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„ökonomisch irrational, aber politisch nützlich“ Warum China Kohlekraftwerke baut – und sie nicht nutzt

Ein Kohlekraftwerk ist eine perfekte Konjunkturspritze

Warum China Kohlekraftwerke baut – und sie nicht nutzt
Foto: Bloomberg

China baut Kohlekraftwerke im Rekordtempo, doch viele bleiben ungenutzt. Hinter der Bauwelle steckt ein strategisches Programm für Wachstum, Stabilität und Selbstversorgung.

Warum China Kohlekraftwerke baut – und sie nicht nutzt

China errichtet Kohlekraftwerke, nutzt sie aber kaum. Was auf den ersten Blick widersprüchlich wirkt, folgt einer klaren Logik. Die Bauoffensive soll die Wirtschaft stützen, Arbeitsplätze sichern und die Abhängigkeit von Energieimporten verringern. Der Kohleboom dient damit weniger der Stromversorgung als geopolitisches Sicherheitsnetz und der wirtschaftlichen Stabilität im Wandel zu einem neuen Energiesystem.

Kohle: Mehr Kraftwerke, aber weniger Strom

In China wächst das Netz neuer Kohlekraftwerke schneller als irgendwo sonst. Seit Beginn des Jahres wurden nach den Veröffentlichungen der staatlichen Statistikbehörde (NBS) knapp 50 Gigawatt thermische Leistung gebaut. Doch die Stromproduktion aus Kohle stagniert seit Anfang 2024. Laut den offiziellen Daten ging sie in den ersten neun Monaten leicht um 0,12 Prozent zurück. Der Anteil am Strommix fiel damit von 58,9 auf 57,9 Prozent.

China Power Generation Kohlekraftwerke

Auf dem Papier sieht das widersprüchlich aus. In der Realität ist es eine politische und wirtschaftliche Inszenierung. Die Bauwelle hat mit Energieversorgung nur am Rand zu tun. Sie treibt das Bruttoinlandsprodukt, sichert Beschäftigung und füllt Lücken, die der Absturz des Immobiliensektors hinterlassen hat.

Kohlekraftwerke als Wirtschaftsmotor

Ein Kohlekraftwerk ist eine perfekte Konjunkturspritze. Es braucht Stahl, Zement, Maschinen, Ingenieure, Arbeitskräfte. Es taucht sofort in den Investitionsstatistiken auf, erzeugt lokales Wachstum und befriedigt Provinzregierungen, die ihre Planvorgaben erfüllen müssen. Denn zu den KPIs nach dem sie bewertet werden, gehört die Steigerung des BIPs in ihrem Zuständigkeitsbereich. Ob die Anlage später läuft, spielt zunächst keine Rolle. Entscheidend ist, dass sie gebaut wird.

Viele dieser Projekte werden nie ans Netz gehen oder nur sporadisch betrieben. Sie sind Investitionsruinen, die buchstäblich Dampf ablassen, aber kaum Strom liefern. Offiziell firmieren sie als Reservekapazität für Solar- und Windparks. In Wahrheit wirken sie wie ein gigantisches Konjunkturprogramm unter dem Deckmantel der Energiesicherheit.
Das System folgt einer doppelten Logik. Der 14. Fünfjahresplan schreibt die „saubere und effiziente Nutzung von Kohle“ vor, beschränkt aber den Verbrauch. Der Entwurf des 15. Plan, der ab 2026 gilt, verschärft das Ziel. Ab 2030 soll der Bau neuer Kohlekraftwerke praktisch enden. Bis dahin nutzt Peking den grauen Bereich zwischen Planung und Umsetzung. Neue Anlagen werden genehmigt und gebaut, noch bevor die Tür sich schließt.

Kohle als Standby-System

Gleichzeitig modernisiert China den bestehenden Bestand. Alte Blöcke erhalten Filtertechnik, flexible Brennkammern und Wärmekopplung. Die Regierung spricht von „Ultra-Low-Emission-Transformationen“. In der Praxis bedeutet das, dass Kohlekraftwerke künftig vor allem als Standby laufen. Sie springen ein, wenn Wind und Sonne schwächeln. Es ist ein Zwischenzustand, der Stabilität sichern soll, nicht ein Dauerzustand.

Die offiziellen Zahlen unterstreichen das. Was zunächst nach viel aussieht, ist im Verhältnis vernachlässigbar. Von Januar bis August 2025 entfielen 67 Prozent aller neuen Kapazitäten auf Solarenergie. Windkraft kam auf 17 Prozent, Thermalkraftwerke, überwiegend KKW, auf 14. Oder anders gesagt: 86 Prozent der neu gebauten Kapazitäten entfallen auf erneuerbare Energieträger, insgesamt 295 Gigawatt. Neue Atomkraftwerke gingen in diesem Jahr noch nicht ans Netz. Der Kohleausbau ist also quantitativ eine Randerscheinung, ökonomisch aber ein willkommener Wachstumstreiber.

