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Volkswagen VZ Analyse: Aktie mit großem Trendwendesignal!

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Seit dem letzten markanten Hochpunkt bei 159,98 Euro aus Oktober 2018 sind die Ausschläge beim Wertpapier von Volkswagen zunehmend kleiner geworden, wodurch ein klarer Abwärtstrend etabliert worden ist. Ende Januar versuchte sich Volkswagen schon einmal an der kurzfristigen Abwärtstrendlinie, scheiterte jedoch mit dem Ausbruchsversuch darüber. Nach einer fortgesetzten Konsolidierung gelang es zu Beginn dieser Woche schließlich einen dynamischen Anstieg über diese Hürde zu vollziehen, wodurch nun eine sehr wichtige mittelfristige Wende in Form eines Diamanten vollzogen werden konnte. Zugleich konnten auch der 200-Tage-Durchschnitt EMA 200 und die rechte obere Seite der Diamantformation geknackt werden. Solche Formationen kommen zwar selten vor, haben aber eine sehr hohe Aussagekraft und Trefferquote – bereits ein kleines Investment könnte sich bereits überproportional auszahlen.

Long-Chance bei Volkswagen

Bei anhaltender Kursstärke kann nun mit einem mittelfristigen Kaufsignal gerechnet werden und eignet sich beim Schwergewicht Volkswagen besonders gut für den mittelfristigen Aufbau von Long-Positionen. Erste Ziele lassen sich zunächst um 152,36 Euro ableiten, darüber an den Novemberhochs von 159,98 Euro. Mittelfristig werden sogar Kursgewinne bis in den Bereich von 166,59 und glatt 200,00 Euro gehandelt. Sollte die Aktie von Volkswagen jedoch am Ende dieser Woche wieder innerhalb der Formation notieren, könnte dies einen Hinweis auf einen Fehlausbruch liefern. Insgesamt gilt: Solange die Volkswagen-Aktie zwischen den beiden Trendlinien resultierend aus der zweiten Diamanthälfte auf und ab tendiert, ist streng genommen kein Handlungsbedarf vorhanden. Technisch werden Kaufsignale erst oberhalb der Kaufmarke von jetzt 150,00 aktiviert. Sollte das Wolfsburger-Papier jedoch unter die untere Diamantbegrenzung sowie das Niveau von grob 135,50 Euro zurückfallen, könnte sich im besten Fall daraus noch ein Doppelboden basteln lassen. Dann wäre die Diamantformation aber an sich schon hinfällig, Verluste unter die Jahrestiefs aus 2018 können folglich nicht mehr ausgeschlossen werden.

Einstieg per Market-Buy-Order : 151,18 Euro
Kursziel : 152,36 / 159,98 / 166,59 / 200,00 Euro
Stop : < 145,00 Euro
Risikogröße pro CFD : 6,18 Euro
Zeithorizont : 3 – 6 Monate

Volkswagen




Rafael S. Müller ist seit 20 Jahren Vorstand und Chefanalyst der direktbroker.de AG. Der FOREX & CFD Broker direktbroker-FX gehört weltweit zu den preisgünstigsten Brokern. Trading-Einsteiger erhalten von der hauseigenen Börsenakademie umfangreich Schulungen bis hin zu einem kostenfreien Trader-Camp. Testen Sie die Konditionen jetzt mit einem kostenfreien Demokonto.


Haftungsausschluss

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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Markus Koch aktuell mit Special-Video zu den stark fallenden Aktienkursen

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Zusätzlich zu seinem täglichen Video vor der Markteröffnung in New York spricht Markus Koch aktuell in einem Special LIVE Video über die stark fallenden Aktienkurse. Der Dow 30 fällt nämlich aktuell 800 Punkte. Ist das nur eine ganz normale und gesunde Korrektur?

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Markus Koch LIVE zum Handelsstart an der Wall Street

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Markus Koch berichtet im folgenden Video LIVE zum Handelsstart an der Wall Street. Neben dem Coronavirus als Grund für die fallenden Kurse nennt er auch Bernie Sanders und die viel zu große Euphorie, die in den Kursen vorhanden war.

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Korrektur voraus: Nehmen Sie kurzfristig den Fuß vom Gas! – Werbung

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Lieber Börsianer,

es liegt eine Korrektur in der Luft. Die konjunkturelle Entwicklung lässt allgemein nach. Zwar sind die wichtigen Aktienmärkte historisch betrachtet immer noch nicht übermäßig teuer. Gleichwohl sehe ich allerdings in vielen Marktnischen teils erhebliche Überbewertungen. Vor allem anerkannte Qualitätsaktien aus den Standard-Indizes wie etwa McDonald´s, Apple oder etwa Nestlé werden mittlerweile quasi pauschal und zu jeder Bewertung gekauft. Hier wirken automatische Kaufprogramme (Sparpläne) und die zunehmende Verbreitung der ETFs ungünstig. Viele Investoren differenzieren nicht mehr, sondern kaufen fast wahllos. Im Segment der Wachstums- und Techaktien erleben wir daneben gegenwärtig einen kleinen Kaufexzess. Titel wie Tesla oder Ballard Power verdoppelten sich zuletzt binnen weniger Monate. Hier überschätzen viele Anleger die kurzfristige Nachfrage nach den neuen Antrieben der Mobilität.

Im Hintergrund wühlt auch immer noch das Coronavirus. So wurden zuletzt erstmals auch Todesfälle aus Europa (Italien) gemeldet. Inzwischen wurden in Norditalien 130 Menschen positiv auf den Virus getestet. Vor diesem Hintergrund wurden nun auch die alljährlichen Karnevalsfeierlichkeiten in Venedig deutlich eingeschränkt bzw. verkürzt. Für sich allein genommen wäre die Pandemie wahrscheinlich ziemlich unbedenklich. Das Virus kann allerdings genau die Zutat sein, die uns am Ende den Börsen-Cocktail erst einmal richtig sauer macht. Mit diesem Beitrag möchte ich sowohl die Leser des RENDITE TELEGRAMM wie auch der Premium-Chancen auf ein etwas vorsichtigeres Vorgehen am Aktienmarkt einstimmen. In den nächsten Wochen werden wir nur noch…..

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