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Was muss ich beim Immobilienkauf auf Mallorca beachten?

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Wer Immobilien auf Mallorca erwerben möchte, sollte das Projekt gut durchdacht angehen. Ganz gleich, ob schmucke Luxusvillen oder attraktive Fincas in bester Lage – die Baleareninsel hat all jenen, die sich nichts sehnlicher wünschen, als in diesem Urlaubsparadies ein Zuhause zu finden, eine Menge zu bieten. Schon vor dem Kauf von Immobilien auf Mallorca sollte man sich bereits im Klaren über den jeweils präferierten Wohnort sein: eher in einer Region, die reich an Shoppingmöglichkeiten ist? Oder in ruhiger Lage? Vielleicht in Strandnähe? Sind diese grundlegenden Rahmenbedingungen erst einmal geklärt, stellt sich die Frage, ob der Fokus darauf liegt, auf der Insel den Hauptwohnsitz einzurichten oder ob das „Häuschen“ vielmehr als Feriendomizil dienen soll. Oft steht auch die Weitervermietung im Vordergrund, wenn es darum geht, Immobilien auf Mallorca zu kaufen. Unter diesem Aspekt betrachtet, lohnt es sich darüber nachzudenken, Immobilien auf Mallorca zu kaufen, die durch bestimmte „Highlights“ beeindrucken, wie zum Beispiel einen eigenen Pool, eine idyllische Lage oder ähnliches.

Grundlegendes für den Kauf von Immobilien auf Mallorca

Wer als Nicht-Spanier eine Immobilie auf Mallorca kaufen möchte, muss ein spanisches Bankkonto vorweisen können. Dieses dient nicht nur dazu, im Rahmen des Erwerbs der Immobilien auf Mallorca die Zahlung durchführen zu können. Sondern man spart mit einem Konto bei einer spanischen Bank letztlich bares Geld, weil keine Gebühren für Überweisungen und weitere Geldtransfers anfallen. Steht hingegen nur ein Konto bei einer deutschen Bank zur Verfügung, entstehen meist relativ hohe Transfer- und Verwaltungsgebühren. Wichtig ist es darüber hinaus, im Besitz einer „Numero de Identification de Extranjero“ zu sein. Das ist eine individuell zugewiesene spanische Steuernummer für Ausländer. Sie kann sowohl in Deutschland bei einem zuständigen Konsulat oder auf der Baleareninsel vor Ort beantragt werden. Gegen eine geringe Gebühr in Höhe von aktuell rund 15 Euro wird diese sogenannte „N.I.E.“ vergeben.

Auf dem Weg zum Traumhaus auf Mallorca

Sind die grundlegenden Aspekte erst einmal erledigt, können Interessierte erste Immobilienangebote bei einem renommierten Makler in Augenschein nehmen. Auch online besteht die Möglichkeit, buchstäblich mit wenigen Klicks fündig zu werden. Nicht zuletzt hilft auch das sprichwörtliche „Vitamin B“ weiter: Mit etwas Glück erfährt man im sozialen Umfeld etwas über attraktive Immobilienausschreibungen auf der Insel. Es lohnt sich in jedem Fall, genau hinzuhören – und auch den Blick „hinter die Kulissen zu wagen“.

Stehen die Rahmenbedingungen hinsichtlich präferiertem Standort, der Immobilienart, dem zur Verfügung stehenden Budget etc. fest und sofern überdies bereits erste infrage kommende Immobilien auf Mallorca in den Fokus gerückt sind, sollte ihre qualitative Wertigkeit geprüft werden. Das Hauptaugenmerk liegt dabei sinnvollerweise auf den folgenden Faktoren:

  • Wie ist es um die Stabilität bzw. Solidität des Hauses bestellt? Wie ist die Qualität der Bausubstanz? Sind möglicherweise Feuchtigkeitsschäden erkennbar? Angesichts der speziellen Klimabedingungen auf Mallorca sind derartige Beeinträchtigungen keine Seltenheit.
  • Ist eine Heizung im Gebäude vorhanden oder gibt es zumindest einen Ofen oder Kamin?
  • Wann wurde die Immobilie das letzte Mal saniert? Welche Arbeiten wurden seinerzeit durchgeführt – und warum? Um mögliche frühere (Schimmel- oder Feuchtigkeits-)Schäden oder dergleichen zu beseitigen?
  • Ist die Elektrik solide und in einem guten Zustand? Ebenso wie die Wasserleitungen?
  • Gibt es möglicherweise Beanstandungen hinsichtlich der Isolierungen bzw. Wärmedämmung?
  • Zeichnet sich die Beschaffenheit von Fenstern und Türen durch eine hochwertige Konzeptionierung aus?
  • Welchen Eindruck macht das Grundstück? Je nach angedachtem Wohn- bzw. Nutzungsvorhaben schadet auch eine Überprüfung der Bodenqualität nicht.

Wer Immobilien auf Mallorca kaufen möchte und sich bereits für ein Objekt entschieden hat, ist gut beraten, auch die Nachbarschaft in Augenschein zu nehmen. Wie weit ist das nächste Haus entfernt? Besteht möglicherweise die Gefahr, dass Auslöser für etwaige Streitigkeiten vorhanden sind? Hauseigentümer in spe, die sich eine ruhige Umgebung wünschen, sollten möglichst nicht in dicht besiedelte Gegenden ziehen, in denen Familien mit Kindern leben oder in denen sich viele Touristen tummeln. Darüber hinaus schadet es auch nicht, sich persönlich mit den potenziellen Nachbarn zu unterhalten, um zu eruieren, ob die „Chemie stimmt“.

Tipp:

Es empfiehlt sich, die Gegebenheiten auf dem Grundstück mehrmals und zu unterschiedlichen Tages- und Nachtzeiten zu checken, um sich ein besseres Bild machen zu können.

Die rechtliche Seite

Wenn es darum geht, Immobilien auf Mallorca zu kaufen, ist es essenziell zu prüfen, inwiefern die bisherigen Eigentümer tatsächlich berechtigt sind, das Objekt zu veräußern. Auch sollte im Zuge dessen die Frage beantwortet werden, ob es eventuelle finanzielle Belastungen oder Steuerschulden gibt. Existieren möglicherweise gar Pacht- oder Mietverträge für das Anwesen? Nicht zuletzt gilt es zu eruieren, wie groß das zur Immobilie gehörige Grundstück ist und ob eine ordnungsgemäße Grundbucheintragung erfolgt ist.

Fazit zum Immobilienkauf auf Mallorca

Aus Laiensicht ist es nicht immer einfach, alle relevanten Aspekte zu berücksichtigen. Vieles wird vergessen oder schlichtweg aus Unwissenheit unterlassen. Dabei können bereits Details entscheidend sein – und dabei helfen, bares Geld zu sparen. Deshalb ergibt es Sinn, einen erfahrenen Experten zur Seite zu haben, der bei der Suche nach einem geeigneten Objekt unterstützend zur Seite steht. Das können entweder ein Notar oder ein Architekt sein oder ein erfahrener Immobilienfachmann. Die Erfahrung hat gezeigt, dass eine professionelle Begleitung von unschätzbarer Bedeutung sein kann, wenn es darum geht, Immobilien auf Mallorca zu kaufen. Mit kompetenter Unterstützung von Anfang an wird die Suche nach Immobilien auf Mallorca rasch von Erfolg gekrönt sein.

Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. Avatar

    Bernd Schneider

    27. Juli 2020 09:08 at 09:08

    Die armen Deutschen werden sich niemals ein Haus auf Malle kaufen können . 2 Wochen BAllermann . Mehr ist nicht drin.

