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Warum Zentralbanken immer mehr Gold horten

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Beispielfoto für Gold Barren

Eine Umfrage unter Zentralbanken offenbart die wachsende Beliebtheit von Gold als Teil der Notenbankreserven. Keiner der Befragten will verkaufen, im Gegenteil.

Die Zentralbanken ändern ihre Strategie in Sachen Gold

Gehörten Zentralbanken noch bis zum Jahr 2009 zu den Nettoverkäufern am Goldmarkt, so wandelte sich die Einstellung der Notenbanker zu dem alternativen Reserve-Asset im Zuge der Weltfinanzkrise 2008 ff. nachhaltig. Seitdem gab es kein einziges Jahr mehr, in dem die Bestände in den Tresoren der Notenbanken netto nicht anstiegen. Sieben von zehn der befragten Zentralbanken gaben an, insgesamt mehr Reserven zu haben als vor fünf Jahren. 62 Prozent sehen Gold hauptsächlich als Puffer gegen Zahlungsbilanzkrisen. Da der Eintritt einer solchen Krise im Zeitverlauf zunimmt, haben die Zentralbanken im vergangenen Jahr das Geldmetall in Rekordhöhe akkumuliert, nachdem bereits das Jahr 2018 ein Rekordjahr darstellte. Vor allem China, Russland, die Türkei und ab 2019 auch wieder verstärkt Indien gehörten zu den größten Goldkäufern der Welt.

Die Zentralbanken sind aktuell die bedeutendsten Goldinhaber mit einem Anteil von mehr als 33.650 Tonnen. Dies entspricht einem aktuellen Wert von ca. 1,65 Billionen US-Dollar. Allein in diesem Jahr gaben die Zentralbanken netto 1,15 Mrd. US-Dollar für Goldkäufe aus. Wurden im Jahr 2018 noch 656 Tonnen netto gekauft, waren es im Jahr 2019 bereits geschätzte 684 Tonnen. Im Jahr 2010, dem ersten Jahr der Netto-Goldkäufe, betrug die gekaufte Menge lediglich knapp 100 Tonnen. Seither hat sich das jährliche Kaufvolumen also versechseinhalbfacht. Diese Netto-Nachfrage der Notenbanken entspricht damit aktuell bereits einem Fünftel der gesamten Weltjahresproduktion (ca. 3.350 Tonnen). Damit sind die Zentralbanken nicht nur die mit Abstand größten Halter des monetären Edelmetalls, sondern in der Netto-Betrachtung auch die größte Käufergruppe.

Die Motive der Zentralbanker

Die anonyme Umfrage des World Gold Council (WGC) in Kooperation mit YouGov von 2019 zeigt, dass das wachsende Interesse der Geldpolitiker an Zentralbank-Goldreserven (CBGR) dauerhaft ist. 11 Prozent aller 155 Zentralbanken der Schwellen- und Entwicklungsländer (EMDE) gaben an, dass ihre Banken beabsichtigen, ihre Goldreserven in den nächsten 12 Monaten weiter aufzustocken. Dies ist vergleichbar mit der Wachstumsrate des letzten Jahres, als 12 Prozent aller Zentralbanken der Welt Gold kauften. Dies führte im Jahr 2018 zu einer Nachfrage von 651 Tonnen, dem höchsten Stand seit Bestehen des gegenwärtigen internationalen Währungssystems seit 1971, also der höchsten Nachfrage seit fast einem halben Jahrhundert.

Die Hauptmotivation für die massive Aufstockung der CBGRs sind nach Angaben der Befragten höhere wirtschaftliche Unsicherheiten und steigende Risiken in den Bilanzen der Zentralbanken. Mittelfristig sehen die Geldpolitiker Veränderungen im gesamten internationalen Währungssystem, wobei der chinesische Renminbi und seine Unterlegung mit Gold dabei eine große Rolle spielen. China strebt die volle Konvertierbarkeit seiner Währung an und möchte den Yuan als internationale Transaktions- und Reservewährung etablieren. Gleiches gilt für den russischen Rubel.

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Goldpreis steigt nicht trotz Aktiencrash – was ist da los?