Power installation Jan-Sep 25 China

Der Energie-Thinktank CREA zitiert in seinem neuen Bericht mehrere Branchenvertreter, die offen sagen, dass der Bau neuer Kohleanlagen „ökonomisch irrational, aber politisch nützlich“ ist. Er sorgt für Aufträge in Regionen, die sonst stagnieren würden. Er lässt Wachstumsraten gut aussehen. Er verhindert, dass Bauunternehmen, Maschinenhersteller und Planungsbüros in der Krise kollabieren.

Die Kehrseite ist eine sinkende Auslastung. Viele Blöcke laufen weniger als 4.400 Stunden im Jahr. Tendenz fallend. Neue Werke ersetzen alte, statt zusätzlich zu produzieren. Das erklärt, warum der Kohleanteil an der Stromproduktion trotz steigender Kapazität weiter sinkt. China baut also nicht mehr Strom, sondern mehr Stahlbeton für die Statistik.

Kohle als strategisches Sicherheitsnetz

Im Hintergrund steht eine strategische Verschiebung. Kohle bleibt im System, aber nur als Sicherheitsnetz für den Übergang. Wenn Wind und Sonne noch nicht genug liefern, sollen die neuen Anlagen kurzfristig einspringen. Langfristig verliert Kohle ihre Rolle im Strommix. Der Kern des Wachstums liegt längst woanders. Die Solarbranche produziert Module in Rekordtempo, und Energiespeicher werden zu einer langsam wachsenden Säule des Netzes. Der 15. Fünfjahresplan spricht offen von einem „neuen Energiesystem“, das auf Erneuerbare ausgerichtet ist und fossile Brennstoffe nur noch als Reserve akzeptiert.

Doch dieser Wandel hat eine harte Realität: Chinas Energiepolitik ist nicht nur grün, sondern auch geopolitisch. Energieunabhängigkeit ist ein Kernziel beider Fünfjahrespläne. Sie gilt als Voraussetzung nationaler Sicherheit. China will seine Abhängigkeit von Importen, vor allem bei Öl und Gas, deutlich senken. Kohle spielt dabei eine Schlüsselrolle, weil sie fast vollständig im Inland gefördert wird. Während Solar- und Windkraft den Umbau langfristig tragen, stabilisiert Kohle die Gegenwart. Sie sichert die Versorgung, wenn internationale Märkte schwanken, Preise steigen oder Lieferketten unterbrochen werden. Die Regierung bezeichnet sie als heimische Reserve, eine Art wirtschaftliches Sicherheitsventil im Energiesystem.

In den Zahlen des chinesischen Außenhandels ist dieser Effekt auch schon deutlich zu sehen. Bisher wurden in diesem Jahr wurden 11% weniger Kohle eingeführt. Hauptsächlich zum Nachteil Russlands. Von dort wurden in den ersten neun Monaten 31% weniger von diesem Brennstoff eingeführt.

China - Import Fossil Fuel Sep 25

Diese Priorität erklärt, warum neue Kohlekraftwerke trotz sinkender Nutzung entstehen. Sie stehen für Kontrolle über die eigene Energieversorgung. In einem Land, das über siebzig Prozent seines Öls und vierzig Prozent seines Gases importiert, ist jede inländische Tonne Kohle ein politischer Puffer. Die Anlagen sind weniger Kraftwerke als Infrastruktur für Selbstständigkeit. Gebaut, um unabhängig zu bleiben, nicht um dauerhaft zu laufen.



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48 Kommentare

  1. Ich hoffe mal, sie reißen sie nicht wieder ab, wie in Deutschland die Kohle- und Atomkraftwerke..
    Oder demnächst das Gasnetz.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. @Helmut Was soll man sonst mit Investitionsruinen tun? Gut, es gibt Ausnahmen – wie in Shanghai, wo das alte KKW in ein Museums- und Ausstellungszentrum umgewandelt wurde. Oder Guangzhou, wo in den Kühltürmen Restaurants, Cafés und eine beeindruckende Bibliothek Einzug hielten. Oder ebenfalls in Südchina, wo ein Sportzentrum entstand und ein Basketballstadion in einen der Kühltürme gebaut wurde.

      Ansonsten werden die ausgedienten KKWs selbstverständlich abgerissen. Wozu sonst sollte man ungenutzte Bauten stehen lassen?

    2. Dafür dass Sie so auf all das schimpfen, haben Sie mit Ihrem Umzug nach Andalusien keine so gute Entscheidung getroffen. Da passiert nämlich genau das gleiche. Abschaltung Kohle bald Kernkraft in 2035 und Umstieg auf Solar und Wind.

      1. Alles Wisser
        Das was Sie schreiben ist falsch.
        Die Kohlekraftwerke lkonntem in Spanien abgestellt werden, weil die Atomkraftwerke weiter laufen werden.
        Spanien erzeugt gegenüber China ein Vielfaches des Strom aus Kernkraft, ebenso aus PV.
        Natürlich im Verhältnis zum Verbrauch.
        Dafür aber eben keine Kohle mehr.
        Spanien produziert etwa 75 % des Strom CO2- frei.
        „Erneuerbare“ werden weiter ausgebaut (hauptsächlich Wind)
        Spanien hat, auf die Bevölkerungsdichte gegenüber Deutschland umgerechnet, 14 Atomkraftwerke und 14 LNG – Terminals.
        Durch den Blackout haben die Spanier gelernt, dass sie die Schwungmasse der Generatoren der konventionellen Kraftwerke mitlaufen lassen müssen, um „Zappelstrom“ im Netz zu vermeiden.

