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Warum die Märkte nicht drehen werden..! Marktgeflüster (Video)

Solange zwei entscheidende Faktoren sich nicht ändern, werden die Märkte nicht wirklich drehen und das alte Muster der Wall Street mit steten Allzeithochs wieder aufnehmen

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Solange zwei entscheidende Faktoren sich nicht ändern, werden die Märkte nicht wirklich drehen und das alte Muster der Wall Street mit steten Allzeithochs wieder aufnehmen! Und diese beiden Faktoren sind erstens die Fed, die sic inzwischen zum Gegenspieler der Aktienmärkte entwickelt hat und auf die Bremse treten will – eine Änderung dieser Haltung scheint derzeit noch sehr weit entfernt (dazu müßten die Aktienmärkte viel stärker einbrechen und die US-Konjunkturdaten deutlich schwächer werden). Der zweite entscheidende Faktor ist der Handelskrieg der USA gegen China – schnelle Lösung ebenfalls unwahrscheinlich. Heute vor allem wieder die US-Tech-Werte unter Druck – Apple fällt wieder unter die 200er-Marke, weil die Perspektiven sich immer weiter eintrüben. Der Dax kämpft an der 11500er-Marke..

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9 Kommentare

9 Comments

  1. Avatar

    Marko

    5. November 2018 18:36 at 18:36

    Also ganz ehrlich, das glaubst Du ?

    Dieser ganzer Kram (der Spread zwischen den Aktien wie den Anleihemarkt wird sich dann „einnorden“ sollte unser „Super-Bundesbank-EZB-Laden“ knallhart die Zinsen erhöhen ?

    wieso sollte die FED dann entscheidend sein ? – Und dann „kracht“ es am Markt, garantiert ! – Aber nur dann, sollte die EZB reagieren.
    Die FED hat keine Chance. Punkt.

    Das ist doch langweilig…

  2. Avatar

    Marko

    5. November 2018 19:01 at 19:01

    und das da, so so zu 95 % „ausgehandelt“… :D

    https://www.onvista.de/news/brexit-von-wegen-durchbruch-eu-sieht-die-lage-anders!-146171811

    wieso sollte die EU „ja“ sagen zum Brexit ? Wieso ? Irland ist doch „eigentlich“ GB ?
    Ein Brexit wird so oder so, für die Briten“ eine Katastrophe sein.

  3. Avatar

    Marko

    5. November 2018 19:14 at 19:14

    „Im Gespräch ist, dass Großbritannien im Notfall weiterhin in der Europäischen Zollunion bleiben soll, bis eine bessere Lösung im Rahmen der Verhandlungen über die künftigen Beziehungen gefunden ist. Streitpunkt scheint nun vor allem die Forderung Londons zu sein, dass diese Notfallregelung (Backstop) zeitlich begrenzt oder einseitig kündbar sein soll.“

    So so, man wäre bereit, „im Notfall“ ein Mitglied der EU zu sein, also dann will GB den harten Brexit, na dann kracht es im März ! Die Rosinenpicker kapieren es einfach nicht ?!?

    Ich wünsche GB an sich alles Gute.. Ihr habt gewählt, Demokratie und so… so ist nun mal, Ihr feuert Euren eigen Staat, das wir Ihr seid, mit Vollgas an die Wand !

    Die EZB freut sich schon, ein neues Mitglied… :D

  4. Avatar

    Bernd Schneider

    5. November 2018 19:21 at 19:21

    Hat keine Ahnung der Herr Fugmann. Ich bleib dabei . Beste Jahresendrally aller Zeiten. Dow max nochmal runter auf 24800. Weil wir stoßen gerade von unten an die 200er Linie. Dann aber Rally hoch auf 27500.

  5. Avatar

    Roberto

    5. November 2018 21:35 at 21:35

    @ Marko

    ….Und dann „kracht“ es am Markt, garantiert ! – Aber nur dann, sollte die EZB reagieren.
    Die FED hat keine Chance. Punkt.

    Das ist doch langweilig…

    Das einzige was wirklich TODLANGWEILIG ist, bist DU mit Deinen ewig gleichen Aussagen….Du klingst wie eine alte Spielplatte die einen Sprung hat und sich tausend mal wiederholt und immer das gleiche…….

    Sobald ich sehe das “ MARKO“ geschrieben hat weiß ich was drin steht ohne das ich es lesen muß. Sag mal hast Du von irgendetwas anderes in der Finanzbranche Ahnung oder hast du diesen ewigen EZB Müll eingespeichert wie ein Bot, der nur auf diesen Satz programmiert ist ????

