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Wann kommt die Rezession in den USA – oder wie war es in den letzten Jahrzehnten? Ein kleiner Rückblick

Über Veschuldung und steigende Aktienkurse in den USA – oder: viel Show, wenig Substanz..

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Obwohl die US-Industriedaten seit Oktober gefallen sind, zeigen die Verbraucher in der 70%-Konsumökonomie kaum Schwächen. Was zunächst einmal nicht verwundert, schließlich sorgt der abrupte Stopp im Zinsanstieg der Fed erstmal für eine Verschnaufpause für die verschuldeten Verbraucher und auch für manche Zombiefirma. Was sind denn nun die Hauptzutaten für eine Rezession in den USA? Blicken wir zuerst auf die unglaublichen Daten dieser Superhausse seit 2009, nach einer Untersuchung von Bank of America/Merril Lynch.

 

Dekade der Überheblichkeit

Verschuldung allerorten. Die drei großen Notenbanken (Fed, BoJ, EZB) pumpten nicht weniger als 10 Billionen Dollar in die Märkte bei gleichzeitigen Zinssenkungen, was Staaten und Unternehmen zu massiver Verschuldung animierte. Laut der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) sind die Verbindlichkeiten von Industriestaaten und Unternehmen (ohne China) von 48,3 Billionen Dollar auf 86,2 Billionen geklettert.

So stieg der Börsenwert des S&P 500 im Verlauf der Hausse um über 400%, der Dax um über 210%, insgesamt wurden an den Weltbörsen 50 Billionen Dollar geschaffen. Jetzt kommt die Divergenz: Das globale BIP kletterte nur um 20 Billionen Dollar oder mit anderen Worten – für einen Dollar Wirtschaftsleistung mussten über zwei Dollar neue Schulden gemacht werden.

Die ökonomisch stark wirkenden Vereinigten Staaten schlugen dabei besonders über die „Schuldenstränge“. Der bekannte Stratege Jeff Gundelach sprach davon, dass die Schulden der USA 2018 um 1,5 Billionen Dollar oder um sieben Prozent gestiegen sind, dagegen waren die europäischen Sorgenstaaten richtige Sparmeister.

 

Kommende Probleme

Amerikanische Unternehmen haben in dem Beobachtungszeitraum ihre Schulden auf sieben Billionen $ in die Höhe getrieben, knapp die Hälfte davon befindet sich schon im BBB-Bereich, also nur noch knapp über Ramschstatus. 700 Milliarden Dollar davon müssen in diesem wie auch im neuen Jahr umgeschuldet werden, zu zweifellos höheren Konditionen. (Ein Grund für die 180-Grad-Zinswende der Fed Ende Dezember). Aus Sicht der Konjunktur hatten die mindestens 900 Milliarden Dollar an Buybacks auch keinen künftigen investiven Wert.

Die Fed hat ihre Zinsanhebungen nach der neunten Steigerung bei 2,50% gestoppt, was nicht einmal der Hälfte des Niveaus der Jahre 2000 (6,50%) und 2007 (5,25%) entspricht. Was waren nun die regelmäßigen Voraussetzungen für eine Rezession in den letzten Jahrzehnten?

 

Die Auslöser für Rezessionen

Vor jeder Rezession der letzten 50 Jahre in den USA trat eine so genannte Zinsinversion auf, der Kurzfristzins war über den langfristigen Zins gestiegen (2-Jährige versus 10-jährige US-Staatsanleihe). Man kann diese Konstellation getrost als absolutes Verkaufsignal bezeichnen.

Ebenso sicher ging einer Rezession eine deutlich steigende Inflationsrate voraus.

Was natürlich nicht in Stein gemeißelt sein muss, es gibt bestimmt externe Ereignisse (schwarze Schwäne), die anstelle der Zins-/Inflationsthematik ursächlich sein können.

 

Fazit

Es liegt nach wie vor ganz stark in den Händen der Notenbank, ob es in einem Staat zu einer Rezession kommt (zumindest in den Ländern, in denen der Staat in der eigenen Währung verschuldet ist). Die Fed kennt diese Problematik und deshalb ist das Thema Zinsanhebung – besonders unter einem Präsidenten Donald Trump – ein so sensibles Unterfangen. Ich habe schon einmal den letzten Chief Economic Advisor der US-Regierung zitiert (nicht Larry Kudlow), der folgende Bemerkung zur aktuellen Fed-Politik (im Dezember) gemacht hat: „Die US-Notenbank war in den letzten drei Zyklen mit ihren Zinsanhebungen mitverantwortlich für den Absturz der Wirtschaft in die Rezession. Wenn die Fed ihre Unabhängigkeit als Institution garantieren will (besonders unter dem aktuellen Präsidenten), wird sie dieses Mal vorsichtiger agieren“. Gesagt getan, denn es geschah bereits wenige Tage später.

