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Warum der Ölpreis noch nicht höher ist – und Trump in China! Videoausblick

Trump landet heute in China – und ein wichtiges Thema wird der Iran sein! Denn bisher arbeiten die USA und China daran, trotz Schließung der Straße von Hormus den Ölpreis niedrig zu halten: China, indem es weniger Öl importiert (verringert Öl-Nachfrage). Und die USA, indem sie mehr Öl exportieren (erhöht das Angebot). Aber beides ist zeitlich eng begrenzt: die Öl-Lager leeren sich global immer mehr, je länger mit Hormus das Nadelöhr geschlossen bleibt. Wird Xi Jinping Trump helfen in Sachen Iran? Trump läuft bei steigender Inflation und Kapitalmarkt-Zinsen die Zeit davon – also braucht er in China irgendwelche schön klingenden Deals. Gestern ein Rebound der Chip-Aktien nach dem vorherigen Abverkauf – wie geht es weiter?

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Markus Fugmann
Über den RedakteurMarkus Fugmann
Historische Analyse und gesellschaftspolitische Expertise mit Blick auf die Finanzmärkte in Wort (Artikel) und Videos – immer mit dem Fokus auf die Frage: „Warum geht uns das etwas an!“
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7 Kommentare

  1. Die Welt braucht Öl und Gas. Devon und Cotera sind fusioniert, haben die Zentrale nach Texas gelegt und die Dividende deutlich erhöht. KGV unter 9. Das würde ich jetzt mal kaufen, vor allem, wenn man Energie nicht im Depot hat.

  2. Wo ist das Problem der massiven Exporte der Chinesen, das ist doch unser jahrelanges Geschäftssystem das wir von anderen forderten, macht Handelsbilanz Überschüsse, wenns Dann plötzlich kommt überfluten die spionieren sie usw. Kurz plötzlich ist das ein Problem, jeder weiß die Überschüsse des einen sind die Schulden des anderen, vielleicht jetzt einfach akzeptieren, oder unser Gesellschaftsmodell adaptieren auf stärkeren Binnenmarkt

    1. Das Problem?

      1. War diese Forderung immer Schwachsinn. Wohin gehen dann die Exporte? Zum Mars?

      2. Muss die Handelsbilanz ausgeglichen sein. Zumindest mittelfristig. Wenn dauerhaft mehr nimmt, geht das nur über Schulden und eine unbegrenzte Verschuldung ist unmöglich.

      Langfristig muss jeder alles was er konsumiert auch produzieren, bzw. die Güter, die er nichts selbst produziert durch andere, selbst produzierte eintauschen.

      Das ist VWL 100.

      Im Fall von China kommt hinzu, dass die nie WTO-konform waren und es auch nie sein werden. Handel mit China ist deswegen wie Drogensucht. Man hört auf selbst zu produzieren, weil man alles billig „geschenkt“ bekommt. Und am Ende liegt man in der Gosse.

      Dagegen konnte man dem deutschen Überexport wenigstens zugute halten, dass unsere Produkte einfach gefragt waren und wir unseren Binnenmarkt dafür selbst zerrüttet haben. Die Politik hat Gewinner und Verlierer gemacht.

  3. Dr. Sebastian Schaarschmidt

    Angesichts der hohen Inflation ist der aktuelle Leitzins ein Witz…hier wäre die Rate aus 2000….6,5 Prozent…angebracht…

    Außerdem muss die FED- Bilanz radikal verkleinert werden…auf das Vorkrisenniveau von 2007….

    Dann kommt auch die Inflation zurück…

    Was das mit der Börse macht sollte uns nicht interessieren…ein Buffet Indikator von knapp 235 ist sowieso nicht gesund…wenn er bei den 50 landet von 09…ist er auch noch attraktiv bewertet..

    1. Das ist grober Unfug. Die Zinsen können bei einer hohen Verschuldung nur begrenzt steigen. 6,5% und die Wirtschaft bricht zusammen und der Staatshaushalt ist nicht mehr finanzierbar.

      Die Ursache für die Inflation ist die Geldmengenausweitung. Die müßte theoretisch zurückgefahren werden, aber auch das läßt unser System gar nicht zu.

      Es ist wie Mises und andere geschrieben haben: sobald man sich auf diesen Weg begibt, steuert man auf eine Krise zu. Man hat nur die Wahl, diese Krise früher zuzulassen, oder weiter zu machen, bis sie von selbst eintritt.

      Wir sind aber bereits an einem Punkt, an dem der Versuch, die Krise zuzulassen, und das Geldsystem im bestehenden System zu heilen, absolut verheerend wäre. Deswegen wird das auch niemand anpacken. Ich halte die Leute nicht für so dumm, das zu riskieren, es sei denn, man will so eine Krise, um z.B. die Demokratie abzuschaffen. Da gibt es einige, die das vermuten. Ich glaube das nicht, nicht weil ich an den guten Charakter glaube, sondern weil die Gefahren völlig unkalkulierbar sind.

      Griffin gibt in seinem Buch „Die Kreatur von Jekyll Island“ einen groben Plan mit, wie man in den USA damit umgehen könnte (das ist Stand 1994): zuerst ein parallele Währung einführen, die verfassungsgemäß über eine bestimmtes Gewicht in Edelmetall definiert ist.

  4. Der 47. US-Präsident Donald John Trump verkauft Boeing-Flugzeuge an den Lufthansa-Star Alliance-Partner Air China, und Staatspräsident Emmanuel Macron verkauft Airbus-Flugzeuge an Air China. Der Iran zeigt mit seinem 5-Punkte-Plan erneut, daß er verhandlungsbereit ist. Leider würde Premierminister Benjamin Netanyahu trotzdem lieber heute als morgen seinen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen Teheran fortsetzen. Warum prüft Premierminister Netanyahu nicht zuvor erst den genannten 5-Punkte-Plan? Präsident Trump prüfte jüngst ein iranisches Verhandlungsangebot, bevor er es als Müll bezeichnete. Ohne Prüfung des genannten Angebots entstehen sicherlich keine Fortschritte in Sachen Straße von Hormus.

  5. 27 Milliarden Euro: Softbank dank Open AI mit größtem Gewinn der japanischen Geschichte!
    Betriebskennzahlenveröffentlichung von Softbank am 13.5.2026.

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