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Wall Street: Markus Koch zur aktuellen Lage vor Börseneröffnung

Markus Koch kommentiert heute mit Humor den Wahnsinn an der Wall Street – und vor allem das, was Goldman Sachs und JP Morgan sagen: eigentlich müssten die Aktienmärkte 25% tiefer stehen (so Goldman Sachs), aber die Notenbank-Politik könne sogar dazu führen, dass etwa der S&P 500 sogar noch neue Allzeithochs erreicht (so Marko Kolanovic von JP Morgan). Tenor bei beiden Großbanken sei, so Markus Koch: kämpfe nicht gegen die Fed! Damit koppelt sich die Wall Street, wenn es denn so kommt, komplett von der wirtschaftlichen Realität ab. Morgan Stanley erwartet sogar als „Basis-Szenario“ bald einen Anstieg auf 3000 Punkte, als bullisches Szenario die 3200 Punkte beim Leitindex im S&P 500.

Also sehr viel bullische Stimmung an der Wall Street- das steht im Gegensatz zum Verhalten der Großinvestoren, die von der Bank of America befragt werden: die Cash-Bestände dieser Großinvestoren sind so hoch wie seit der Finanzkrise nicht mehr. Was wird also passieren? Dazu gute Einschätzungen von Markus Koch, der vor allem für den US-Dollar pessimistisch ist:

Die Wall Street glaubt weiter an die Allmacht der Notenbanken



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