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Warren Buffett wechselt auf die Käuferseite

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Lieber Börsianer,

„Sei gierig, wenn andere ängstlich sind und sei ängstlich, wenn andere gierig sind.“ (Warren Buffett)

Monatelang hat sich das Team um Warren Buffett (Berkshire Hathaway) am Markt eher zurückgehalten bzw. sogar verkauft. Jetzt aber ist der Altmeister wieder gierig und hat zwei US-Banken im BH-Portfolio aufgestockt. Der Hintergrund ist klar: Hier waren die Kurse zuletzt teils spürbar zurückgekommen. Der marktbreite Banken-Index KBW NASDAQ Bank Index hatte in den letzten Wochen rund 12 % seines ursprünglichen Wertes verloren und damit dreimal stärker als der S&P 500. Hier war und ist also mächtig Angst im Markt. Für Warren Buffett natürlich ein gefundenes Fressen! Denn er sammelt gerne Qualitätstitel ein, die andere Investoren unbedacht „wegwerfen“. Für die Tech-Investoren unter Ihnen: Neben US Bancorp und Bank of America hat das Buffett-Team bei dem US-Software-Unternehmen Red Hat sowie beim Online-Einzelhändler Amazon. Hier eine kleine Detail-Information für die Liebhaber der Amazon-Aktie unter Ihnen: Buffett hat ganz offensichtlich für diese Aktie einen milliardenschweren…..

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Klicken Sie dazu einfach an dieser Stelle.

Warren Buffett
Warren Buffett

2 Kommentare

2 Comments

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    Skeptiker

    23. August 2019 14:41 at 14:41

    Dieser Titel ist verfänglich, wenn Buffett einige Schnäppchen kauft heisst das nicht ,dass er generell
    bullisch ist, es könnte eher heissen dass es diesen Firmen sehr schlecht ging u.er als Retter seine Konditionen diktierte, wie er es schon bei der letzten Krise bei einer renommierten CH Versicherung gemacht hat.Also aufgepasst! Anfangs Jahr hat man von ihm auch nur positive Kommentare gehört, u.letzlich hiess es ,er habe im 2. Quartal Aktien abgebaut.

    • Avatar

      Shong09

      23. August 2019 15:10 at 15:10

      Vollkommen richtig. Buffets Devise ist es aber auch nicht, dass Privatanleger ihm alles nachmachen können, auch gibt er nicht allzu oft eine gewichtige Tendenz ab bzgl. Markt oder Wirtschaft. Da gibt es diverse andere großartige Personen, denen man diesbzgl. besser zuhören sollte. Aber generell lehrt er und Munger immer gerne peu a peu. Dafür kann man ihnen gut zuhören, nur darf man dann eben auch nicht das Andere erwarten.
      Dass der oder die Verfasser des Briefes den Sachverhalt gerne verfälschen, ist natürlich verständlich, da sie Klicks einheimsen wollen, aber trotzdem natürlich ärgerlich.
      FMW muss da gegebenenfalls aufpassen, dass es nicht langsam zu viel an Inhalten wird, die den ursprünglichen Inhalt der Seite qualitativ herunterziehen.

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Boeing-Quartalszahlen: Katastrophen-Zahlen, aber Aktie im Plus

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Beispielbild einer Boeing-Maschine

Die Boeing-Quartalszahlen wurden soeben veröffentlicht. Hier die wichtigsten Eckdaten.

Der Umsatz liegt bei 17,91 Milliarden Dollar (Vorjahreswert 28,34/erwartet 21,67).

Der Verlust (!!!) liegt bei 2,33 Dollar pro Aktie (Vorjahreswert +5,48/erwartet +1,47).

Die Boeing-Aktie notiert vorbörslich mit +1,7%.

Der Umsatz mit kommerziellen Flugzeugen (also ohne Rüstungssparte) sinkt von 16,5 auf 7,5 Milliarden Dollar! Der operative Cash Flow sinkt von +15,3 auf -2,4 Milliarden Dollar. Natürlich sind die Finanzdaten maßgeblich negativ beeinflusst durch das Debakel rund um die 737 Max.

Die Produktion der 787 soll ab Ende 2020 gesenkt werden von 14 auf 12 Maschinen pro Monat.

Daten für das Gesamtjahr:

Boeing Jahresdaten

Daten für das letzte Quartal in Relation zum Vorjahresquartal:

Boeing-Quartalszahlen

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Milliardenmarkt Fußball: Können wir als Börsianer mitverdienen?