        Gerne sende ich Ihnen dazu die passenden Links.

        Viele Grüße aus Andalusien Helmut

        1. @Helmut
          „Durch den Blackout haben die Spanier gelernt, dass sie die Schwungmasse der Generatoren der konventionellen Kraftwerke mitlaufen lassen müssen, um „Zappelstrom“ im Netz zu vermeiden.“
          Das ist der nächste oberpeinliche, technisch-physikalische Lapsus, den Sie zum Besten geben 😘

          Erstens einmal: Die Trägheit von Schwungmassen verschafft lediglich kurz Zeit, aber nur dann, wenn das Netz auch stark genug ist, um sie sinnvoll zu nutzen.
          Da lag nach jetzigem Kenntnisstand schon mal ein Hauptproblem beim spanischen Blackout.
          Das nächste war, dass die iberischen Sparfüchse keine oder zu wenig netzbildende Wechselrichter mit reserviertem Blindleistungsspielraum und robuster Spannungsregelung verwenden, sondern (fast) nur netzfolgende.
          Marodes Stromnetz + planloser Wildwuchs beim Ausbau von EE + Verzicht auf hochwertige Regeltechnik ergibt eine fatale Kette aus zu vielen schwachen Gliedern 😪

          Doch nun zu Ihrer abstrus-unpräzisen Aussage:
          Die Schwungmasse läuft und lief schon immer als sog. Momentanreserve mit, ob die Spanier das wollen oder nicht.
          Und zwar, weil und solange sich der Generator in einer rotierenden Bewegung befindet, also durch die Welle der dampfbetriebenen Turbine mit Bewegungsenergie versorgt bzw. in Rotationsenergie versetzt wird.
          Bei einem Blackout werden Kraftwerke kontrolliert vom Netz genommen oder im Extremfall notabgeschaltet, weil der produzierte Strom nicht mehr vom Netz aufgenommen werden kann und zu einer Kaskade aus enormen, langanhaltenden Schäden führen würde.
          Die große Masse und hohe Rotationsgeschwindigkeit halten den Generator noch für kurze Zeit bei etwa 50 Hz am Laufen. Diese Überbrückungsphase sollte ausreichend Zeit verschaffen, um die Notstromaggregate in Betrieb zu versetzen, die das Kühlsystem des Kraftwerks zwingend notwendig weiter am Laufen halten müssen.
          Genau diese Funktion sollte in Tschernobyl getestet werden, was bekanntermaßen leider nicht wie gewünscht funktioniert hat.

          Sobald es in Zukunft nur noch sehr wenige oder keine konventionellen Kraftwerke mehr geben wird, ist auch die Anpassung der Umrichter von EE an die urzeitliche Welt der rotierenden Schwungmassen obsolet und eine neue Art der Netzregelung kann eingeführt werden: die winkelorientierte Netzregelung. Dabei wird die rotierende Masse durch Leistungselektronik mit virtueller Inertia ersetzt.

          Was Sie vermutlich meinen, sind Schwungradspeicher oder Phasenschieber:
          https://www.siemens-energy.com/de/de/home/stories/irlands-grosser-netzstabilisator.html
          https://www.heise.de/hintergrund/Riesen-Schwungrad-speichert-Windstrom-6203207.html

          Davon sind die Spanier aber noch weit entfernt und es bleibt zu hoffen, dass das marode Netz derweil durch andere Improvisationskünste ausreichend stabil gehalten werden kann 😉

        2. „Spain Withdraws From Nuclear Energy
          Madrid – Seven nuclear power plants are still in operation in Spain, but the country has now confirmed that it will phase out the use of nuclear energy by 2035. As the news agency Reuters reports, the disposal of radioactive waste and the dismantling of the nuclear power plants is estimated to cost around 20.2 billion euros. Spain is focussing on renewable energies in the future.“

          https://www.renewable-energy-industry.com/countries/article-6508-spain-withdraws-from-nuclear-energy?utm_source=chatgpt.com

          1. Vongesternmut-Fan
            Ja- bis 2035 laufen die AKWs jetzt erst mal weiter.
            In den 10 Jahren können weiter die Erneuerbaren ausgebaut und Gaskraftwerke gebaut werden.
            Auf jeden Fall konnten erstenmal die dreckigen Kohlekraftwerken abgestellt werden.
            2035 wird dann wieder entschieden.
            Mal sehen, wie weit dann die AKWs der neusten Generation in der Serienproduktion sind.

            Viele Grüße aus Andalusien Helmut

          2. @Helmut, warum ist dann die Stromversorgung in Spanien so furchtbar instabil?