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Gold Barren Beispielfoto

Bevor wir zur Tagesaktualität kommen, erst noch mal kurz etwas Grundsätzliches. In den letzten Wochen und Monaten konnte man für mehrere Stunden oder auch ein, zwei Tage immer wieder mal Szenarien wie den Risk Off oder Risk On Trade beobachten. Herrscht Unsicherheit am Markt (aus welchen Gründen auch immer), flieht der Anleger aus riskanten Geldanlagen wie Aktien, und kauft sichere Anlagen (Risk Off). Dadurch kam es zu einem zeitweise steigenden Goldpreis, wenn die Aktienmärkte fielen – und umgekehrt! (Risk On) Erst gestern besprachen wir in Frageform das Szenario, dass der Goldpreis vielleicht plötzlich nach oben springen könnte, weil er seit mehreren Tagen merkwürdigerweise nicht steigt. Die Aktienkurse sind die ganze Woche übel gecrasht, aber seit Dienstag bewegt sich der Goldpreis als Gegenpol nicht – er fällt sogar tendenziell etwas. Hatte Gold also seinen eigenen Aufwärtsmove verpennt, und steigt mit Verzögerung als Gegenreaktion zu den fallenden Aktienkursen? Bis jetzt ist diesbezüglich nichts passiert, wie man im folgenden Chart sehen kann – er zeigt den Goldpreis in US-Dollar seit dem 18. Februar. Mehrmals war der Goldpreis daran gescheitert deutlich über die 1.650 Dollar zu steigen. Heute dann geht es sogar runter auf aktuell 1.620 Dollar um 15:30 Uhr.

Verlauf im Goldpreis seit dem 18. Februar

Goldpreis ein Opfer der zu stark gefallenen Aktienkurse?

Tja, eigentlich hätte der Goldpreis diese Woche deutlich steigen müssen? Wir erinnern an dieser Stelle an unseren Artikel vom Dienstag, wo es einen starken Absturz bei Gold gab. Wir zitieren: Laut ZeroHedge wurden zu dem Zeitpunkt Gold-Futures für einen Nominalwert von 3 Milliarden Dollar verkauft – und das zu einer Zeit, wo Broker in den USA ihre Margin Calls an Kunden ausgeben. Damit ist gemeint, dass Spekulanten, die auf Kredit zum Beispiel Aktienpositionen halten, bei plötzlichen Verlusten von ihren Brokern Forderungen zu höheren Sicherheitsleistungen erhalten, weil die Broker die Positionen ansonsten zwangsweise liquidieren. Da könnte was dran sein, denn die Kursverluste bei Aktien vor allem in den USA waren gestern extrem heftig. Mussten zum Beispiel große Hedgefonds massiv Gewinne in Gold in Cash umwandeln (daher Gold-Futures glattstellen), um damit ihre gehebelten Long-Positionen in Aktien aufrecht erhalten zu können? Gut möglich, dass genau das der Auslöser des größten Abwärts-Candle-Balken im Gold-Chart war.

Wenn diese Theorie halbwegs hinkommt für Anfang der Woche, kann sie dann auch für den Verlauf im Goldpreis für die ganze Woche inklusive dem heutigen Handelstag angewandt werden? Denn die Aktienkurse sind ja Tag für Tag immer weiter übel in den Keller gecrasht. Es ist gut möglich, dass auf Kredit handelnde Aktienbesitzer auf Krampf versuchen ihre Positionen offen zu halten, und hierfür immer mehr Gewinne aus Goldpositionen in Cash umwandeln (die Theorie mit dem Cash-Bedarf wegen Margin Calls teilt auch goldreporter.de). Das würde natürlich den aktuell nicht steigenden Goldpreis erklären. Dennoch: Dagegen steht, dass es seit fast einem Monat einen durchgehenden Mittelzufluss in Gold-ETFs gibt, also in börsengehandelte Fonds. Dies müsste eigentlich auch jetzt einen ständigen Kaufdruck verursachen, wodurch der Goldpreis eigentlich weiter steigen sollte? Immer noch könnte es heute oder nächste Woche zu so einem plötzlichen Aufwärtsschub kommen. Aber aktuell sieht die Realität anders aus.

Aktuell wird Robert Rethfeld vom Börsenbrief „Wellenreiter-Invest“ von der „ARD Börse“ wie folgt zu Gold zitiert: Von der jüngsten Verschärfung der Corona-Ängste hätten die Goldnotierungen allerdings nicht mehr profitieren können, und fielen sogar wieder zurück. Im historischen Vergleich sei eine solche Bewegung nicht ungewöhnlich. Der derzeitige Rückgang sei trotz der Schwäche an den internationalen Börsen nicht überraschend. Eine Situation, in der gesamte Aktienmarkt deutlich fällt, der Goldpreis aber stabil bleibt oder sogar steigt, habe es seit Freigabe der Goldpreisbindung Anfang der 70er Jahre in nennenswertem Ausmaß erst zweimal gegeben, nämlich im Aktien-Bärenmarkt 1973-1974 sowie in der zweiten Jahreshälfte 1987, als der Crash stattfand, so Rethfeld.

