Bernd,
          du steckst halt jeden Monat einen definierten Betrag in einen ETF Ansparplan. Am besten einen Onlinebroker verwenden der KEINE Ordergebühren und AA für die jeweiligen Fonds verlangt. Welche ETF kostenlos sind ist bei jedem anders.
          Dann nicht alles in einen Dax ETF sondern streuen. Ich würde auch neben dem MSCI World ganz bewusst Nebenwerte ETF mit einstreuen und Emerging markets.

          • Avatar

            vier saeulen system

            6. Februar 2018 15:10 at 15:10

            ….brauchst du noch einen Salzstreuer zum streuen?
            @Bernd muss man nichts erklaeren,denn er wird sich so od.so die Finger verbrennen,so wie jeder Lemming in der Boersenwelt!
            Kauft lieber alle 3 Monate einen klumpen Gold ,bis der Markt nichts mehr her gibt und dann seid ihr im Rentenalter auf der sicheren Seite!

  3. Avatar

    PK

    6. Februar 2018 13:37 at 13:37

    ich denke sowieso, daß der Rutsch sehr technisch bedingt war und vor allem dem Unwinding der ganzen Short Vola Produkte zu tun hatte.
    Aktuell Vola bei 50. Das ist im Prinzip doch um einiges mehr als man bei den reinen Kursbewegungen annehmen sollte.

    • Avatar

      PK

      6. Februar 2018 13:38 at 13:38

      man sieht z.B. noch wenig Stress in anderen Marktbereichen wie Währungen oder dem Unternehmensanleihensektor

      • Markus Fugmann

        Markus Fugmann

        6. Februar 2018 13:40 at 13:40

        @PK, das beginnt jetzt gerade! Kuckst du Dollar-Stärke – da brauchen viele jetzt (Dollar-)Liquidität wegen Margin Calls – und die Hedgefunds sind über beide Ohren long im Euro-Dollar!

        • Avatar

          Feldmaen

          6. Februar 2018 14:05 at 14:05

          Was meinen sie Herr Fugmann wie sich Gold verhalten wird wenn die Angst an den Märkten bleibt und der Dollar als Fluchtwährung steigt? Ich plane eine langfristige Position beim Gold wenn 1400 $ auf Monatsbasis hält.

          • Markus Fugmann

            Markus Fugmann

            6. Februar 2018 14:17 at 14:17

            @Feldmaen, vielleicht (nur als Idee) noch warten mit dem Kauf; ich denke, jetzt brauchen viele wegen Margin Calls Dollar-Liquidität, daher wird der Dollar gekauft, und vielleicht in stärkerem Maße als Gold als sicherer Hafen profitieren kann. Das alles sind aber sehr kurzfristige Überlegungen..

          • Avatar

            Feldmaen

            6. Februar 2018 14:25 at 14:25

            @Fugmann, wird spannend wie die Notenbanken reagieren werden wenn die Turbulenzen sich verstärken. Falls die Geldschläusen dann wieder weiter aufgemacht werden wird es bestimmt richtig schön für Gold / Silber. Jetzt hätte ich schon lust ein paar Unter-der-Gürtellinie-Kommentare von der Bäuerin aus Thailand zu hören! Der kotzt bestimmt gerade weil die Märkte eingebrochen sind aber Gold sich nicht muckt!

          • Avatar

            Michael

            6. Februar 2018 15:00 at 15:00

            Die Bäuerin aus Thailand hat vermutlich noch viel mehr Würfelhusten, weil Gold sich ziemlich nach unten muckt :D

          • Avatar

            PK

            6. Februar 2018 15:01 at 15:01

            Gold wird dann stark wenn die FED zurück rudert (und das wird sie wenn die Märkte weiter schwach gehen) und damit die Zinsen nicht mit der Inflation mithalten können. Die Inflation wird steigen, das seh ich an sich als sehr wahrscheinlich an.
            Man kann in Gold meiner Ansicht nach jederzeit ansteigen, viel billiger wirds nicht werden, aber der richtige Anstieg kommt erst 2019

          • Avatar

            vier saeulen system

            6. Februar 2018 15:13 at 15:13

            ha ha.. jetzt plant Feldmann in Gold eine Posi aufzubauen….
            Bist ja frueh dran….
            Wo warst denn am 12.12.17 ,mit deiner Posi,als der Landwirt gepredigt hat?