  2. Hallo @ Doi Ennoson

    Ja, klar, wenn die „Lebenszeit“ einer Industrieanlage abgelaufen ist, oder wenn sie veraltet ist, dann werden sie auf der ganzen Welt abgerissen.
    Nur- in Deutschland wurden die modernsten und sichersten AKWs abgeschaltet und werden nun abgerissen.
    Ebenso moderne Kohlekraftwerke, wie z. B. in Hamburg und Datteln.
    Nun wird ein Gesetz eingebracht, was die Stilllegung des Gasnetzes Gasnetz in die Wege leiten soll.
    Gut – wenn die Deindustrialisierung von Deutschland so weitergeht,
    dann kann natürlich auch die Energieversorgung schrumpfen.
    Es ist daher erschrecken, wie die Politik sich die Zukunft von Deutschland vorstellt.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. @Helmut, die abgeschalteten Kernkraftwerke waren nahezu alle 40 Jahre alt. Das entspricht der geplanten Lebensdauer einer solchen Anlage. Natürlich hätte man mit sehr hohem Sanierungsaufwand weitere 10-15 Jahre verlängern können, aber dass es ein finanzielles Desaster wäre, ist eindeutig falsch. Ich bin nicht generell gegen die Kernkraft, aber solange die Endlagerung nicht geklärt ist, die schon viele Milliarden verschlungen hat und auch noch unendlich viele Milliarden verschlingen wird, ist es für mich einfach keine gute Lösung. Alleine die Studie ein geeignetes und sicheres Endlager zu finden, kostet Milliarden. Das ist doch der komplette Irrsinn! Das alles muss bei einer Gesamtbetrachtung der Kosten und des Strompreises berücksichtigt werden. Aber klar, man kann sich in diesem Punkt auch selbst anlügen.

    2. And what about Germany? 🙈
      Ein kurzer sinnloser Eingangskommentar, und schon sind wir weit weg von China und allen Inhalten des Artikels. Und endlich kann wieder wunderbar über Deutschland abgelästert werden.
      So primitiv und durchschaubar…

  3. @Helmut
    Stell dir vor: In China werden KKW abgerissen, die ihre Lebenszeit nicht erreicht haben, ja in ihrem Leben nicht ein einziges Stück Kohle verbrannt haben. Viele werden noch nicht einmal fertiggestellt.
    Soviev zum Thema „nur in Deutschland“. Nein, auch in China.

  4. Dann ist doch alles supi.
    China wird so weitermachen und Deutschland auch.
    Mal sehen was dabei herauskommt,
    Wichtig ist, dass ich weit weg bin und mein Geld noch weiter.

    Viele Grüße aus Andalusien
    Helmut

    1. So weit weg sind sie garnicht….. und ihr Geld auch nicht! In der Globalität spielt das mittlerweile keine Rolle mehr….
      Die Spanier sind auch kein Vorbild in Sachen Politik, Verwaltung und Energie. Wenn die schlau genug gewesen wären, wären die längst vollständig u.a. solar unterwegs. Das ist aber gründlich verschlafen worden….. Ich weiß, wovon ich rede, ich habe 30 Jahren in Spanien gelebt und fluche immer noch regelmäßig über die Politik dort. Also, immer schön den Ball flach halten.

      1. lb
        Also nichts konkretes?

        Viele Grüße aus Andalusien Helmut

  5. China ist definitiv nicht blöde.Danke für den Artikel. Das lässt die Kohlekraftwerke in China definitiv in einem anderen Licht erscheinen

  6. Vielen Dank für den erhellenden Artikel. Die chinesische Führung denkt strategisch, daran besteht kein Zweifel. Ob diese Überlegung bei den Kohlekraftwerken aber die langfristige Hauptüberlegung sind, oder nur ein Nebenaspekt, steht auf einem anderem Blatt. Vermutlich wird sich China alle Wege offen halten.

    Ich denke weiterhin, dass die Welt wie bisher auf keine einzige Energiequelle freiwillig verzichten kann und deswegen halte ich Investitionen in Fossiles derzeit für einen sehr attraktiven Trade.

    Langfristig wird einzig und allein entscheiden, welche Energie am günstigsten ist. Da komme ich beim heute bekannten Stand der Technik zu Thorium.
    Wobei Solarenergie natürlich weiter wachsen wird. Das ist ein No-Brainer. Letztlich kommt fast alle Energie von der Sonne und die Umwandlung von Licht in Strom ist der kürzeste Weg.

    Der Einsatz als Grundversogung wird aber nicht durch modernere Netze ermöglicht werden, weil die Kosten zu hoch sind, sondern durch Speichermedien, die wir heute noch nicht kennen.

    1. Also das ist ja mal ein interessanter Kommentar Felix. Stationäre Großakkus sind Ihnen als Speichermedium nicht bekannt?
      In China wurde 2025 der bisher größte Akku Chinas mit 2GWh in Betrieb genommen. Die Kapazität soll nohc verdoppelt werden, dann hat der Akku eien maximale Abgabeleistung von 1GW, was einem fossilen Kraftwerk entspricht.

      Weltweit wird gerade der größte Akkuspeicher in Abu Dabi gebaut, mit einer geplanten Kapazität von 19 GWh.

  7. Deutschland ist tot und weiß es noch gar nicht. Es ist irreversibel.

    Man wird DE jetzt noch maximal mit Schulden ausbelasten ,um den Bankenzahlungsverkehr zu erhalten und dann
    ist es vorbei . Danach kommt erst die Realität der Kinder von heute. Die Babyboomer sind heute einfach viel
    gerissener und schlauer als ihre Kinder und kassieren diese ab. Schlägt die Realität dann erstmal zu ,sind die verantwortlichen 68″ und Boomer längst tot.