Was sagen die Analysten?

Die Frage bleibt: Warum steigt der Goldpreis nicht, während die Aktienkurse so kräftig fallen? Einen Erklärungsversuch haben wir schon geliefert. Einige Analysten möchten wir hier zu Wort kommen lassen. Ipek Ozkardeskaya von Swissquote meint, dass Gold hinter der Sicherheitsrallye zurück bleibe, was sicherlich auf die Abwicklung der spekulativen Long-Positionen zurückzuführen sei, die sich seit Mai letzten Jahres stark aufgestaut haben. Also das selbe Szenario, was wir auch beschrieben haben? Zum Beispiel Hedgefonds, die ihre Margin Calls bei Aktien bedienen wollen, in dem sie Gewinne in Gold-Terminkontrakten glatt stellen?

Naeem Aslam von Avatrade sieht den Grund dafür, dass der Goldpreis jetzt nicht höher steigt darin, dass die Unternehmen immer noch in einer guten Verfassung seien. Das Coronavirus habe die Ausfallrate der Unternehmen noch nicht beeinflusst. Man müsse unbedingt bedenken, dass billiges Geld die Verschuldung der Unternehmen weltweit erhöht habe. Und wenn die Unterbrechung in den Lieferketten wirklich starken Druck auf die Unternehmen ausüben sollte, dann könne man sehen, dass die Ausfallraten ansteigen würden. Der Dominoeffekt könnte ernsthafte Alarmsignale auslösen, und erst dann werde man sehen, wie die Zentralbanker ihre Unterstützung anbieten. Sobald sie ausgelöst werde, könnten wir einen starken Anstieg im Goldpreis sehen. Im Moment denke er, dass der Trend nach oben gerichtet bleiben werde, da der Goldpreis den Monat noch mit soliden Gewinnen abschließe. Der Aufwärtstrend sei immer noch intakt, weil der Goldpreis über den wichtigen Durchschnittswerten gehandelt werde, nämlich der 50, 100 und 200 SMA auf Tagesbasis. Nach dem jüngsten Rücklauf könne der Goldpreis eine Unterstützung finden und wieder steigen.

Kommentar zum Schluss

Tja, und nun? Auch der Buchautor Jim Rickards sah am Dienstag die Lage ähnlich wie Zerohedge, dass die Gold-Schwäche nicht am Gold selbst liegt, sondern weil die Trader ihre Margin Calls in anderen Assetklassen covern müssen, und daher Gold-Gewinne einstreichen (Verkaufsdruck für den Goldpreis). Laut Richards habe der Einbruch im Goldpreis nichts mit Gold selbst zu tun. Es sei nur eine vorübergehende Schwäche. Es gebe nun eine gute Gelegenheit Gold nachzukaufen. Wir meinen: Wenn zum Beispiel Hedgefonds diese Woche Gewinne in Gold-Futures mitgenommen haben, kann es dann auch sein, dass vielleicht auch ganz aktuell große Institutionelle Mittel als Gold-ETFs abgezogen haben, was aufgrund der Aktualität Datenanbieter noch nicht erfassen konnten? Die Lage für Gold ist schwierig. Zeigt der Goldpreis jetzt erst einmal Schwäche, um dann in den nächsten Tagen wieder nach und nach anzusteigen, aus eigenem Antrieb? Denn wie man sieht, erhöht sich ja die derzeit die Wahrscheinlichkeit, dass die Notenbanken die Zinsen weiter senken (vor allem die Fed), was das zinslose Gold noch attraktiver erscheinen lässt.

Goldpreis-Entwicklung ganz aktuell

Ganz aktuell wo dieser Artikel zu Ende getippt wird, fällt der Goldpreis auf 1.611 Dollar. Zerohedge hat dazu ganz frisch eine Theorie, die aber vorsichtig formuliert fragwürdig ist (siehe hier). Drängen die Broker beim auch heute wieder stattfindenden massiven Abverkauf in Aktien (Dow heute -800 Punkte) jetzt ihre Kunden noch stärker dazu, frisches Cash ranzuschaffen, um gehebelte Positionen offen halten zu können? Geht es deswegen jetzt erst mal weiter runter für Gold?