Betrachtet man den Kurs der 10-jährigen US-Staatsanleihe (2,62%) im Vergleich zur aktuellen Fed Funds Rate, so nähern wir uns schon der Voraussetzung Nummer eins (wobei auch hier ein zeitlicher Vorlauf besteht). Nummer zwei ist ein Anstieg der Inflation. Diese liegt aber ganz besonders in den Händen des US-Präsidenten, dazu braucht er nur die Einfuhrzölle auf 25% anzuheben.

 

 

Hollywood als Symbol für viel Show und wenig Substanz..

Von Thomas Wolf, www.foto-tw.de, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=43944546

6 Kommentare

6 Comments

  1. Hondo

    15. März 2019 13:08 at 13:08

    Moin,
    Es ist vielleicht ein drastischer Vergleich.
    Ich kenne ein ähnliches Muster von der Jagd. Trifft man Flugwild durch eine Schrotkugel dirkt ins Hirn steigen diese senkrecht nach oben. Man nennt das auch „himmeln“. Danach fallen sie wie ein Stein zu Boden. Eigentlich sind sie gleich schon beim Auftreffen der Kugel tot durch Schock aber der Körper absorbiert die Engie und leitet sie in einen Steilflugum, bis die letzte Engie aufgebraucht ist. Bar jeglicher Lebensengie kann der Körper aufgrund seiner Masse dann nur noch zu Boden fallen. Auf Grund der physikalischen Gesetze ist die die Geschindigkeit des Absturzes natürlich von Gewicht und Höhe des toten Körpers abhänging. Sehe ich auf die amerikanischen Indizies dann habe ich so das Gefühl es wirken die selben Gesetze nur auf anderen Ebenen.
    Beste Grüße

    • Koch

      16. März 2019 10:39 at 10:39

      Nein,Hondo.Es ist kein drastischer Vergleich,sondern die Wahrheit und nichts als diese,in einem genialen Zusammenhang erklärt!Zur Zeit erleben wir einen „Dead-Bird-Bounce“ par excellence.Der beinahe flugunfähig gemästete Truthahn wird massebedingt einen ganz schön grossen Krater reissen.P.s.Ich freue mich auch,dass Sie bisher von keinem Gutmenschen als seelenloser Killer gebrandmarkt wurden.Weiter so!

  2. Columbo

    15. März 2019 13:37 at 13:37

    Wichtiger Faktor einer Rezession und Inflation ist der Ölpreis. Bleibt der tief oder geht noch tiefer, ist das nicht die beste Voraussetzung für Rezession und Inflation. Bleiben dann noch die Handelszölle aus und wird das von Trump geplante milliardenschwere Infrastrukturprogramm umgesetzt, frag ich mich, woher Rezession und Inflation kommen sollen?

    • Wolfgang M.

      15. März 2019 14:51 at 14:51

      Hallo Columbo. Klar spielt die Inflation (wegen der dann folgenden Zinsanhebungen) eine zentrale Rolle. Aber noch wichtiger ist die inverse Zinskurve. Warum? Weil dann die Banken kein Geschäft mehr machen und die Finanzindustrie ist für ein Viertel aller Grwinne an der Wall Street verantwortlich. Ein Einbruch in diesem Bereich reißt die ganze Wirtschaft mit nach unten. Deshalb beobachten Analysten diese Kurve mit Argusaugen.
      Gruß

  3. Incamas SRL- Asuncion / Paraguay

    15. März 2019 18:46 at 18:46

    Man kann es nun den Briten in die Schuhe schieben : In diesem Februar gab es beruhigende Meldungen aus dem Statistischen Bundesamt: Deutschlands Wirtschaft sei noch einmal an einer Rezession vorbeigeschrammt. Trotz der vielen Probleme mit Trump, Brexit und Co.: Im vierten Quartal 2018 sei die Leistung der deutschen Unternehmen nicht geschrumpft. Die Wirtschaft sehe gut da!

    Jetzt stellt sich heraus:
    „Wir stecken schon tief in einer Rezession“, sagt Heiner Flassbeck jetzt gegenüber n-tv. Und das ist nicht irgendwer: Flassbeck ist ehemaliger Staatsekretär im Bundesfinanzministerium und langjähriger Chefökonom der UN-Organisation für Welthandel und Entwicklung.

    Was das Bundesamt nicht veröffentlicht hat: Der Produktionsindex zeigt in den vergangenen beiden Quartalen ein Rückgang von insgesamt 5 Prozent.