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Arbeitsmarkt nach Corona: Mehr Staatswirtschaft, weniger Industrie

Redaktion

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Büro-Arbeitsplatz

Verschwörungstheorie? Oder nur eine Vermutung? Das „übliche“ neo-liberale Gelaber, welches den Staat verteufelt, und vor noch mehr Staat warnt? Nein, offizielle staatliche Aussagen vom heutigen Tage zeigen, dass am deutschen Arbeitsmarkt in die Staatswirtschaft deutliche Stellenzuwächse erleben wird, während produzierende Betriebe nicht nur jetzt, sondern auch in 2021 weiter Stellen abbauen wird.

Staatswirtschaft im Aufwind, Industrie im Rückzug?

De facto heißt das: Die Angestellten in der Privatwirtschaft müssen (insgesamt gesehen) durch Steuern und Abgaben immer mehr, mehr und noch mehr erwirtschaften und abführen, damit die immer größere Zahl der Arbeitsstellen im Rahmen der Staatswirtschaft auch bezahlt werden kann! Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), eine Forschungseinrichtung der Bundesagentur für Arbeit, hat heute ihre Prognose für den deutschen Arbeitsmarkt für die Jahre 2020 und 2021 veröffentlicht. Und genau aus diesen Aussagen geht folgendes hervor, auszugsweise im Wortlaut:

Die Zahl der Arbeitslosen steigt laut der IAB-Prognose im Jahresdurchschnitt 2020 um 440.000, im Jahr 2021 könnte sie wieder um 100.000 zurückgehen.

Im Produzierenden Gewerbe gab es insbesondere im zweiten Quartal 2020 einen deutlichen Stellenabbau, der auch 2021 anhalten wird. Im Jahresdurchschnitt 2020 fallen hier 160.000 und 2021 nochmal 60.000 Stellen weg.

Beschäftigungszuwächse erwarten die IAB-Forscher dagegen vor allem im Bereich „Öffentliche Dienstleister, Erziehung und Gesundheit“ (jeweils +190.000 in beiden Jahren).

Wird man im Detail die Neueinstellungen bei Staat und öffentlichen Betrieben (zusammen nennen wir das mal die „Staatswirtschaft“) durchgehen, dann wird man im Einzelfall sicher sagen: Ja, diese neue Stelle ist sinnvoll, und die auch, und die auch, und die da… ja dieser neue Job bei dieser Behörde ist auch notwendig. Zum Beispiel mehr Polizisten, mehr Lehrer, mehr Personal für die Gesundheitsämter, mehr Personal für den Zoll für die Kontrollen bei Schwarzarbeit und Einhaltung der Vorschriften bei Fleischbetrieben, mehr Sozialarbeiter etc. Und so könnte man die Liste sicher endlos fortsetzen.

Nur irgendwer muss all das ja auch bezahlen, zusätzlich zu der immens steigenden Staatsverschuldung, die irgendwann ja auch irgendwer mal bezahlen soll. Unterm Strich, da darf man sich sicher sein, wird es heißen: Wir müssen leider, leider die Steuern erhöhen. Geht eben nicht anders? Oder wird man anstatt die Steuern raufzuschrauben, eher auf indirekte Steuern und Sozialabgaben setzen? Was der Bürger nicht so offensichtlich sieht, tut auch nicht so sehr weh?

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Baugewerbe mit Einbruch bei den Auftragseingängen – kein Grund zur Sorge!

Claudio Kummerfeld

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Baugewerbe mit Rückgang bei den Aufträgen

Das deutsche Baugewerbe verzeichnet einen Rückgang der Auftragseingänge. Krise? Weit gefehlt, so möchten wir meinen. Wie heute offiziell vermeldet wurde, sind die Auftragseingänge im Juli im Vergleich zu Juni um 5,6 Prozent gesunken, und im Vergleich zu Juli 2019 um 4,9 Prozent. In den ersten sieben Monaten des Jahres 2020 sank der reale Auftragseingang im Baugewerbe gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 3,7 Prozent. Warum diese Rückgänge noch kein Problem sind? Nun, die Aussagen der Statistiker deuten dies an.