    Sie verars…..euch …..und zwar alle ………

    1. So ist es @ Felix.
      Wenn das aktuelle „Sondervermögen“ dafür verbraten wurde, Haushalslöcher zu stopfen, den Krieg in der Ukraine zu finanzieren, und Millionen Menschen und deren Familien, die nie in Arbeit kommen werden, zu alimentieren, usw., usw., dann wird ein weiteres „Sonderermögen“ benötigt.
      Zusammenfassend: Bringt wenigstens Euer Geld in Sicherheit.

      Viele Grüße aus Andalusien Helmut

  8. Wackelmut-Fan
    Die Stromversorgung in Spanien ist nicht instabil.
    Sie hatten nur einige Tage vor dem Blackout sogar die Erfolgsmeldung gebracht, dass 100 % des Stroms aus Erneuerbaren kam.
    Doch dann habe sie durch den Blackout gemerkt, dass nur mit den Zappelstrom extreme Probleme auftreten.
    So wurde beschlossen, dass auch dann Kraftwerke mit großen Schwungmassen am Netz bleiben, auch wenn sie eigentlich nicht benötigt werden.
    Ich weiß, Ideologen wollen das nicht hören, aber es ist so.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. @Helmut
      „Die Stromversorgung in Spanien ist nicht instabil.“ und warum kaufst du dir dann ein Notstromaggregat? Wie du uns in deiner unnachahmlchen Weise nachgewiesen hast, ist Spaniens Stromversorgung wesentlich unsicherer als in Deutschland oder in der Schweiz, die einen wesentlich grösseren Teil ihres Stromnetzes mit Freilleitungen betreiben, als Spanien und wesentlich weniger Blackouts haben.

      Und warum wiederholst du die Lügen, dass der Blackout etwas mit den Erneuerbaren zu tun hatte? Helmut: Face it: Es war die marode Infrastruktur.

      Hat dir nicht gerade irgendjemand deinen Schwachsinn von wegen Schwungmassen zerlegt? Und schwupps, wiederholst du deinen Unsinn.

      1. Blackout Spanien
        Du bist nicht ganz dicht im Kopf.
        Ein Strom- Aggregat haben wir vor 25 Jahren gekauft, weil es bei den Freileitungen hier auf dem Land, eher (z. B. durch Blitzeichschlag) zu auch längeren Stromausfällen kommen kann.
        Seit dem Jahre 2000 haben wir es 3-Mal benötigt.
        Der kluge Mann baut eben vor.

        1. @Helmut
          wieder nichts anderes als Beleidigungen? Pass mal, Freundchen: Noch einmal und ich werde meinen Anwalt beauftragen, dir auf den Pelz zu rücken. Ich habe die Faxen jetzt langsam Dicke.
          Capito?

          1. Blackout Spanien
            Jetzt habe ich aber ganz viel Angst.
            Vielleicht könnten wir uns denselben Anwalt nehmen, damit er dann auch meine Gegenklage führen kann.

        2. So ein stinkendes Dieselaggregat braucht kein Mensch hier in Deutschland. Bei uns kommt der Strom aus der Steckdose. Herzliche Grüße aus dem Kino

    2. @Helmut
      „Sie hatten nur einige Tage vor dem Blackout sogar die Erfolgsmeldung gebracht, dass 100 % des Stroms aus Erneuerbaren kam.
      Doch dann habe sie durch den Blackout gemerkt, dass nur mit den Zappelstrom extreme Probleme auftreten.
      So wurde beschlossen, dass auch dann Kraftwerke mit großen Schwungmassen am Netz bleiben, auch wenn sie eigentlich nicht benötigt werden.“

      Schon wieder Unsinn im Dreierpack!

      1. Zu keinem Zeitpunkt lag der Anteil Erneuerbarer an der Erzeugung bei 100 %
      https://www.energy-charts.info/charts/renewable_share/chart.htm?l=de&c=ES&interval=day&day=m04&legendItems=11
      Auch nicht kurz vor dem Blackout:
      https://www.energy-charts.info/charts/power/chart.htm?l=de&c=ES&week=18&legendItems=0x33ba

      Oder etwa doch? Auf jeden Fall! … Wenn man Kernenergie unter EE einstuft und ohne jeden Plan mit 50 % Leistung weiterlaufen lässt, während gleichzeitig auch die Erzeugung aus Wasserspeicherkraftwerken nicht gedrosselt wird… 😉

      2. Die Ursachen für den Blackout wurden in dem vorliegenden Zwischenbericht bisher nicht ansatzweise geklärt. Der Bericht weist den Erneuerbaren allerdings keine grundsätzliche Verantwortung für den Blackout zu.
      https://eepublicdownloads.blob.core.windows.net/public-cdn-container/clean-documents/Publications/2025/entso-e_incident_report_ES-PT_April_2025_06.pdf

      3. Tatsächlich ist nun mittels einer planlosen Panikreaktion – die mehr auf Vermutungen und dem Prinzip Hoffnung beruht – mehr Trägheit durch Turbinen und Generatoren von Gas-, Atom- und Wasserkraftwerken am Netz. Unbeeindruckt davon stand das spanische Stromnetz im Oktober schon wieder vor ähnlichen Problemen, was zu zittriger Nervosität und aufgeregten Stoßgebeten führte 😄
      https://www.handelsblatt.com/politik/international/blackout-in-spanien-steigt-die-angst-vor-einem-erneuten-stromausfall/100161604.html
      Soviel dazu, dass die Stromversorgung in Spanien ist nicht instabil ist.