    Und das kann nur heißen:

    Es geht bergab. Und zwar kräftig. In allen wichtigen Bereichen ist die Leistung und die Produktion um volle 5 Prozent zurückgegangen. Innerhalb von nur 6 Monaten.

    • leftutti

      15. März 2019 21:23 at 21:23

      Was ist eigentlich so dramatisch und furchtbar an normalen Konjunkturzyklen? Wieso macht man sich in die Hose, wenn es Richtung Rezession oder gar Depression geht? Ähnlich, wie die Natur nach wochenlangen Hitze- und Schönwetterperioden nach Kühle und Regen lechzt, sind auch Abschwungphasen wie ein reinigendes Gewitter, um die Märkte zu bereinigen. Zombie-Firmen und andere, wenig leistungsfähige oder unflexible Unternehmen werden evolutionär aus dem Markt gefegt. Analog dazu verhält es sich auf dem Arbeitsmarkt im Angestellten- und Arbeitersektor.

      In solchen Phasen sollten Notenbanken und Politik eingreifen und ihre Instrumente weise und gezielt einsetzen 😉

      Historisch gesehen ging es nach Rezessions- und Depressionsphasen regelmäßig immer wieder aufwärts zu neuen Rekordhochs und noch mehr Prosperität. Wie in der Aufwärtsspirale eines Schraubengewindes.

      Und auch hier sollten Notenbanken und Politik eingreifen und ihre Instrumente weise und gezielt einsetzen 😉

      Seltsamerweise wurden in dem aktuellen, seit 10 Jahren schon viel zu lange andauerndem, weil künstlich erhaltenem Aufschwung alle historisch gewonnenen Erkenntnisse über Bord geworfen. Eine harmlose, wenn auch etwas anstrengendere Rezessionsphase wird blind und voller Angst verleugnet, bis es zu spät ist und es tatsächlich richtig kracht.
      Keine kühlere Wetterperiode mit Regenschauern, Nieselregen und etwas gemäßigteren Temperaturen, sondern Gewitterstürme mit Temperatursturz um 20°C, Orkanböen, Platzregen und Hagel.

      Wie auch immer, es geht inzwischen deutlich und bald recht rasant bergab, und das ist auch gut so. Draghi wird es ohnehin nie kapieren, was dieses Individuum angeht, müssen wir bis 1. November warten. Die Aktienmärkte leben ohnehin in einem Paralleluniversum mit etwa 10-jährigen ATH-Märchenphasen und abschließendem kurzen Realitätsschock. Hier müssen wir auf den baldigen nächsten Big Crunch warten. Und unsere Politiker? Die drehen in Aufschwung- wie in Abschwungphasen die steuerlichen Daumenschrauben an, verschleiern derweil laufend bestmöglich ihre eigenen Seilschaften, Klüngeleien und Lumpereien wie die Panama-Papers und vieles Vergleichbare und sehen es als einziges erstrebenswertes Ziel an, die nötige Amtszeit für unverschämte Pensionsansprüche zu erfüllen.

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Chinas Leidensfähigkeit im Handelsstreit – dafür gibt es Grenzen

Über die Schwachstellen der beiden Supermächte im Handelskrieg – im Fokus China

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Hatte Chinas Regierungschef Xi Jinping nicht erst jüngst sein Volk auf eine magere, entbehrungsreiche Periode hingewiesen? Die Ursachen dafür reichen schon etwas zurück und werden durch den Handelsstreit massiv verstärkt.

 

Chinas Achillesferse: der Arbeitsmarkt

Es ist wahrscheinlich die unzuverlässigste Wirtschaftszahl aus den entwickelten Staaten, Chinas Arbeitslosenstatistik. In den Jahren 2002 bis 2018 stieg diese Zahl nie über 4,3 Prozent und fiel nie unter 3,9 Prozent, einer Marke, die auch derzeit „offiziell“ Bestand hat. Trotz Finanzkrise 2008 und Chinas Wachstumsproblem 2015/2016.

Kann man diesem Wirtschaftsmärchen auch nur im Ansatz trauen? Daraus erschließt sich die große Sorge, die Chinas Regierung am meisten umtreibt, der Angst vor einen Einbruch auf dem Arbeitsmarkt. Ich habe in unserem freundlichen Streitgespräch zwischen Markus Fugmann und mir am letzen Mittwoch darauf hingewiesen, welch sozialer Sprengstoff hinter der Thematik steckt angesichts von weit über 100 Millionen Wanderarbeitern in China, die versorgt werden müssen. Dazu ein paar Argumente.