          • Avatar

            Feldmaen

            6. Februar 2018 15:14 at 15:14

            @PK, was sehen sie als sinnvolle Alternative zu physischem Gold? GDX oder GDXJ? Xetra Gold? Ich habe bis auf die physische Variante nicht viel Erfahrung.

          • Avatar

            leftutti

            6. Februar 2018 15:18 at 15:18

            Bei mir wurde am 02.02. bei 1330 ein Buy Limit ausgelöst, bisher passt noch alles. Ich denke (hoffe) auch, dass kein allzu dramatischer Kurseinbruch mehr zu befürchten ist, also PK’s Worte in Gottes Ohr ;)

          • Avatar

            Feldmaen

            6. Februar 2018 15:34 at 15:34

            @vier Säulen System, ich spreche von langfristigen Positionen als Alternative zu physischem Gold / Silber. Wer sagt denn das ich noch nicht positioniert bin?

  4. Avatar

    Einzahler

    6. Februar 2018 16:45 at 16:45

    @Feldmaen: Ich würde bei physischem Gold bleiben, ich kann dir aus Erfahrung sagen, dass man damit am besten schläft ;-) Und bitte nicht in ein Bankschließfach sondern an einem sicheren Ort aufbewahren, wo man immer Zugriff hat.

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Aktien

Beschlossen: Dax mit 40 Aktien und neue Qualitätskriterien – hier die Details

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Der Wirecard-Skandal hat die deutsche Börsenlandschaft erschüttert. Ein Dax-Wert geht pleite und löst sich sang und klanglos als Luftnummer in Rauch auf. Die Vorstände sind in Haft oder auf der Flucht. Was für ein Debakel für die Deutsche Börse. Die Aufnahme- und Qualitätskriterien für die Indizes wie dem Dax waren wohl mangelhaft. Nach der Konsultation von Marktteilnehmern hat die Deutsche Börse jetzt Änderungen beschlossen. Hier alle Details, im Wortlaut von der Deutschen Börse:

Ab September 2021 wird der Leitindex DAX um zehn Werte auf insgesamt 40 Werte erweitert. Damit wird er die größten börsennotierten Unternehmen in Deutschland noch umfassender abbilden. Im Gegenzug verkleinert sich der MDAX-Index auf 50 statt bisher 60 Werte.

Ab Dezember 2020 müssen alle künftigen DAX-Kandidaten vor Aufnahme ein positives EBITDA in den zwei letzten Finanzberichten aufweisen.

Ab März 2021 wird es Bestandteil der Indexmethodologie, dass zukünftig alle Unternehmen in den DAX-Auswahlindizes testierte Geschäftsberichte und vierteljährlich Quartalsmitteilungen veröffentlichen müssen. Nach einer 30-tägigen Warnfrist führt ein Verstoß gegen diese Anforderungen unmittelbar zum Indexausschluss.

Infolge dessen entfällt für alle Unternehmen in den DAX-Auswahlindizes die Pflicht zur Notierung im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse. Die Notierung im Regulierten Markt ist künftig ausreichend. Diese neue Regel wird eingeführt, um dem Indexanbieter zu ermöglichen, im Falle einer Regelverletzung unabhängig und schneller reagieren zu können.

Zusätzlich müssen ab März 2021 alle Neuzugänge zur DAX-Familie den Empfehlungen des Deutschen Corporate Governance Kodex hinsichtlich eines Prüfungsausschusses im Aufsichtsrat entsprechen. Für bestehende Mitglieder gilt eine Übergangsfrist, um Kontinuität in der DAX-Familie zu bewahren; sie müssen die Vorgabe ab September 2022 erfüllen.

Ab 2021 gibt es bei den DAX-Indizes zweimal im Jahr eine planmäßige Hauptüberprüfung (März und September). Zurzeit gibt es eine derartige Überprüfung nur im September.

Um die Regeln zu vereinfachen, ohne jedoch auf Investierbarkeit zu verzichten, werden ab der Überprüfung im September 2021 Indexmitglieder nur noch nach Marktkapitalisierung bestimmt. Der Börsenumsatz wird bei der Rangliste nicht mehr berücksichtigt; stattdessen müssen Indexmitglieder eine Mindestliquidität aufweisen.

