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Was ist eigentlich eine Blockchain?

Alle Welt redet derzeit von den Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum, die auf der Blockchain-Technologie basieren. Was aber ist eine Blockchain?

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FMW-Redaktion

Alle Welt redet derzeit von den Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum, die auf der Blockchain-Technologie basieren. Was aber ist eine Blockchain? Hier ein Erklär-Video:

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Vereinfachte Bitcoin-Blockchain

5 Kommentare

5 Comments

  1. Avatar

    Arsene293

    24. November 2017 18:04 at 18:04

    Hab überhaupt nix verstanden. Bin jetzt genau so ahnungslos wie vorher?

    • Avatar

      Michael

      24. November 2017 21:11 at 21:11

      Kryptowährungen werden stark vereinfacht gesagt nicht an zentralen Börsen und Groß-Rechenzentren wie der Wallstreet gehandelt, sondern in weltweiten dezentralen „Rechenzentren“. Quasi jeder kann seine Hardware-Rechenpower in ein weltweites Netzwerk integrieren und erhält damit ein paar Cent(bruchteile) pro neu generiertem Kryptocoin. Wer das macht, ist der sog. „Bitcoin-Miner“. Die Hardware sollte dazu 24 Stunden am Tag laufen, Stromkosten gehen auf die Kappe des Bitcoin-Miners.
      Um in diesem Prozess teilzuhaben, muss man sich über einen zertifizierten Anbieter anmelden. Wie immer im „Wertschöpfungsprozess“ hat sich die Flut dieser nichts leistenden und abzockenden Anbieter gegenüber den Hardware-Anbietern (Arbeitern) überproportional vervielfacht. Es kann also jederzeit sein, dass ein „Bitcoin-Miner“ mehrfach Gebühren bezahlt, weil er an den Agenten eines Agenten eines Vermittlers geraten ist.
      Ein Bekannter von mir baut sich gerade eine Bitcoin-Mining-Farm auf. Das Ganze sieht ungefähr so aus:
      https://www.asrock.com/MB/Intel/H110%20Pro%20BTC+/index.asp
      10 und mehr Grafikkarten desselben Typs, am besten nur von höchster Rechenpower. Kostet in der Anschaffung ein Schweinegeld und bringt ihm am Tag derzeit etwa 5 bis 7 EUR an Umsatz. Um sich in den Prozess auch tatsächlich gewinnbringend einzubinden (die Stromkosten bezahlt bekanntermaßen er ja), sucht er nach wie vor mehr oder minder „direkte“ Anbieter (weniger Glieder in der Abzockkette), damit er den Gewinn auf vielleicht 7 bis 10,- EUR pro Tag erhöhen kann.
      Alles sehr dubios, wie die Wert-Entwicklung der Kryptowährungen an sich. Vor einem Jahr 300 $, heute 7500 $. Jedem das seine…

  2. Avatar

    Wolfgang M.

    25. November 2017 07:17 at 07:17

    Energieverbrauch. Bereits im Frühjahr/Sommer habe ich mich gewundert, warum der Energieverbrauch der Kryptowährung Bitcoin mit 9 Terrawattstunden/Jahr so ohne laute Kritik hingenommen wird. Laut dem engischen Energieportal Power Compare und dem Bitcoin Energy Consumtion Index liegt der Stromverbrauch im November bereits bei 27 TW/h, im Oktober waren es 22 TW/h – Tendenz stark steigend. Damit habe man den Ganzjahresstromverbrauch von Marokko erreicht. Das Mining rendiert sich eigentlich nur noch in Niedrigstromkostenländern wie Island oder China (in der Nähe von Kohlekraftwerken!) – eine einzige Transaktion soll so viel Strom verbrauchen, wie 9 US-Haushalte an einem Tag benötigen. Beispielhaft betrachtet, würde man bei einer Überweisung so viel Energie verbrauchen, wie mit einer Fahrt mit einem E-Auto von München nach Salzburg oder so ähnlich. Ganz schön makaber im Zeitalter des Klimawandels mit dem weltweiten Bestreben CO2 einzusparen. Wenn die Blockchain-Technology keine Lösung für dieses Problem entwickelt – Fortschritt?

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