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Gold/Silber

Stanzl, Halver und Blumenroth über die Lage an den Märkten – Trump, Coronavirus, Zinsen

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Jochen Stanzl von CMC Markets, Robert Halver von der Baader Bank und Micheal Blumenroth von der Deutschen Bank besprechen im folgenden Video die aktuelle Marktlage. Ist es sogar zu spät Aktien zu verkaufen? Und wird Donald Trump womöglich die US-Grenzen schließen in einem Anfall von Aktionismus gegen das Coronavirus? Auch ist ein wichtiges Thema, dass die Wahrscheinlichkeit für Zinssenkungen in den USA immer größer wird – während die Möglichkeiten der EZB sehr gering sind. Vor allem Robert Halver und Jochen Stanzl sprechen die große Unsicherheit rund um das Coronavirus an, weshalb Prognosen für Kursentwicklungen sehr schwierig seien. Die Frage aller Fragen lautet: Ist es zu früh zu kaufen, zu spät zu verkaufen? Laut Jochen Stanzl sei aus technischer Sicht im Dax noch keine Bodenbildung erkennbar. Mehr dazu sehen Sie im Video ab Minute 11. Auch gibt es sehr interessante Aussagen zu Gold.

Im folgenden Video finden Sie den aktuellen Kommentar von Florian Homm zur Frage, ob der Coronavirus der Schwarze Schwan ist.

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Geldanlage: Cantillon-Portfolio besteht die Coronavirus-Feuertaufe

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Geldanlage sicher oder mit Risiko?

Wie wichtig eine ausgewogene und diversifizierte Anlagestrategie ist, zeigt sich besonders in der jetzigen turbulenten Marktphase. Neben der absoluten Rendite ist bei der Geldanlage besonders die Stabilität gefragt. Doch wie schlägt sich das Cantillon-Portfolio im aktuellen Umfeld?

Eine gute Geldanlage bietet auch bei Marktturbulenzen hohe Stabilität

Zählte bis vor Kurzem noch der Glaube an die Alternativlosigkeit von Aktien, so geht momentan die Angst unter denen um, die in den letzten Monaten und Wochen auf den angeblich unaufhaltsamen Aktienzug aufgesprungen sind. Deutlich besser sind die Investoren gegen den aktuell heftigen Rückschlag im Zuge der Coronavirus-Epidemie gewappnet, die sich auf der Jagd nach Rendite in ihrer Geldanlage nicht ausschließlich auf Aktien verlassen haben.

Vor allem Staatsanleihen, aber auch Gold sorgten in den letzten Wochen nicht nur für eine Outperformance in breit diversifizierten Portfolios, sondern auch für eine wesentlich geringere Schwankungsbreite (Volatilität = Risiko).
Da bereits jetzt und in absehbarer Zukunft die Notenbanken weltweit alles dafür tun werden, die wirtschaftlichen Folgen der Seuche abzumildern, ist besonders eine Strategie zu präferieren, die den Faktor Geldpolitik mit einbezieht – so wie dies im Cantillon-Muster-Portfolio geschieht (siehe Video zum Cantillon-Effekt).

Eine besondere Situation

Selten sieht man an den Börsen derart heftige Umschwünge. Noch vorm Kurzen wurden in Serie Rekordstände zelebriert – bis das Coronavirus kam. Der Absturz der Aktienindizes erinnert an den Text des Liedes „Der Goldene Reiter“ von Joachim Witt: „Hey, hey, hey, ich war so hoch auf der Leiter. Doch dann fiel ich ab, ja dann fiel ich ab“.

Vergleichbar ist die aktuelle Situation mit der Finanzkrise 2008. Auch damals schwenkte der Markt in relativ kurzer Zeit von Euphorie zu Panik um. In der Folge trocknete die Liquidität aus und die Marktteilnehmer erhielten reihenweise Margin Calls (Filmempfehlung: Margin Call – der große Crash), was zu einer Kettenreaktion und weiter fallenden Kursen führte.
In einem solchen Umfeld ist es eine besondere Herausforderung in der Geldanlage, keine Fehler zu machen. Schaut man sich die Entwicklung nach der Finanzkrise an, dann war diese geprägt von massiven geld- und fiskalpolitischen Stimuli. Diese brachten die Vermögenspreise anschließend auf neue Rekordstände.

Auch das Coronavirus ist ein temporäres Phänomen, dass witterungsbedingt spätestens im Sommer abebben dürfte. Die ökonomischen Schäden sollten indes noch länger spürbar sein aber von den Notenbanken erneut mit massiven Stimuli bekämpft werden. Dazu werden die Geldpolitiker auch fiskalische Maßnahmen finanzieren, was die Staatsverschuldung weiter anheben wird. Es ist also davon auszugehen, dass es auch diesmal sinnvoll ist, geld- und fiskalpolitische Faktoren in die Geldanlage mit einzubeziehen.

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