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Was kommt jetzt, Europa? Videoausblick

Die Konsequqnzen aus der Europawahl – und Entwicklungen aus China..

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Heute sind die maßgeblichen Märkte geschlossen (London als Hauptstadt des Devisenhandels, New York als Zentrum des Aktienhandels, und Chicago als wichtgister Standort für den Future-Handel) – daher ist heute ein dünnvolumiger, weitgehend uninspirierter Handel an den Märkten zu erwarten. Heute wieder schwache Daten aus China (Industrieprofite -3,7% – damit die letzten Daten aus China allesamt schwach), Chinas Presse weiterhin auf Konfrontations-Kurs mit den USA. Bei den Europawahlen verlieren Konservative und Sozialdemokraten ihre absolute Mehrheit, daher ist unklar, wer EU-Kommissionspräsident wird. Sollte Deutschlands Weber den Posten bekommen, wäre klar, dass Jens Weidmann nicht der nächste EZB-Präsident werden wird. Sollte Weidmann jedoch Nachfolger Draghis werden, wäre das ein „Schock“ für die Märkte..

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18 Kommentare

18 Comments

  1. Alex Kreis

    27. Mai 2019 09:28 at 09:28

    Hallo Herr Fugmann, können Sie bitte ein Video machen (oder einen Artikel schreiben) indem Sie erklären, warum Sie der Meinung sind, dass es immernoch einen Zusammenhang zwischen den Aktienmärkten und der Realwirtschaft gibt. Ich denke wir sind uns einig, dass die Zentralbanken dieser Welt global vernetzt sind und das Fiatwährungs-Ponzi-Schema zusammen betreiben. Man müsste also irgendwann in irgendeiner der Hauptwährungen eine ausufernde Inflation erkennen, aber ich beobachte, dass alle Inflationsmessinstrumente dysfunktional sind: 1. die Währungen untereinander werden manipuliert, d.h. der EUR wird keine Inflation des USD anzeigen und das gilt für alle anderen maßgeblichen Währungspaare genauso. 2. der Goldpreis wird über die Futuremärkte kontrolliert, d.h. Gold ist kein Währungsbarometer mehr und 3. die Inflationsmessung der weltweiten Regierungsapparate und Wirtschaftsinstitute über Warenkörbe und hedonistische Traumschlösser zeigen die reale Inflation auch nicht mehr an. Gundlach erwartet den Zusammenbruch in den Anleihemärkten und das macht auch Sinn, aber Sie sprechen immer wieder davon, dass die Aktienmärkte den Abschwung der Realwirtschaft irgendwann einpreisen müssen. Ich glaube, dass das Zentralbanken-Kartell die Aktienmärkte bereits fest in der Hand hat, sei es über direkte Aktienkäufe (Schweiz) oder über Unternehmensrettungen (EURO-Europa) oder über Deficit-Spending/QE (USA, China). Warum sollte das enden, wenn die Liquidität unendlich und die Inflation nicht mehr messbar ist. Bitte machen Sie weiter so mit Ihrem Kanal! Gruß AK.

    • Markus Fugmann

      27. Mai 2019 09:33 at 09:33

      Lieber @Alex Kreis, Sie haben recht mit Ihrer Analyse der Manipulationenn der Notenbanken – aber dennoch bleibt ein Zusammenhang bestehen zwischen Finanzmärkten und Realwirtschaft! Diesen Zusammenhang werden wir dann in den Zahlen der US-Unternehmen im 2.Quartal sehen, wenn nämlich die Gewinne weiter abschmelzen und die Wall Street das einpreisen wird..mehr dazu später!

