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Warum der Brexit jetzt noch chaotischer wird

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Grafik mit dem Brexit Schriftzug und Ländern Europas

Während der Corona-Pandemie ist das Zustandekommen eines Handelsabkommens zwischen der EU und Großbritannien in den Hintergrund der Berichterstattung getreten. Doch nachdem die Gespräche in der letzten Woche erneut in einer Sackgasse endeten und die Zeit langsam knapp wird, lohnt sich ein Blick auf die aktuelle Lage in Sachen Brexit.

Vier Monate nach dem Brexit ist kein Handelsdeal in Sicht

Ende Januar verließ das Vereinigte Königreich offiziell die EU, drei Jahre und sieben Monate nachdem die britische Bevölkerung für den Austritt gestimmt hatte. Was dem Königreich noch fehlt, ist ein Handelsabkommen mit seinem wichtigsten Handelspartner – der EU. Zwar betonen der US-Präsident Donald J. Trump und Boris Johnson die Bereitschaft zu einer Intensivierung des gemeinsamen Handels, aber die Faktenlage sieht anders aus: Gemäß den Daten der Weltbank kommen nur 13 Prozent des britischen Außenhandels mit den USA zustande. Allein auf Deutschland, Frankreich, die Niederlande und Irland entfallen fast 30 Prozent des Außenhandelsvolumens der Briten.

Kommt bis Jahresende kein Handelsabkommen mit der EU zustande, greifen automatisch die Regeln der Welthandelsorganisation (WTO). Das Vereinigte Königreich ist zwar bereits Mitglied der WTO, aber es wurde dort bisher durch die EU vertreten. Die EU-Kommission entscheidet über die Außenhandelspolitik des Bündnisses, beispielsweise den Einfuhrzoll oder zollfreie Importkontingente für Drittländer. Da London nach dem Brexit allein dasteht, braucht es eigene Vereinbarungen mit der WTO und kann sich nicht mehr auf EU-Konditionen berufen. Um den Übergang reibungslos zu gestalten, wollte London die geltenden EU-Regeln einfach kopieren und in ein neues, britisches Dokument übertragen, das ohne bedeutenden Aufwand in Kraft treten sollte. Doch dieser Versuch scheiterte an Drittländern außerhalb der EU. Umso dringender wäre ein Deal mit der EU, der jedoch auch vier Monate nach dem offiziellen Brexit nicht in Sicht ist.

Mit der WTO wird der Brexit nicht leichter

Verhandlungen mit der WTO sind für die Briten aufgrund der vielen Drittparteien und deren Interessen viel aufwendiger, komplexer und im Ergebnis wahrscheinlich nachteiliger als ein Deal mit der EU. Dabei sind nicht einmal die Zölle das größte Problem bei einem Deal mit der WTO, sondern die Mengenkontingente im Außenhandel. In den Bestimmungen der WTO (Schedules of Consessions) sind die Zölle und die Mengengrenzen definiert, auch solche, bis zu denen ermäßigte Zölle erlaubt sind. Die einfachste Lösung wäre eine Übernahme der bisherigen Kontingente der Briten aus den EU-Verträgen mit er WTO, doch gut 20 Staaten wehren sich dagegen, da sie v. a. bei Agrar- und Lebensmittelexporten benachteiligt befürchten. Dazu zählt beispielsweise Neuseeland, das in bedeutenden Mengen Lammfleisch in die EU exportiert.

Nach Angaben der WTO lag der handelsgewichtete durchschnittliche EU-Zollsatz für alle Waren, einschließlich der Landwirtschaft, 2017 bei 3 Prozent. Großbritannien plant nun, die EU-Zölle zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der eigenen Wirtschaft zu unterbieten und teilweise sogar ganz abzuschaffen. Diese Strategie der bewussten Zoll- und Steuerkonkurrenz zur EU sowie die Loslösung von den strukturellen Problemen der EU hatte ich bereits im August letzten Jahres als Motiv der britischen Eliten für den Brexit vermutet. Diese Strategie würde aber auch bedeuten, dass ein Deal mit der EU unwahrscheinlicher wird.