    Zu jedem Thema kommst du mit dem selben Müll. Egal ob es passt oder nicht…und das eit Monaten…..

    OOOh man…..:-(((((

  6. Avatar

    Gixxer

    5. November 2018 22:40 at 22:40

    @Fugmann: könnten sie morgen in einem Artikel noch mal aufzeigen, was der jeweilige Auswahl der Wahl bedeuten würde?
    ZB wenn Trump Senat verliert, aber Repräsentantenhaus gewinnt, würde das folgendes bedeuten, etc.

    • Avatar

      Karsten

      5. November 2018 23:36 at 23:36

      Das fände ich auch megaspannend. Aber die Thesen sind sehr ambivalent. Trump gewinnt (Mehrheit im Senat bleibt erhalten) heißt weitere Steuergeschenke und gut für die Banken. Dummer Weise heißt es aber auch Handelskrieg, Zinserhöhungsspirale und Protektionismuss. Demokraten gewinnen heißt, das Mueller auf den Plan treten könnte und Impeachment startet. Die Märkte könnten das feiern und hassen. Vermutlich erst hassen und dann feiern.

  7. Avatar

    Positino

    5. November 2018 23:40 at 23:40

    @Gixxer

    Sie können auch jetzt schon mal bei Scott Bauer reinhören:

    https://institute.cmegroup.com/markets

  8. Avatar

    Wolfgang M.

    6. November 2018 07:02 at 07:02

    Apple, Apple, immer wieder diese Firma! Auch wenn man kein Fan dieser Marke ist, muss man objektiv anerkennen, welchen Status diese Aktie für die weltgrößte Ökonomie bereits erreicht hat. Nicht erst nach den letzten Unternehmensergebnissen bzw. Umsatzausblicken wird aber deutlich, dass das eine Billion Dollar wertvolle Unternehmen ein kleines Problem hat. Bereits seit fünf Wochen fällt der Aktienkurs. Was bedeutet das?
    Apple hat eine Marktkapitalisierung von unglaublichen 1000 Mrd. $, was gleichbedeutend ist mit einem Wert-Anteil von 3 % an allen über 4000 in den USA börsennotierten Unternehmen. Dazu ist diese Aktie stark gewichtet, nicht nur in den großen Indizes, sondern auch in vielen ETFs. Daraus ergibt sich faktisch eine große Bedeutung für die Entwicklung der US-Börsen.
    Apple hat aber auch aus anderen Gründen einen Sonderstatus. Bei einem gemeinsamen Abendessen von Donald Trump und Tim Cook, nebst Ehefrauen im August in einem Golfressort des Präsidenten, schaffte es der Apple-CEO, dass die Firma bei den ersten US-Zöllen gegenüber China ausgenommen wurde. Sollte Trump es darauf anlegen, auf alle Chinaimporte Zölle in Höhe von 25 % zu erheben, wäre auch die Ikone der US-Wirtschaft betroffen und nebenbei auch die Zulieferer, weltweit.
    Ganz nebenbei bedeuten 25 % von über 500 Mrd. $ nicht weniger als mindestens 125 Mrd. $ an höheren Preisen für alle aus China importierten Waren. Ob dies keinen Einfluss auf die US Inflationsrate und die Zins-Antwort der Fed haben wird? Ziemlich sicher! Was ich damit sagen will, ist, dass es sehr wahrscheinlich ist, dass Präsident Donald Trump einen Deal mit China einfädeln wird.
    Zum kurzfristigen Ausblick: Wenn die Midterm Elections ohne totale Überraschung über die Bühne gehen werden, sind die nächsten drei Wochen für die Börsenhausse von entscheidender Bedeutung. Sollte es trotz der ausstehenden Buybacks zu keiner Erholung in den US-Indizes kommen (allein schon bei Apple mit der ausstehenden Riesensumme), ist es nach meiner Meinung nach vorbei mit dem Börsenaufschwung.
    Auf der anderen Seite vertrete ich nicht die Ansicht, dass ein dovisher Fed-Chef Powell die Börsenrallye wieder lange befeuern könnte. Ich glaube nämlich, dass dann die Investoren den Attentismus dahingehend interpretieren könnten, dass es mit der US-Konjunktur doch nicht so gut steht. Warum sonst sollte eine Notenbank bei 3,5% Wachstum, 2,8% Inflation, 3,1% Lohnanstieg und einer Fed Funds Rate von 2,25% denn sonst anfangen vorsichtig zu werden?
    Gruß

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