  2. Marko

    27. Mai 2019 09:38 at 09:38

    Na ja…

    https://www.spiegel.de/politik/ausland/europawahl-brexit-partei-holt-mehr-stimmen-als-tories-und-labour-zusammen-a-1269416.html

    na dann, liebe Briten, macht doch mal : da „drüben“, liegt der Abgrund… 😀

    vielleicht wäre dies doch die beste Lösung ? Raus aus Europa, „neue Handelsbeziehungen“ – wie soll das eigentlich funktionieren bei den EU/Europa-Staaten ? Kapiere ich nicht, die Europäer werden den Briten „bessere“ Handelsbeziehungen bieten , ach wirklich… ? Da wären danach doch Steuern drauf ? Da „Drittstaat“ ?

    Dann hieße es , defintiv : Bye,bye „London“ ? Bye,bye „GB“ ? Dann hat GB die Globalisierung nicht verstanden ?!? Industrie 4.0 und so, Internet ? Der „Kanller“ wäre eigentlich der „Finanzplatz London“, welcher „ohne Europa“ tot wäre, die Briten !! 😀

    Vielleicht sollten die Briten auf ihrem „Insel-Staat“ leben, das wollen die doch ? 😀

  3. Marko

    27. Mai 2019 09:45 at 09:45

    „. 2. der Goldpreis wird über die Futuremärkte kontrolliert, d.h. Gold ist kein Währungsbarometer mehr “

    Exakt (das mit den Futuremärkten lasse ich mal aussen vor,.. ) , wer ist das „wirkliche Währungsbarometer“ ? Deshalb macht Gold als „sicheres“ Investment keinen Sinn..

    • Columbo

      27. Mai 2019 10:35 at 10:35

      Wer kein Gold besitzt, versteht weder die Geschichte noch die Wirtschaft(Ray Dalio).

    • Shong09

      27. Mai 2019 10:59 at 10:59

      Zwischen physischem gold und Gold auf dem Papier besteht ein Unterschied, das sollte so schwierig nicht zu erkennen sein

      • Columbo

        27. Mai 2019 11:14 at 11:14

        Shong09
        Danke für die Erklärung, wär ich nie draufgekommen.

  4. Notenbank -Ungläubiger

    27. Mai 2019 10:22 at 10:22

    @Alex Kreis, Manipulationen sind eben nicht unendlich, sie sind kurz/ mittelfristig möglich, langfristig verstärken sie das Problem u.die Reaktion ist dann umso heftiger.
    Kennen sie ein Beispiel, wo über lange Zeit eine Preisverzerrung ohne Korrektur passiert ist?
    Ich meinerseits hatte Riesenglück, dass ich auf die ewig geglaubte künstliche Schwächung des CH Fr.
    nicht hereingefallen bin.
    Es war doch anscheinend ein todsicheres Geschäft ( SNB Put ) Euro -Kauf bei 1,20. Immer wenn der Euro unter 1,20 fiel konnte man auf die Hilfe der SNB zählen.
    Bis der Tag kam wo die SNB einsehen musste, dass es keinen Sinn machte endlos gegen den Markt Millliarden zu verpulvern. Viele haben die Folgen schmerzhaft zu spüren bekommen u.Millionenverluste gemacht.In Einzelfällen wurden sogar ganze Unternehmen ruiniert.
    Don‘t Fight the FED, aber man sollte auch nicht an die unbegrenzten Möglichkeiten der Notenbanken glauben. Argentinien, Griechenland,u.s.w haben doch auch Notenbanken. Warum können denn diese Länder die Probleme nicht einfach mit Gelddrucken lösen ?

  5. Bondkenner 007

    27. Mai 2019 10:46 at 10:46

    @ Alex Kreis, die Korrektur muss nicht über Inflation u.steigende Zinsen passieren.Die Korrektur kann auch
    bei schlechterer Wirtschaft u. Gewinnen über den Anstieg der Zinsen bei BB und High Yield Anleihen passieren. ( Kürzlicher Artikel auf FMW ) Gerade jetzt kann man beobachten, dass diese Zinsen entgegen den T- Bonds steigen.

