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Warum Gold auf den höchsten Stand seit 2012 steigt! Videoausblick

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Sowohl Gold als auch die Aktienmärke starten höher in die Woche, nachdem Fed-Chef Jerome Powell in einem Interview optimistische Aussagen zur US-Wirtschaft macht – vor allem aber sagt, dass die Munition der Fed praktisch unendlich sei und man alles tun werde, um die Wirtschaft zu unterstützen. Damit hat der Fed-Chef faktisch noch mehr Liquidität für die Märkte in den Raum gestellt – und die Märkte reagieren durch steigende Aktienkurse und steigende Preise für Gold und Silber, die eben nicht so beliebig vermehrbar sind wie Papiergeld. Wie weit geht die Rally bei Gold und den Aktienmärkten? Kann Jerome Powell dauerhaft die Illsuion erzeugen, als könne man durch Geld alle Wunden heilen?

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2 Kommentare

2 Comments

  1. Avatar

    Roland

    18. Mai 2020 10:51 at 10:51

    Das war die endgültige Zusage der FED, die Märkte bei jeder Gelegenheit aufzufangen. Damit sind Wirtschaftsdaten und Unternehmensaussichten wirklich egal. Wenn es besser als erwartete Daten werden, gut, wenn nicht, hat man die Argumentation, dass es bald wieder besser wird. An der Börse gibt es immer Dinge, die noch nicht da waren. Diesmal wird es wohl so sein, dass wir bald neue Höchststände haben, obwohl die Wirtschaft demnächst wie in China erst bei 80 Prozent ist. Wer jetzt noch an neue Tiefststände glaubt, der sollte weiterträumen…:-) der FED-Put als Anlagegarantie…Thanks Jay…

  2. Avatar

    Ansi

    18. Mai 2020 16:21 at 16:21

    Servus Fugi, könntet ihr mal wieder den Chart vom Margin Call, den habt ihr ca. im März gezeigt, der war recht interessant.
    merci

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Aktienmärkte: Welche US-Daten stimmen, welche nicht? Videoausblick

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Das wichtigste Ereignis für die Aktienmärkte dürften heute die US-Arbeitsmarktdaten sein – also die US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe und die fortgesetzten Anträge auf Arbeitslosenhilfe. Seltsamerweise vermitteln diese US-Erstanträge ein ganz anderes Bild als die großen US-Arbeitsmarktdaten (non farm payrolls) – sie widersprechen sich geradezu. Welche Daten stimmen, welche nicht? Gestern sind die Aktienmärkte der Wall Street in der letzten Handelsstunde nach oben gedreht, angeführt vom Nasdaq – aber ausser dem Tech-Index scheinen die Aktienmärkte vor Beginn der US-Berichtssaison in einer Seitwärtsbewegung fest zu hängen, das gilt vor allem für den Dax. Wichtig werden heute auch die Aussagen von Lighthyzer zum Handelsdeal mit China (19.00Uhr deutscher Zeit)..

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Gold: Wie hoch klettert das Edelmetall? Marktgeflüster (Video)

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Das Highlight des Tages ist der Anstieg von Gold über die Marke von 1300 Dollar! Wie weit wird der Preis noch steigen, nachdem deutlich mehr Geld als im Gefolge der Finanzkrise in ETFs geflossen sind, die Gold basiert sind? Ein entscheidender Punkt ist die Bilanz der Notenbanken – und bei der wichtigsten Notenbank der Welt – also der Fed – ist die Bilanzsumme derzeit leicht rückläufig, während die Bilanzsumme der EZB ein neues Allzeithoch erreicht. Je mehr digitales Geld die Notenbanken drucken, umso besser für den Preis von Gold. Im kurzen Zeitfenster dürfte noch Luft sein bis zur Marke von 1850 Dollar. Die Aktienmärkte heute volatil – zwischen Hoffnung auf eine Erholung der Konjunktur und den nach wie vor extrem hohen Corona-Zahlen in den USA..

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Aktienmärkte: Kommt jetzt die Korrektur? Videoausblick

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Kommt jetzt nach der Rally die eiegntlich überfällige Korrektur der Aktienmärkte? Gestern zunächst ein guter Start an der Wall Street, der Nasdaq wieder einmal mit neuem Allzeithoch. Aber dann setzte eine Korrektur-Bewegung ein – eigentlich ohne eine Nachricht, die für diese Kursbewegung verantwortlich gemacht werden könnte. Ist das Band schlicht überdehnt, vor allem bei den US-Tech-Werten? Die Wall Street und damit die globalen Aktienmärkte hatten lange die Gefahr ignoriert, dass die Erholung der US-Wirtschaft ins Stocken geraten dürfte, wenn die Coronakrise nicht bald endet oder abflaut. Nun zeigen sich in den über Big Data generierten Informationen bereits klare Abschwächungstendenzen. Mit der US-Berichtssaison wartet nun ein Abgleich zwischen Realität und Kursen..

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