Denn der Auftragseingang im Juni 2020 war aufgrund von Großaufträgen ungewöhnlich hoch ausgefallen. Und der Auftragseingang im Juli 2019 war der höchste jemals in einem Juli gemessene Wert. Von daher war es für den Juli 2020 auch schwer, im Vergleich zu diesem Rekord-Ausgangswert noch mal eine Steigerung hinzulegen. Und aktuell darf man ja auch noch ergänzen, dass im Zuge der Coronakrise verständlicherweise einige wirtschaftliche Abläufe wie Bauaufträge oder Bauanträge bei Ämtern verschoben werden oder sich verzögern. Wenn man das bedenkt, dann sind diese Auftragsrückgänge im Baugewerbe noch eher mild ausgefallen. So schreiben die Statistiker vom Statistischen Bundesamt auch Zitat „Gründe für diese negative Entwicklung sind neben möglichen Einflüssen der Corona-Pandemie auch das sehr hohe Niveau des Vorjahres“.

Die am Anfang des Artikels genannten Prozentveränderungen waren real, saison- und kalenderbereinigt gerechnet. Die nominalen Veränderungen fielen noch viel kleiner aus. Der Auftragseingang im Baugewerbe betrug im Juli 2020 rund 7,5 Milliarden Euro. Das waren nominal (nicht preisbereinigt) 2,5 % weniger gegenüber dem Höchststand im Juli 2019. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sanken die Auftragseingänge in den ersten sieben Monaten 2020 nominal um 0,5 %.

Grafik zeigt Verlauf der Auftragseingänge im Baugewerbe

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Coronakrise und Insolvenzen: Ab 01.Oktober kommt die Pleite-Welle

Markus Fugmann

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Aufgrund der Coronakrise hat die Bundesregierung bekanntlich beschlossen, das Insolvenzrecht zeitlich begrenzt auszusetzen und damit die Pflicht zur Anmeldung einer Insolvenz ausser Kraft zu setzen – gleichwohl droht nun bereits in der nächsten Woche eine massive Pleite-Welle. Denn ab 01.Oktober müssen jene Unternehmen wieder Insolvenz anmelden, die zahlungsunfähig sind – während überschuldete Firmen erst ab 01.Januar 2021 die Pflicht zur Insolvenz-Anmeldung haben.

Wie viele der von der Coronakrise betroffenen Unternehmen in Deutschland müssen dann als ab nächster Woche Insolvenz anmelden? Volker Römermann, unter anderem Fachanwalt für Insolveznrecht, sagt: über 90% der betroffenen Firmen werden dann ab 01.Oktober Insolvenz anmelden müssen, denn so hoch sei die Zahlungsunfähigkeits-Quote bei allen Insolvenzen – Überschuldung und damit die Pflicht zur Insolvenzanmeldung erst ab 01.Januar 2021 sei dagegen bei weniger als 10% der Fall.

Coronakrise: Jetzt kommt der Schmerz!

Das bedeutet: hunderttausende Firmen in Deutschland werden wohl zeitnah Insolvenz anmelden! Das wird viele Arbeitsplätze kosten. Der durch die Coronakrise ausgelöste Schmerz wurde also lediglich in die Zukunft verschoben – und diese Zukunft und damit der große Schmerz kommt nun also im Oktober, „buchstäblich am 01.Oktober“, sagt Römermann im Interview mit Florian Homm. Zwischen Januar und August diesen Jahres war die Zahl der Insolvenzen in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr sogar rückläufig – da hat sich nun viel aufgestaut, was sich nun in einer Pleite-Welle entladen dürfte!

Und der Schmerz geht dann ab 01.Januar 2021 weiter, denn viele Firmen haben in der Coronakrise noch einmal Kredite aufgenommen, seien aber nicht zuletzt dadurch aussichtslos überschuldet, sagt Volker Römermann:

Ab 01.Oktober schlägt die Coronakrise voll durch - es droht eine Welle von Insolvenzen

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