 

Chinas Zählweise der Arbeitslosigkeit

Ein Grund für die seltsamen Arbeitslosenzahlen liegt wohl in der Erfassung. Nach dem chinesischen Einwohnermeldesystem (Hukou) werden Stadtbewohner als Arbeiter registriert und die Landbevölkerung als Bauern. Damit werden die Hunderte Millionen Wanderarbeiter von der Statistik nicht richtig verbucht, wenn sie ihre Heimat verlassen, um in einer Fabrik zu arbeiten.

 

Chinas Sozialsysteme

Da man in China sehr geringe Beiträge in die Arbeitslosenversicherung einzahlt – in Peking sind es gerade mal 0,2% vom Salär, 0,8% zahlt der Arbeitgeber – melden sich viele Menschen nach einem Jobverlust nicht arbeitslos, weil es eben kaum etwas bringt. Aus anderen Statistiken (Volksuniversität Peking) ergeben sich bedenkliche Entwicklungen. Im ganzen Land sind die Jobangebote um 10 Prozent gesunken, während die Nachfrage um 8 Prozent gestiegen ist. Allein in Peking ist die Zahl der Arbeitssuchenden im letzten Quartal 2018 um 47 Prozent gegenüber dem Vorquartal gestiegen und dies war noch deutlich vor der weiteren Verschärfung der Zölle durch Donald Trump.

Zwar unterstützt der Staat seine Firmen und fordert zu Einstellungen auf, jedoch beträgt der Anteil der Privatfirmen bereits 85 Prozent. China steckt im größten Strukturwandel seit Jahrzehnten – dem Wandel von der Produktionsstätte für die Welt hin zu einem Hightech-Land mit Dienstleistungssektor.

 

Ein weiteres Problem – Industrieroboter

Auch in China schreitet die Automatisierung voran. Nach offiziellen chinesischen Angaben ist die Zahl der Industriearbeiter von 2012 bis 2017 um 60 Millionen zurückgegangen, den Ausgleich bildeten die Jobs im Dienstleistungsbereich. Aktuell sehr interessant auch die Absicht des Endfertigers von Apples iPones, Foxconn, 30 Prozent seiner Arbeiter durch Roboter zu ersetzen.

Aus all den angeführten Argumenten wird deutlich, warum Xi Jinping seine Landsleute auf härtere Zeiten eingeschworen hat, auch unabhängig vom Handelsstreit. Er vertraut auf die Leidensfähigkeit seiner Bürger, aber bei massiven Jobverlusten, ohne Auffangsystem, dürfte diese rasch an ihre Grenzen geraten. Die berüchtigten sozialen Unruhen. Auch wenn Xi Jinping auf Lebenszeit gewählt wurde, hat er keine Allmacht und eine Rezession würde ein soziales Problem ungeahnten Ausmaßes generieren.

 

Fazit

Es ist zweifelsohne ein Kampf der Giganten, der Handelskrieg zwischen den Vereinigten Staaten und der Volksrepublik China. Und derzeit ist nicht absehbar, wer ab welchem Punkt einlenken wird, um einen gesichtswahrenden Kompromiss zu erzielen.

Es gibt aber zwei Schwachstellen, die von keiner Regierung ignoriert werden kann. In den USA ist es der Aktienmarkt, über den ich schon mehrere Kommentare verfasst habe „Das Billionen-Dollar-Risiko…“ und für China das oben skizzierte Beschäftigungsproblem. Mal sehen, wen es härter trifft und wer eher einlenkt. Auf eines möchte ich aber fast schon wetten: Donald Trump wird bei einem Aktieneinbruch in der Größenordnung von 10 Prozent plus ganz schön kleinlaut werden. Nur vertrauen die Märkte bisher immer noch auf den wirtschaftlichen Status der Supermacht – bald tempi passati?

 

Von Kzw – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=8937812

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Indizes

Aktienmärkte: Ab wann greift der „Trump-Put“?

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Gibt es einen „Trump-Put“, also eine Versicherung gegen fallende Kurse? Gestern wieder ein optimistischer Tweet von Trump – und schon erholten sich die US-Indizes. Faktisch – das bringt Jochen Stanzl gut auf den Punkt – geht das Geld aus Sektoren und Aktien heraus, die in Sachen Handelskrieg viel zu verlieren haben, und in Sektoren und Aktien hinein, die davon wenig betroffen zu sein scheinen. Linke Tasche, rechte Tasche..

Aber das 2.Quartal könnte negative Überraschungen bringen bei den Firmenergebnissen der US-Konzerne (auf Link im Tweet klicken):

Aber hören wir die klaren Aussagen von Stanzl:


By Steve Jurvetson from Menlo Park, USA – The Donald & Mark Wahlberg, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=55327521

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