  6. Johann Steinhaus

    27. Mai 2019 11:19 at 11:19

    @Markus Fugmann, ich stimme Ihnen zu, sollte Jens Weidmann EZB-Chef werden, dass es zu Verwerfungen an den Märkten kommen kann. Eine weitere Gefahr sehe ich allerdings auch an dem erstarken der Grünen.Sollte die EVP mit den Grünen (welche einen strikten Klima-Kurs als auch den Weg eines „noch sozialeres Europa “ verfolgen), eine Koalition eingehen, kann es m.E. ebenso zu Verwerfungen an den Märkten kommen. Technik welche effektiv einen positiven Klima-Wandel erzeugt ist noch gar nicht vorhanden (Kernfusion dauert -wenn überhaupt- noch ca. 20-30 Jahre). Alles andere wie E-Mobilisierung oder alternative Energien sind nur Nadelstiche und CO2/Kerosin-Steuer bzw. der Emissionshandel und deren Gesetzgebungen sind nur mit erhöhten Kosten für Wirtschaft, Industrie und letztendlich für den Verbraucher verbunden. Alles nicht wirklich für die Konjunktur förderlich. Wie sehen Sie diesen Aspekt?

    • leftutti

      27. Mai 2019 13:34 at 13:34

      @Johann Steinhaus, wenn Sie bereit sind, einmal Ihre Vorurteile und zwar plakativen, aber wissenschaftlich nicht haltbaren, rückwärtsgerichteten Denkansätze beiseite zu legen, mögen Ihnen die folgenden kurzen Stichpunkte, Ideen und Links als Hilfestellung dienen, was für die Konjunktur förderlich sein könnte und was nicht.

      Ein Mehr an Energiewende und ein schnellerer Ausbau der erneuerbaren Energien sorgt nicht nur für Klimaschutz, sondern schafft auch neue Jobs.
      Mit dem Ausbau erneuerbarer Energien und der Steigerung von Energieeffizienz verringert sich in Deutschland die Nachfrage nach Importen fossiler Brennstoffe wie Mineralöl, Erdgas und Steinkohle: Weniger Ausgaben an dubiose Ölscheichs, russische Oligarchen und amerikanische Handelskrieger, mehr Prosperität und Unabhängigkeit im eigenen Land.

      Statt Umweltschutz führt die Bundesrepublik [unter der derzeitigen Regierung] ein Schelmenstück der Globalisierung auf und führt die Energiewende ad absurdum: Während in Deutschland die Kohlezechen reihenweise schließen, wird die entstehende Lücke seit Jahren mit Importen von Steinkohle aufgefüllt. So ist Deutschland die mit Abstand größte Steinkohleimportnation Europas.
      https://www.wiwo.de/unternehmen/energie/erstmals-weniger-steinkohleimporte-woher-unsere-kohle-kommt/20061288.html
      https://de.wikipedia.org/wiki/Kohle/Tabellen_und_Grafiken#Import_nach_L%C3%A4ndern

      https://www.helmholtz.de/energie/fluessige-energiespeicher/
      https://edison.handelsblatt.com/erklaeren/bayerisches-start-up-entwickelt-fluessigen-wasserstoff-speicher/20361098.html
      https://www.hydrogenious.net/index.php/de/hydrogen-mobility-applications-2/
      https://www.fau.de/2018/09/header/gezaehmter-wasserstoff/