      Die spanische Regierung hatte zwar nach dem Blackout einen Gesetzesvorschlag eingebracht, erneuerbare Energien künftig stärker in die Spannungsregelung mit einzubeziehen – womit die von mir etwas weiter oben erwähnten netzbildenden Wechselrichter mit reserviertem Blindleistungsspielraum und robuster Spannungsregelung gemeint sind. Der ist allerdings an der Mehrheit aus Ideologen im Parlament gescheitert.

    3. @Helmut, Schwungmasse oder Kernkraftwerk hin oder her, Spanien hat es einfach nicht im Griff. Die Ausfallzeiten liegen im Schnitt beim Dreifachen von Deutschland und dann noch der Supergau im April. Viel Spass in dem Chaos, während wir hier im Kino sitzen, zuschauen und Popcorn futtern.

      1. Chaosmut-Fan
        Warum schickst Du dann keinen Link mit?

        1. Beschäftigungstherapiemut-Fan

          @Helmut, du hast doch den ganzen Tag Zeit für so etwas. Dann machst du schon keinen anderen Unsinn.

  9. Anna Luisa
    Warum schreibst Du so einen Blödsinn?

    SPANIEN: 100 % erneuerbarer Strom an einem Werktag | oekonews.at – Ersatz fossiler Energie https://share.google/HT2s8NIEWSOPM9Ew1

    1. @Helmut
      Sie agieren stets nach dem gleichen durchschaubaren Schema:
      1. Texte und Quellen von anderen nicht oder nur oberflächlich und unvollständig lesen.
      2. Kurz mit gezielten Suchbegriffen nach Meldungen googeln, die Ihre Sicht der Dinge bestätigen könnten.
      3. Noch nicht einmal diese Ihre eigenen Quellen aufmerksam und analytisch von Anfang bis Ende lesen.
      4. Nur kurz die Headline kopieren und einfügen.
      5. Anderen vorwerfen, dass sie nur Blödsinn schreiben, weil sie Hirnis, Bescheuerte und Ideologen sind.
      6. Ablehnung weiterer Antworten und Quellenangaben, da das nur Ideologien sind.

      Offensichtlich haben Sie meinen Link zum Anteil Erneuerbarer wie üblich nicht weiterverfolgt.
      Der Anteil am 16. April lag bei 88,5 % (Last) bzw. 77,2 % (Erzeugung):
      https://www.energy-charts.info/charts/renewable_share/chart.htm?l=de&c=ES&interval=day&day=m04&legendItems=11

      Der Anteil von Windkraft an der Erzeugung war 36 %, nicht 61 %, wie in Ihrem verlinkten Artikel behauptet.
      https://www.energy-charts.info/charts/energy/chart.htm?l=de&c=ES&interval=day&day=m04&legendItems=3x0vru
      https://www.energy-charts.info/charts/energy_pie/chart.htm?l=de&c=ES&interval=day&datetimepicker=16.04.2025
      Das sind alles Originaldaten aus erster Hand (Primärquelle) von ENTSO-E, dem Verband Europäischer Übertragungsnetzbetreiber.

      Die 61 % spiegeln das Verhältnis von Windkraft zu Solar wider – also ein völlig irrelevanter Wert im Kontext unseres Diskurses:
      https://www.energy-charts.info/charts/energy/chart.htm?l=de&c=ES&interval=day&day=m04&legendItems=ew2w1&source=public

      Ihre bestenfalls tertiäre Quelle oekonews.at enthält keine Angaben, woher die Daten angeblich stammen. Das Online-Magazin hat von einem anderen abgeschrieben, nämlich dem PV Magazin Spanien. Und die wiederum schreiben, dass um 11:15 Uhr durch EE eine Momentanleistung von 100,6 % des inländischen Bedarfs (Last) gedeckt wurde.
      Solche und sogar noch höhere Werte sind wiederholt auch in Deutschland zu beobachten, ohne dass gleich das landesweite Stromnetz kollabiert.
      Sie erinnern sich: Momentanleistung, Bedarf in MW ; Energie, Verbrauch, Erzeugung in MWh? 😉

      Ich verstehe also nicht, wo Ihr Problem liegt. Ich habe lediglich geschrieben: „Zu keinem Zeitpunkt lag der Anteil Erneuerbarer an der Erzeugung bei 100 %.“

      Erzeugt wurde in Spanien insgesamt sogar noch über 20 % mehr, weil 8 Stunden lang fleißig zum Nulltarif ins Ausland exportiert wurde.
      So auch kurz vor dem Blackout, bis der Interkonnektor hart an seiner Leistungsgrenze und kurz vor dem Kollaps unterbrochen werden musste…
      Wären die spanischen Betreiber etwas schlauer gewesen, hätten sie den Überschuss durch Abschalten der Gas- und Speicherwasserkraftwerke reduziert, statt die Netze auch noch mit einer Leistung von 4,8 GW durch diese Kraftwerke zu überlasten.

