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Wall Street: Warum alles von der Fed abhängt! Videoausblick

..und die Fed ein extrem schlechtes Urteilsvermögen hat

Nächste Woche startet an der Wall Street die US-Berichtssaison – aber das, was wirklich zählt, ist die Fed und ihre Geldpolitik! Das zeigt ein Blick in die Kursverläufe der letzten Jahre: 2018 steigen die Gewinne der US-Fimen deutlich, aber die Fed straffte die Geldpolitik – die Kurse fielen. Im Jahr 2019 stieg der Leitindex der Wall Street (der S&ÜP 500) um 30% – bei Null-Gewinnwachstum der Unternehmen. 2020 schließlich fielen die Gewinne, aber die Kurse an der Wall Street stiegen um 30%, weil die Fed die Liqudiditäts-Bazooka gegen den Corona-Crash ausgepackt hatte. Mit anderen Worten: das Schicksal der Aktienmärkte liegt in der Hand einer Notenbank, die einen auffallenden Mangel an Urteilsvermögen hat: lange unterschätzte sie die Inflation, nun überschätzt sie die Stärke der US-Wirtschaft..

Hinweise aus Video:

1. Container-Staus in USA beendet – aber große Probleme in der Nordsee

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1 Kommentar

  1. Langfristig wird die Geldmenge steigen, das geht einfach logisch nicht anders, die Zinsen tief bleiben und sich damit das Geld entwerten, man muss nun wirklich kein Nobelpreisträger sein um den Schluss zu ziehen, wer Baisen aussitzen kann (also nur das investiert was er eben NICHT zu leben braucht) der kann daraus schliessen:
    -Long alles was irgendeinen Sachwert darstellt
    -LONG Growth
    -Long Bitcoin

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