Ein weiteres Problem kommt auf die Briten vonseiten der WTO durch das „Government Procurement Agreement“ (GPA) zu, bei denen Firmen aus insgesamt 46 Staaten problemlos Staatsaufträge aus anderen WTO-Mitgliedsstaaten entgegennehmen können. Hier geht es immerhin um ein Auftragsvolumen von 1,7 Billionen US-Dollar pro Jahr. London muss nun einen eigenständigen Aufnahmeprozess durchlaufen, wobei jedes der anderen 45 Staaten ein Vetorecht besitzt. Bisher war Großbritannien Teil dieser Staatengruppe – über die EU. Eine Vielzahl von Staaten will aber bei dem Aufnahmeprozess Großbritanniens bestehende Bedingungen auch mit der EU nachverhandeln. Das will die EU, die von neuen Regeln negativ betroffen sein könnte, wiederum auf keinen Fall. Die Regierung in London hofft nun, dass ihr eigenes Gewicht in Sachen grenzüberschreitendes Beschaffungswesen im Volumen von ca. 90 Mrd. US-Dollar pro Jahr etwas bewegen kann. Doch die Zeit bis zum Jahresultimo 2020 ist für derart komplexe Verhandlungen mit so vielen Staaten und deren unterschiedlichen Interessen äußerst knapp bemessen – und dann ist da auch noch die Corona-Pandemie als retardierendes Element, was einen chaotischen Brexit auf ökonomischer Ebene nochmals wahrscheinlicher macht.

Boris Johnson steht unter enormem Zeitdruck

Kommt es bis Ende Juni zu keiner Lösung mit der EU, hat Premierminister Boris Johnson drei Möglichkeiten: die Beantragung einer Verlängerung der Verhandlungen über den Dezember 2020 hinaus oder doch noch bis Oktober einen Deal mit der EU zustande zu bringen. Gelingt beides nicht, ist ein No-Deal Brexit kaum noch zu verhindern.

Fazit und Ausblick

Die Komplexität und die divergierenden Interessen der Verhandlungspartner, sowohl auf Ebene der EU als auch bei den WTO-Mitgliedern, machen die Verhandlungen sehr zeitaufwendig. Dazu kommen noch die Behinderungen durch die Corona-Pandemie. Daher sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass bis Jahresultimo ein umfangreiches Handelsabkommen zustande kommt. Die Vervollständigung des Brexit wird damit zeitlich immer weiter verzögert, was die Unsicherheit und die damit verbundenen ökonomischen Kosten des Brexit weiter nach oben treiben. Selbst ein auf Kernvereinbarungen reduziertes Miniabkommen wäre ein rein politischer Erfolg, vergleichbar mit dem ehemals gefeierten Phase-1-Deal zwischen den USA und China. Es würde zwar in diesem Fall den Weg für ein künftiges vollständiges Abkommen offenhalten, aber die Unsicherheit aufseiten der Wirtschaft und der betroffenen EU- und UK-Bürger würde sich fortsetzen.

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Dr. Jens Ehrhardt: Dax 2021 bei 16.000 Punkten, Deflation statt Inflation

Claudio Kummerfeld

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Laut Dr. Jens Ehrhardt wird der Dax weiter kräftig ansteigen

Dr. Jens Ehrhardt (hier mehr zu seiner Person) ist ein anerkannter Börsianer. Aber auch seine Meinung ist nur eine von vielen. Er betont in einem ganz aktuellen Videobeitrag, dass er auch im Tief des Börsencrash im März diesen Jahres seine Prognose bestätigt hatte. Der Dax werde nächstes Jahr bei 16.000 Punkten notieren.

Dax 16.000 Punkte laut Dr. Jens Erhardt

Und heute erneuert er diese Prognose. 16.000 Punkte für das nächste Jahr, das sei für den Dax sogar eher eine bescheidene Prognose. Bei Börsenkursen gehe es nun mal nicht um wirtschaftliche Realitäten, sondern um Angebot und Nachfrage im Handel, so seine Aussage. Die Notenbanken würden immer weiter Liquidität in die Märkte pumpen. Und irgendwo hin müsse all dieses neue Geld fließen. Es treibe die Börsenkurse an. Auch bei seiner letztjährigen Gold-Prognose von 2.000 Dollar hätte ihn so mancher schief angeguckt. Und jetzt sei sie eingetreten. Und warum der Dax derzeit noch so gut aussehe? Die Börsianer würden nun mal in den Kursen die realwirtschaftliche Entwicklung ein halbes Jahr vorwegnehmen! Und wie Dr. Jens Erhardt schon richtig sagt im Video… so weit entfernt sind die 16.000 Punkte von heutiger Sicht aus gar nicht mehr. Nur noch ein klein wenig zusätzliche Euphorie… der Sprung von 12.500 Punkten rauf auf 16.000 ist ja nicht mehr so groß?

Inflation?

Wo viele andere Kommentatoren wie Markus Krall etc eine Hyperinflation oder zumindest eine deutlich spürbare Inflation anrollen sehen, da spricht Dr. Jens Ehrhardt heute eher von Deflation. Er nennt dafür auch konkrete Gründe. Ob er Recht hat oder doch eher die Krall-Fraktion? Wir werden das wohl erst in gut einem Jahr genauer wissen. Erhardt meint, dass Inflation für die nächsten 1-2 Jahre gar kein Thema sei.