Nicht übernommen wird der Vorschlag zum Ausschluss von Unternehmen mit Beteiligung an kontroversen Waffen. Stephan Flägel: „Wir haben ein sehr heterogenes Meinungsbild zu den Themen Nachhaltigkeit und ESG außerhalb der Vorschläge, die wir zur Governance gemacht haben, bekommen. Es wird von vielen Seiten die grundsätzliche Frage aufgeworfen, ob diese Kriterien bei der Auswahl der DAX-Mitglieder eine Rolle spielen sollten. Deshalb werden wir den Austausch mit den Marktteilnehmern fortführen. Nachhaltiges Investieren ist und bleibt einer der wichtigsten Trends an den Finanzmärkten und wird das Investitionsverhalten in den kommenden Jahren grundlegend verändern. Das Thema ESG hat für Qontigo sehr hohe Priorität. Im März haben wir bereits den DAX 50 ESG Index gestartet und wir verfügen seit Längerem über eine breite Palette an ESG-Indizes, die wir auch künftig weiter ausbauen werden.“

Dax und MDax werden von der Deutschen Börse ermittelt
Foto: Deutsche Börse AG

weiterlesen

Aktien

Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Impfstoff-Montag 3.0

Redaktion

Veröffentlicht

am

Von

Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Den dritten Montag in Folge veröffentlicht ein Pharmahersteller einen konkrete Impfstoff-Meldung.

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen

weiterlesen

Aktien

SAP nach Kurssturz antizyklisch kaufen? – Werbung

Avatar

Veröffentlicht

am

Werbung

Lieber Börsianer,

das war nicht das Gelbe vom Ei, liebe SAP! Während die US-Konkurrenz in den Coronazeiten mit Cloud und anderen digitalen Anwendungen punktet, tritt die europäische Branchengröße auf der Stelle. Unter dem Strich sank der Umsatz um 4 %, während der operative Gewinn sogar um 12 % schrumpfte.

Offensichtlich sind die schwachen Quartalszahlen keine Eintagsfliege. So hat man die Umsatz- und Gewinnprognosen auch für die Jahre 2021 und 2022 gleich nach unten korrigiert. In der Folge erlebte die Aktie einen mächtigen Ausverkauf und verlor zeitweise über 20 % ihres ursprünglichen Wertes. Das kommt einem mittelprächtigen Erdbeben gleich.

Wo hakt es bei der SAP, warum kann das Unternehmen aus Walldorf zunächst nicht an die starken Wachstumsraten der vergangenen Jahre anknüpfen? Ich sehe drei Faktoren:

1)
Negative Währungseffekte: Die Dollarschwäche bzw. Eurostärke hat die Gewinnentwicklung spürbar belastet. Die US-Konkurrenz hingegen profitiert vom weichen Dollar.

2)
Das Covid-Virus: Die Software-Palette des Unternehmens ist nur eingeschränkt Corona-fest. Ein Beispiel: Mit der SAP-Software Concur planen die Unternehmenskunden der SAP Dienst- und Geschäftsreisen ihrer Mitarbeiter. Es bedarf keiner besonderen Erklärung: Diese Anwendung war in diesem Jahr kein Verkaufsknüller, sondern schlichtweg überflüssig.

3)
Schwächen in der Cloud: Aus der Branche hört man, dass SAP derzeit Defizite im Cloud-Geschäft hat. Die Kunden streben in die Cloud, allein SAP konnte nicht immer liefern. Hier gilt also: US-Konkurrenten wie Oracle und Salesforce haben hier die Nase vorne. Deshalb schwächelt das Neugeschäft der SAP.

Gleichwohl haben die Investoren – wie so oft – das Kind mit dem Bade ausgeschüttet. Der Kursrücksetzer war zwar notwendig, aber in seiner Dimension stark übertrieben. SAP verfügt über eine treue Kundenbasis. Rund 74 % des Umsatzes beruhen auf langfristigen Software-Verträgen. Mit anderen Worten: Das Unternehmen wird auch künftig gut verdienen und verfügt über die Mittel, um den technologischen Rückstand im Cloud-Geschäft wettzumachen.

Trotzdem: Kurzfristig ist die SAP-Aktie sicherlich noch kein Kauf. Wie gesagt es wurde schon Porzellan zerschlagen und Vertrauen verloren. Das deutsche Software-Unternehmen muss sich also nun…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

weiterlesen

Anmeldestatus

Meist gelesen 7 Tage