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Warum die Kurse im Januar gestiegen sind – und Inflation ein großes Thema werden wird

Redaktion

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Hendrik Leber zählt zu den ganz Großen unter den deutschen Vermögensverwaltern – und in folgendem Interview präsentiert er seine Sicht der Dinge mit einigen durchaus überraschenden Perspektiven!

So etwa seine Aussage, wonach der Anstieg der Kurse an der Wall Street vor allem dadurch bedingt sei, dass die Märkte verstanden hätten, dass Trump die nächste Wahl verlieren könnte nach seiner Niederlage um den government shutdown (und nicht etwa, weil die Fed mit ihren extrem dovishen Aussagen eingeknickt sei – Leber erwartet noch weitere Zinsanhebungen). Dazu auch das window dressing – weshalb viele Aktien, die im Dezember stark gefallen waren, dann im Januar besonders stark stiegen. Henrik Leber selbst hatte im Dezember einige Aktien gekauft – welche, verrät er im Video.

Aber signifikant sind auch seine Aussagen zum Thema Schulden, Inflation und der ausweglosen Lage der EZB, zum Brexit und zum Handelskrieg – und wie immer sind die Aussagen Lebers sehr beachtenswert:


Henrik Leber
Foto: Lolani99; https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de

2 Kommentare

2 Comments

  1. Avatar

    Altbär

    4. Februar 2019 16:27 at 16:27

    Ganz komische Ansichten. Da würde ich mich dann lieber der Einschätzung von NICHT DR.Wolfgang M. anschliessen. Wenn der Markt dann glaubt, dass Trump als grösster Börsentreiber nicht mehr gewählt wird, (was ich auch glaube )werden die Börsen nämlich fallen.
    Als grosser Verfechter des Bitcoin ( Streitgespräch hier mit F. Homm) ist er schon ein wenig zurückgerudert u.macht jetzt Vergleiche mit der argentinischen Währung.Auch wenn Argentinien ca. alle 10 Jahre Pleite geht sind die Schwankungen kleiner u.man weiss wer dahintersteht.
    Ich habe Mühe solche Leute als „ Kapazitäten „ einzuschätzen, so wie es tönt ist er vollinvestiert in die
    Dezember-Baisse getrampelt.Nicht vergessen ,der Anstieg von März 2009 bis Dez.2018 hat Millonen von Börsenspezialisten hervorgebracht, ( alle Permabullen) Nach der nächste richtigen Korrektur wird der Spreu vom Weizen getrennt.
    Ich habe heute schon wieder sehr schlechte Bankresultate gehört, dessen Analyst mich seit Monaten mit der bullischen Einschätzung aufregten. Wäre interessant die Performace des Baader Schwänemalers zu sehen.

  2. Avatar

    Marko

    5. Februar 2019 01:18 at 01:18

    Blödsinn. Der „Markt“ wartet darauf, dass „die“ endlich mal nach „Äonen“ „Gas geben werden“ – diesen Lehman „Sch…“ mal endlich beenden… Dazu müsste der EZB-„Bundesbankladen“, reagieren, ist klar….

    „Häuptling Schmalzlocke“, der „Mauerbau-Präsident-zu-Mexiko“ ?, der „Twitter-Präsident“ ? Der „beste Präsident der USA aller Zeiten“…. – Ehrlich, das glaubt Ihr ? Der Weihnachtsmann ist in Rovaniemi … ?

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David Jones, chief market strategist bei capital.com, analysiert die Ausgangslage für den US-Dollar (anhand des Dollar-Index), für den Goldpreis, für Silber – aber auch für die US-Aktienmärkte. Er geht davon aus, dass die übergeordneten Trends in diesen Märkten weiter intakt sind – und definiert in diesem Video Einstiegsmarken für Käufe:

 

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