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Künstliche Intelligenz: Die nächste Generation der Robo Advisor?

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Künstliche Intelligenz pusht den Robo Advisor in der Geldanlage?

Vor wenigen Jahren noch völlig unbekannt, ist die Geldanlage über einen Robo Advisor für viele deutsche Verbraucher heute zu einer echten Alternative geworden. Jeder dritte Deutsche (29 Prozent) weiß bereits was ein Robo Advisor ist. Von denjenigen, die mit dem Begriff vertraut sind, kann sich sogar jeder fünfte (20 Prozent) vorstellen, sein eigenes Geld über einen Robo Advisor verwalten zu lassen. (Info: Begriffserklärung Robo Advisor) Zu diesem Ergebnis kommt zumindest die vom Marktforschungsinstitut Toluna durchgeführte Studie ,,Robo Advice in Deutschland – Status quo und Entwicklungsperspektiven 2020“, welche von der European Bank for Financial Services in Auftrag gegeben wurde.

370,10 Prozent Anstieg des Anlagevolumens bis 2024 erwartet

Belief sich das Anlagevolumen im Segment Robo Advisor im Jahr 2017 in Deutschland noch auf 756 Millionen Euro, wird für das Jahr 2024 ein satter Anstieg auf insgesamt 29,860 Milliarden Euro Anlagevolumen prognostiziert. Bereits in diesem Jahr (2020) wird mit einem Anlagevolumen von über 8 Milliarden Euro allein in Deutschland gerechnet. (Quelle: Statista.com) Kein Wunder also, dass Banken und Finanzdienstleister weiterhin massiv in Neuentwicklungen und Verbesserungen der Analysefähigkeiten der digitalen Berater investieren. Nachdem anfängliche Kinderkrankheiten nach und nach beseitigt wurden, sollen Robo Advisor in Zukunft deutlich cleverer werden als ihre ,,Vorfahren“.

Die nächste Generation kommt – mit ihr die Künstliche Intelligenz

War der Anlagevorschlag der „ersten Generation“ noch aufgrund einer einfachen Risikoabfrage und Auswahl an möglichen Anlageklassen relativ statisch und konnte sich bei kurzfristigen Marktveränderungen nur bedingt schnell anpassen, wird die nächste Generation schneller und individueller arbeiten.

Die laufenden Verbesserungen der Künstlichen Intelligenz bieten besonders im Segment Robo Advisor ein enormes Potenzial. Es ist bereits in naher Zukunft denkbar, dass Robo Advisor eine smarte Steuerung des Portfolios durch eine Echtzeit Risikosteuerung ermöglichen und besondere Anlegerwünsche wie ESG-Investing (Environment, Social and Governance – sprich: Ethisches Investieren) vermehrt berücksichtigen.

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz könnte mittel- und langfristig ganzheitlichen Charakter erlangen, welcher ein solides Cashflow-Management, einen entscheidenden Teil der Altersvorsorge, die übergreifende Investitionsplanung, das Finanzrisikomanagement und individuelle Steuerplanungen des Anlegers begleitet.

Fazit: Wo führt das hin?

Dort wo Wachstum stattfindet, wird investiert. Dort wo investiert wird, entstehen neue Möglichkeiten. Es ist mehr als wahrscheinlich, dass die Geschwindigkeit der Veränderung in Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz nie wieder so langsam sein wird wie heute. Von diesem Standpunkt aus betrachtet wird die Zukunft viele Chancen bieten, aber auch enorme Risiken in sich bergen, die heute noch kaum vorstellbar sind. Eine kritische Betrachtung möglicher Veränderungen ist daher durchaus gesund.

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TikTok: Opfer des US-Monopols? Trump und Microsoft in Aktion

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TikTok App auf einem Smartphone

Achtung Verschwörungstheorie? Oder jede Menge heiße Luft? Nein, hier geht es um mehr als nur ein Geschmäckle. Offiziell zumindest geht es um Datenschutz. Es ist ja bekannt, dass der Social Media-Dienst TikTok mit Sitz in China auch im “Freien Westen” eine ernsthafte Gefahr für Instagram und YouTube geworden ist. Noch schlimmer. TikTok ist erfolgreicher und beliebter. Mit alleine 46 Millionen Downloads in den USA alleine im Jahr 2019 ist TikTok als Plattform für kurze Videos richtig angesagt. Die allermeisten Nutzer konsumieren nur Inhalte, wie auf anderen Plattformen auch.