      Zu Ihrem zweiten Link:
      Dass 2024 75 % CO2-frei erzeugt wurde, habe ich nie bestritten. Im Gegenteil habe ich geschrieben, dass Ihre seltsamen Zahlen und Behauptungen zu EE-Anteilen rechnerisch nur erklärbar sind, wenn Kernenergie mit einbezogen wird. Und genau dieses fragwürdige Vorgehen scheint sich nun zu bestätigen 😘

      Sie sind leider nur auf einen meiner drei Punkte eingegangen.
      Wie beurteilen Sie die Tatsache, dass trotz mehr Trägheit durch Turbinen und Generatoren von Gas-, Atom- und Wasserkraftwerken das spanische Stromnetz im Oktober schon wieder vor ähnlichen Problemen stand?
      Allem Anschein nach kann es an fehlenden Schwungmassen offensichtlich nicht liegen, oder?

      1. Ja @Anna Luisa

        Ich weiß, als Ideologe kann man schlecht der Realität ins Auge blicken.
        Meine Aussage war, dass es in Spanien sogar gelungen ist, kurzfristig 100 % des Strombedarf aus Erneuerbaren herzustellen und 75 % des Strombedarf CO2 frei herstellen.
        Das haben Sie als Unsinn bezeichnet.
        Unten habe ich Ihnen noch weitere Quellen angegeben, die meine Aussage untermauern.
        Das wird Sie sicherlich nicht ändern, Ihre Meinung zu ändern.
        Für mich ist die Diskussion mit Ihnen beendet, denn mit Ideologen, die so einen Unsinn schreiben, diskutiere ich nicht.

        …Spanien hat die 100 %-Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien zwar noch nicht dauerhaft erreicht, aber es gibt bedeutende Fortschritte und Meilensteine. Es gab bereits einzelne Tage, an denen der Strombedarf vollständig durch erneuerbare Energien gedeckt wurde. Im Jahr 2024 stammten bereits 76,8 % des spanischen Stroms aus CO₂-freier Erzeugung, wobei Windkraft und Kernenergie die größten Anteile hatten…

        https://www.google.com/search?q=Spanien+100%25+Strom+aus+Erneuerbaren&gs_ivs=1

        …Spanien deckte im Mai 2025 an einem Arbeitstag erstmals seinen gesamten Strombedarf zu 100 % aus erneuerbaren Energien. Das Land ist ein Vorreiter in Europa beim Ausbau von Solarenergie und Windkraft, da es über hervorragende Bedingungen wie viel Sonnenschein und starke Winde verfügt….

        https://www.google.com/search?q=Spanien+100%25+Erneuerbare&gs_ivs=1

        …SPANIEN: 100 % erneuerbarer Strom an einem Werktag..

        …Über 61 % der Stromproduktion vom 16.4. waren aus Windkraftanlagen gekommen….

        https://oekonews.at/spanien-100-erneuerbarer-strom-an-einem-werktag+2400+1226416

        …Neun Stunden lang, zwischen 10 und 19 Uhr, reichte die Ökostromproduktion aus, um den Bedarf der spanischen Halbinsel zu 100 Prozent zu decken…

        https://www.andalusien-aktuell.es/spanien/spanien-erneuerbare-energien/

        Lebe Sie einfach in Ihrer Scheinwelt weiter.

        Viele Grüße aus Andalusien

        Helmut

        1. @Helmut
          Sie haben wortwörtlich geschrieben, „dass 100 % des Stroms aus Erneuerbaren kam.“ Von „kurzfristig“ steht da schon mal gar nichts – und vermutlich meinen Sie «kurzzeitig» 😉

          Das habe ich als Unsinn bezeichnet, weil sich die Zahl nur auf die Momentanlast bezieht und nicht auf die gesamte spanische Stromerzeugung zu dem Zeitpunkt. Da hätten Sie schon präzisieren müssen, indem Sie unmissverständlich auf den rein inländischen Bedarf oder aber die spanische Gesamterzeugung inkl. Stromexporte hinweisen.

          Wie bereits gesagt, 100 % an der Last ist nichts Außergewöhnliches und wird in Deutschland des Öfteren erreicht.

          Und ich hatte Ihnen weiterhin geschrieben, dass Sie noch größeren Unsinn in zwei anderen, unbelegten Behauptungen zum Besten gegeben haben. Meine Einwände dazu sind leider bisher noch unbeantwortet, vermutlich, weil Ihnen dazu keine neuen Ausflüchte einfallen.

          Lieber @Helmut, Ihre weiteren Quellen sind die alte Quelle und zwei Zusammenfassungen der Google-KI, die sich wiederum nur auf Artikel beziehen, die voneinander abschreiben. Das ist wie so eine Art Zirkelschluss.
          Langsam reift und verfestigt sich in mir die Erkenntnis, dass Sie keine Ahnung von Quellenkritik und der Bedeutung von Primär-, Sekundär-, Tertiärquellen und Zirkularität bzw. Zirkelbezügen haben.

