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Wall Street an Trump: Mach das nicht! Marktgeflüster (Video)

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Die Wall Street hat Donald Trump heute eine unmißverständliche Botschaft gegeben: wenn die Zölle am 15.Dezember eingeführt und damit alle Importe aus China bezollt werden, dann ist es vorbei mit der Party an den Aktienmärkten! Denn von diesen Zöllen wären vor allem Produkte betroffen, die häufig gekauft werden – und das würde mit dem US-Konsumenten gewissermaßen die „heilige Kuh“ der US-Wirtschaft direkter als bisher treffen! Laut US-Wirtschaftsminister Wilbur Ross werden die Zölle aber kommen, wenn es bis zum 15.Dezember keinen Deal gibt – daher steigt die Nervosität an der Wall Street, zumal der ISM Index die Sorgen vor einer Rezession wieder in den Vordergrund bringt. Der Dax mit starken Abgaben nach zunächst fröhlichem Start..

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6 Kommentare

6 Comments

  1. Avatar

    schwarze_pille

    2. Dezember 2019 20:51 at 20:51

    Zweitklassigen, klischeehaften amerikanischen Weihnachtsfilmen zufolge hatten die von der Wall Street es eine lange Zeit kommen.

    • Avatar

      leftutti

      3. Dezember 2019 22:16 at 22:16

      @schwarze_pille
      Seit einiger Zeit darf man auf der FMW ja keine sprachlich-sinnhaften Defizite wie grundsätzliche Deutsch-Schwächen oder sinnlos aneinander gereihte Wortfolgen nachfragen, ohne mit harmlosen Tippfehlern konfrontiert zu werden, die auf Google nicht auffindbar sind.

      Ohne Ihnen deshalb nahe treten zu wollen, verstehe ich nicht ganz: Was hatten die von der Wall Street eine lange Zeit kommen, all diesen zweitklassigen Filmen zufolge? Sie wollen uns wie immer mit Ihren Kommentaren sicherlich tiefschürfende Erkenntnisse mitteilen, vermutlich war ich wieder einmal nur zu dämlich…

      Geht es auch noch etwas einfacher und verständlicher?

  2. Avatar

    Torsten

    2. Dezember 2019 21:40 at 21:40

    Da macht die Ankündigung der FED sinn. Kein Deal, neue Zölle, höhere Verbraucherpreise – die Fed wird aber nicht beim Überschreiten des 2% Zieles etwas tun.
    Also weiß die FED schon das kein Deal 2019 kommt. Man arbeitet am schwachen Dollar – Euro long – Ziel 1,17 bis März

  3. Avatar

    Torsten

    3. Dezember 2019 19:34 at 19:34

    kein Deal, die Fed hatte es indirekt mitgeteilt, ie neuen Zölle verderben nicht mehr das Weihnachtsgeschäft
    für alle die Aktienboni bekommen ist es besser wenn der Markt zu Beginn des Jahres tiefer und dann Ende November wieder höher steht, so wie 2019.

    Kommen nach einer möglichen 10-15% Korrektur 1-2 Fed Zinssenkungen aus Vorsicht und dann Vollgas zur Präsidentenwahl – Drehbuch von der Wallstreet?

    • Avatar

      Damir

      3. Dezember 2019 19:55 at 19:55

      @Torsten
      Sieht zumindest sehr stark danach aus👍

  4. Avatar

    Strategie- Azubi

    3. Dezember 2019 21:24 at 21:24

    @Torsten, ich habe schon mehrmals geschrieben,,dass DT jetzt eine Baisse zulassen müsste, um vor den Wahlen wieder im Aufschwung zu sein.Wenn die Börse 3Monate vor den Wahlen total überkauft daherkäme ,könnten ihm die Gegner zum dümmsten Zeitpunkt eine Baisse einbrocken.
    Wie schon erwähnt haben auch alle Bonusbezüger u.performace- abhängige Verwalter an tiefen Januarkursen Interesse.Wie gross wären die Chancen für nächstes Jahr bei Januarkursen von z.B. DJ
    30000 Punkten.Also ,die Korrektur muss kommen, wieil sowieso ein bis zweimal pro Jahr Rücksetzer auf die 200 Tageslinie passieren.

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Bayerische Sicht! Marktgeflüster (Video)

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Angesichts der Tatsache, dass sich die Amerikaner im verlängerten Wochenend-Delirium befinden und daher der Dax wie hirntod agiert, ist es heute Zeit, einmal über uns zu sprechen. Also über Deutschland und das massive Nord-Süd-Gefälle! Was etwa wäre der Dax ohne Unternehmen aus Bayern? Und was wäre der Norden Deutschlands ohne die Entwicklungshilfe aus Bayern, umgangssprachlich auch als „Länderfinanzausgleich“ bezeichnet? Statt dankbar zu sein, schickt Hamburg aber im Gegenzug die Biowaffe Olaf Scholz. Wo soll das alles noch enden? Das muß doch einmal gesagt werden dürfen: wie ist die Lage aus bayerischer Sicht?

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Aktienmärkte: Chinas Propaganda und der Westen! Videoausblick

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Die Aktienmärkte verdrängen weiterhin mit aller Macht, dass mit dem faktischen Stillstand von Chinas Wirtschaft auch auf den Westen schwere Zeiten zukommen werden. Dabei geht man von zwei Prämissen aus: erstens werde das Problem mit dem Coronvirus bald vorbei sein – genau das behauptet auch Chinas Propaganda, die im Westen scheinbar trotz aller offenkundig berechtigten Zweifel an den Zahlen aus China gerne geglaubt wird. Und zweitens würden die Notenbanken bereit stehen und das Problem lösen. Zwar hat Chinas Notenbank eine Zinssenkung vorgenommen, aber gleichzeitig klar gemacht, dass es einen großen Stimulus nicht geben werde, vielmehr der Gürtel enger geschnallt werden müsse. Die europäischen Aktienmärtkte sind heute auf sich alleine gestellt – in den USA ist Feiertag..

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Aktienmärkte unterschätzen die Gefahr! Marktgeflüster (Video)

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Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass die Aktienmärkte die Gefahr durch das Coronavirus stark unterschätzen: man geht mit Blick in die Historie davon aus, dass sich das Virus wie damals bei SARS bald erledigt haben wird – aber was, wenn nicht? Heute hat der Chef der US-Seuchenbehörde gewarnt, dass das Problem in diesem Jahr nicht erledigt sein wird. Und China ist nach wie vor gewissermaßen „offline“ – Rückkehrer nach Peking dürfen ab heute ihre Wohnung zwei Wochen lang nicht verlassen. Die Rückkehr zur Normalität und damit der Wiederaufnahme ökonomischer Tätigkeiten verschiebt sich immer mehr nach hinten, womit wiederum der ökonomische Schaden immer mehr vergrößert: weniger Umsatz vieler (auch amerikanischer!) Unternehmen und baldige Lieferengpässe werden die Folge sein. Die auf Allzeithoch hantierenden Aktienmärkte haben diese Gefahr nicht einmal im Ansatz eingepreist..

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