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Was läuft da wirklich ab? Videoausblick

Heute ist der große Brexit-Tag – und May dürfte die Abstimmung krachend verlieren, aber dennoch steigt das Pfund seit Tagen an. Was läuft da ab?

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Heute ist der große Brexit-Tag – und Theresa May dürfte die Brexit-Abstimmung krachend verlieren, aber dennoch steigt das britische Pfund seit Tagen an. Was läuft da ab? Bisher keinerlei Panik erkennbar an den Märkten – wohl weil hinter den Kulissen ein zweites Brexit-Votum vorbereitet zu werden scheint mit weitergehenden Konzessionen der EU an die Briten. Heute dürfte der Dax aufgrund stärkerer US-Futures höher eröffnen, nachdem China breitflächig Maßnahmen zur Stützung der Wirtschaft versprochen hat (vor allem für nicht-staatliche Unternehmen). Und die Wall Street dürfte weiter mit den Zahlen der US-Banken gut leben können, heute kommt der Platzhirsch JP Morgan. Schwierig wird es mit der US-Berichtssaison erst aber der nächsten Woche – dann dürte sich der Reigen an Gewinnwarnungen fortsetzen..

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By Robert Mandel, UK – Email from the author, CC BY 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=64050045

5 Kommentare

5 Comments

  1. Columbo

    15. Januar 2019 08:08 at 08:08

    So langsam setzt sich die Erkenntnis durch, daß es keinen Brexit geben wird. Man hat es ja bei Italien gesehen, die EU tut alles, wirklich alles, um kein Land zu verlieren. Muß sie ja auch, ihr Überleben hängt davon ab.

  2. Bärbel

    15. Januar 2019 08:44 at 08:44

    Vielleicht passiert bei diesem Brexittheater Ähnliches wie bei der großen Furcht vor der Datumsumstellung zur Jahrtausendwende mit den Computern. Wie lange vorher wurde der Teufel an die Wand gemalt? Passiert ist nichts. An der Börse gibt es die großen Einbrüche bei unvorhergesehenen Entwicklungen. Wie viele Artikel sind in der Presse schon über die Folgen des harten Brexit erschienen?
    Welcher englische Politiker wird sich für die möglichen Folgen verantworten? Da kann er sich gleich mal in seinem Haus verbarrikadieren.

  3. Gloxit

    15. Januar 2019 09:49 at 09:49

    Nachtrag:Bericht von Felix Zulauf vom 3.12.
    DER GLOBALISIERUNGSFILM LÄUFT RÜCKWÄRTS.

  4. Kritisch

    15. Januar 2019 11:34 at 11:34

    Hallo, ihr da draußen!
    JA, es wird den Brexit geben und JA, natürlich gibt es daraus resultierende Probleme für die Briten und die EU. ABER, wie ich bereits mehrmals geschrieben habe, sind die Briten dabei noch rechtzeitig ein „Sinkendes Schiff“ zu verlassen. Meiner Auffassung nach haben sie schon durch ihr beharren auf das Pfund eine erste richtige Entscheidung getroffen und machen nunmehr den nächsten (für mich jedenfalls) nachvollziehbaren nächsten Schritt. Die Probleme die die Briten durch den Brexit zu erwarten haben sind doch nichts im Vergleich zu den Problemen der EU und der EURO-Zone wenn diese an der Wand zerschellen an die sie unsere Politiker mit Vollgas zurasen lassen. Selbstverständlich werden noch unzählige Rettungsversuche seitens EZB unternommen werden UND selbstverständlich wird dadurch die Katastrophe nur noch größer. Die Brandherde sind doch kaum noch zu übersehen, geschweige denn noch zu kontrollieren. Also, ich für meinen Tweil kann den Briten zum Brexit nur gratulieren auch wenn es schmerzvoll werden dürfte. ABER, was sind schon ein wenig Zahnschmerzen gegen Krebs im finalen Stadium.

  5. Paul

    15. Januar 2019 11:40 at 11:40

    Im Herz von Europa,da spricht man schon von einem Krebsgeschwuer,das sich unaufhaltsam seinen Weg bahnt!

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Letzter Realitäts-Test! Videoausblick

Vor kurzem wähnten sich die Amerikaner noch in einem goldilock-Szenario – nun aber rechnet man in Sachen Wirtschaft scheinbar mit dem sofortigen Weltuntergang

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Schon erstaunlich: vor kurzem wähnten sich die Amerikaner noch in einem goldilock-Szenario (gute Wirtschaft, wenig Inflation, abwartende Fed) – nun aber rechnet man in Sachen Wirtschaft scheinbar mit dem sofortigen Weltuntergang und glaubt daher allen Ernstes an drei Zinssenkungen durch die Fed noch in diesem Jahr. Während man vorher also die Abwärtstendenzen in China und Europa ignorierte, weil die USA ja wirtschaftlich sowieso auf einem anderen Planeten leben würden, gerät an jetzt in wohlige Panik und freut sich auf die Fed-Zinssenkungen! Damit aber sind die Märkte extrem einseitig positioniert – wenn die Fed in der nächsten Woche nicht liefert, knallt es. Die heuigen US-Konjunkturdaten sind der letzte Test, ob die Lage wirklich so düster ist wie die Märkte einpreisen..

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Seltsame Anschläge, seltsame Märkte! Marktgeflüster (Video)

Die Aktienmärkte sind heute aus einem seltsamen Grund gestiegen: nach den Anschlägen auf zwei Tanker im Golf von Oman stiegen die Ölpreise dynamisch an

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Die Aktienmärkte sind heute aus einem reichlich seltsamen Grund gestiegen: nach den Anschlägen auf zwei Tanker im Golf von Oman stiegen die Ölpreise dynamisch an, also stiegen auch die Aktienmärkte (vermutlich weil die Algos steigende Ölpreise grundsätzlich als bullisch werten!). Dabei sind die Anschläge durchaus seltsam: warum sollte etwa der Iran Schiffe angreifen, die nach Singapur und Japan fahren, während Japans Staatschef Abe derzeit auf Besuch im Iran ist? Jedenfalls profitieren die Saudis von steigenden Ölpreisen, während die USA einen guten Vorwand hätten für einen Angriff auf den Iran! Entscheidend für die Märkte wird aber die Fed-Sitzung in der nächsten Woche sein – alles davor ist im Grunde Geplänkel..

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Ein neuer Risikofaktor für die Märkte! Marktgeflüster (Video)

Die Ausschreitungen in Honkong sind ein neuer Risikofaktor für die Märkte: Hongkong ist der Hub, über den Peking sich Dollars besorgt und an den globalen Finanzmärkten agiert

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An den Aktienmärkten heute leichte Verluste – und das, obwohl die US-Verbaucherpreise in der Kernrate tiefer ausgefallen waren als erwartet und damit die Spekulationen auf eine Senkung der Zinsen durch die Fed schon im Juli weiter befeuerten. Die US-Indizes hatten gestern ein Trendwende-Signal gegeben, schwach heute besonders die US-Tech-Werte (Sorge vor stärkerer Regulierung durch die Trump-Regierung wie auch die oppositionellen US-Demokraten). An den Anleihemärkten dagegen fallen die Inflationserwartungen weiter (in der Eurozone sogar auf ein neues Allzeittief). Mit den Ausschreitungen in Honkong ist ein neuer Risikofaktor in die Märkte gekommen: Hongkong ist der Hub, über den Peking sich Dollars besorgt und an den globalen Finanzmärkten agiert – daher dürften sich Chinas Machthaber hier wenig kompromißbereit zeigen..

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