TikTok als einzig ernsthafte Gefahr für das US-Monopol

Damit ist TikTok die erste wirklich ernsthafte Gefahr für das Social Media-Monopol der USA. Denn mal ehrlich. Es ist ein Monopol, wenn man danach geht, aus welchem Land die Anbieter kommen. YouTube, Google, Twitter, Instagram, Facebook, Whatsapp, LinkedIn. Was man in Europa und Nodamerika und in den meisten anderen Teilen des Planeten nutzt, kommt aus den USA. Und TikTok wird offenbar immer beliebter und erfolgreicher. In den App Stores wird die App häufiger geladen als die Apps von den großen US-Anbietern. Und das auch noch völlig ohne Zwang. Die Kids und jungen Erwachsenen in Europa und den USA finden etwas aus China viel besser als etwas aus den USA?

Das kommt noch hinzu zum Angriff auf das Monopol der USA. So was darf doch nicht sein, dass die Chinesen etwas anbieten, was die Leute im Westen besser finden? Und dann wie gesagt noch das schöne Monopol der USA, das bedroht ist. Dagegen musste etwas unternommen werden? Schon seit Wochen gab es Drohungen gegen TikTok vorzugehen, zum Beispiel seitens des US-Kongress oder durch US-Außenminister Pompeo. Als Grund führt man Datenschutzbedenken an. Nutzerdaten könnten bei der chinesischen Regierung landen. Ob es so ist? Man weiß es nicht. Aber dass gerade die US-Regierung nun mit dem Datenschutz kommt (Thema NSA-Skandale), ist schon witzig, oder eher traurig?

Trump droht, Microsoft will kaufen

Und jetzt ganz frisch droht Donald Trump damit TikTok als App in den USA komplett verbieten zu wollen. Und upsss, ohhhh Wunder. Exakt zur selben Zeit, nämlich am letzten Wochenende, wird bekannt, dass Microsoft mit dem chinesischen Betreiber von TikTok (der Firma ByteDance) in Verhandlungen stehe (hier die offizielle Mitteilung von Microsoft). Man wolle der Firma das TikTok-Geschäft für die USA, Kanada, Australien und Neuseeland abkaufen. Offenbar geht es um eine Kaufsumme in Höhe von 50 Milliarden Dollar. Bis zum 15. September wolle man eine Einigung erreichen. Warum bis dahin? Laut Berichten soll die Trump-Administration bis dahin Zeit gegeben haben. Schafft Microsoft bis dahin keine Einigung zur Übernahme, wolle man TikTok in den USA verbieten. Was für ein zeitlicher Zufall zwischen aktueller ganz konkreter Verbotsandrohung und der Microsoft-Verhandlung? Ein Schelm, wer Böses dabei denkt?

Denn was wäre ohne die Verbotsandrohung durch Donald Trump passiert? Welchen Grund hätte ByteDance haben sollen, nun womöglich zügig TikTok für die angelsächsischen Märkte verkaufen zu müssen? Gar keinen. Aber gibt es keinen Käufer und die USA verbieten TikTok im eigenen Markt einfach, dann ginge ByteDance ein gigantischer Milliardenbetrag durch die Lappen, beziehungsweise ein beträchtlicher Wertverlust für den chinesischen Anbieter als Gesamtunternehmen.

Nur eine dumpfe Verschwörungstheorie rund um TikTok?

Ist es ein abgesprochenes Spiel hinter den Kulissen? Ich (Trump) drohe mit Verbot, und damit wird TikTok genötigt sein Geschäft für die USA schnell und günstig zu verkaufen, und zwar an einen US-Konzern? Wenn nicht, drohe ich einfach weiter mit Verbot? Ja, das ist natürlich rein spekulativ und klingt schon stark nach Verschwörungstheorie. Aber der zeitliche Zusammenhang von ganz konkreter Androhung eines schnellen Verbots von TikTok, und der Kaufverhandlung durch Microsoft, das wirkt sehr, sehr, sehr stark wie Geschmäckle hoch 10!

Natürlich kann man auch argumentieren, dass die Trump-Administration derzeit ja eh grundsätzlich die Krallen ausfährt gegen China, siehe die Konsulats-Schließung, verschärfter Handelskrieg, Vorwürfe in Sachen Covid-19 usw. Da könnte TikTok nur ein weiterer Eskalations-Baustein sein. Aber ich denke mal: Man sollte das bisherige Social Media-Monopol der USA nicht außer Acht lassen, und dass TikTok derzeit in der Tat dem Monopol den Rang abläuft. Holt man TikTok in die USA und bringt die App in die Hände eines US-Konzerns, kann die Monopol-Party weitergehen, im Zugriffsbereich der NSA versteht sich. Aber, da darf man wenigstens beruhigt sein… dann gäbe es immerhin keine Datenschutzbedenken mehr, dass die chinesische Regierung Daten abgreift.

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