          Zu dem Thema empfehle ich Ihnen die Google-KI – eine Scheinwelt, in der Sie mindestens genau soviel Zeit verplempern, wie im FMW-Forum 😘

          https://www.google.com/search?q=wie+nennt+man+es%2C+wenn+autoren+eines+artikels+nur+mehr+untereinander+von+terti%C3%A4rquellen+abschreiben%3F&sca_esv=c019091b52478373&udm=50&fbs=AIIjpHw2KGh6wpocn18KLjPMw8n5Yp8-1M0n6BD6JoVBP_K3fVPI-bXuTd9p40nBknIpaLYsVmF0KUJzXF5PsnXW0TyVtTQ1qMl3ou77BJ1iC9SuEXpLuw7ob9JVavDSaayGAAww2fEZoC_cKUBe-0bt0Fp8pHkaniFlCmd5RYno7ZlXsmyidyIKWbfMU7TsiF7LJjhoDXVJ&aep=1&ntc=1&sa=X&ved=2ahUKEwix3YGUx-qQAxUCA9sEHWuEPcYQ2J8OegQICRAE&biw=1348&bih=1244&dpr=1.5&mstk=AUtExfCX6cgACVxXfrmTOlkdTCZhrW3baSXxbjGMtPUjgV0IXfJzXThSMUkzADfd4gfG9RA8O2MDZsNprC3IHCWrM-lLqK82E9gCygkRaM_OkCYeQJdTadI-S3lqxqeij1kLDvsnNfPhkUHon5iDYthzn8lP5ggpAzSPsVc&csuir=1

  10. Anna Luisa
    Hier kannst Du auch nachlesen, dass Spanien 75% des Strom CO2- frei erzeugt
    Ich weiß, dass es Ideologen schwerfällt, aber es ist nun mal so.
    Bitte jetzt kein Kommentar- Pingpong, mit weiteren Ideologien.

    Spanien erreicht Rekord bei der Ökostromerzeugung – mallorca-services.es https://share.google/y2APpd5wuJDqZ53LD

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

  11. @ Kindergartenmut- Fan, warum ist denn ihr Helmutbashing so stabil ? Sie müssen sehr unglücklich sein,
    und kümmern sich immer um die scheinbar schlechte Lage des Andalusi. Was Neid alles anrichten kann ist unglaublich.

    1. @Helmut, Schwungmasse oder Kernkraftwerk hin oder her, Spanien hat es einfach nicht im Griff. Die Ausfallzeiten liegen im Schnitt beim Dreifachen von Deutschland und dann noch der Supergau im April. Viel Spass in dem Chaos, während wir hier im Kino sitzen, zuschauen und Popcorn futtern.

  12. Beschäftigungstherapiemut-Fan
    Das ist doch lustig, wie sich hier im Forum, neben vielen hochqualifizierten Experten, einige Hirnis rumtummeln.
    Interessanterweise verkörpern diese Hirnis, genau die Handlungsweise der Bundesregierung und den Zustand von Deutschland.
    Das ist ganz großes Kino und wird jeden Tag interessanter.
    Das muß man einfach miterleben.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

    1. Wenn Greise Ausdrucksweisen wie „Hirni“ benutzen, disqualifizieren sie sich.
      Im hohen Alter hat man zwei Perspektiven: Weise oder dement zu werden.

      1. @Columbo

        Kleiner Scherz am Rande: Auch weise Greise scheinen inzwischen nicht länger vor derartigen Ausdrucksweisen gefeit zu sein 😃
        https://www.n-tv.de/wirtschaft/Warren-Buffett-verabschiedet-sich-mit-Rat-an-die-Bloedmaenner-id30006732.html

        1. @Michael

          Ein Symptom der beginnenden Altersdemenz ist die Enthemmung. Es kommt vermehrt zu taktlosen Äußerungen, mangelnder Kritikfähigkeit und krankhafter Geschwätzigkeit.
          Leider schützt da eine vorangegangene Weisheit nicht.

    2. @Helmut, keine Ahnung wen oder was du genau meinst:

      – Wer ist genau mit „Bundesregierung“ bzw. „einige Hirnis“ gemeint?
      – Welche „Handlungsweise“ soll das sein, die die „Hirnis“ verkörpern?

      Du redest einfach ziemlich wirr, von Tag zu Tag wird es schlimmer. Und was daran so interessant ist, weiss ich auch nicht. Aber vielleicht wird man so, wenn man seit 30 Jahren keine soziale Kontakte mehr hat. aber da musst du jetzt durch. Wir können dir nur etwas damit helfen, ab und zu deinen Unsinn zu korrigieren.

    3. @Helmut
      Danke, dass du mich nach meinen paar investigativen Enthüllungen über dich als hochqualifizierten Experten einstufst. Zuviel der Ehre, das wäre echt nicht notwendig gewesen! 😂
      Oder meinst du damit @Anna Luisa, die dir regelmäßig aufzeigt, wo der Barthel den Most holt?

  13. Ich glaube, mein Enkel würde zu der ganzen Diskussion hier sagen, „wau, was geht denn hier ab, echt krintsch“.

    1. „und mein Opa mischt mit“ 😊

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