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Lieber Börsianer,

gestern habe ich Sie hier in Börse am Mittag etwas verwirrt. So habe ich Ihnen irrtümlich die Wochen-Information meines Börsendienstes Premium Chancen geschickt. Daraufhin glühten einige Drähte in der Kundenhotline. Viele unter Ihnen wollten den Dienst gleich bestellen. Darf ich Sie hier noch um etwas Geduld bitten? Zurzeit können die Premium-Chancen nicht bestellt werden. Ich gehe allerdings davon aus, dass der Verlag in sehr absehbarer Zeit die Premium-Chancen für Sie wieder öffnen wird. Selbstverständlich werde ich Sie dann als Leser von Börse am Mittag sofort informieren.

Nun zum Thema der heutigen Ausgabe! Zuletzt hielt ich mich in der deutschen Region auf, wo Fußball nicht einfach nur ein Sport ist, sondern Religion. Die Rivalität zwischen den beiden Ruhrgebietsvereinen Schalke 04 und BVB Dortmund ist legendär. Hier gilt der Satz: Wenn Schalke und Dortmund im Pott sind, dann tusse nich umrühren. Zu Hochdeutsch: Provozieren Sie nicht am falschen Ort zur falschen Zeit!

Aber auch außerhalb Deutschlands wird Fußball mit Inbrunst gelebt. In den vergangenen Jahrzehnten ist rund um die schönste Nebensache der Welt ein veritabler Milliardenmarkt entstanden. Allein die führenden Vereine aus Deutschland, England, Spanien oder etwa Italien setzten im vergangenen Geschäftsjahr fast 30 Milliarden Euro um. Allein knapp 4 Milliarden Euro davon erwirtschafteten die deutschen Bundesligisten. Nur der FC Bayern und der BVB Dortmund kommen alleine auf einen Umsatz von fast 1 Milliarde Euro pro Jahr. Diese Unternehmen der Unterhaltungsbranche sind mittlerweile Milliarden wertvoll.

Auch die Spielergehälter erreichen jedes Jahr neue Rekorde. So sicherte sich der BVB Dortmund jüngst die Dienste eines norwegischen Stürmers. Dafür werden die Schwarz-Gelben aus Dortmund…..

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Apple-Quartalszahlen: Erwartungen übertroffen – UPDATE 22:46 Uhr

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Apple-Quartalszahlen aktuell - iMac auf Schreibtisch

Die Apple-Quartalszahlen wurden soeben veröffentlicht. Hier die wichtigsten Kennzahlen.

Der Umsatz liegt bei 91,8 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal 84,3/erwartet 88).

Der Gewinn liegt bei 4,99 Dollar pro Aktie (Vorjahresquartal 4,18/erwartet 4,55).

Die Aktie notiert nachbörslich mit +2,2%.

Apple erwartet für das aktuell laufende 1. Quartal (2. Geschäftsquartal 2020) 63-67 Milliarden Dollar Umsatz nach bisherigen Erwartungen von 62,3 Milliarden Dollar.

Ganz am Ende der Tabelle sieht man die Umsätze der einzelnen Produktkategorien in US-Dollar. Im Vergleich zum Vorjahresquartal sieht man: Der Anteil der iPhones am Gesamtumsatz sinkt leicht von 61,7% auf 60,9%. Dennoch: Abgesehen von Macs und iPads steigenden die Umsätze in allen Bereichen. Vor allem bei Services und Geräten wie airpods sieht man gute Zuwächse.

Die Marge steigt von 32% auf 35,2%. Sie soll im laufenden Quartal bei 38%-39% liegen (bisher erwartet mit 38,1%).

In allen großen Märkten kann Apple beim Umsatz zulegen, nur in Japan ist er rückläufig.

Hier die Headline-Statements von CEO und CFO (alles in Butter):

“We are thrilled to report Apple’s highest quarterly revenue ever, fueled by strong demand for our iPhone 11 and iPhone 11 Pro models, and all-time records for Services and Wearables,” said Tim Cook, Apple’s CEO. “During the holiday quarter our active installed base of devices grew in each of our geographic segments and has now reached over 1.5 billion. We see this as a powerful testament to the satisfaction, engagement and loyalty of our customers — and a great driver of our growth across the board.”

“Our very strong business performance drove an all-time net income record of $22.2 billion and generated operating cash flow of $30.5 billion,” said Luca Maestri, Apple’s CFO. “We also returned nearly $25 billion to shareholders during the quarter, including $20 billion in share repurchases and $3.5 billion in dividends and equivalents, as we maintain our target of reaching a net cash neutral position over time.”

Apple Quartalszahlen im Detail

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