      • Johann Steinhaus

        27. Mai 2019 17:26 at 17:26

        @leftutti, habe ich da etwa Ihren „grünen Nerv “ getroffen ? „Vorurteile und zwar plakativen, aber wissenschaftlich nicht haltbaren, rückwärtsgerichteten Denkansätze“ oha, das ist harter Tobak. Nun gut…, der Bedarf an weltweiter Elektrizität wird nach Berechnungen der Internationalen Energieagentur (IEA) kontinuierlich steigen, trotz Energiesparlampen und Waschmaschinen mit A++. Um ihn zu decken, dürften bekannte Energiequellen – von Kohle über Kernkraft bis Wind – noch intensiver genutzt werden. Das stößt – von Treibhausgasen über Atommüll bis zum Protest gegen Windräder – allenthalben an Grenzen. Kernfusion würde aber auf einen Schlag alle abdecken. Die Krux ist, dass der Reaktor „Iter“voraussichtlich 2025 experimentell das erste Plasma zündet. 2035 -wenn alles funktioniert-wird dieser Reaktor seine volle Funktionalität erreichen. Erst Mitte dieses Jahrhundert soll über einen weiteren Reaktor mit Namen „DEMO“ dauerhaft einige 100 Megawatt ins Energienetz einfließen können.
        Kommen wir zu den Stromern. Was sich durchsetzen wird, Lithium oder Wasserstoff, richtet sich wohl nach Entwicklungs.- / Beschaffungskosten sowie der Funktionalität. Letztendlich werden für den Fahrzeugbau von E-Fahrzeugen weniger Arbeitsplätze benötigt. Mal abgesehen davon, dass ein Stromer im Vergleich zum Diesel erst nach einem sehr, sehr langen Zeitraum sauberer ist. Last but not Least, Automatisierung und Digitalisierung kostet ebenso Arbeitsplätze. Also , alles Konjunkturfreundlich?……
        Was ich denke ist, man sollte über den Tellerrand wegsehen und den Schwerpunkt auf die grundsätzliche Energiebeschaffung legen. Alles andere ist m.M. nur halbgares Zeugs und kostet in letzter Instanz den Verbraucher nur viel Geld.
        Die Verlinkungen habe ich mir gespart (alles leicht zu googeln)
        Grüße, Johann Steinhaus

        • leftutti

          27. Mai 2019 18:03 at 18:03

          @Johann Steinhaus, ich glaube eher, dass ich Ihren „blauen Nerv“ getroffen habe.

          Das Märchen, dass ein Stromer im Vergleich zum Diesel erst nach einem sehr, sehr langen Zeitraum sauberer ist, haben wir schon mehrfach eingehend diskutiert und widerlegt. Das müssen wir nicht erneut aufrollen. Was Automatisierung und Digitalisierung mit der Nachfrage nach Importen fossiler Brennstoffe wie Mineralöl, Erdgas und Steinkohle oder neuen Jobs durch den Ausbau erneuerbarer Energien zu tun hat, vermag ich nicht nachzuvollziehen.

          Ist die implizit abfällige Bemerkung über den Tellerrand hinwegsehen so zu deuten, dass wir jetzt erst einmal noch 30 bis 50 Jahre so weitermachen sollen wie bisher, immer in der Hoffnung, dass irgendwann die Utopie einer beherrschbaren Kernfusion Realität wird? Was verstehen Sie unter grundsätzlicher Energiebeschaffung?
          Ich wäre selbstverständlich hocherfreut über eine funktionierende, ungefährliche und kontrollierbare Kernfusionstechnik. Ich würde mich auch über den Warp-Antrieb oder über die Beam-Technologie freuen. Aber bis es soweit ist, bin ich auch mit sauberer Wasserstofftechnologie, mit Solarenergie und Windkraft halbgar zufrieden.

          Last but not least, sind Atomkraft, Kohlkraft und Verbrennungsmotoren auf fossiler Basis nicht ebenfalls nur halbgares Zeugs mit enormem Problempotenzial, das uns erst in die aktuelle Situation manövriert hat?

          • JensF

            27. Mai 2019 18:22 at 18:22

            …den nächsten Rechtsradikalen ausgemacht?
            ???

          • leftutti

            27. Mai 2019 20:14 at 20:14

            @JensF, das nicht, aber mit Ihnen offensichtlich das zweite Wunderkind, das mindestens 10% der täglichen Kommentare mit nichtssagendem, ständig wiederkehrendem Blödsinn belegt. Wollen Sie sich als eine ernsthafte Alternative zu Marko etablieren?

