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Warum steuert die Fed plötzlich um – Stress im Bankensystem? Stagge und Fugmann

Bis Dezember reduzierte die US-Notenbank Fed noch ihre Bilanz – plötzlich aber schwenkt sie um und kauft kurzlaufende Staatsanleihen. Warum passiert das? Wie groß ist der Stress im Bankensystem? Und was passiert derzeit mit den KI-Aktien, die die Rally im Jahr 2025 getrieben haben? Wird im Jahr 2026 die KI-Blase platzen? André Stagge und Markus Fugmann werfen einen Blick voraus ins Jahr 2026!

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3 Kommentare

  1. Dr. Sebastian Schaarschmidt

    Wirklich neu und erstaunlich ist… das die FED …schon am All Time High geldpolitische Maßnahmen einleitet… aber nicht wie früher.. um die Konjunktur zu dämpfen ( 2000 und 07). ..sondern um zusätzliches Öl in’s Feuer zu gießen…

    Alles steht unter dem Motto:“ Die Blase darf nicht platzen ! „…

    Offenbar hat man gar kein Vertrauen mehr in die Selbstregulatorik der Märkte …sondern überlässt alles der direktiven Geldpolitik…

    Das ist wirklich neu und bedenklich und hat mit freier Marktwirtschaft nichts zu tun…

    Die FED ist nicht unabhängig…das ist das Problem….

    Jeder der was anderes sagt..lügt! Der braucht sich nur mal den Goldpreis anschauen…!

    Gold steht systematisch für das Mißtrauen in die Geldpolitik…

    Sonst bräuchte man Gold nicht anschaffen…nur bei Weichwährungen ist Gold nötig….

    Als nach dem Deutsch- Französischen Krieg von 1870/ 71 Gold als Deckung der Währung eingeführt wurde waren übrigens die Banken dagegen…die Banken und die Sozialdemokraten…
    Die Banken fürchteten eine stringentere Kreditvergabe und die Sozialdemokraten eine weniger große Verschuldung die den Sozialstaat behinderte…
    Denn natürlich begrenzt Gold das Spekulieren auf Kredit bzw die Kreditvergabe an sich…
    Die neue Währung war zu 33/3 Prozent goldgedeckt…wollte man die Umlaufmenge erhöhen musste man Gold kaufen…das beschränkte den Staat bei den Ausgaben und die Banken bei der Kreditvergabe…
    Aber es war auch ein Heilmittel gegen Inflation…

    1. Inflation ist ja nur dann ein Problem, wenn man sie nicht einkalkuliert. um si eauszugleichen bzw. darauf reagieren zu können.

      Und da sind wir beim Punkt. Den menschen wird vorgegaukelt wir hätten eine niedrige Inflation.

      Beim Döner fehlen nur noch wenige Cent bis zur 10€ Marke. Für ein Luftbrötchen will man fast 1€, die Kosten für Wohnen (Mieter) der mittleren Einkommen liegen bei 30%, einkommensschwache bei >35%.

      Mittelschicht: ca. 48%
      untere Mittelschicht und relativ arm: 30%

      Das macht in der Summe um die 80% aus, die am Monatsende kaum noch was übrig haben dürften. Von denen verlangt man dann private Altersvorsorge.

      Gerade für die BRD ist die Inflation aktuell das größte Problem. Gleich danach kommen die Jobverluste. Und danach die hohen Sozialkosten, für die man z.T. selbst schuld ist (wir schaffen das Naivität).

      Fragt man die u-40 Schicht, ist das größte Problem das CO2 und der zunehmende Hass, wobei das oft mit relativ viel Hass vorgetragen wird. Wenn ich hier mit Inflation oder Rente komme schauen die mich wie ein Auto an. Einfache Konservative sind das Feindbild. Die Spaltung im Land findet sich in blauen und grünen Ecken, eine Kommunikation dazwischen ist unmöglich geworden. Das sind gefühlte 40%, die im demokratischen Sinne „verlorene“ Masse sind. Demokratie lebt von Kommunikation, dafür gibt das das Parlament. Parler = Reden.

      Eine Demokratie, die ihre wahren Probleme nicht erkennt, ist in Gefahr.

  2. Hallo Herr Fugmann…verstehen Sie es bitte nicht als bösartige Kritik, sondern mehr als Anregung…Sie haben ein sehr großes breites Wissen über die Themen die Sie besprechen…das macht es dann bei Gesprächen mit Gästen manchmal schwierig sich zurück zu halten…die erste Frage in dem Video ist nach kurzer Einleitung ca. zweieinhalb Minuten lang…danach soll Herr Stagge etwas sagen zu den 10 Themen die Sie gefühlt in Ihrer Frage platziert haben, die sie teilweise auch schon ausgeführt und ggf. der Gefahr näher gekommen sind, schon beantwortet zu haben…da Sie sich mit Herrn Stagge gut verstehen und auf der selben Wellenlänge sind und der Gast auch ruhig bleibt und solide antwortet…bei anderen Gästen war das dann in der Vergangenheit dann schwieriger…ich würde empfehlen kürzere Fragen zu stellen und dem Gast mehr Raum zu lassen und dann reinzugrätschen, wenn man zu einer Ausführung des Gastes mehr wissen will…das Format ist aber natürlich trotzdem super

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