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Warum Trump jetzt „gefährlich“ ist: Zölle, Zinsen, Epstein, Powell! Marktgeflüster

Donald Trump – der Taktgeber der Aktienmärkte – ist für eben diese Aktienmärkte nun zunehmend gefährlich: er ist angeschlagen durch den Epstein-Skandal, wobei er sich immer mehr in Widersprüche verwickelt und dabei immer aggressiver wird. Hinzu kommt, dass Finanzminister Bessent, der einzige Erwachsene in der US-Regierung, derzeit in Japan ist und daher nicht mäßigend eingreifen kann. Und so ist es wohl kein Zufall, dass Trump laut einem aktuellen Bericht der „Financial Times“ Zölle von mindestens 15% bis 20% gegen die EU erheben will. Trump und sein Umfeld versuchen derzeit alles, Fed-Chef Powell vorzeitig los zu werden – Fed-Mitglied Waller hat sich jetzt ganz offen für den Posten angedient..

Hinweise aus Video:

1. Putin spielt Düngemittelkarte gegen Europa aus

2. EZB zögert bei Zinsen: Warum der nächste Schritt ausbleibt



Markus Fugmann
Über den RedakteurMarkus Fugmann
Historische Analyse und gesellschaftspolitische Expertise mit Blick auf die Finanzmärkte in Wort (Artikel) und Videos – immer mit dem Fokus auf die Frage: „Warum geht uns das etwas an!“
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2 Kommentare

  1. Herr Fugmann,
    ich bin der Meinung das der Trump die Zinsen deswegen gesenkt haben möchte, um den Dollarkurs zu schwächen. Nach dem Motto: wenn wir höhere Gewinne im Ausland erzielen (nur durch einen schwächeren Dollar) dann können die Konzerne die zusätzlichen Kosten durch die Zölle, damit kompensieren.
    Somit gibt’s keine Inflation für die US- Bürger.

    Daraus schlußfolgere ich, dass die EUB mit einer Zinssenkung kontern wird.

    Was denken sie?

  2. In Sachen Zölle würde ich mir wünschen, auch einmal etwas vom Atlantik-Brücke e.V. entsprechend zu hören. Stand aktuell ist Sigmar Gabriel dort Vorsitzender, mit Kenntnissen und Erfahrungen in Sachen weltweit größte Industriemesse, die Hannover Messe, aus seiner Zeit als Ministerpräsident von Niedersachsen. Weitere Vorstandsmitglieder sind MdB Dr. Norbert Röttgen, ehemaliger Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Deutschen Bundestag, und in diesem Zusammenhang marginal auch für Außenwirtschaftspolitik zuständig gewesen, sowie der Direktor des Instituts der Deutschen Wirtschaft Prof. Michael Hüther, welcher in dieser Funktion ja auch einen geopolitischen Horizont besitzen muß.

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