          • Lars

            27. Mai 2019 21:44 at 21:44

            @JensF, haben Sie grundsätzliche kognitive, Verständnis- oder Wortfindungsprobleme? Oder nur ein Defizit bei physikalischen Themen wie Kernfusion? Oder bei politischen Themen, wie einem Stück mehr Unabhängigkeit von islamistischen Staatschefs? Oder von deren politisch oder ideologisch fragwürdigen Pendants aus Russland, China oder USA? Oder wurden Sie erst heute erwachsen und durften erste Kommentare im Netz abgeben?

            Ich frage deshalb, weil Sie sich heute erstmals (zumindest unter diesem Nickname) bei Diskussionen eibringen. Dafür aber auffallend oft und sich ständig zwanghaft wiederholend, ohne aber Input zu liefern. Einbringen ohne Input ist wie Abfall ohne Entsorgung.

            Ich hoffe für Sie und Ihren Geisteszustand, dass dieses Gelalle und Getrolle auf eine kleine Dummheit unter dem Einfluss von Alkohol und anderen Drogen auf Ibiza zurückzuführen ist. Damit wäre es für alle entschuldbar. In vino veritas, Lechtslakidar uunnübberhaupt….

        • Prof. Dr. Donald Marx

          28. Mai 2019 00:14 at 00:14

          Sehr geehrter Herr Steinhaus, ich darf Ihnen zu Ihrer Weitsicht gratulieren. Wie Sie so treffend bemerken, „man sollte über den Tellerrand wegsehen“. Ein Teller ist ein stumpfer Kegel, wie der obere Teil eines Trichters, der in alle Richtungen potenziell neue Perspektiven eröffnet, sofern man seinen obersten Rand erklimmt.

          Er bietet Platz und Perspektive in alle Richtungen. Sie jedoch scheinen vor allem stur 90° nach oben zu blicken, in Richtung Kernfusion. Eine utopische Technologie, die im wahrsten Sinne des Wortes nach den Sternen greift. Und bis diese Utopie nicht im Ansatz Wirklichkeit ist, plädieren Sie weiterhin dafür, abgestorbene Reste aus der Zeit der Dinosaurier zu verbrennen. Regenerative Energien sind nach Ihrer Aussage halbgares Zeugs, die den Verbraucher nur viel Geld kosten?

          Blicken Sie doch bitte ebenfalls über Ihren Tellerrand aktueller, kurzfristiger wirtschaftlicher Sichtweisen und über Ihr Börsendepot hinaus! Was uns heute 30 EUR Mehrkosten pro Monat beschert, kann die Zukunft unserer Kinder und Enkel um ein Vielfaches erleichtern. Wie beurteilen Sie, gesamtwirtschaftlich betrachtet, die getöteten und erkrankten Menschen aufgrund der beiden atomaren Super-Gaus und zahlreichen kleineren „Pannen“? Oder alleine die rein wirtschaftlichen Schäden aufgrund regelmäßig wiederkehrender, zusehends extremerer Taifune, Hurrikans und Zyklone?

          Sicherlich ist alles Fake, nicht bewiesen, ganz normal. 97% Panikmache, verbreitet von der durch Minderheitenparteien gesteuerten Mainstream-Presse und weltweiten Mainstream-Wissenschaft. Soweit, so gut. Aber, wie ein anderer Leser bereits angefragt hat, würde auch mich sehr interessieren, was genau Ihr abschließendes und so gewichtiges Argument der „grundsätzlichen Energiebeschaffung“ eigentlich bedeutet? Das ist nämlich nicht leicht zu googeln.

  7. Johann Steinhaus

    27. Mai 2019 20:48 at 20:48

    @leftutti, Ihre Antworten zeigen mir das Sie nicht wirklich verstanden haben was ich geschrieben habe. Das ist aber auch nicht weiter schlimm. Jeder soll seine Meinung -auch wenn sie zum Teil selbstgefällig wirkt – haben. Wie dem auch sei, an dieser Stelle verabschiede ich mich aus der Diskussion und wünsche einen schönen Abend.

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